Erfahrungen mit höherer Verdichtung am 2,3 und 2,4

      Erfahrungen mit höherer Verdichtung am 2,3 und 2,4

      Moin
      ich habe jetzt ja schon seit dem Sommerbiwak paar Erfahrungen gesammelt.

      Ausgangslage:
      2,3 LKW Block und 2,3 PKW Kopf.

      Dadurch wird der Brennraum 3mm bis 4mm kleiner in der Höhe.
      ( Da sind 0,10mm bis 0,3mm vom Planen nicht wert, über die "höhere"
      Verdichtung groß nachzudenken ! )
      Mit der alten ( 120er ) Haupt-Düsenbestückung läuft er zwar gut, aber viel zu fett.
      Alle Zündkerzen und Auspuff samtig schwarz.

      Ich hatte irgendwann, aufgrund vermuteter kleiner Undichtigkeiten,
      einen neuer Vergaser verbaut.
      Umso überraschter war ich, als ich feststellte, das eine 100er und eine 120er Hauptdüse verbaut war. ?(
      Hat aber nie Probleme bereitet und auch die Zündkerzen sahen immer gleich aus.

      Also probeweise mal 100er Düsen aus dem Munga mit Getrenntschmierung verbaut.
      --> Ging gar nicht, stotterte beim Beschleunigen.
      Jetzt fahre ich schon ca. 2 Monate problemlos im Alltagsbetrieb mit "normalen" 112,5er Düsen aus dem Munga.
      ( [url]www.ruddies-berlin.de[/url]) --> zwei Stück mit Porto € 27,-
      Kerzenbild ist perfekt und läuft sehr schön, wie gewohnt.
      Werde bei Gelegenheit sicherheitshalber mal Abgastechnisch prüfen lassen,
      nicht das er trotzdem zu mager läuft.

      Im PKW (P 100) hat der 2,3 ja 175er Kerzen, im Gegensatz zu den 220er Zündkerzen im B 2000
      Also habe ich mir mal auf Verdacht 40 abgeschirmte Bosch-Zündkerzen mit 175er Wert besorgt.
      Auf dem Rückweg vom Treffen in Klausdorf hatte ich die mal eingeschraubt.
      (Noch originale Düsenbestückung im Vergaser)
      --> Läuft erst unauffällig, aber ab 80km/h Symtome wie beim verstopften Benzinfilter.
      Leichte Besserung brachte nur, den Motor deutlich unter 75° zu fahren.
      Also nach ca. 100km wieder 220er Zündkerzen eingeschraubt.
      Mit 112,5er Düsenbestückung habe ich es noch nicht probiert.

      Treibstoffverbrauch:
      Kein Unterschied bemerkbar.

      Fahrgefühl:
      Enttäuschend ! Erst ab ca. 80km/h macht sich ein größerer Schub
      bemerkbar, er dreht/beschleunigt freudiger hoch.
      Ich vermute, das sich die Endgeschwindigkeit erhöht hat. hmmm
      Nur, .... er lief schon vorher problemlos 125km/h auf Strecke.
      Die Reifen mit Natoprofil von Carmac haben aber
      den Geschwindigkeitsschlüssel J, also 100km/h
      Da habe ich jetzt nicht unbedingt Lust auszuprobieren, um wie viel
      schneller er geworden ist.
      Auch weiß ich, das die Stößelstangen das auch nicht unbedingt gut finden.
      Der P 100 war bekannt dafür, das er - besonders bei schlechter Pflege- nicht
      vollgasfest war.

      Besonderheiten beim Umbau:
      Der PKW hat einen anderen Abgaskrümmer.
      Also mußten die zugehörigen Bolzen angepaßt/ausgetauscht werden.
      Die Stößelstangen (Stoßstangen) der LKW-Ausführung sind jetzt zu lang.
      Die Kipphebel schlagen gegen den Seitendeckel der Haube !
      Da ich nicht genug grade PKW-Stoßstangen hatte, habe ich eine dicke
      Gummidichtung gebaut. Dadurch sieht der Motor gleich "fetter" aus. :D

      Aussicht:
      Mir ging es aber um den mittleren Drehzahlbereich, da der B 2000 so bei
      70km/h sein Drehzahlloch hat.
      Werde also irgendwann mal einen 2,4 Block mit einem 2,3 PKW-Kopf
      ausprobieren.
      Er läuft ja auch so gut, also belasse ich es erst mal so, wie es ist.

      Das ganze ist ja nur durch Zufall entstanden, da wir auf dem Sommerbiwak
      einen Unfall hatten, mit Motorschaden und ich den Kopf abgenommen hatte,
      um ihn zu kontrolieren. Der PKW-Kopf lag halt rum. da war es naheliegt, den
      mal auszuprobieren.

      [img]http://up.picr.de/16486984bn.jpg[/img]
      Links PKW, rechts LKW

      [img]http://up.picr.de/16486985vf.jpg[/img]
      Stoßstangen LKW und PKW

      [img]http://up.picr.de/16486986yr.jpg[/img]
      Der Dickenunterschied der Seitendeckeldichtung.

      Da ich weiß, das ich nicht der Einzige/Erste bin, der das ausprobiert,
      kann ja gerne jeder seine Erfahrungen/Gedanken dazu hier zuschreiben.

      Gruß
      Klaus

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von „Klaus“ ()

      Moin,
      ich wollte mal die vorhanden Daten nachliefern, sofern bekannt.

      LKW 2,4:
      82PS/4000U/min, Verdichtung 1:6,9, höchstes Dreh. 16,5mkg/2400U/min

      LKW 2,3:
      82PS/4000U/min, Verdichtung ? , höchstes Dreh. ?

      PKW 2,3:
      100PS/5000U/min, Verdichtung 1:8,7 und 1: 8,2, hochstes Dreh. 16,1mkg/2200U/min


      [img]http://up.picr.de/16487809of.jpg[/img]

      Daten vom 2,3 Bootsmotor liefere ich nach, sobald ich die Unterlagen gefunden habe.

      Gruß
      Klaus
      Moin,
      so, jetzt nach 1500Km , berichte ich mal weiter.

      Gummidichtung am Ventilseitendeckel:
      Ging nicht lange gut, da sich der Gummi unter Hitze und Öl
      geweitet hat, also beim Zusammenbau mit einen mal zu groß war.
      Woher aber dickes Korkmaterial ?
      --> Korkplatten für Fußböden ( Korkparkett ).
      Habe ich beim Maler/Raumausstatter geschenkt bekommen. :)

      Verdichtung:
      Ich hatte einen Kolben mit Ringen ersetzt, durch einen passenden gebrauchten
      Kolben mit Ringen. Grund war Wassereinbruch duch eine Reparaturhülse/Krümmerbolzen.
      (Umbau von PKW auf LKW Krümmer.) ( Jetzt dicht mit Kühlerdichter von Molykote.)
      Daduch im Winter Kolbenringklemmer.
      Also alle Kolben gezogen und Ringe/Ringnuten gereinigt.
      Jetzt nach 1500km sind erst bei 3 Kolben die Ringe eingeschliffen.
      3 sind noch Undicht. (Ölprobe)
      Vermutlich dauert das so lange, trotz normalem 15W-40 Öl, da die Zylinderwände ja schon
      schön glatt waren. Verbraucht zur Zeit auch ordentlich Motoröl, bis jetzt ca. 3 Liter.
      Aber, freu, dank meines Tank-Buchführung, geht der Benzinverbrauch kontinuierlich
      runter. 20 - 19 - 18 auf jetzt 17,5 Liter. :]
      Wenn sich das so jetzt dauerhaft so hält, hat sich der Umbau doch gelohnt. hmmm

      Gruß
      Klaus
      Moin,
      5mm müßte reichen.
      Der Motor sicht insgesammt etwas besser/breiter aus, durch die dickern Dichtungen.
      --> Dichtungstuning ! :lach:
      Ich hatte halt nicht genug PKW Stoßstangen, und es war schon optisch zu sehen,
      das es unter den Seitendeckeln mit den verbleibenden LKW Stoßstangen zu eng wurde.

      Es soll wohl sehr stabilen Kork für Dichtungen am Motor geben/gegeben haben.
      Dieser ist/war wohl zweilagig mit einer Gewebe Zwischenschicht.
      Aber meine Notlösung war billig und sofort verfügbar.

      Gruß
      Klaus
      Moin,
      mal einen weiteren Zwisch​enbericht.

      Der Verbrauch hat sich jetzt doch wieder bei 20l auf 100km eingependelt.
      Ich trete ihn doch anscheinend doch ganz gut, im Stadtverkehr.

      Stößelstangen sind mittlerweile alle neu, vom PKW (P100).
      CO Wert ist perfekt mit den 112,5 Düsen vom Munga.
      0,8 bei Vollast, 3,2 bei Leerlauf. :)
      Da alles perfekt läuft, hatte ich keinen Grund, noch mal die
      175er Kerzen auszuprobieren.

      Reparaturen:
      Nach 54 Jahren meinte die Wasserpumpe:
      "Mach ich doch mal Geräusche und verliere minimal Wasser." :(
      Also eine überholte Pumpe eingebaut.

      Und ab diesen Monat ist der Borgward "Oldtimer" und kein täglicher Zweitwagen
      mehr. Meine Frau hat sich durchgesetzt und fährt jetzt ein kleines süßes Frauenauto.
      Einen Mitsubishi Colt Cabrio. Ich hatte keinen Oldtimer gefunden, dem wir noch
      den Winterbetrieb zutrauen wollten. Der B 2000 hatte doch etwas blechmäßig
      gelitten, bei all dem Streusalz.

      Gruß
      Klaus
      Moin,
      mittlerweile habe ich die Unterlagen vom PKW-2,3 gefunden:

      [img]http://up.picr.de/28381133oq.jpg[/img]
      [img]http://up.picr.de/28381136bh.jpg[/img]
      [img]http://up.picr.de/28381140xz.jpg[/img]
      [img]http://up.picr.de/28381141sf.jpg[/img]
      [img]http://up.picr.de/28381142mi.jpg[/img]
      [img]http://up.picr.de/28381144ep.jpg[/img]

      Der LKW 2,3 hat eine geringere Verdichtung (Kopf) und
      da wo hier am PKW der Zündverteiler sitzt, ist ein
      Fliehkraftregler. ( Der auch mal Öl braucht !)
      Auch haben die 2,3 im B 2000 A/O nur die Befestigungskonsole,
      aber nicht den Luftpresser.
      Weitere Unterschiede:
      Stößelstangen, Ölwanne, Vergaser, Luftfilter.

      Ansonsten, läuft der Motor in der Zusammenstellung immer noch
      sehr gut. Verdichtung ist überall gut und recht gleichmäßig.
      Verbrauch ist wieder bei den üblichen 20l angelangt.
      Ob man die paar mehr PS wirklich merkt, ich denke mal eher nicht.
      Zumindest gewöhnt man sich schnell an eine Veränderung.
      ​Es sind, laut Diagramme, eh nur 7 PS bei 4000 U.

      Gruß
      Klaus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Klaus“ ()

      Moin,
      mag ja sein, ich bin kein "Tuner".
      Für mich würde sich gefühlsmäßig erst ab 20 zusätzlichen PS ein
      Aufwand lohnen.
      Da ich denke, das es sich erst ab ca. 20PS überhaupt bemerkbar macht.

      Laut Diagramm geht der 2,3 "erst richtig ab", oberhalb von 4000 U. .
      ( Der PKW-2,3 hat im Vergleich zum 2,4 eine noch um 1000 U weiter ansteigende PS Leistung.)
      Ein Bereich, den der B 2000 kaum erreicht, bzw. man mag es nicht tun. :no: *
      Und ist die Fliehraftdrossel noch verbaut, eh nicht.

      Ganz entfernen, ist ein Weg. Eliminiert auf jeden Fall Falschluft, in dem Bereich. hmmm

      Ich denke, Arne macht es grade genau richtig.
      Optimieren (Kolben auf ein Gewicht bringen, usw.) und Verdichtung gefühlvoll erhöhen.

      Meine Überlegung ist, die Fliehkraftdrossel beim 2,3, die ja außen angebaut ist,
      mal abzubauen und genauer anzusehen.
      Vielleicht kann man ja innen was verstellen ...
      So als Sicherheit, hätte ich die schon noch gerne in Funktion.

      Gruß
      Klaus

      *
      Der 2,3 im P100 ist dafür bekannt, nicht unbedingt "vollgasfest" zu sein.
      Erstens das Leiden teurer/anspruchsvoller Autos im Endverbrauerleben:
      - Keine, bzw. schlechte Wartung und "jugendliche" Selbstmordpiloten,
      die zwar gut "gasgeben" können, aber das Hirn noch unterentwickelt ist.
      - Stoßstangenmotoren allgemein sind etwas problematisch bei hohen Drehzahlen.
      Die Physik/Masse der beweglichen Teile spielt eine Rolle.

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      Moin,
      so ist ja auch die Konfiguration bei dem Diagramm oben vom 2,3.

      Ich habe ja schon einiges angesammelt, in den vergangen Jahren.
      Aber Unterlagen vom niedriger verdichteten 2,3 mit Geländevergaser
      sind mir noch nicht untergekommen.

      Das wäre natürlich der Hit, wenn da noch mal was auftaucht.
      Allerdings recht unwahrscheinlich, angesichts der Borgward
      Wirren im Jahre 61 und später.
      Die hatten eindeutig andere Sorgen.

      Da gab es bestimmt was Handschriftliche.
      Wenn, den liegen die Unterlagen bei einem der grossen Sammler
      unbeachtet im Archiv.
      Peter Kurze evtl.
      Würnschimmel fährt selbst B 2000, dem wären die Unterlagen
      wohl aufgefallen, vermute ich.

      Gruss
      Klaus

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Klaus“ ()

      Moin,
      kleiner Zwischenstand.

      Ich habe kaum Zeit, richtig am Motor zu schrauben, benutze ihn aber
      weiterhin fast täglich.
      Irgendwie ist der Verbrauch ständig weiter gestiegen und die Leistung
      immer weiter in den Keller gegangen.
      Zuletzt lief er nur noch 85kmh. :(
      Also heftigst Handlungsbedarf !

      Habe mir eine Glaszündkerze angeschafft. ( Colortune)
      Da ich heute den ganzen Tag den Wagen brauchte und den Vergaser zerlegen mir
      zu aufwändig, wenn auch sinnvoll, erschien, nur schnell gestern das neue Ding ausprobiert.
      --> Mischung viel zu fett, gelbe Verbrennungsflamme.

      Da irgendwie neuerdings Öl/Benzin um den Vergaser rumsaut, habe ich eigentlich
      Falschluft erwartet.
      Durch besprühen mit Bremsenreiniger läßt sich die Drehzahl aber nicht steigern. hmmm

      Jedenfalls habe ich die Hauptdüsen stufenweise erhöht, vom 112 auf 120, 124 und jetzt 140 (Unimog)
      Jetzt ist die Verbrennung halbwegs OK (Bunsenbrenner Blau im Leerlauf).
      Düsen könnten aber noch größer sein.
      Er zieht jetzt wieder kräftig durch, Höchstgeschwindigkeit konnte ich nur bis 100 km/h testen.

      Lange Rede, kurzer Sinn:
      Je nach Systemzustand, kann eine andere Bedüsung nötig sein.

      Werde es jetzt erstmal so lassen, bei Gelegenheit den Vergaser neu dichten.
      Dann natürlich wieder überprüfen mit der Glaszündkerze.

      Gruß
      Klaus

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      Klaus schrieb:

      Da irgendwie neuerdings Öl/Benzin um den Vergaser rumsaut, habe ich eigentlich
      Falschluft erwartet.
      Durch besprühen mit Bremsenreiniger läßt sich die Drehzahl aber nicht steigern.


      hast du denn auch unter der haube falschluft vom ansaugkrümmer ausgeschlossen? dazu muss sie natürlich ab. (oder ggf etwas bremsenreiniger mit röhrchen gezielt durch die ölöffnung sprühen).
      nicht, daß du jetzt an symptomen rumdokterst, aber die ursache eine andere ist.
      Hm....

      Was machst Du da Klaus?????

      Du schreibst das der Verbrauch stetig ansteigt und deine Glaszündkerze sagt das das Gemisch zu fett ist.......

      Und dann machst du größere Düsen in den Vergaser??????
      Raff ich da grad was nicht????


      Thema Falschluft:
      Wieso nach Falschluft suchen wenn du festgestellt hast das das Gemisch zu fett ist??
      Guck mal danach ob der Kasten genug Luft kriegt.
      ZB Luftfilter reinigen, Vergaser reinigen.
      Grüße

      Thomas
      Moin,
      warum bei zu fetten Gemisch das Gemisch magerer wird bei größeren Hauptdüsen
      begreife ich auch nicht. ?(
      War einfach ein Versuch, ob sich die Flammenfarbe irgendwie ändern läßt.

      Falschluft:
      War einfach eine Idee von mir, was sich geändert haben könnte.
      Mir viel nur auf, das der Verbrauch beständig gestiegen ist und spiegelbildlich die Leistung
      gesunken ist. Zusätzlich ist seit einiger Zeit der Vergaser/der Ventildeckel darunter komplett verschmodert.
      Ich kann das ganze reinigen wie ich will, es läßt sich einfach nicht eindeutig klären, wo der Schmoder herkommt.
      Überlegung: Wo was raus kommt, kommt auch was rein. (Luft) hmmm
      Abgase sind unauffällig, optisch. (Ölverbrauch)
      Zündkerzen sahen auch recht gut aus.

      ​Zu Fett war meine Erkenntnis ganz am Ende dank meiner neuen Glaszündkerze.

      Es nützt nichts, ich muß das ganze zerlegen und nachsehen. das ist mir schon klar. :yes:
      Aber erstmal läuft er wieder und gesundheitlich muß ich erstmal abwarten, bis ich wieder
      schrauben kann.

      Gruß
      Klaus
      Moin Peter,
      aktuell habe ich keine Kompression gemessen.
      Er läuft die ganze Zeit seidenweich, Borgward halt.
      Jetzt hat er ja auch wieder ordentlich Leistung.

      ​Probefahrt war nur paar Kilometer bis zur Autobahn und zurück.
      ​Gestern mit den Sternsingern nur Stadtgebiet.
      Also noch keine Möglichkeit die mögliche Höchstgeschwindigkeit
      ​auszuprobieren, als Maßstab des Motorzustandes.

      ​Er lief ja ursprünglich mit 112 Düsen schnell und verbrauchsarm.
      Da er jetzt andere Düsen benötigt, muß sich was grundliegend geändert haben.
      Sobald ich mehr weiß, werde ich berichten.

      @ Peter
      ​Läuft Aktion Schere, oder muß ich noch mal nachharken ?

      Gruß
      Klaus
      Moin,
      damit Ihr auch was zu lästern habt: :whistling:

      Er läuft jetzt zwar ganz gut, aber ich war Tanken .......
      ​Irgendwas bei 34 l/100Km. 8o
      Die Unimog-Düsen sind wohl doch etwas heftig.
      ​Das dürfte der einsame negativ Verbrauchs-Rekord beim B 2000 sein.
      ​Ich hänge mal einen Eimer unter den Auspuff, vielleicht läuft da was raus ?

      Ja. ich weiß, ich muß dabei, nur irgendwie nicht richtig Zeit.
      Hab es grade mal geschafft, die Hardi-Rumpe der Standheizung
      ​zu überholen.
      Zur Zeit doch angenehmer, in ein warmes Fahrzeug zu steigen.

      Gruß
      Klaus
      Hallo Klaus,
      ich denke auch dass der Löwenanteil deines Mehrverbrauches
      auf die Standheizung zurückzuführen ist sofern diese nicht einen
      eigenen Tank hat
      Ansonsten dürfte durch die Unimogdüsen nicht mehr laufen als
      beim Unimog - Nomalbetrieb, d.h. kein schweres Gelände oder Dünen-
      fahren voraus gesetzt.
      Gruß

      Pi-jay



      "Man who dies with most toys wins!"