US Anhänger M 416 mit festem Dach

      Mutt_i schrieb:

      Ply-Wood = Sperrholz.

      *Klugscheiß-Modus aus*


      Danke Steffen !!
      Aber findest Du das gut, das hier einfach so verunkompliziert zu Posten?
      Das musste ich doch jetzt mal nach komplizierter Überlegung, einfach mal liken!

      Der Wolf macht das ja nicht um uns zu Ärgern, sondern weil er überall, alles mit seinen Worten nochmal wiederholen will, natürlich immer mit vielen Beispielen, die nicht immer zum eigentlichen Thema passen.
      Und einfach kann er wahrscheinlich auch nicht so leicht, dann kommt eben so was wie " geringfügig erheblich unterschiedlich" raus.


      CUCV war hier überhaupt nicht gefragt.
      Sonst hätten hier auch schon alle anderen Fahrzeuge der US Army genannt werden können, bei denen "Individuelle" Aufbauten gezimmert wurden.
      Egal. Das ist ja bestimmt auch für viele Interessant.
      Der von Wolf genannte "Gag am Rande" ist in

      "US ARMY 1945-1995, VON DER BESATZUNGSTRUPPE ZUR VERBÜNDETEN ARMEE, 50Jahre US ARMY in Deutschland, Band 2 von Peter Blume"

      auf Seite 34 zu finden.

      Grüße
      Frank
      Hallo Leute,
      das mit dem M 416 Anhänger Dach habe ich bewusst so geschrieben, nicht um hier irgend jemanden in Verwirrung zu stürzen. Das fängt beim Dachfirst an. Es gab Anhänger, die sind wirklich spitz zugelaufen und hatten ein Klavierband als Scharnier, andere hatten so was wie ne Dachlatte als Querbalken, an denen die Deckel mit Scharnieren angebracht, andere hatten bis zu ca. 8 Zoll breite Firste. Deshalb die Formulierung. Und die Dachschrägen waren auch individuell gestaltet. Ich habe sogar welche mit Bordwanderhöhung gesehen, auch ab klappbar. Die Kurpfalz war halt ein Tummelplatz der Amies.
      BDDE,
      versuche mal, in den USA eine Sperrholzplatte zu kaufen. Du bekommst nur Pressspan, genau das Zeug, das du im Fernsehen siehst, wenn die ihre Hütten Hurrikan-Fest machen. Und genau das Zeug gibt es auch bei der US-Army leicht verfügbar. Und die nennen das Ply-Wood, weil aus Lagen zusammengeklebt.
      Gruß
      Wolf
      Hallo,

      KaiserJeep schrieb:

      nicht um hier irgend jemanden in Verwirrung zu stürzen.
      ist dir trotzdem gelungen :D

      KaiserJeep schrieb:

      Und die Dachschrägen waren auch individuell gestaltet. Ich habe sogar welche mit Bordwanderhöhung gesehen, auch ab klappbar. Die Kurpfalz war halt ein Tummelplatz der Amies.
      hast du zufällig noch Bilder von solchen Anhängern, auch aufgeklappt wo man reinschauen kann ?

      Gruß
      Gerd
      Hallo Wolf,

      ich hab keine Ahnung, warum Du gerade mich persönlich anschreibst, das ich mir in Amerika eine Sperrholzplatte kaufen soll.
      Die bekomme ich hier viel leichter und auch der Transport ist einfacher. Liefern lassen ist auch gut.
      Das und womit die in Amerika ihre Hütten vernageln, ist mir eigentlich auch egal.
      Das das "Ply wood" in Übersee etwas anders ist, als hier das Sperrholz, kann ja sein.
      Steffen hat ja nur geschrieben, das Ply Wood übersetzt Sperrholz heißt, daran wirst Du nichts Ändern können.
      Und auch Sperrholz ist aus Lagen zusammengeklebt.
      Ab 5 Lagen und einer Stärke von ab 12mm spricht man wohl sogar von Multiplex
      Schaue ich mir an, woraus die meisten Hütten da drüben selbst gebaut sind und womit die ihre Fenster vernageln, dann sieht das optisch mehr nach OSB Platte aus.
      Doch auch das ist völlig egal.

      Wir reden hier über Anhängeraufbauten, die nicht in Amerika sondern hier in Deutschland zusammengebaut wurden.
      Natürlich wurden auch alte Umverpackungen dafür genutzt, doch wurde viel Material "Fremdbeschafft" und in der Region gekauft.
      Somit ist es völlig egal, ob der Aufbau eine Recycelte Plywood Kiste aus Übersee, oder eine Sperrholzplatte aus der nächsten Tischlerei war, die die Soldaten zu verbauen hatten.
      Mehr nicht.

      @ Mogi:
      Mit Bildern von diesen M416 Aufbauten kann ich leider nicht Dienen.
      Wie gesagt, in Berlin gab es diese Aufbauten nicht.

      Das wäre ein Klasse Projekt.
      Die Idee auf andere Anhänger zu Übertragen finde ich gut.
      Schaue ich mir im Internet Bilder von "Expeditions Spezial Anhängern" in Jeepanhängergröße an, graust es mir.
      Das solche Aufbauten nicht auch bei anderen Armeen in Gebrauch waren wundert mich auch.

      Grüße
      Frank
      Plywood heisst tatsächlich nur Sperrholz, wörtlich übersetzt "lagenholz" (Ply=Lage, wood=holz).
      ​Spanplatten heissen Particle Board.
      ​Auch in Amerika werden Häuser nicht aus Spanplatten gebaut. Es werden OSB-Platten verwendet, wie in auch Deutschland z.B. bei Niedrigenergiehäusern.
      Sowohl Sperrholz wie auch Spanplatte gibt es hier wie dort in allen erdenklichen Qualitäten.
      Manche quellen bei Feuchtigkeit auf, oder zerfallen sogar, manche werden krumm, manche sind wasserfest.

      ​Beim bau von so einem Anhängerdeckel sollte man einige Hintergundinformationen haben, wenn es denn stilecht werden soll:
      ​Leider waren solche Aufsätze nicht über den Nachschubweg erhältlich, und es gibt auch keine offizielle Bauanleitung, zumindest habe ich davon noch nie gehört, trotz einer Sammlung von mehreren hundert TM, TB, FM, etc..
      ​Ohne offizielles Dokument gab es auch keine Möglichkeit, Material für den Bau zu bestellen ("authority to order"). Dieses hatte zur Folge, dass man, um gutes Sperrholz zu erhalten, jemanden bei der DPW-Tischlerei gut kennen musste, was sicher eher selten der Fall war, ansonsten aber Material durch sogenanntes "scrounging" beschafft werden musste, also wühlen in den Abfallcontainern.
      ​Welches Material verwendet wurde, hing also stark vom Zufall ab.
      ​Im Müll waren damals (heute ist es jedenfalls so), sicher in der Hauptsache nur alte Einwegkisten zu finden,und somit die billigste Sperrholzqualität.
      ​Eine weitere Möglichkeit war, bei der Schiessbahn nach Sperrholz zu fragen. Auch hier war das Sperrholz von einfachster Qualität.
      ​Scharniere und Verschlüsse hingegen waren im Schrott reichlich zu finden. Es handelte sich meistens um Teile von kaputten Schränken, Feldkisten, oder Feldschreibtischen, aber auch von Fahrzeugen, oder Gebäuden.
      ​Oft wurden auch neue, teure Fahrzeugersatzteile, zwecks Scharniergewinnung, zerstört, was natürlich verboten war.
      Kurzum, es wurde verwendet, was da war.
      ​Was die handwerkliche Qualität betrifft, diese hing ganz einfach von den Fähigkeiten des Erbauers ab, und vom zur Verfügung stehenden Werkzeug.
      ​Manche hatten Zugang zum Toolroom, und konnten sich Handkeissäge, Bohrmaschine usw. ausleihen, Manche mussten sich die Platten mit dem Taschenmesser zurechtschneiden, und dann die Teile mit geradegeklopften Nägeln zusammennageln.
      ​Oft wurde das Dach dann noch mit Planenresten aus Segeltuch, oder besser PVC, bespannt, um die Wasserdichtigkeit zu verbessern, und dann mit Farbe gestrichen.
      ​Man kann also so einen Aufsatz aus gutem Material und in guter Ausführung bauen, man sollte ihn aber einfach halten, und es nicht übertreiben, und mit Mitteln arbeiten, die bei der Truppe niemals zur Verfügung gestanden hätten.
      ​Vor allem verzinkte Winkel, Beschläge, und Schnellverschlüsse aus dem Baumarkt, aufwändige Elektrik, Sanitär-Moosgummidichtungen, und eine allzu hohe Oberflächenqualität lassen das ganze schnell unrealistisch aussehen.
      Ich habe vergessen zu erwähnen, dass es natürlich auch auf Einheitsebene Initiativen zum bau von Anhängerdächern in Kleinserie gegeben hat. Dann wäre das Material aus dem Budget der Einheit bezahlt worden, und man hätte Sperrholz und Beschläge auf dem Nachschubweg geordert, und die Dächer wären von Soldaten oder Zivilangestellten gebaut worden.
      ​Es hätte sich in aller Regel um US-Material gehandelt, das mit NSN bestellt worden wäre.
      ​Die Scharniere, Verschlüsse, usw., wären unter Umständen typische, handelsübliche Teile gewesen, wie sie im Hardware Store in Amerika verkauft werden.
      Stefferl hat das richtig beschrieben, es wurde nur vorhandenes Material verwendet, insbesondere das, was man in der eigenen Kaserne vorfinden konnte. Und es wurden nicht nur M416 Anhänger modifiziert. Es wurde eigentlich alles irgendwie passend gemacht.
      Nein, Bilder von damals habe ich nicht. Ich hätte auch gar nicht in der US-Kaserne in Mannheim fotografieren dürfen, 1977.
      Ein paar hübsche Umbaufotos gibt es z.B. in Fahrzeug Porfile 35, innere Umschlagseite, 2 um gezimmerte M35A2, ein um gezimmerter M35A2 auf Seite 20 und ein M35A2 mit M105A2 Anhänger auf Seite 23. Auf Seite 22 ist auch was umgebautes zu erkennen. Auf Seite 34 gibt es noch ein nicht legales Umbauszenario, weiter auf Seite 29 und 30 und 35. Auf Seite 36 ist sogar ein MUTT mit M416 Anhänger gezeigt, der einen selbstgebauten Aufbau hat. Auf Seite 47 findet sich noch ein REO mit Holzaufbau einer Kompanieführungsgruppe.
      Es gibt also in der Literatur hinreichend Hinweise auf dieses nicht legale tun der US-Armee in den 70ger und 80ger Jahren.
      Gruß
      Wolf
      Hallo,

      BBDE schrieb:

      Der Stefferl kann darüber (glaube ich) bestimmt genaueres Berichten.
      stefferl,schön das du dich hier meldest :thumbup:

      stefferl schrieb:

      und es gibt auch keine offizielle Bauanleitung, zumindest habe ich davon noch nie gehört, trotz einer Sammlung von mehreren hundert TM, TB, FM, etc..
      wenn ich das jetzt richtig verstanden habe und der Wolf es auch so geschrieben hat, wurde alles mehr oder weniger illegal gebaut und toleriert ? Und keiner von denen die was zu sagen hatten, gaben einen Befehl oder was auch immer heraus, um diese gute Idee für alle nutzbar zu machen ? Aber irgend einer kam doch auf die Idee mit dem Dach drauf und baute es auch und nicht nur einmal. Da hätte doch jemand sagen müssen hör auf damit oder ... top wir gehen in Serie. Oder sehe ich das falsch.

      Ich stelle mir das gerade so vor, ( wir hatten damals keine 0,5t Anhänger in der Inst aber 1,5t ) ich hätte die grandiose Idee gehabt unseren 1,5t Inst Anhänger mit so einer Bretterrückwand und Tür zu versehen, ich glaube nicht das ich damit durchgekommen wäre bei meinem Chef. Von wegen Bw Eigentum nach meinen Vorstellungen zu verändern...

      ... obwohl es vielleicht praktisch gewesen wäre ?

      Gruß
      Gerd
      Eine Holzwand mit Tür wurde auf dem Iveco des Kompanietrupps auch eingebaut, wenn ich mich recht erinnere am zweiten Spriegel von hinten. Denn der Platz nach hinten war eine überdachte Terrasse 8| .

      Zum Thema Sperrholz: Wenn man mal bei HomeDepot (das ist so eine Riesenbaumarktkette in Amerikanien) unter Plywood nahschaut, dann kann man sehr wohl dem deutschen Angebot ähnliche Ausführungen und Qualitäten finden.

      mogi schrieb:


      @Nordic,
      werden im Anhängerbau nicht bevorzugt Siebdruckplatten genommen für die
      Seitenwände / Bordwanderhöhungen oder der Bodenplatte ? Bis jetzt habe
      ich aber noch niemanden negativ darüber reden gehört wenn einer ne
      beschädigte Beschichtung hatte, weiß nicht vielleicht juckts auch keinen
      von denen die ich kenne. Sind die nicht sogar widerstandsfähiger als
      mancher Metallboden vom Anhänger ?

      Gruß
      Gerd


      Hallo Gerd,

      bei normalen Anhänger werden die Siebdruckplatten allerdings nicht lackiert, zudem ist es nach meiner Erfahrung vielen Leuten ziemlich wumpe wie die Paltten aussehen, hauptsache da fällt nicht allzuviel durch. Das Problem bei der Beschichtung ist ähnlich wie bei Pulverbeschichtungen, sind sie erst einmal beschädigt, dann kommt das Unheil von unten. Ich bin da allerdings auch sehr pingelig und habe in meinem Anhänger einen Aluprofilboden :whistling: .
      Grüße aus dem Norden
      Claus

      Der frühe Vogel kann mich mal :sleeping: ...

      mogi schrieb:

      wurde alles mehr oder weniger illegal gebaut und toleriert? Und keiner von denen die was zu sagen hatten, gaben einen Befehl oder was auch immer heraus, um diese gute Idee für alle nutzbar zu machen ? Aber irgend einer kam doch auf die Idee mit dem Dach drauf und baute es auch und nicht nur einmal. Da hätte doch jemand sagen müssen hör auf damit oder ... top wir gehen in Serie.


      ​Ob eine gute Idee gefördert, nur toleriert, oder als Quatsch abgetan und verboten wurde, hing stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab.

      ​Wie ich schon sagte, es gab auch Kleinserien, bezahlt aus dem Budget der Einheit. Wenn die Idee dem Vorgesetzten gefiel, wurde über das Nachschubsystem, oder auch beim örtlichen Holzhändler, eine Ladung Sperrholz bestellt, und eine Workorder aufgemacht, damit unter Beteiligung von einer oder mehreren Werkstätten beispielsweise solche Dächer gebaut werden konnten. Hierfür müssen aber Gelder da sein und es erfordert Einiges an Papierkram.
      Darum wurde wohl meistens der einfachste Weg gewählt, indem man einfach Material vom Trash nahm, denn das kostet nichts, geht ohne Papierkram, und erfüllt seinen Zweck genauso.
      ​Immer nach dem Prinzip "Es muss keinen Schönheitspreis gewinnen".
      ​Man darf bei der ganzen Geschichte nämlich Eines nicht vergessen, und zwar dass die Soldaten keine Sammler von historischen Militärfahrzeugen sind. Es ist ihnen egal wie es aussieht, Hauptsache es erfüllt seinen Zweck. Es ist auch egal, ob das Holz nach einem Jahr anfängt zu verrotten, Hauptsache man hat erstmal was. Absolute Perfektion ist nicht gefordert.
      ​Ein schlechtes Anhängerdach, noch vor der nächsten Übung, ist besser als ein Gutes, das man irgendwann, vielleicht, einmal bekommt, sofern es überhaupt genehmigt wird.
      ​Wenn Vorgesetzte so einen Eigenbau gut finden, müssen sie ja nicht gleich eine Serienproduktion anleiern, und dafür das Ganze auch noch zur Serienreife entwickeln.
      ​Vielmehr wird, wenn das Design für gut befunden wird, dann gesagt werden "Da, baut die Dinger genauso wie das Erste".
      ​Als ich 1984 beim Bund war, wurde uns erlaubt an unsere Leopard 1A2 an das Turmheck große Holzkisten anzubringen. Es waren gebrauchte Packkisten, oliv gepinselt, und mit Flacheisen und Schrauben befestigt. Ein absoluter Luxus für uns, aber aus der Sicht von Militärfahrzeugsammlern absoluter Pfusch.

      Prinzipiell ist es schon verboten Fahrzeuge zu verändern, nur bekommt man in der Praxis erst dann Ärger, wenn man ein Fahrzeug so verändert, dass es nicht ohne Weiteres rückbaubar ist. Nur wirklich strukturelle Eingriffe sind verboten, ein paar kleine Löcher bohren gehört normalerweise nicht dazu.
      ​Darum sieht man auch im fast jedem Humvee, selbst in denen von Generälen, selbst gezimmerte Einbauten aus Sperrholz.
      Hallo stefferl, danke für deinen ausführlichen Beitrag :thumbsup:

      dd1lm schrieb:

      das mit den Holz-Stirnwänden beim 1t/1,5t-Anhänger war zu meiner Zeit (Ende der 80er) relativ häufig anzutreffen, hatten wir bei unseren Werkstattanhängern auch.
      ok, das kannte ich bis jetzt nur an unserem Wartungstrupp Unimog, so wie es auch beim panzerbaer.de/helper/bw_lkw_02t_gl_watrp-a.htm abgebildet ist, an Anhängern hatte ich das so noch nicht gesehen.

      Gruß
      Gerd

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „mogi“ ()

      Hallo Leute,
      Holzauf- bzw. Umbauten waren gar nicht so selten, insbesondere bei rückwärtigen Einheiten. Die Planung war ja nür für Kampfeinheiten gemacht. Aber was soll ein Instler der EH 3 mit einem 1,5 m hohen Planenaufbau, um seine notwendigsten, immer benötigten Teile darunter unterzubringen. Erst mal braucht der Regalen, die es offiziell nicht gibt. Zweitens reicht das Volumen nicht. Also, was wird gemacht, wie in unserer Einheit beim Ersatzteiltrupp vorhanden: Der Planen Aufbau wird einen Meter höher gemacht, man ist ja INST. Planen Verlängerung durch die kompanieeigene Sattlerei. Regale reinbauen (Ich weiß, wie das geht, habe ja selber genug Z-Karten dafür geschrieben) und letztendlich ist das alles so, wie es benötigt wird, natürlich mit Türen, damit keiner was abgreifen kann. Anhänger waren natürlich auch nicht von dem Verfahren verschont, bis einschließlich eines Einbaues in eines Hochdruckreinigers (aus Fund und Bestanteilen, auch schwarz bis auf den gekauften Hochdruckschlauch) in einen 1,5 to Anhänger. Man gönnt sich ja sonst nix, natürlich beheizbar. Soweit zur Situation zweite Hälft der 70ger Jahre.
      Gruß
      Wolf
      Auch auf die Gefahr hin, das ich das woanders schon mal geschrieben habe