Beiträge von dd1lm

    Soweit ich mich erinnern kann, ja.

    Ich hab auch einen irgendwo rumliegen, hab ihn aber seit dem letzten Umzug nicht mehr wiedergefunden.

    Aber mir fehlt auch die Halterung, hab hier im Forum schon länger eine Suchanfrage.

    Ich erinnere dran, dass eine Modifikation des Funkgerätes weder zulässig noch gewollt ist.


    lukarosi

    Danke, den Schaltplan des Hörers habe ich ja. Ich meinte die Mikrofonbuchse des Funkgerätes, am besten mit der Belegung, welches Signal auf welchem Pin ist. Falls Du einen Schaltplan vom Gerät hast, reicht ein Bild von der Umgebung der Buchse.

    Hallo Christian,

    ich denke schon, bin aber noch bis Ende des Monats im Urlaub.

    Parallel dazu werde ich mal erproben, ob der Hörer mit dynamischer Mikrofonkapsel ohne großen Aufwand angepasst werden kann.

    Kannst Du mal die Anschlussbelegung der Mikrofonbuchse posten?

    Moin,

    MuFu hat es schon vorweggenommen: um den Hörer bzw. sein Mikrofon zu betreiben, ist eine Spannung von ca. 5-6V auf der Mikrofonleitung erforderlich, was natürlich auch eine entsprechende Innenbeschaltung im Funkgerät erfordert. Die Hörkapsel am Kopfhörer-Ausgang zu betreiben, dürfte kein Problem sein und eine Sendetaste (PTT) ist auch vorhanden.

    Ich halte es für möglich, eine Adapterbox zu bauen, die einfach zwischen Gerät und Hörer geschaltet werden kann. Damit dürfte auch das Verbot der Modifikation des Gerätes umgangen sein (und auch des Hörers, denn dann würde ich den originalen Stecker dranlassen).

    Für den Nachfolge-Hörer H -55 bzw. H-155 gibt es auch dynamische Mikrofonkapseln, die mit Einschränkungen auch im H-33 passen.

    Inwieweit ein Tausch des Kabels erforderlich ist, lasse ich erstmal dahingestellt. Bei Nutzung eines Kohle- bzw. Elektretmikrofon (auch das gibt es im H-55 und ist hier zur Kohlekapsel austauschbar) ist der Pegel so hoch, daß mit Störungen eher nicht zu rechnen ist. Und solange das Mikrofon zweiadrig angeschlossen ist, werden es Gleichtaktstörungen, die sich gegeneinander aufheben.


    Der fragliche Hörer H-33() ist doch extra für Funkgeräte wie VRC, GRC und SEM gemacht. Natürlich hat der eine Sendetaste.


    Ich erinnere mich vage, dass ich den Schaltplan des Hörers hier schonmal vor langer Zeit gepostet hatte.

    Hallo Beni,


    abgesehen davon, daß ich Deine ganzen Aktivitäten incl. der Problematik nicht nachvollziehen kann, habe ich den Eindruck, daß Du versuchst, ein Provisorium mit einem Provisorium zu ersetzen. Das ist selten bis gar nicht zielführend.

    Das SWR ist mit Sicherheit nicht das allein Selig machende bezüglich der Reichweite eines Funkgerätes, sondern sagt nur aus, wie gut das Funkgerät mit der Antenne zusammenarbeitet. Mehr nicht!

    Standort (möglichst hoch und freistehend) und Sendeleistung (hier nicht unbedingt beeinflußbar) sowie Bauform/Art der Antenne haben hier viel größeren Einfluß.

    Deshalb sind pauschale Aussagen wie "Erden" oder "Erhöhung der Leitfähigkeit des Bodens" zur Verbesserung der Reichweite Humbug, wenn man nicht weiß, welche Antenne wie arbeitet. Bei einem Dipol ist das z.B. völlig ohne Belang.

    Eine Antenne funktioniert grundsätzlich nur auf einer einzigen Frequenz, auf allen anderen ist mit Abstrichen zu rechnen. Um hier eine halbwegs brauchbare Bandbreite zu erzielen, gaukelt ein AGAT (oder wie auch immer das Anpassgerät genannt wird) dem Funkgerät vor, daß der Antennenausgang mit der richtigen Impedanz (frequenzabhängiger Widerstand) abgeschlossen ist.

    Die genannten Behelfsantennen beziehen sich auf das Tornistergerät, damit wären die Fahrzeugantennen incl. AGAT hier nicht das Thema. Besser als diese werden besagte Behelfsantennen nicht sein.

    Aus meiner Grundausbildung kann ich mich noch erinnern, daß unsere damaligen Ausbildungsunterlagen auch nur mehr oder weniger wahllos aus verschiedenen TDVen zusammenkopiert wurden und auch die Fachkompetenz derjenigen, die sie erstellt haben und auch unterrichtet haben, doch teilweise sehr begrenzt war. Ich meine, hier auch einige Bilder aus den GRC-9-Unterlagen wiederzuerkennen, das aber auf ganz anderen Frequenzen und unter anderen Voraussetzungen arbeitet. Deshalb würde ich auf die Unterlagen von fachlicher Sicht auch nicht allzuviel geben.

    Aber ohne das nötige Fachwissen wirst Du hier nicht weiterkommen und ohne genau zu wissen, was Du vor hast, kann Dir hier auch keiner richtig weiterhelfen.

    also besorge Dir das Antennenbuch und lese es auch, dann werden sich viele Deiner Fragen von allein beantworten.

    Wie wäre es mit den Namen in der Mannheimer Innenstadt: Quadrat Q7...?


    Auf Baltrum gibt es nur Hausnummern, aber keine Straßennamen.


    Ich hatte übrigens mal an einer Straße gewohnt, die tatsächlich "An der B4" heißt (auch, wenn es jetzt die L318 ist) und dahinter dann die Hausnummer kommt. Das hat regelmäßig zu Verwirrungen geführt.

    Auch hier in Kiel haben wir immer wieder die Diskussion um die Umbenennung von Straßen. Zuletzt wurde das Hindenburgufer in Kiellinie umbenannt. Die Bundeswehr zog dann gleich nach und benannte die mehr oder weniger direkt angrenzende Tirpitzmole in Gorch-Fock-Mole um.

    Es ist erstaunlich, daß der Adolfplatz hier immer noch so heißen darf, aber es wird auch intensiv beschildert, daß es sich bei dem Namensgeber um einen früheren dänischen König handelt und nicht um den anderen...


    Konsequenterweise dürfte man Straßen usw. überhaupt nicht nach Personen benennen, da man immer irgend etwas findet, um diese zu diskreditieren, insbesondere, wenn man nicht Willens ist, diese im Kontext ihrer Zeit zu betrachten.

    Hallo Friedrich,


    der Warnblinkschalter sowie die Anordnung der Kontrolleuchte (jeweils von links bis Punkt 8 bzw. 14) sind völlig korrekt analog dem Schaltplan des TRM2000 dargestellt. Das ist durchs Fahrzeug so vorgegeben und soll auch nicht verändert werden.

    Die rechts von den Relaiskontakten nach oben führenden Anschlüsse gehen zu R und L und sollen 49a belasten. Auch das ist so richtig. Inwieweit die Kontrolleuchte hier auf Kl. 49a irgendwelichen Mist macht, muss ich experimentell mal prüfen, aber theoretisch ist das so möglich.

    Deshalb vermute ich einen Aufbaufehler.


    Es wäre schön, wenn Du nicht gefühlt in jedem Thread Schnellschüsse am Thema vorbei abgeben würdest, sondern Dich vor dem Posten vielleicht doch etwas eingehender mit der Problematik befassen würdest.

    Hallo Hermann,


    sieh doch mal in #38.

    Der Unterschied zwischen meinem Entwurf und Deiner Modifikation ist ja, daß ich bei nicht eingeschaltetem Warnblinker die Kontrolleuchte von 49a trenne (entweder mittels Relaiskontakt oder Transistor). Das ist bei Dir nicht der Fall, und damit passiert offensichtlich genau das, was wir in #37 schon befürchtet haben, nämlich Rückwirkungen durch die Kontrolleuchte auf das Blinkrelais. Abgesehen davon würde die Kontrolleuchte nach Deinem Schaltungsauszug oben ja auch beim Richtungsblinken kommen (wenn sie mit der Reihenschaltung mit der Relaisspule leuchten würde), was sie ja nicht soll. Auch das Relais soll ja beim Richtungsblinken nicht ansprechen, sondern nur beim Warnblinken. Wo ist denn Deine erwähnte Diode? Ich würde sie zwischen Kontrolleuchte und Warnblinkschalter vermuten, oder?

    Wenn nur einmal nach dem Einschalten die Kontrolleuchten kommen und dann nichts mehr passiert, ist der Laststrom zu gering. Das klappt dann nur deshalb, weil Glühlampen Kaltleiter sind, bei denen im kalten Zustand der Strom sehr hoch ist und dann mit zunehmender Erwärmung nachlässt. Das ist ein normales Verhalten bei Anhängerfahrzeugen, wenn beim Einschalten des Blinkers ohne Anhänger beim ersten Blinktakt die C2-Leuchte kommt.

    Daß an 49a nach dem Einschalten Spannung anliegt, soll ja so sein, sonst würde ja kein Strom durch die Blinker fließen. Dieser Strom triggert nach einer gewissen Zeit den nächsten Blinktakt und wird gemessen, um zu entscheiden, ob C2 kommt oder nicht.

    Ich vermute bei Dir einen Aufbaufehler, so daß dem Blinkrelais die richtige Last fehlt und deshalb so merkwürdige Effekte entstehen. Hast Du evtl. Relaisspulen anstatt Schaltkontakte und Lampen an 49a?

    hermann


    zu #182: nimm doch einfach mal die Blinkgeber, schließe Masse, Plus an 49 und die Kontrolleuchte an C2 an und an 49a ohne weitere Beschaltung parallel zwei bzw. drei 21W-Leuchtmittel an. Bei drei sollte C2 mitblinken, bei zwei nicht.

    Wenn das so funktioniert, sind die Blinkrelais in Ordnung.

    Mir ist ohnehin unklar, wie in #185 die Kontrolleuchte mit der Relaisspule (welcher?) einen Spannungsteiler bilden soll. Das wäre ja die Folge einer Reihenschaltung, und die könnte ich hier nicht nachvollziehen. Dann würde ja weder an der Leuchte noch an der Spule die volle Betriebsspannung anliegen.

    Kannst Du Deine Schaltung mal zu Papier bringen und posten?