Beiträge von xbb2134

    Hallo Michael,


    bisher hatte ich keine Probleme damit. Habe ihn letztes Jahr in Boostedt zuletzt im Einsatz. Er sitzt satt in der Nato-Steckdose. Da alle Pins aufgelegt sind und die Führungshülse eingesteckt wird, ist das am Ende eine feste Verbindung.


    Sicherlich gibt es den Adapter auch wo anderes, aber Heute wäre er bei Westfalia im Angebot:

    Spannungsreduzierer für Nato Fahrzeuge 24 Volt - 12 Volt bei Westfalia Versand Deutschland


    Gruß Lars

    Hallo Michael,


    wenn ich bisher einen PKW-Anhänger an meinem 1017 gezogen habe, so wurde dieser immer mit einem Adapter Nato auf 12V 7polig betrieben. Dies war mit dem geringsten Aufwand zu machen. Die Thematik mit der Absicherung der beiden Rückleuchten war mir bisher nicht bekannt und ist bei dem Fahrzeug auch nicht möglich da dies nicht vorgesehen ist. Dies nur am Rande bemerkt.


    Zu Deiner Problematik, beim Unimog ist links von der AHK noch Bohrungen vorhanden, welche für eine Steckdose 24V 7polig vorgesehen ist (ISO 1185 Typ N) vorgesehen ist. Diese muss dann über die Verteilerdose im Rahmen, welche wie Du richtig sagst, schwer zu erreichen ist, verdrahtet werden, insofern Du nicht die Möglichkeit in Betracht ziehen möchtest diese mit einer Adapterleitung an der Nato-Steckdose abzugreifen, auch wenn ich jetzt wieder Prügel von dd1lm erhalte, da dadruch die Rückleuchten nicht separat abgesichert sind.

    Wenn ich mich richtig entsinne, so ist diese im Schaltplan des U1300L sogar als Option eingezeichnet, mit der Trennung der beiden Rücklichter.

    Ein 15polige Steckdose (ISO12098) ist nicht so einfach nachzurüsten, da hier auch noch eine Aufnahme für die Steckdose gebaut werden muss.


    Es ist Deine Entscheidung wie Du vorgehen möchtest, auf jeden Fall ist es mit einem gewissen Aufwand zu erreichen. Allerdings würde ich nicht nicht mehrere Adapter hintereinander verschalten, da sich dadurch eine gewissen Länge ergibt, wenn diese dann in einer festen Steckdose eingesteckt ist, so können entsprechende Kräfte auf die Adapter/Steckdose wirken.


    Ich hoffe ich konnte jetzt zur Verwirrung beitragen.


    Gruß Lars

    Vor ein paar Jahren war das mal ein Thema im Unimog Heft`l. Aber wann und in welchem???


    Wenn ich daran denke und die Zeit finde, kann ich mal nachschauen.


    Nicht die Kupplung wird angetrieben, sondern es ist ein Durchtrieb für die Zapfwelle damit diese auch am Auflieger nutzbar ist. Ich bin glaube da gab es verschiedene Anwendungen.


    Bin der Meinung das einer auch mal in Gaggenau im Museum ausgestellt war. Die können vielleicht auch was dazu sagen.


    Habe ich das richtig verstanden, jetzt Deiner? Glückwunsch


    Gruß Lars

    Hallo,


    in der Zwischenzeit ist das ganze Paket am Fahrzeug angebaut.

    Die Beleuchtung habe ich nicht, wie ursprünglich vorgesehen mit einem Adapterkabel versorgt, sondern diese direkt von der Dose im Fahrzeugrahmen abgegriffen. Rückleuchten liesen sich nicht trennen, da zum entsprechenden Verteiler nur eine Leitung für das Rücklicht führt.


    Das Ganze sieht jetzt so aus:


    Von Links nach Rechts, 7-polige Steckdose, 15 polige Steckdoes, ABS-Steckdose. Das 2,5mm Blech wurde mit dem Einhandwinkelschleifer von der Tafel geschnitten und entsprechend gebogen und von Hand gebohrt. Zuvor habe ich mir noch einen Lochsägensatz gekauft, mit dem ich die Löcher für die Steckdosen aussägen konnte. Es fehlt auf dem Bild noch die Steckdose für die Kabelleuchte sowie der Deckel für die Steckdose der Nebelschlussleuchte. Die Steckdose für die Kabelleucht ist leider bei der Demontage beschädigt worden.

    Ansonsten ist alles so ausgeführt das der original Zustand wieder hergestellt werden kann.

    Im Führerhaus wurde die Meldeleuchte für die Kabine umgebaut. Der Stecker wurde abgezogen und ein neuer Stecker mit dem Kontakt der ABS-Dose aufgesteckt. Natürlich wurde die Lichtscheibe mit der Aufschrift "Kabine" gegen eine Lichtscheibe mit der Aufschrift "ABS" ersetzt.


    Der Umzug des Gabelstaplers, welcher geplant war, lies sich mit dem EBS gebremsten Anhänger ohne Probleme durchführen. Das Bild wurde nach der Ankunft am Zielort (ca. 40km) aufgenommen.



    Gruß Lars

    Hallo in die Runde,


    vielleicht hat mir jemand hier eine passende Idee.


    an meinem Mercedes 1017 sind die Halter für die Sicherungen brüchig und ich habe die Befürchtung das diese irgendwann den Geist aufgeben und ins Armaturenbrett fallen. Da die Anschlüsse auf der Rückseite des Halters liegen, ist ein satter Kurzschluss nicht auszuschließen. Deshalb bin ich auf der Suche nach dem passenden Sicherungshalter. Die Tdv hat mir auch eine passende ET-Nr. ausgespuckt und ein gegenprüfen in der Teileinformation ergab das beide Haltertypen nicht mehr lieferbar sind. Ein Anruf bei meinem Mercedes-Händler des Vertrauens ergab das die Teile auch nirgends mehr auf Lager liegen.


    Nun meine Frage, habt Ihr eine Idee, wo ich noch einen entsprechenden Halter herbekomme? Die Mercedes Artikelnummer ist A000 545 29 60. Ich denke das Mercedes selbst nicht der Hersteller ist, sondern die Teile auch nur geliefert bekommen hat. Leider liefert mir die Tdv keine alternative Teilenummer, welche mir einen anderen Lieferanten/Hersteller preisgeben würde.

    Natürlich habe ich das Internet bereits gequält, aber ohne Erfolg.


    Das Teil sieht so aus, ist übrigens nicht die gesuchte Artikelnummer, es sind die Brücken unterschiedlich und das letzte Teil habe ich schon bestellt:


    Mercedes Benz MERCEDES-BENZ ELEKTRIK ANSCHLUSSKASTEN VERTEILERKASTEN


    Danke für Eure Mithilfe


    Lars

    Servus,


    ist doch klar, wenn man mehrere Tag in dem Koffer wohnen möchte, so stören die 14,5er Reifen schon extrem im Koffer. Schließlich gehe ich davon aus das Peter nicht an einem Tag nach Boostedt fahren möchte, sondern wieder gemütlich über die Landstraße, die geschätzten 800km, fahren wird.


    Und bis jetzt hat sich Michael noch nicht gemeldt ob es ihm überhaupt passt wenn er die Pneus erst Ende Juli erhält.


    Gruß Lars

    Hallo Alex,


    kannst Du mal einen Bild einstellen bei entfernter Zylinderkopfhaube?


    Ich vermute ja das die Verschmutzung seitlich am Zylinderkopf kein Diesel ist sondern Öl. Wenn die Leitung wie ich vermute durch den Zylinderkopf geführt ist (im angehängten Bild bei Nr. 48) und die Verschraubung an der Einspritzdüse undicht ist, so bekommst Du Diesel ins Motoröl, da in diesem Bereich die ölgeschmierten Kipphebel sind. Wie gesagt, ich vermute nur das die Motoren ähnliche Konstruktionsmerkmale besitzen.


    Das Bild zeigt den Motor OM352 von Mercedes und habe ich aus dem Forum "trac-technik.de".


    [Bild: motor-om-352.jpg]


    Gruß Lars

    Hallo Michael,


    wenn es die Reifen bis zu mir schaffen, dann kann ich die Pneus Dir auf Boostedt mitbringen. Leider klappt es bei mir derzeit nicht das ich diese in Blaubeuren abholen kann.


    Nachdem ich gerade gesehen habe, es steht kein Ort mehr bei mir, es ist immer noch der Landkreis Böblingen. Genaue Adresse gibt es dann bei Bedarf per PN.


    Gruß Lars

    Hallo Alex,


    zum Thema Einspitzleitungen. Das sieht auf dem Bild aus wie bei Mercedes beim OM352. Bei diesem Motor sitzt die Einspritzdüse im Zylinderkopf unter dem Zylinderkopfdeckel, im selben Bauraum wie die Kipphebel (was zu Ölaustritt führen kann). Um nun den Kraftstoff zu den Einspritzdüsen zu bringen, ist im Zylinderkopf die gleiche Konstruktion angebracht wie bei Dir zu erkennen ist. Es befindet sich eine große Bohrung an der Seite des Kopfes. diese ist nötig um die Überwurfmutter der Einspritzleitung einfädeln zu können. Auf der Einspritzleitung befindet sich zusätzlich zu den beiden Überwurfmuttern, eine für den Anschluss der Einspritzpumpe und die andere für den Anschluss an der Düse, eine Spezialschraube, welche in den Zylinderkopf gehört, eine Druckscheibe und eine weitere Hohlschraube. Die Spezialschrauche (großer Sechskant) ist so konstruiert das auf der Außenseite ein Innengewinde für die Hohlschraube ist und auf der anderen Seite der Durchmesser fast dem der Einspritzleitung enspricht. Um das ganze Konstrukt abzudichten wird eine geschlitzte Gummidichtung um die Einspritzleitung angebracht und in die Spezialschraube eingeführt. Mit Hilfe der Druckscheibe und der Hohlschraube wird dann die Dichtung in die Spezialschraube "eingepresst", so dass die Einspritzleitung hier abgedichtet wird. Wie gesagt dies gilt für den OM352 und auch sicherlich für den ein oder anderen Motor von Mercedes.


    Schau mal nach ob bei Deinem Motor das nicht genau so gemacht ist. Wenn das so konstruiert ist, so kannst Du die Gummidichtung entfernen, in dem Du die Hohlschraube entfernst und die Gummidichtung darunter entfernst. Eventuell befindet sich da noch eine Druckscheibe dazwischen, und das entfernen der Gummidichtung ist, bedingt durch die Verhärtung, auch nicht ganz einfach, eine ziemliche Fummelei.


    Um das Ganze zu Veranschaulichen habe ich die einen Auszug aus der Tdv des Unimog angehängt. Dort ist es die Dichtung oben rechts in der Ecke mit den Nummern 35/35A/35E.


    Gruß Lars

    Hallo Wolf,


    in meinem 13 Jahre alten Lehrbuch für die Führerscheinklasse CE ist im Kapitel zu Anhängerbremsen eine Tabelle aufgelistet was zulässig ist, hier ein Auszug, auf die Ausführungen von Motorwagen mit ABS gehe ich hier nicht ein:


    1.) LKW kein ABS; Anhänger ABS + ALB ->Möglich bei Einsatz eines älteren Zugfahrzeugs; ABS des Anhängers ist nicht betriebsbereit, Zug wird beim Bremsen auf nasser oder glatter Fahrbahn ggf. instabil

    2.) LKW kein ABS; Anhänger ABS kein ALB -> Zusammenstellung nur erlaubt, wenn die Funktion des ABS im Anhänger sichergestellt ist.


    Somit wäre es ohne weiteres möglich Variante 1 anzuwenden. Mit dem Nachrüsten der Steckdose nach ISO7638 mit der Belegung von 5 Pins ist dann auch die Variante 2 abgedeckt, da somit das ABS funktioniert.


    Leider ist das Buch (wie gesagt Ausgabestand 2010) wohl nicht komplett überarbeitet worden, da EBS in diesem Zusammenhang nicht erwähnt wird. Natürlich ist nicht ausgeschlossen das sich auch hier Fehler eingeschlichen haben oder sich die Gesetzeslage geändert hat. Trotzdem halte ich diese Quelle für seriöser wie so manche Seite im Internet.


    Gruß Lars

    Hallo Michael,


    beim Mog bin ich mir gerade nicht sicher was mir eingetragen wurde.


    Beim 1017 ist das dann schon wieder eindeutig. Auch ich habe die Information erhalten das zwischen privaten Fahrten und gewerblich kein Unterschied gemacht wird. Habe meinen 1017 entsprechend registrieren lassen. Ist auch schnell erledigt und man ist wirklich auf der sicheren Seite. Habe ein entsprechendes Antwortschreiben dabei. In diesem Schreiben ist dann aber auch zu lesen hiermit die Mautbefreiung nicht automatisch anerkannt wird, sondern diese dann eventuell bei einer Überprüfung festgestellt wird. Genauen Wortlaut kann ich Dir jetzt aber nicht sagen.

    Das Ganze gilt dann immer zwei Jahre.


    Mit dem Mog bin ich allerdings, wenn ich den Anhänger dabei habe, dann immer ohne Maut(-befreiung) unterwegs gewesen. Da kam bisher auch nie was, sollte ich aber vielleicht auch mal nachholen.


    Gruß Lars

    So, um Euch auf dem Stand zu halten.

    Habe Gestern erfahren das die ABS-Steckdose beim Unimog ab irgendwann Lieferumfang war. Dementsprechend TDv-en gewälzt. Und siehe da tatsächlich. Im Teil 30 ist der Wechsel der Steckdose beschrieben.


    Und siehe da, auch im Teil 30 war eine Schaltplan der ABS-Steckdose vorhanden, dieser ist auch gut zu entziffern, so dass ich nun weiß wo ich meine Spannungen abgreifen werde.

    Im mir vorliegenden Teil 50 ist diese Steckdose dann auch eingezeichnet, damit kann ich auch die entsprechende Kontrollleuchte nachbestellen.


    Gruß Lars

    Hallo Wolf,


    guter Einwand, ich möchte am Montag starten die Adresse per Konversation weiterzuleiten, dazu ist es aber wichtig das jeder ausreichend Platz zum Empfangen der Konversation hat. Warum am Montag? Damit jeder über das Wochenende sein Postfach aufräumen kann, falls es zu voll ist.


    KaiserJeep Alex hat die Adresse bereits.


    Gruß Lars