Beiträge von Gandalf

    @ Ratbiker:
    So wie sich das liest, ist das dann im Privatbesitz? Also kein öffentlicher Platz?
    Das hört sich dann schon gut an, würde mir im Prinzip gut gefallen :-)


    Ich möchte allerdings nach Möglichkeit recht zeitnah einen Termin finden, d.h. evtl. noch im März,
    und würde persönlich daher eine Wirtschaft bevorzugen (jaaa, man kommt ins Alter :^: ), würde
    mich allerdings überstimmen lassen, wenn der Rest für Grillen ist?
    Ansonsten könnte man dann ja da ein ggf. stattfindendes Anschlußtreffen planen?
    Ach ja, vom Wochentag her hätte ich an einen Samstag oder Sonntag Abend gedacht.
    Sonntags haben die Leute erfahrungsgemäß mehr Zeit für so Sachen.
    Gebt mal laut... Wirtschaft? Grillen? Samstag? Sonntag? :-)

    Jetzt muß ich doch mal meine Neugierde befriedigen:
    Ich finde es echt gut, mit welcher Akribie und Aufwand Du dieses Fahrzeug wieder in den Originalzustand versetzt -
    aber was ist die Intention hinter dem Ganzen? Geht es "nur" darum, den Bus wieder herzurichten, wie er einmal war,
    oder kann man mit der Ausstattung dann tatsächlich noch funken? Und wenn ja, darf man das? Oder sind das
    spezielle Frequenzen, auf denen nicht jedermann mitmischen darf? Du verzeihst mir meine Fragen, ich habe
    vom Funken, speziell von militärischen Anlagen, nicht sonderlich viel Ahnung :^:

    Servus,


    in meinem Vorstellungsfred kam die Idee eines Mitgliedertreffens der User aus dem Großraum Ulm-Oberschwaben-Allgäu auf,
    und ich bin nun einfach mal so frei und eröffne dazu einen neuen Fred. Vom Ablauf her könnte ich es mir so vorstellen, daß
    jeder Interessierte den virtuellen Finger hebt, und wir dann versuchen, einen zentralen Punkt und vor allem ein geeignetes
    Datum zu finden. Ich persönlich würde es z.B. nicht schlecht finden, ein solches erstes Treffen zum Beschnuppern irgendwo
    in einer Wirtschaft zu veranstalten, da wetterunabhängig und auch sonst nix weiters organisiert werden muß.
    Ggf. könnte man danach dann ja auch den Besuch des Treffens in Riedlingen ins Auge fassen :-)


    So, jetzt seid ihr dran :-)

    [Quote]


    Stimmt, den Lars hab ich jetzt vergessen gehabt.
    Also wenn interesse bestehen würde könnte ich nen schönen Flecken wo wir uns treffen könnten organiesieren. es ist leider keine Spielmöglichkeit für unser Fahrzeuge gegeben, doch dafür ne Grillstelle im Wald mit einem bissle platz, das auch ein MOG oder KAT hinkommen kann.
    Wäre bei Riedlingen :whistling:


    Isch abe doch noch gar keine Mogi... Es gestaltet sich wesentlich schwieriger als gedacht, da was vernünftiges zu finden :-(
    Komme also vermutlich mit dem Audi-Express.
    Vielleicht sollten wir wegen einem Treffen einen extra Fred starten...?
    Edit: Irgendwie klappt das hier mit dem Handy nich so richtig. Montag bin ich wieder daheim.


    und so langsam würde es sich ja mal lohnen ein kennenlerntrffen zu machen...Senden, Laupheim, FN?(Sascha),
    Marktdorf(Martin alias Starklicht) Meßkirch...oder hab ich jetzt noch jemanden hier aus der region vergessen ?


    Lars (xbb2134) ist aus Böblingen und wäre sicher auch dabei :)
    Da legen wir einfach den Mittelpunkt von allen willigen Teilnehmern fest und schauen, daß wir was ordentliches zum Mampfen finden :thumbsup:





    Ich bin hier nur hingezogen weil mein Wehrhof erst im Sommer frei wird. Jetzt wohne ich mitten im Wohngebiet ( Slum ). Das ist nix für mich. Ich kann Nachbarn die mir zu hunderten von ihrem Balkon auf den Teller schauen können nicht ausstehen. Und erst recht nicht wenn mich keiner versteht, weil 90% kein deutsch sprechen.


    Da hast dir mit Senden auch nicht unbedingt die beste Adresse herausgesucht. Dort ist die Invasion schon recht weit fortgeschritten.

    Servus auch,


    danke für die interessante Vorstellung - und guter Musikgeschmack :thumbsup:
    Du bist dann quasi das schwarze Schaf hier zwischen den Grünen... :lol:
    Ich hab nach ein paar Mal Zelten auf (eigentlich eher kleineren Mittelalter-) Festivals vor ein paar Jahren festgestellt, daß
    ich für so Aktionen mittlerweile zu alt bin und bevorzuge seither ein warmes Bett mit eigenem Klo und Dusche :rolleyes:


    Grüße!


    Und es wird seit ca. einem Jahr ein besonderes Kataster für
    die Besitzer von Scharfschützengewehren geführt.


    Meinst Du das Nationale Waffenregister (NWR)? Oder gibts noch was anderes?
    Beim NWR werden alle Waffen erfasst, aber es gibt keine spezielle Klassifizierung für Scharfschützengewehre:
    https://www.nwr-fl.de/ zu finden unter Dokumente/Matrix_150825_inkl_Erwerbsvoraussetzungen.pdf
    Wäre auch schwierig, denn die Definition ist schwammig, und außerdem kann durch Zukauf von
    erwerbnisfreien Zubehörteilen aus einem "normalen" Gewehr leicht ein Präzisionsgewehr werden,
    ohne das die Behörde das mitbekommt. Hat sie auch nicht zu interessieren.

    Und ich fürchte, genau das ist die Methode, mit der die Messer bei der Bundeswehr wieder aufgearbeitet werden... :evil:


    Kann durchaus sein :D
    Ich war ja zu meiner Zeit in der Inst. Da hab ich zwar keine Messer gesehen, die zum Schleifen bestimmt gewesen wären, aber dafür hätten
    dringend diverse HSS-Spiral-Bohrer geschliffen werden müssen. Da der zivile Schlurchi in der Werzkeugausgabe aber keine Bohrer schleifen
    konnte und ein blöder GWDL sowas schlicht und ergreifend einfach nicht zu können hatte (trotz damals frisch abgeschlossener Ausbildung
    als Industrie-Mechaniker) und er deshalb nicht an die Maschine durfte, gabs halt keine geschliffenen Bohrer, sondern nur so runtergerockte
    Teile, die natürlich das kalte Wasser bis auf den Boden schnitten :lol:

    Noch was zum Thema Schleifen:
    Vor allem das freihändige Schleifen auf Banksteinen ist für Ungeübte eine sehr schwierige und meist unbefriedigende Aktion.
    Der Winkel muß relativ genau gehalten werden, ansonsten gibt das alles, nur keinen ordentlichen Schneidenwinkel.
    Zudem macht es keinen Sinn, ein total abgerocktes, stumpfes Messer auf einem 1200er Stein schleifen zu wollen.
    Ein solcher ist nur für den letzten Schliff geeignet. Ein stumpfes Messer wird zuerst auf einem groben Stein vorgeschliffen,
    das geht recht zügig, und dann wird auf den feineren / die feineren Steine gewechselt, je nach Anspruch. Auf jedem
    dieser Steine muß der gleiche Winkel gehalten werden, was mittels eines Eddings kontrolliert werden kann. Schleiffläche
    anmalen, und beim richtigen Winkel trägts die Farbe gleichmäßig ab. Aufgehört auf einer Seite kann erst werden, wenn sich
    auf der anderen Seite ein fühlbarer Grat gebildet hat. Dies ist bei allen Schleifvarianten das Wichtigste überhaupt. Erst wenn
    dieser Grat über die gesamte Länge der Schneide fühlbar ist, wurde die Seite bis zur Mitte geschliffen. Dann kann auf die
    andere Seite gewechselt werden. Der Grat wird kleiner, je feiner der Stein, und wird am Schluß mit Leder ö.ä. entfernt.
    Ohne diesen fühlbaren Grat wird das Messer nicht scharf, weil die Klingengeometrie nicht ausgeschliffen ist, sondern unten
    noch eine Fläche aufweist. Und diese Aktion auf Banksteinen ist extrem langwierig.
    Das von Kle eingebrachte Lansky-System ist auch für ungeübte bzw. Wenigschleifer eine gute Möglichkeit, saubere Ergebnisse zu
    bekommen. Ein baugleiches System von Gatco soll etwas wertiger sein, damit habe ich persönlich aber keine Erfahrung.
    Wer viel Messer schleift, sollte sich über eine Profi-Maschine Gedanken machen. Ich habe mir vor Jahren eine Tormek-Maschine
    gekauft, da läuft ein Schleifstein langsam im Wasserbad,und es gibt zig Aufsätze für alle möglichen Klingenformen.
    Ich schleife auch meine guten BW-Klauenbeile damit ;-) http://www.tormek.com/de/ Das Ding ist nicht billig, aber eine Anschaffung fürs Leben.
    Gibts z.B. bei Dictum, die bieten aber auch Messerschleifkurse für Banksteine an.


    NIEMALS sollten Messer am Schleifbock oder Schleifband geschliffen werden! Die Klinge überhitzt sofort, vor allem im Schneidenbereich,
    wo das Material besonders dünn ist, und diese Temperatur geht so schnell in wärmebehandlungstechnisch relevante Temperaturbereiche
    (die Anlaßtemperatur beginnt schon ab 100° C !), daß kein Mensch reagieren kann. Die Klinge ist dann -auf gut Deutsch- am Arsch.


    Nachtrag: Hier gibt es eine sehr interessante Abhandlung zur Wärmbehandlung von Stahl zum freien Download: http://www.ibf-finkel.de/downloads/

    Es gibt durchaus härtbare Edelstahle, schließlich sind ja mittlerweile so gut wie alle Messer aus rostträgem Stahl ("rostfreien" Stahl gibt es nicht).
    Unterscheiden müssen wir hier, ob das Material durchgehärtet werden soll (wie bei Messerklingen) oder nur eine verschleißfeste Oberfläche durch
    z.B. salzbad-nitrieren erhalten soll. Der typische 08/15-rostträge Messerstahl ist zb. 1.4034, der ca. 0,46% Kohlenstoff enthält und dadurch bis auf
    ± 60HRC gehärtet werden kann. 1.4034 findet auch in Kugellagern Verwendung, ebenso wie sein nicht-rostfreier Pendant, der 1.3505 (100Cr6), der
    mit seinem 1% Kohlenstoff-Anteil einen hervorragenden Messerstahl abgibt, und den ich als Messerklinge den meisten rostträgen Stählen vorziehen
    würde. KaiserJeep hat insofern recht, daß die Stähle von Victorinox in der Tat nicht sonderlich Schnitthaltig sind.
    Das Thema "Stahl", d.h. Metallurgie, Wärmebehandlung, usw., ist indes unheimlich komplex. Wer sich in die Materie etwas vertiefen möchte,
    dem sei folgendes Buch ans Herz gelegt: http://www.amazon.de/Messerkli…erschneiden/dp/3938711043
    Ich hatte das Vergnügen, vor einigen Jahren bei Roman zu Hause an einem Messerschleifkurs teilnehmen zu dürfen. Ich weiß nicht, ob er diese
    Kurse noch anbietet, aber wenn ja, kann ich den Besuch nur empfehlen. Roman ist ein netter Kerl, der unheimlich Ahnung von der Materie hat.

    Lebenslange Garantie ist so ein ABG-Trick, das ist nur für den Originalkäufer mit Rechnung.


    Das ist definitiv falsch. Als Sammler von Victorinox-Messern kann ich mit Fug und Recht bestätigen, daß dieses
    Unternehmen äußerst kulant hinsichtlich ihrer Produkte ist. Ein altes Messer (natürlich nur Original Victorinox und
    kein HongKong-Halodri) kann problemlos zur Reparatur oder Überholung eingeschickt werden, welche dann oft
    nur bei grober Fahrlässigkeit oder Zweckentfremdung berechnet wird.
    Aber Aufpassen: Wenn das gute Stück im Ganzen erhalten werden soll (Sammlerstück, Erinnerungen, usw.), sollte
    das dazu geschrieben werden, sonst werden die Klingen unter Umständen ersetzt.
    Siehe hierzu: http://www.victorinox.com/de/d…/service-swiss-army-knife