B 2000 / Büssing Restauration im Norden

      Hallo zusammen,
      nun soll der Fußbremshebel eingebaut werden.
      Zuerst setzen wir hierfür die Aufnahme (mit der Wippe) für den Hauptbremszylinder ein.
      Also erst einmal die Teile bereitlegen.


      Die alten Bilder angeschaut um zu klären, wie die Wippe eingesetzt werden muss.
      Die Überschüssige Farbe wieder aus den Bolzenaufnahmen entfernen und dann
      die Teile einfetten.


      Alles zusammensetzen und mit Plättchen und Splint sichern.


      Dann das gesamte Teil in die Position bringen und mit den Schrauben ….


      …und den Muttern gegen herausfallen sichern.
      Die Muttern werden noch nicht fest gezogen,
      da damit auch noch der später einzusetzende Hauptbremszylinder befestigt werden muss.



      Gleich geht es wieder weiter ….
      Der zweite Teil:
      Aus der Hülse des Fußbremshebels wird die überschüssige Farbe entnommen.


      Mit dem Gegenstück, der Aufnahme, passiert das Gleiche.





      Nun wieder die benötigten Teile bereit legen.


      Aufnahme und Wellenscheibe einfetten und Wellenscheibe auf die Aufnahme setzen.


      Dann die Hülse des Fußbremshebels einfetten und den Fußbremshebel aufsetzen.


      Den nächsten Ring aufsetzen und das Ganze mit dem Sprengring sichern.



      Es geht gleich mit dem dritten Teil weiter ….
      … kommen wir nun zum dritten Teil:
      Der Fußbremshebel ist eingebaut.


      Nun wird die Verbindung von den beiden Bereichen hergestellt.
      Dazu die benötigten Teile bereit legen.


      Die Feder, in das im Rahmen eingebrachte Loch, einsetzen.
      Dann den Haltebolzen – gegen den Federdruck – einschieben.


      Mit Plättchen und Splint den Bolzen sichern.


      Nun den Haltebolzen am Fußbremshebel einsetzen.


      Ebenfalls mit Plättchen und Splint sichern.


      Nun schaut der Kopf des Fußbremshebels durch die Öffnung des Fahrerhauses.



      Liebe Grüße
      Jürgen
      Hallo zusammen,

      nun soll auch der Kupplungshebel eingebaut werden.
      Also erstmal die Lackierung nachholen.


      Hier die Überschüssige Farbe der Hülse entfernen.


      Und wo wir schon mal dabei sind,
      wird dieses mal derneue Schmiernippel,
      vor dem Einbau des Kupplungshebels, getauscht.


      Auch bei der Aufnahme des Kupplungshebels wird
      die überschüssige Farbe entfernt.


      Alles wieder schön einfetten und den Hebel aufschieben.


      Den letzten Ring aufsetzen und das Ganze mit dem Sprengring sichern.


      Gleich geht es weiter …..
      Hier kommt der zweite Teil:
      Die Verbindung vom Kupplungspedal zum Umlenkhebel soll geschlossen werden.
      Dafür muss auch wieder die überschüssige Farbe aus den Verbindungsöffnungen.


      Dann den eingefetteten Bolzen durchschieben,
      das Plättchen drauf und mit einem Splint sichern.


      Nun die Feder zwischen Rahmen und Kupplungshebel setzen.


      Nun schauen aus beiden Fahrerhausöffnungen die Kupplungs- und Bremshebelköpfe.


      … und gleich geht es zum letzten Teil ….
      Hier kommt der dritte Teil:

      Auf der anderen Seite des Umlenkhebels soll dieVerbindungsstange gesetzt werden.
      Also mal wieder die entsprechenden Teile bereit legen.


      Dazu muss der Kopf zerlegt werden.


      Der Mittelteil (Bolzen) muss von der überschüssigen Farbe befreit werden,
      damit die Teile zusammen passen können.


      Also den Bolzen einfetten und in die Aufnahmeschieben.
      Dann die Stange mit dem Gewinde durch den Bolzen stecken.


      Nun das Ganze mit der Stellschraube sichern.


      Auch der Schmiernippel für den Umlenkhebel wurde erneuert.


      Und auch der Schmiernippel des Bremshebels wurde gleich ausgetauscht.


      Liebe Grüße
      Jürgen
      Hallo zusammen,

      Ich wünsche allen ein schönes und gesundes neues Jahr 2017!

      Es wurden wieder ein paar lackierte Teile benötigt.
      Also erst einmal wieder alles anschleifen und dann entsprechend aufhängen …




      oder ablegen.


      Mit der kleinen Lackierpistole geht es dann los.


      Viele Kleinteile sind dran.



      Gleich geht es weiter ….
      Hallo zusammen,

      das Wechselgetriebe soll auch bald wieder eingebaut werden.
      Also erstmal bereitlegen.


      Hier müssen dann erstmal die Wellenanschlüsse mit etwas Fett aufgesetzt werden.


      Dann kommt das Sicherungsplättchen.


      Und zum Schluss die Mutter.


      Das ganze drei mal.


      Dann alles anschleifen und Lackieren.


      Liebe Grüße
      Jürgen
      @ KAISERJEEP
      Beides nein. Weder wuchten noch neue Kreuze.


      Hallo zusammen,

      ich hatte ja noch einen originalen Handbremsseilsatz liegen.




      Dann die Einsteller / Spanner aufschrauben.


      Die Haltebolzen waren nicht zu finden,also erstmal mit einer Schraube und Mutter sichern.
      Muss ich noch mal alles durchwühlen….


      So genug für diesen Tag, es fehlten ein paar Teile.




      Liebe Grüße
      Jürgen
      .... und die gute und sinnvolle Idee von JOZI kommt auch bei mir zur Anwendung.
      Im unteren Fahrerhausrahmen wird im Bereich der Aufnahme / Verbindung zum Rahmen,
      ein ca. 9 mm großes Loch gebohrt, damit später, das sich dort sammelnde Wasser, ablaufen kann.


      Nach dem Bohren und dem Entfernen der Metallspähne wird wieder frischer Lack aufgebracht.


      Mit Karosseriedichtmasse werden nun die Winkel, in denen sich später auch Wasser
      und Dreck sammeln kann, verschlossen.




      Nachdem die Karosseriedichtmasse durchgetrocknet ist,wird diese dann auch wieder überlackiert.

      Liebe Grüße
      Jürgen
      Hallo zusammen,

      das Zwischengetriebe ist mit dem Einbau dran.
      Zuerst einmal die großen lackierten Plättchen und die Gummis bereitlegen.


      Dann das Getriebe dazu legen.


      An den Getriebeanschlüssen müssen noch die Sicherungsblecheunter die Schrauben gesetzt werden.


      Dieses Loch soll gefüllt werden.


      Auch die Abstandshülsen und die Verschraubungen liegen bereit.


      Gleich geht es weiter ….
      Hallo Jürgen
      Das wird sicher ein schöner Wagen, und so weit ist das gar nicht mehr weg....
      Aber mit deinen Kardanschrauben wirst du nicht glücklich werden!
      Die brauchen eine Passung im bereich der Flansche und sollten unbedingt min. eine 10,9 Güte haben!
      als Stopmuttern gibt es da die gestauchten in 10.9 die auch in Verbindung mit reichlich locktide dauerhaft halten.
      Alles andere kann sich lösen und schaden anrichten!
      Auch die Zentralschrauben (36mm) an Getrieben und Diffs solltest du mit locktide sichern, die lösen sich auch sehr gerne, trotz Sicherungsblech!
      Auf das er auch zuverlässig werde!
      Fettige Grüße Frank


      Wer Borgward fährt, fährt nie verkehrt, da Borgward einfach prima fährt!
      Ergänzung:

      Beim Anziehen der Zentralmutter mit stabilem Gegenhalter arbeiten - Flacheisen am Flansch anschrauben. Meist kommt nach 'gefühlt fest', 'wirklich fest' deutlich später. Würde dann auch eine (ordentliche -> 3/4") Ratsche nehmen, damit schafft man mehr Drehmoment, als mit 'nem Ringschlüssel.

      Für die Flanschschrauben könnte Feingewinde (M8 x 1) in Verbindung mit 10.9 eine gute Alternative sein (da würde ich mich sogar trauen, die Sicherungsbleche wegzulassen).

      Gruß

      Peter
      @ ALTLASTER und PETER GUTHÖRL
      Danke für Eure Hinweise, gerade was das Anziehen der Muttern betrifft.
      Das ich nicht reine Gewindeschrauben nutzen soll, sondern solche mit Passung,
      dass kann ich jetzt nachvollziehen und werde ich ändern.
      Aber die Originalen hatten doch auch nur 8.8.... und die hätte ich noch liegen :-).

      Liebe Grüße
      Jürgen.