Tipp: Campingkochtöpfe

      Tipp: Campingkochtöpfe

      Moin!

      Beim heutigen Besuch eines schwedischen Möbelhauses, bin ich über ein Edelstahl-Kochtopfset (0,9-l-Kasserolle, 1,7-l-Kasserolle mit Deckel und 2,8-l-Topf mit Deckel) gestolpert, welches auf den Namen "Annons" hört und für 9,99€uro zu haben ist...

      ...die Töpfe lassen sich problemlos auf Petroleumkochern nutzen - Profiküchenqualität darf man hier natürlich erwarten, das Edelstahl ist dünn, aber im Gegenzug dafür dann natürlich auch ziemlich leicht...

      ...vllt. ist das eine preisgünstige Alternative zu "richtigen" Campingkochtöpfen für den ein oder anderen!
      Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!
      Morsche,
      Guter Tipp.
      Wenn Du es aber gut, leicht und bezahlbar haben willst: Skänka.
      Nutze ich in der Emma und bin sehr zufrieden damit. Kostet auch nur 35,-€ und ist beschichtetes Alu und das ganze mit Pfanne.
      Gruß Birgit
      Grüße

      Birgit, Mungalady

      ... und erwische ich diesen Murphy, dann kann der was erleben!!! :lol:

      Behandle die Frauen mit Nachsicht! Aus krummer Rippe ward sie erschaffen, Gott konnte sie nicht grade machen.
      (Goethe)


      Ich hab sehr gute Erfahrungen mit dem Kochgeschirr von Trangia gemacht. Leicht weil Aluminium, Hartanodisiert. Man muss nur aufpassen das keine Kratzer rein kommen sonst bappt es da natürlich nachher an. Also nen Kunststoff pfannenwender usw. mitführen.


      ​Und wo wir gerade bei dem Thema sind, ich würde gerne einen leichten Backofen unterwegs gebrauchen, finde aber immer nur den von Omnia und der leitet ja die Abgase über das Backgut. Das möchte ich bei meinem Vielstoffkocher natürlich nicht. Gibt es da noch andere die wirklich nur mit der Hitze arbeiten und nicht mit dem Abgas ?


      ​Gruß Kris
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      Die Kunststoffgriffe sind für Kocher mit offener Flamme schnell eine Problemzone. Wäre das durchgehend Edelstahl, wäre es in der Tat ein sehr gutes Camping-Kochgeschirr, sofern man es nicht im Rucksack auf dem Rücken oder in Packtaschen auf dem Fahrrad transportieren muß, denn da fängt man schnell an, um jedes Gramm und jeden Kubikzentimeter zu feilschen.
      ÕAlso ich habe stabiles Material aus Gusseisen. Ordentlich eingebrannt leistet es mir die besten Dienste. Kochtöpfe habe ich aus Oma's Schrank in bester Emaille. Keine Plastikschmelzgriffe oder Beschichtungen die sich bei höheren Temperaturen lösen. Denn was für den alten holzbeheizten Küchenofen gut war soll mir hoffentlich noch oft für warme und schmackhafte Mahlzeiten sorgen.
      Egal welchen Plan man hat, es gibt immer Änderungen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „mariosaar“ ()

      J.B. schrieb:

      Die Kunststoffgriffe sind für Kocher mit offener Flamme schnell eine Problemzone.

      Habe die Töpfe spaßeshalber mal mitgenommen und auf dem Heinze-Dieselkocher ausprobiert...

      Den großen Topf kann man mit voller Leistung nutzen ohne dass die Griffe zu heiß werden, bei den kleinen muss man die Flamme entsprechend reduzieren. Die Griffe sind im übrigen mit einer Kreuzschlitzschraube gesichert, falls die wirklich mal "abbrennen" sollten, kann man sich hier problemlos eine andere "Grifflösung" montieren.

      Kradmelder 1990 schrieb:

      Gibt es da noch andere die wirklich nur mit der Hitze arbeiten und nicht mit dem Abgas ?

      Ggf. den Boden des Backofens innen mit einer Metall/Schamottplatte abdecken?
      Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!
      ​Das auskleiden wird leider nicht funktionieren, denn das abgast strömt von innen an dem Backwerk vorbei und dann darüber hinweg, das bildet die Oberhitze.

      Das ist aber auch gerade das was den Geschmack so beeinträchtigt.
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      Moin Kristian,
      hast du dir eventuell schon mal den Backofen von Coleman angesehen ?
      Hier mal ein Link dazu...
      explorermagazin.de/kochenuw/klappback15.htm

      Eventuell wäre das ja eine Alternative zu deinem Omnia...
      Ich hab den bisher einmal probiert und einen Laib Brot darin gebacken,
      Zum befeuern hatte ich den BW Heinze/Geniolkocher verwendet, ging recht gut 8)
      Anbei mal ein paar Bilder von dem Backversuch...






      Selber konnte ich jetzt keine geschmackliche Veränderung feststellen durch den Abgasstrom.
      Glück Ab

      Rat
      Britischer Feldbackofen :top:
      Nur wird der mit nem Heinzekocher zur Warmhaltestation dekradiert...

      Dieser Ofen hat einabgeschlossenes Backfach und führt die Verbrennungsgase um dieses drumherum (doppelwandig).
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      Den kann man Super mit dem Schweizer Brenner betreiben.
      Passt da mit seinen Füßen genau drüber über die 2 Brenner.
      Nur mal so als Tip.
      Gruß Birgit
      Grüße

      Birgit, Mungalady

      ... und erwische ich diesen Murphy, dann kann der was erleben!!! :lol:

      Behandle die Frauen mit Nachsicht! Aus krummer Rippe ward sie erschaffen, Gott konnte sie nicht grade machen.
      (Goethe)


      @Ratbiker
      Morsche Claus,
      Der Coleman Backofen funktioniert noch besser (weil viel heißer werdend) mit den Gas Kartuschen Brennern.
      Nehme ich dafür nur noch; Heinze und Co zum normalen kochen.
      LG Birgit
      Grüße

      Birgit, Mungalady

      ... und erwische ich diesen Murphy, dann kann der was erleben!!! :lol:

      Behandle die Frauen mit Nachsicht! Aus krummer Rippe ward sie erschaffen, Gott konnte sie nicht grade machen.
      (Goethe)


      Mungalady schrieb:

      Den kann man Super mit dem Schweizer Brenner betreiben.
      Passt da mit seinen Füßen genau drüber über die 2 Brenner.
      Nur mal so als Tip.
      Gruß Birgit


      Ich betreibe ihn nun seit Jahren mit nem 7,5kw Propangasbrenner (Hockerkocher). Das ist deutlich geräuschärmer, wartungsärmer und günstiger, als mit dem schweizer Brenner, gerade wenn er ein paar Stunden laufen muss...

      Und wenn der riesen Ofen dabei sein kann, passt auch noch die Gasflasche ins Auto :P
      Moin Birgit,

      der Heinze/Geniolkocher hat da halt zu versuchszwecken herhalten müssen, da das zu der Zeit,
      der einzigste Kocher war der von der größe her gepasst hat.
      Inzwischen habe ich den Passenden Colemankocher dazu ;)

      Der Heinze/Geniolkocher ist meiner Meinung nach von der Leistung her, ein bischen "schwach" auf der Brust.
      Da hat der BW Enders meiner Ansicht nach mehr Bums, doch der ist zu klein für den Betrieb mit dem Backofen.
      Glück Ab

      Rat

      MagirusDeutzUlm schrieb:

      Kradmelder 1990 schrieb:




      ​Das ist aber auch gerade das was den Geschmack so beeinträchtigt.

      Welchen Brennstoff verwendest du?



      ​In meinem Expeditionskocher Spez.Kräfte der Bundeswehr verwende ich "White Gas", also Reinbenzin. Ich habe bereits das Coleman Fuel und mehrere Versionen aus dem Baumarkt getestet, es bleibt immer ein etwas bitterer Geschmack zurück finde ich. Besonders merkt man das wenn ich mit einem Hartanodisierten Alu Topf tee koche, und dann auch am Rand aus dem gleichen Topf trinke, das führe ich auf die Abgase zurück denn diese ziehen ja außen dran hoch.

      ​Ich habe auch einen Alkohol Kocher, der hat noch viel stärker mit dem gleichen Problem zu kämpfen, blöderweise ist das der Enders Alkoholkocher der genau zu meinem 1 Personen Kochset gehört. Da ist es recht nervig wenn ich extra noch eine Tasse mitführen muss.



      ​Der Ofen oben sieht ja genial aus, gibt's den auch so in 30x30x30cm für auf die KTM ? :D

      ​Das wäre noch der Ultimative superwahnsinn, ein ordentlicher Doppelwandiger Ofen ohne Abgaseinführung in den Gar Raum und das passend für den Transport auf dem Motorrad. xD

      ​Man wird ja noch Träumen dürfen :D



      Gruß Kris
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