Vorhandene Autos erhalten

    Vorhandene Autos erhalten

    Hallo,

    ​wenn es nach Greenpeace geht, wird es in der Zukunft schwierig werden.

    Zit:"Das Szenario der Studie sieht vor, dass die Zahl der Autos bis 2035 massiv sinkt, und zwar auf 200 private Pkw pro 1000 Einwohner
    - im Jahr 2015 waren es 548 pro 1000 Einwohner. Außerdem seien höhere Kosten für Anschaffung und Besitz eines privaten Pkw
    von „grundlegender Bedeutung”.
    Außerdem solle nach 2025 ein Verbot von Neuzulassungen von Pkw mit Verbrennungsmotoren erwirkt werden, heißt es weiter in
    der Studie für den Umweltverband."

    Dann hätten wir einen PKW-Bestand, wie seinerzeit in der DDR.
    Voll erstrebenswert.

    ​Wohl denen, die einen Zweitwohnsitz in Frankreich haben.
    Die können dann mit dem Auto in Deutschland herumfahren.


    ...
    Mitglied der Jupiterhilfe e.V.i.G
    Greenpeace ist wohl keine gewählte Regierung.

    Die können seit zig jahren, nichmal den Japanern das Walfischen abgewöhnen.

    Greenpeace müsste schon ne Diktatur einführen um das durchzusetzen.
    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen
    Hallo,
    wir sollten trotzdem im höchsten Maße auf der Hut
    sein!
    Diese überzogenenen Forderungen, welche natürlich so nicht
    kommen, dienen aber dazu zunächst harmloseren "Lösungen"
    ein Entrée zu verschaffen, um danach die Schrauben anzuziehen.

    Damit ist's gesagt ohne politisch werden zu wollen.
    Gruß

    Pi-jay



    "Man who dies with most toys wins!"


    Suche für Borgward B 2000 ganze Aufbauten, Blechteile insbesondere Türen
    für die Seite hinten und Kofferraum.







    Naja,da gab mal das Beispiel, kleine weisse Robbenbabys totzuhauen
    oder nicht.
    Um mit den Autos weiter rumzudüsen wie bisher,würden wir dafür
    auch Menschen im Irak totmachen?

    Der Ami hats gemacht und sagt es gibt keine Klimaveränderung.
    Na dann mal viel Spass,bei der durchsetzung von Greenpeace Thesen.
    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen
    Googelt mal nach der Deutschen Umwelthilfe e.V.. Der Verein hat so 240 Mitglieder, tritt als Verbraucherschutzorganisation auf und ist klageberechtigt. Dieser Verein klagt dann nämlich im Namen aller Verbraucher auf Vergrößerung von Umweltzonen Usw., wenn die Grenzwerte zur Luftreinhaltung nicht eingehalten werden. Egal, ob es sinnvoll ist, oder nicht, es hat sich ja gezeigt, das Fahrverbote oder Umweltzonen nichts bringen. Finde ich eigentlich recht interessant, die dürfen in meinen Namen gegen irgendwas Klagen, ohne mich gefragt zu haben.......
    Gruß, Schmiddla !
    :T Wer tieferlegt, hat Höhenangst!:D
    Moin,
    man sollte sich einmal solche und ähnliche Berichte
    mehrfach durchlesen, und durchs Hirn gehen lassen.

    infosperber.ch/Wirtschaft/20-S…-wie-eine-Milliarde-Autos

    Danach kann einem ein guter Mensch kaum noch glaubhaft erzählen, dass
    selbst wenn wir in Deutschland gar keine Autos mehr zum fahren hätten,
    wir dadurch die Umwelt unserer Erde retten könnten.

    Für mich zeigt dies: Es gäbe viele dringendere und nutzbringendere umweltpolitische
    Dinge zu tun, als in Städten Feinstaub in homöopatischen Konzentrationen zu messen,
    um Fahrverbote auszusprechen, welche "Dich und Mich" dann geiseln..
    WIr müssen auch einmal zur Kenntnis nehmen, welchen hohen Standard wir bereits im
    Umweltschutz in Deutschand erreicht haben, und was wir uns das kosten lassen.
    Dieser Fortschritt war auch dringend nötig - ist gut so - und kann sinnvoll weiterentwickelt werden, aber nicht durch Fahrverbote und Bevormundungen.
    Der Veggie day kann mich mal :dev:
    Gruß

    Pi-jay



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    für die Seite hinten und Kofferraum.







    Das ist sicher richtig, Pi-jay. Es hat ja auch jeder seine eigene Betrachtungsweise zu dem Thema. Ich kriege z.B. meine Betriebsrente von einem Autohersteller und bin daher schon interessiert, daß es denen gut geht, also daß sie viel Autos verkaufen. Andererseits wären mir weniger Autos auf der Straße lieber, wegen Krach, Stau und Parkplätzen. Hier in München und im Urlaub reicht mir der Wolf zum gelegentlichen fahren völlig aus, 7000 km pro Jahr ungefähr. Ansonsten fahre ich Bus oder U-Bahn oder leihe ich mir eben mal ein Auto aus. Habe 3 Autovermieter in der unmittelbaren Nachbarschaft. Auf dem Land sieht das natürlich ganz anders aus.
    Hallo,

    Pi-jay schrieb:



    Danach kann einem ein guter Mensch kaum noch glaubhaft erzählen, dass
    selbst wenn wir in Deutschland gar keine Autos mehr zum fahren hätten,
    wir dadurch die Umwelt unserer Erde retten könnten.

    Der Veggie day kann mich mal :dev:


    ​Vor drei Tagen Frau Göring-Eckart zu den Koalitionsverhandlungen : "Wir müssen das Welt-Klima retten."

    Ich weiß nicht, welches Kraut die Dame raucht,
    ​aber in den Grundrechenarten hat sie offensichtlich Defizite.

    Wenn wir in Deutschland ALLE Maßnahmen umsetzen, die je beschlossen, oder beabsichtigt worden sind,
    ​ändert sich die Temperatur in der Atmosphäre an der dritten Nachkommastelle um ein Digit.

    ​Also mein Thermometer am Fenster zeigt maximal 1/2 Grad Celsius genau an.

    ​Wir haben hier in Deutschland schon komische Politiker.
    In der Zeit von 1933 bis 1945 wollten sie Europa verändern, und nun die ganze Welt.

    ...
    Mitglied der Jupiterhilfe e.V.i.G
    globalmagazin.com/themen/kultu…gkeit-passt-das-zusammen/

    Da ist schon auch was dran. Wenn ich was möglichst lange intensiv nutzen kann, spart das mir Geld, der Umwelt Resourcen. Hat ja z.B. die BW auch mit ihren Fahrzeugen gemacht. Aber alle 2Jahre ein neues Leasingfahrzeug ist anscheinend billiger als Werterhaltung durch Wartung und Nutzung.
    Hier fehlt es meiner Meinung nach an einer Updatefähigkeit der Produkte. Im Bereich hochwertiger Systeme wie z.B. Flugzeugen wird das ja auch gemacht. Aber solange nur der Verkauf von Neuprodukten als Messlatte herangezogen wird, ändert sich auch nichts.
    Gruß, Schmiddla !
    :T Wer tieferlegt, hat Höhenangst!:D
    Jungs, keine Panik,

    hört man mal in die heutige Jugend so rein, so sind Autos total uncool. Führerschein, wofür das denn ? Lieber das neueste Smart-Phone.
    Von daher stellen wir eine aussterbende Spezies dar - und für die haben doch Greenpeace und Co. immer ein Herz :D
    Spannend wird noch, wie wir uns mit unseren Autos dereinst im Pulk von selbstfahrenden Fahrzeugen bewegen. Der Versuch einer Werkstatt oder bei der HU die Daten über die virtuelle Schnittstelle auszulesen, dürfte jeden IT-Profi zur Verzweiflung bringen.

    Das Thema Verkehr und Umweltbelastung ist nicht bei uns kritisch, das wird ein riesen Thema in China oder Indien, wenn erst mal die Vollmobilisierung erreicht ist - aber vielleicht kriegen die das ja mit der Elektromobilität hin (mit Strom aus Kohlekraftwerken ;( )

    (...und wenn ihr die Klimaschützer mal so richtig auf die Palme bringen wollt, dann erklärt ihnen einfach, daß ein Kernkraftwerk kaum CO2 produziert... :dev: )

    Gruß

    Peter

    Peter Guthörl schrieb:

    Das Thema Verkehr und Umweltbelastung ist nicht bei uns kritisch


    Würde sagen "...wäre bei uns nicht kritisch, wenn man nicht die Grünen in irgendwelchen Koalitionen fürchten müßte ... "
    Wenn man sich die aktuellen Dummerhaftigkeiten um die Windkraft anschaut, ( Drücken wir durch um jeden Preis , dem Einen seine abenteuerlichen Subventionen und den vielen Anderen ihre Zwangsabgabe ... erstmal schön überall hinballern die Dinger , dann feststellen, dass man den Strom nicht anlaßentsprechend verteilen kann , ihn dann verschenken und vom Beschenkten in Bedarfszeiten zurückkaufen ( der dann aber nicht mehr aus Wind gemacht ist ) ... ) dann sieht man deutlich , dass das Aufbegehren dieser HerrschaftInnen nicht unbedingt an Realitäten geknüpft sein muß ...
    Setzt man dann noch die weltweiten Emissionen der See- und Luftfahrt ins Verhältnis zum globalen automobilen Schadstoffausstoß , müßten die Grünen die Autofahrer eigentlich auf Händen zu ihren Fahrzeugen tragen . Machen sie aber nicht .
    " Komm , wir essen , Opa ." " Komm , wir essen Opa ..."
    Denkt dran : Satzzeichen können Leben retten !
    Hallo,

    ​die Damen (und Herren) der Ökos hatten doch mal vorgeschlagen, den Liter Sprit für 5,- DM zu verkaufen.

    Man kann doch zwei Tasten an die Tanksäulen bauen:
    A) Normalpreis
    B) Ökopreis

    Dann kann jeder Autofahrer selbst bestimmen, was er tanken will.

    Man muss ja nicht das mündige Volk bevormunden.


    ...
    Mitglied der Jupiterhilfe e.V.i.G
    Mann die haben seit der ersten Ölkrise von 1973 ,was jetzt über 40 Jahre her ist,
    halt noch keine Lösung ,was man anstelle von fossilen Brennstoffen nehmen sollte.
    Wenn man genug Strom hat,könnte man Wasserstoff produzieren oder Elektroautos
    vorrantreiben.Dazu müsste aber jeder mögliche Standplatz für Windturbinen ausgenutzt werden.
    Das kostet Unsummen und ist nichtmal in der Planung.Die Autohersteller sind also nicht
    der Buhmann.Wenn man genug Stromquellen,Überlandleitungen und Stromladesäulen
    haben möchte, was die vorraussetzung für flächendeckende E-Mobilität wär,
    Dann müsste Greenpeace das als erstes vorrantreiben.So wie die das jetzt
    handhaben, müsste überall ne Stromladesäule,ne Biotanke ,ne Wasserstofftanke
    oder sonstwas stehen und trotzdem reicht das nur für höchtens 10%.
    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen
    Hallo,

    Tc schrieb:



    Wenn man genug Strom hat,könnte man Wasserstoff produzieren



    Es ist doch genug Strom vorhanden.

    Letzte Woche fiel der Preis an der Strombörse in's Minus !

    Also musste die Betreiber konventioneller Kraftwerke für das Produzieren von Strom bezahlen.
    Gefreut hat es die Österreicher und die Schweizer.
    Die haben für das Abnehmen vom überschüssigen Strom noch etwas bezahlt bekommen,
    und haben ihre Pumpspeicherwerke gefüllt.

    Leider hat der Deutsche Verbraucher nix davon.
    Er zahlt per Gesetz EEG-Umlage mit derzeit ca. 6,5 Cents per kWh.

    Den überflüssigen Strom zum Aufspalten von Wasser zu Wasserstoff und Sauerstoff zu machen,
    fehlt es an der gesetzlichen Grundlage.

    Wir kaufen dann den Wasserstoff für unsere Brennstoffzellenautos lieber bei BP und Texaco.

    welt.de/wirtschaft/energie/ ... wende.html

    ...
    Bilder
    • Strompreis-jb-jpg.jpg

      120,62 kB, 1.600×765, 20 mal angesehen
    Mitglied der Jupiterhilfe e.V.i.G
    Hallo,

    eben.

    Das ist großer Blödsinn.

    ​Man könnte so schön mit Windkraft Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegen.
    ​Da haben die Öko-Lobbyisten bisher verhindert, daß es eine diesbezügliche gesetzliche Grundlagen gibt.

    Zudem könnte man den Wasserstoff so schön dem Erdgas zumischen.
    Es ist politisch nicht gewollt.

    ...
    Mitglied der Jupiterhilfe e.V.i.G

    TDV schrieb:

    Hallo,

    eben.

    Das ist großer Blödsinn.

    Man könnte so schön mit Windkraft Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegen.
    Da haben die Öko-Lobbyisten bisher verhindert, daß es eine diesbezügliche gesetzliche Grundlagen gibt.

    Zudem könnte man den Wasserstoff so schön dem Erdgas zumischen.
    Es ist politisch nicht gewollt.


    Moin,

    hat zunächst nix mit Politik zu tun - zuerst mit Füsik und dann erst wieder mit "der Politik": wenn diese die Kosten einer Sanierung des Erdgasnetzes übernimmt, hätte auch der letzte Aktionär nichts gegen Wasserstoffbeimischung.

    Guckst Du Wasserstoffversprödung - Herr Kollege.

    Und mehr wie 5% beimischen geht eh nicht - manche sagen bis 10%..

    Und - je nach Lieferdauer - ist der H² sowieso nicht mehr in der Leitung - einfach wechdiffundiert =O .

    Gruß
    Benedikt
    Anamnese: Den LKW-Schein auf der Emma gemacht als die ersten MAN KAT 8x8 in Dienst gingen. Damals lies mich ein Kamerad mit seinem flammneuen KAT 8x8 fahren.
    In der Grundausbildung wurde ich mit dem Detroit Diesel Virus in der Wanne der Haubitze M109G infiziert.
    Der 1192 seitige Inhalt des "Kraftfahrtechnischen Taschenbuch" ist - wie AndyE erwähnte - gerised auf 135x Seiten, die Füsik und Mammatik hat sich nicht geändert - alles geht mit einem Rechenschieber.
    @'TDV
    Ich sprach von Abkehr von der Fossilen Energie.Es ist doch genug Strom da,
    Stimmt in diesen Kontext nicht und ist aus dem Thema herrausgerissen.
    Die Autohersteller forschen schon ewig,wenn aber nicht klar ist woher der
    Strom kommen soll,ist das ne Milchmädchenrechnung.
    Strom für alle Häuser und Fabriken,Heizung und Verkehr.
    Zudem sind wir an das Euronetz angeschlossen,da darf nix unter 50 Hertz
    Frequenz liegen sonst bricht das zusammen.Zudem ist Wind nicht immer
    verfügbar.Es müsste 3-5mal mehr Strom produziert werden,Die Stromtrassen
    enstrechend auch ausgebaut werden.Wenn aber kein Strom von Wind kommt
    muss da für 2 Wochen entweder anderer Strom produziert werden oder
    Speicher gebaut werden.Im Moment ist das alles von der Hand in den Mund.
    Das sind ungefähr 15 Jahre Bruttosozialprodukt.Stromladesäulen oder
    Wasserstofftanken nicht inbegriffen.Zudem halten Windkraftanlagen
    usw nicht ewig,alleine fürs unterhalten nochmal 1 Bruttosozialprodukt
    jährlich.Wir würden uns solange verschulden bis Öl usw 20 Euro kostet.
    Dann hätten wir ne Chance das billiger zu haben.So lange macht der Chinese
    aber fröhlich weiter Dreck und billiger hat ers auch noch.
    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen
    google.de/amp/amp.wiwo.de/tech…erk-im-haus/13553068.html
    nzz.ch/wasserstoff-kraftwerk_fusina-1.3344348
    Ich denke schon, dass es möglich ist, auf Wasserstoff umzusteigen und diesen als Speicher zu nutzen. Es wäre auch denkbar, das man so kleine Insellösungen schafft, indem das man über Solar, Wind, Geothermie... Wasserstoff kontinuierlich produziert und speichert. Bei Bedarf kann dieser dann wieder in Strom gewandelt werden. Oder halt das Auto getankt werden. Aber bis dahin ist es ein weiter Weg.
    Aber es gibt auch andere Möglichkeiten, z.B. BTL, Biomass to Liqid, da kommt dann so was wie Diesel dabei raus. Oder Kunstoffabfälle zurück in Öl wandeln. Rentiert sich halt noch nicht, dazu ist Erdöl noch zu billig.
    Mal angenommen, es würde so viel Geld in die Entwicklung und Forschung gesteckt, wie in die Bankenrettung, wäre die Menschheit einen bedeutenden Schritt weiter......
    Gruß, Schmiddla !
    :T Wer tieferlegt, hat Höhenangst!:D
    Ja ist klar,alles was früher auf die Deponie gewandert ist,könnte man wieder umwandeln.
    Ist immer noch einfacher als sonstwo nach öl zu bohren.Wir werden auch nicht ganz
    ohne Öl auskommen,Nur sollte das nicht einfach verfeuert werden und böse Abgase machen.
    PS:Auf jeder alten Deponie entweicht Methan(25mal schlimmer als C02)
    und gegen ein mit Windturbinen vollgestelltes Land,werden besonders die
    Tierschützer und auch Greenpeace wettern.Das ist dann der Moment wo sich der Hund
    selber in den Schwanz beisst.
    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen