Vorhandene Autos erhalten

    Hallo,

    also ich fahre abends immer noch extra 3 Runden um den Block.

    ​Das erzeugt CO2, damit es hier endlich wärmer wird.

    ​Wenn Norddeutschland frostfrei ist,
    ​und hier Palmen wachsen, bin ich am Ziel.

    Die Leute, die weiter frieren wollen, können ja nach Grönland auswandern.

    ...
    Mitglied der Jupiterhilfe e.V.i.G
    Klugscheißermodus an:
    Übrigens bedeutet Grönland nichts anderes als
    Grünland - und warum - weil es dort früher viel wärmer
    war.
    Gruß

    Pi-jay



    "Man who dies with most toys wins!"


    Suche für Borgward B 2000 ganze Aufbauten, Blechteile insbesondere Türen
    für die Seite hinten und Kofferraum.







    Schmiddla schrieb:

    Googelt mal nach der Deutschen Umwelthilfe e.V.. Der Verein hat so 240 Mitglieder, tritt als Verbraucherschutzorganisation auf und ist klageberechtigt. Dieser Verein klagt dann nämlich im Namen aller Verbraucher auf Vergrößerung von Umweltzonen Usw., wenn die Grenzwerte zur Luftreinhaltung nicht eingehalten werden. Egal, ob es sinnvoll ist, oder nicht, es hat sich ja gezeigt, das Fahrverbote oder Umweltzonen nichts bringen. Finde ich eigentlich recht interessant, die dürfen in meinen Namen gegen irgendwas Klagen, ohne mich gefragt zu haben.......


    Die "Deutsche Umwelthilfe e. V." und auch die Umweltministerin Barbara Hendricks scheinen radikale Ideen umsetzen zu wollen. Frau Hendricks hat auf Kosten der Steuerzahler (das sind wir) eine Elektroautofabrik gekauft und mit deren Autos zwangsweise die Post ausgestattet. Umweltschutzmäßig bringt das nichts (schon die Herstellung der Batterien ist umweltbelastend - von deren Entsorgung ganz zu schweigen, die ist so ungeklärt wie die Entsorgung des Atommülls). Aber solange die Mehrheit der Bevölkerung das für gut hält, wird sich daran wohl nichts ändern. Das Schlimmste dabei ist, dass die Maßnahme der Umweltministerin (Einführung des Elektroautos) die Umwelt noch stärker belastet, von den verlorenen Arbeitsplätzen ganz zu schweigen.

    Viele Grüße

    Nordlicht
    Ich sag mal, der Markt wird's richten. Grad für Post, Kurierdienste, Bäckerautos, Apothekenbelieferung finde ich Elektro eigentlich ziemlich gut. Kurze Fahrwege in Großstädten, dann wieder zurück zum Depot, aufladen. Solarstrom kommt vom Dach der Lagerhalle. Viele gleiche Autos, rationell zu warten. Die deutschen Autohersteller haben es nicht geschafft, der Post ein E-Auto anzubieten, da haben sie es eben selbst gebaut.
    Die "Deutsche Umwelthilfe finanziert sich aus Abmahnungen und zweifelhaften Quellen- einerseits natürlich aus der Ecke der Partikelfilterhersteller, andererseits auch längere Zeit von Toyota , die in Europa ja vor allem Benziner und Hybride verkaufen , weil ihre ernsthaften Autos in Deutschland schon lange nicht mehr zulassungsfähig sind (Landcruiser mit Elektronikfreien Hubraumstarken Dieseln)
    Abgesehen davon repräsentierte die DUH 2016 gerade mal 263 Mitglieder !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Maßen sich aber an, die Interessen einer breiten Mehrheit vertreten zu wollen-
    Man hat dafür aber eine immense Medien und politische Macht und ein Budget von zuletzt 2015 von 8,1 Millionen Euro !!!!!!!!!!!!!
    Aber sage und schreibe 263 Mitglieder !!!
    Der dubioseste Verein der mir grade so einfällt !
    stuttgarter-nachrichten.de/inh…33-a872-fbc958d7e604.html
    rp-online.de/politik/deutschla…sel-feldzug-aid-1.7083086
    https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/18/die-dubiosen-machenschaften-der-deutschen-umwelthilfe-und-ihres-fuehrers-juergen-resch/



    übrigens zweifelt Trump nicht den Klimawandel an , sie zweifeln an ,das er
    menschengemacht ist . Ist ein grosser Unterschied in der Wahl der
    Reaktionsmöglichkeiten..., aber wer liest schon noch genau oder hört
    zu...

    Fa. S. Meyer Bundeswehrfahrzeuge& Behördenfahrzeuge
    Nennslingerstrasse 18
    91790 Raitenbuch
    0163/9717753

    Und nun ein Link zu den Wägelchen mit denen ich euch zur Zeit beglücken kann... :dev: :

    ebay-kleinanzeigen.de/s-bestandsliste.html?userId=39294658

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Matze“ ()

    Hallo,

    Handschweiß schrieb:



    Kurze Fahrwege in Großstädten, dann wieder zurück zum Depot, aufladen.
    Solarstrom kommt vom Dach der Lagerhalle.



    ​Leider sind da ein paar Gedankenfehler drin.

    ​Die (neuen) Solarzellen auf dem Dach haben bei ihrer Herstellung etwa 90 % der Energie gekostet,
    ​die sie bei bester Ausnutzung je abgeben können.
    (Ältere 110%)
    ​Die Wartung der Zellen (Entmoosen) hat bisher niemand eingerechnet.
    Das Entsorgen der Zellen hat niemand in die Bilanz eingerechnet.

    ​Herstellen und Entsorgen der Fz-Batterie hat niemand in die Bilanz eingerechnet.
    ​(Es gibt derzeit keinen deutschen Batteriehersteller für Fz-Batterien.)

    ​Die E-Autos produzieren 80 % vom Feinstaub eines Autos mit Verbrennungsmotor.
    ​Also gibt es keine maßgebliche Reduzierung vom Feinstaub in den Städten.

    ​Das ewige Zurückfahren zur Basis ist ineffizient.
    Eine Rundfahrt wäre ökologisch viel sinnvoller.

    ...
    Mitglied der Jupiterhilfe e.V.i.G

    Handschweiß schrieb:

    Kurze Fahrwege in Großstädten, dann wieder zurück zum Depot, aufladen. Solarstrom kommt vom Dach der Lagerhalle.

    Blöd ist nur, tagsüber wird geliefert und Nachts scheint die Sonne nicht.
    Klappt also auch irgendwie nicht.
    Würde also nur mit einem 2. Akkupack klappen. Und dann jeden Abend tauschen.
    Bedeutet aber doppelt so viele Akkus herstellen und noch mehr Müllproblem.
    Wenn man nur von einem Akku ausgeht, dann sind das ~300 Ladezyklen / Jahr.
    Wie viele Jahre halten dann die Akkus wohl?
    Ich habe mal was von ~1000 Ladezyklen gelesen. Also knapp 4 Jahre. Tolle Aussichten.
    Grüße,
    Alexander
    www.bullihütte.de
    Hallo,

    Alexander [G] schrieb:



    Wie viele Jahre halten dann die Akkus wohl?
    Ich habe mal was von ~1000 Ladezyklen gelesen. Also knapp 4 Jahre. Tolle Aussichten.


    Nach Aussage der Politiker soll sich das jetzt wesentlich verbessert haben.

    ​Die Chinesen haben es jetzt offensichtlich auf 1010 Ladezyklen optimiert.

    ​Die Deppen in Berlin glauben immer noch, daß sich Chemie und Physik der Batterien
    'im Handumdrehen' ändern lassen.
    ​Wenn das so wäre, würden die U-Boote der Großmächte längst mit diesen Superbatterien fahren.

    ​Schön ist auch, daß EnBW die Straßenladesäulen nach Ladedauer (Zeit) abrechnet.
    ​Da ist das Laden dann bis zu 4 x so teuer, wie zuhause.
    ​Auf 100 km Fahrstrecke umgerechnet ist dann ein moderner Diesel billiger.

    ...
    Mitglied der Jupiterhilfe e.V.i.G
    Hallo,

    Alexander [G] schrieb:



    Würde also nur mit einem 2. Akkupack klappen. Und dann jeden Abend tauschen.
    Bedeutet aber doppelt so viele Akkus herstellen und noch mehr Müllproblem.



    ​Mir ist jetzt ein Fall zu Ohren gekommen, da wurde für einen Landrat, Landtagsabgeordneten (o.ä.)
    extra ein Batterie-Auto beschafft.
    Leider erwies sich die Tageskapazität als zu gering.
    ​Nun erwägt man ein zweites (baugleiches) Auto anzuschaffen.
    ​Derzeit nutzt er nachmittags die örtliche Fahrbereitschaft, die mit Verbrennern unterwegs ist.

    ...
    Mitglied der Jupiterhilfe e.V.i.G
    Richtig, Elektrofahrzeuge mit Batterie sind nicht der Weißheit letzter Schluss. Ich fürchte, den gibt's auch nicht. Ich hoffe nur, das die damit verbundenen Probleme (Reststoffe der Akkuproduktion, Recycling....) nicht zu ähnlichen Situationen führen, wie sie bei der Kernenergie allgegenwärtig sind. In den 50er und 60er Jahren wurde diese ja auch als supersicher und umweltfreundlich beworben. Diverse Zwischenfälle auch hier in Deutschland haben das Gegenteil gezeigt. Auch die Akkus selbst haben je nach Technologie auch einiges Gefahrenpotential. Haben Benzin, Diesel oder Gase aber auch.
    Leider wird aber meist nie das, was sinnvoll ist umgesetzt, sondern das, was für die jeweilige Lobby am einträglichsten ist.
    Gruß, Schmiddla !
    :T Wer tieferlegt, hat Höhenangst!:D
    Hallo,
    wenn die Grünen erstmal an der Macht sind, ändern sich aber auch so einige von denen total.
    Ich denke da z.B. an den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg youtube.com/watch?v=1NQjeijM-NU (Fahrverbote damit er nicht mehr im Stau steht?) oder an Özdemir, der mit einer Fahrradtasche aus einer Dienstlimousine aussteigt und nur ein paar Meter zufuß zu den Koalitionsgesprächen läuft.
    Gruß Stefan
    Hallo,

    ​macht euch keine Sorgen.
    Die Geschichte mit den Batterie-Autos ist auf absehbare Sicht vorbei.

    Ganz einfach aus zwei Gründen:

    ​Wenn bei einem Unfall die erste geplatzte Batterie ihre Säure über die Insassen ausbreitet,
    will es niemand verantworten.

    Dann die hohe Spannung im Auto.
    Wir sprechen von 200 Volt und mehr.
    ​Keine Feuerwehr wird einen diesbezüglichen Unfallwagen mit der Hydraulikschere aufschneiden.
    ​Keine Feuerwehr traut sich derzeit im Wasser aus verunfallten E-Fahrzeugen Personen zu retten.

    ​Wenn das mal jemand den potentiellen Käufern erzählt, bricht der Markt ruckzuck zusammen.

    ...
    Mitglied der Jupiterhilfe e.V.i.G

    Nordlicht schrieb:

    Frau Hendricks hat auf Kosten der Steuerzahler (das sind wir) eine Elektroautofabrik gekauft und mit deren Autos zwangsweise die Post ausgestattet.
    Die Geschichte habe ich etwas anders gehört, nämlich so:

    Handschweiß schrieb:

    Die deutschen Autohersteller haben es nicht geschafft, der Post ein E-Auto anzubieten, da haben sie es eben selbst gebaut.

    Im Übrigen sind Elektrofahrzeuge bei der Post ein echt alter Hut.
    Das gab es schon zwischen den Kriegen.
    In den 70er Jahren wurde da auch sehr viel geforscht und erprobt.
    Grund ist vor Allem, dass bei diesem Fahren von Haustür zu Haustür ein Elektrowagen einfach besser geeignet ist.
    Noch günstiger wären Pferdegespanne.
    Früher wurden lange Zeit so die Mülltonnen geleert. Die Müllkutsche wurde von den Pferden einfach langsam die Straße entlang gezogen und war immer rechtzeitig da, wo der Müllkutscher die Tonnen auf de Kutsche entleeren konnte.
    Die Post hat auch angedacht, durch autonomes Fahren das Auto dem Postboten folgen zu lassen.
    Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der meist im Standgas vor sich hin tuckernde Verbrennungsmotor in der Zeit nichts nützliches leistet, aber Lärm und Abgase produziert, die lokal stören.
    So gesehen ist der Verteilerverkehr in Städten die ideale Anwendung von Elektrofahrzeugen.
    Die ganzen zutreffenden Argumentem, die hier schon gebracht wurden, werden dadurch nicht berührt.
    Leider sorgt das neue Postauto durch mangelde Zuverlässigkeit bei den postlern für Verdruss.
    Hier in Neustadt gibt es auch zwei solche Fahrzeuge.
    Die stehen seit Monaten bei der VW-Niederlassung auf dem Hof :dev:
    Grüße von der Küste! Til

    Suche ständig Daten über BGS-Fahrzeuge für die Bestandslisten.
    Besonders Hercules K125 und BMW-Boxer!

    Moin,
    ich lach mich immer über die Dummheit der Steuerzahler kaputt.
    An Elektroautos muß nichts erforscht werden.
    Die sind älter ( und ausreichend ausgereift) als die Verbrennungsmodele.
    Einzig die Batterien sind verbesserungswürdig.
    Die Feuerwehren fuhren Anfang des 20 Jahrhunderts gerne mit Dampf oder
    Elektroantrieb. Da sie bedenken hatten, mit Benzin nahe an Feuer heranzufahren.
    LKW/Busse und Lieferwagen sind schon immer ein uralter Hut !
    vdi-nachrichten.com/Management…us-erwacht-zu-neuem-Leben
    ( Achtet auf die Armeefahrzeuge von Borgward für die Rheinarmee !)

    Die ganzen Staatlichen Fördergelder hierfür haben wohl kaum was mit Umwelt zu tun.
    Eher mit guter Lobbyarbeit, die sich in klingende Münze niederschlägt.
    Perverser Weise oft für Milliardenkonzerne, die es mit Steuern und Recht nicht
    so eng sehen.

    Gruß
    Klaus







    Automobilgeschichte



    Elektro-Kleinbus erwacht zu neuem Leben







    Von
    Hans W. Mayer
    | 20. März 2015 | Ausgabe 12



























    Elektrische Nutzfahrzeuge gehörten in den
    50er- und frühen 60er-Jahren in der Bundesrepublik zum Straßenbild. Die
    Hersteller Borgward und DKW boten eine Reihe von Modellen an, die sich
    auf Dauer aber nicht durchsetzen konnten. Audi hat einen DKW-Kleinbus
    jetzt fahr- tüchtig gemacht.



























    Foto:
    Audi




    Er ist wieder da: Ein
    DKW-Kleinbus mit Elektroantrieb, der vor 50 Jahren auf der Nordseeinsel
    Wangerooge eingesetzt worden ist, wurde wieder fahrtüchtig gemacht.









    Eine Rarität der besonderen Art
    bereichert seit Kurzem die historische Fahrzeugsammlung von Audi in
    Ingolstadt: einer der letzten überlebenden DKW-Kleinbusse mit
    Elektroantrieb. Nach jahrzehntelangem Alltagseinsatz auf der
    Nordseeinsel Wangerooge – dort besteht für Fahrzeuge mit
    Verbrennungsmotor ein generelles Fahrverbot –, wurde der aufwendig
    restaurierte DKW F 800 Elektro, Baujahr 1956, kürzlich frisch vom TÜV
    abgenommen und befindet sich wieder in fahrbereitem Zustand.





    DKW: Die Geschichte eines Fahrzeugherstellers











    Der Schnelllaster DKW F 800 lief zwischen 1954 und 1962 in
    größeren Stückzahlen in Ingolstadt vom Band und gehörte wie der
    Volkswagen-Bus, besser bekannt als VW Bulli, oder der Ford Transit zum
    alltäglichen Straßenbild der Wirtschaftswunderjahre. Gebaut wurde der
    Fronttriebler als Kastenwagen, Pritschenwagen und Kleinbus. Als Antrieb
    diente ihm normalerweise ein Zweizylinder-Zweitakter, der aus 792 cm³
    Hubraum 22 kW holte. In einer Kleinserie von rund 100 Fahrzeugen gab es
    ihn daneben als F 800 Elektro. Für dessen Vortrieb sorgte laut
    Datenblatt ein „Fahrtwind-gekühlter Hauptstrommotor mit angezapfter
    Feldwicklung (System Pieper)“, der 4,8 kW bei 3200/min leistete und über
    vier elektrische Schaltstufen die Vorderräder antrieb. Die benötigte
    Energie lieferten zwei in seitlichen Kästen hausende 40 Volt/200
    Ah-Blei-Säure-Batterien. Unabhängig von diesen Stromquellen wurde das
    Bordnetz von einer der damals üblichen 6-Volt-Batterien versorgt. Bei
    40 km/h Höchstgeschwindigkeit betrug die Reichweite des 1780 kg schweren
    Kleinbusses (Nutzlast 800 kg) etwa 80 km. Käufer der E-DKW waren vor
    allem Stadtwerke, Energieunternehmen oder Batteriehersteller.

    Dass
    in jenen Jahren elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge durchaus keine
    Seltenheit waren, ist heute fast in Vergessenheit geraten. So baute zum
    Beispiel die zur Borgward-Gruppe gehörende Lloyd-Maschinenfabrik neben
    dem legendären „Leukoplastbomber“, einem Kleinstwagen mit
    kunstlederbezogener Sperrholzkarosserie, in den 50er-Jahren in größeren
    Stückzahlen den elektrobetriebenen Dreitonner Lloyd EL 3000, der vor
    allem an die britische Rheinarmee geliefert wurde. Zum Produktprogramm
    zählten ferner der zwölfsitzige Elektrobus EL 1500 und dessen größerer
    Bruder EL 2500 mit dreißig Sitzplätzen. Auf dessen Plattform lieferte
    Lloyd von 1951 bis 1954 außerdem in Serie den elektrischen Paketwagen EL
    2500 an die Deutsche Bundespost. Sein 10 kW-Motor ermöglichte rund
    60 km innerörtlichen Zustellbetrieb mit maximal 25 km/h, bevor er wieder
    an die Steckdose musste.

    Allerdings konnten sich elektrisch
    betriebene Nutzfahrzeuge auf Dauer nicht behaupten. Das lag an der
    niedrigen Geschwindigkeit, der geringen Zuladung und großen
    Wartungsproblemen.

    Auch im öffentlichen Personennahverkehr vieler
    Kommunen spielten E-Busse, wenngleich mit anderer Technik, in jenen
    Jahren eine wichtige Rolle. So setzten beispielsweise Hannover, Leipzig,
    Gera, Zwickau oder Trier elektrisch betriebene Oberleitungsbusse, auch
    als Obusse oder Trolleybusse bekannt, im Linienverkehr ein. Ihren Strom
    bezogen sie über einen flexiblen Stromabnehmer aus der zweipoligen
    Oberleitung. Von den damals mehr als siebzig deutschen Städten mit
    Obuslinien sind heute lediglich noch drei übrig: Eberswalde, Esslingen
    und Solingen.




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    Beitrag von „WarHawk“ ()

    Dieser Beitrag wurde von „benzschrauber“ gelöscht ().

    benzschrauber schrieb:

    ich beäuge das hier schon argwöhnisch!
    Und hoffe nicht der Einzige zu sein.
    Ich auch ;)
    So lange es technisch-organisatorisch bleibt und nicht polemisch-politisch, finde das noch ganz informativ.
    Aber es ist ein schmaler Grat.
    Grüße von der Küste! Til

    Suche ständig Daten über BGS-Fahrzeuge für die Bestandslisten.
    Besonders Hercules K125 und BMW-Boxer!

    Moin,
    Ihr habt ja recht.
    Könnt meiner letzten Absatz gerne streichen, hat ja mehr mit Politik als mit Technik zu tun.

    Da der Link meist nur den Anfang vom Artikel anzeigt, habe ich den Bericht versucht zu kopieren.
    Gut, Bilder sind auf der Strecke geblieben, aber dafür fand ich den Bericht erfrischend kurz
    und informativ.

    Gruß
    ​Klaus