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Hartmut

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1

Montag, 19. Januar 2009, 16:38

Benzinpumpe ersetzen?

Moin zusammen,
ich brauche mal euren Rat. Ich würde gerne bei meinem Volvo die Kraftstoffpumpe ersetzen. Es handelt sich dabei um einen B30A-Motor, also einen Oldtimer. Ins Auge gefasst hab ich da die Hardi 18824 in der Marine-Ausführung. So weit-so gut. Aber - was mache ich mit der alten, mechanischen Pumpe? Mit Chance gibt es vom B30E Motor einen Blinddeckel. Was aber, wenn nicht? Was passiert, wenn ich die alte Pumpe trocken (ohne Benzin) mitlaufen lasse? Wird sie dann zerstört? Macht es Sinn, einen Minikreislauf zu basteln, damit die Pumpe nicht trocken läuft? Oder wer kann mir, falls es keine andere Lösung gibt, ggfs. nach Vorlage einen Blinddeckel herstellen?
Ich bin schon gespannt auf eure Antworten.


Viele Grüße

Hartmut

Klaus

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2

Montag, 19. Januar 2009, 17:31

Hallo Hartmut,
ich kenne ja Hauptsächlich die Borgward/Unimog usw. mechanische Benzinpumpe.
Eigendlich gibt es aus meiner Sicht keinen Grund so eine "Wegzutauschen".
Eine gute als Ersatz dabeizuhaben, schadet nie!
Es kann eigendlich nur die Membrane durch alter defekt werden, eine Hardypumpe hat auch so eine Membran,
also im Prinzip gleiche Fehlerquelle.
Zu Deinen Fragen:
- Die Pumpe einfach abschrauben und gut.
Einen einfachen Deckel mit 2 Schraublöchern und eine Dichtung basteln, oder eine vorhandene nehmen,
dürfte nicht schwer sein.

Da wird wohl eine Dichtfläche, meist etwas Vorstehend vorhanden sein, + meist 2 Befestigungsbolzen/Löcher
welche die Benzinpumpe gehalten haben.
Nimmst Dir die Pumpe als Maß und baust Dir so einen Deckel selber, ob der rund/eckig/oval oder gar zu "groß" ist
spielt bei der Funktion keine Rolle.

Aber wie gesagt, ich würde das orginal erhalten.
Hast Du kein Werkstatthandbuch für Deinen Volvo, so findestr Du hier im Forum bestimmt
eins vom Unimog oder Borgward zum Runterladen. :top:
(Nicht in schwedisch, deutsch kann man besser lesen! :dev: )
Dort wird die Überholung der Benzinpumpe Schritt für Schritt erklärt.
So eine Pumpe ist simpelste Technik, mußt halt nur wissen, das die Pumpe bei gepannter
Membrane zusammengeschraubt wird.

(Dieses "mangelde" Wissen ist meist der Grund, bei der Reparatur der Pumpe zu verzweifeln.
Und dann soll eine ach so tolle neue Pumpe das richten.)
Und schon geht die Pumpe die nächsten 30 Jahre.

Gruß
Klaus

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Klaus« (19. Januar 2009, 17:41)


kristian b

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3

Montag, 19. Januar 2009, 17:48

ich hab beim MOWAG ja auch auf elektrisch umgebaut. da ich meist auf gas fahre (auch starte), hatte ich angst, die pumpe ist irgendwann kaputt, wenn ich sie brauche.

ich habe es mir damals einfach gemacht und einfach einem quadratischem blech zwei löcher verpasst und das mit dichtmasse angeschraubt - nicht schön aber funktional und in dem verschlungenem motorraum praktisch unsichtbar. sollte das bei dir so einfach nicht gehen, sei es aus platztechischen oder optischen gründen, kannst du auch einfach die originale dichtung als vorlage verwenden und danach einen deckel bauen.

das rorbraune ist der deckel ;)


Hartmut

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4

Montag, 19. Januar 2009, 17:56

Moin Klaus,

der Grund zum Tausch ist ein ganz einfacher: Aus zuverlässiger Quelle hab ich erfahren, das ich eine Hardi-Pumpe geschenkt bekomme :D, kostet damit schon mal nix :thumbsup:
Die alte Pumpe ist nicht defekt, brauch also auch nicht instandgesetzt werden. Bei längerer Standzeit leert sich das Kraftstoffsystem, teils auch durch Verdunstung in den Vergasern, die Zeit des "Orgelns" nimmt damit zu und das gefällt mir nicht. Daher möchte ich diesen Zustand durch Einbau von Thermoflanschen, die die Vergaser gegen den Krümmer besser isolieren und der elektrischen Kraftstoffpumpe verbesserern. Außerdem kann ich mir den relativ teuren Kraftstofffilter im serienmäßigen Benzindruckregler auch sparen. Aus meiner Sicht also nur Vorteile, wobei ich mir die Originalpumpe natürlich als E-Teil erhalten will. Einfacher Deckel - welcher Druck herrscht da welches Material in welcher Stärke wird da gebraucht?


Viele Grüße

Hartmut

Snoop

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5

Montag, 19. Januar 2009, 18:09

Hi Hartmut,

das mit dem Orgeln nach langer Standzeit kenne ich...
Aber Dein Beitrag erinnert mich (umgekehrt) an eine Modifikation an meinem Iltis:
Der VW-Iltis hat serienmäßig "nur" eine elektrische Benzinpumpe.
Es ist eine Bendix Kolbenpumpe die bei verunreinigtem Kraftstoff (Sandkörner) zum Steckenbleiben neigt.
Nach mehreren unangenehmen Ausfällen habe ich zur Sicherheit zusätzlich eine mechanische Benzinpumpe aus dem VW Ersatzteilregal eingebaut.
Die originale elektrische Pumpe habe ich mit einem An/Aus Kippschalter angeschlossen.
Zum Starten schalte ich die elektrische Pumpe ein, der Sprit wird sofort zum Vergaser gefördert, wenn der Motor an ist schalte ich sie wieder aus
und fahre nur mit mechanischer Pumpe.
Funktioniert seit Jahren absolut problemlos!

Ciao
Snoop
The Moose should have told you...



Klaus

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6

Montag, 19. Januar 2009, 18:11

Hallo Hartmut,
das Problem ist nicht die Verdunstung oder gar die Pumpe.
Sondern Undichtigkeiten im Treibstoffsystem.
z.B poröse alte Gummibenzinleitungen, Kupferringe an den Verschraubungen,
Dichtung an dem Vergaser, bei mir die Dichtung des Deckels, hinter dem sich die Leerlaufdüsen befinden.
Hatte keine passende Dichtung, also Dichtung umgedreht und zusätzlich Dichtmasse draufgeschmiert.
Jetzt brauch ich nach langer Standzeit nicht orgeln.
Das wäre der angesagte Weg! Ist Deine Fensterdichtung im Wohnzimmer undicht,
baust Du doch auch kein neues Fenster ein, oder etwa doch? :dev:

Im Motor ist normal kein nennenswerter Druck, (Brennräume mal ausgenommen),
da sind ja auch extra Entlüfter eingebaut, damit sich kein Druck aufbauen kann.
Bei mir sind diese Lüfter am Kurbeltrieb und an den Seitendeckeln vom Zyliderkopfdeckel.
Also irgendein Stück gerades Blech, was Du rumfliegen hast und eine Flex oder Stichsäge,
los geht´s.

Gruß
Klaus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Klaus« (19. Januar 2009, 18:22)


kristian b

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7

Montag, 19. Januar 2009, 18:24

du kannst alles ab 3mm stahlblech nutzen. drunter hätte ich die befürchtung, dass es irgendwann nicht mehr plan aufliegt und undicht wird.

es handelt sich bei deinem motor ja um einen viertakter. also ist davon auszugehen, dass es sich um eine pumpe handelt, welche über einen nocken der nockenwelle betreiben wird. somit ist es dort nahe zu drucklos (siehe mein vorschreiber).

Hartmut

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8

Montag, 19. Januar 2009, 18:39

Moin Kristian,

das ist ja einfach. Doch, Platz wäre genug. Dieses Bild hab ich im WWW gefunden:
Leider etwas siffig, aber man kann den Einbauort der Benzinpumpe
erkennen, Platz ist alsoin der Einbaustelle genug. Welche Materialstärke hast Du dafür genommen?

@Klaus: Du irrst, bei den Strombergs am B30A ist es sehr wohl ein thermisches Problem. Deshalb wurden ja irgendwann auch die Thermoflansche konstruiert, die dieses Übel reduzieren sollen, an meinem Fahrzeug aber leider noch nicht verbaut sind. Und wenn ich schon ein "neues Fenster" geschenkt bekomme, baue ich es auch ein, auch wenn am alten nur die Dichtung kaputt ist :dev:
Hey Snoop,
die Idee ist mir sehr sympatisch :G Man hätte dann im Fall eines Falles beides parat. Die Hardi ist ja selbst regelnd, könnte man auch beides parallel laufen lassen?

Edit: Du warst schneller, somit hat sich die Frage der Materialstärke bereits erledigt, vielen Dank.


Viele Grüße

Hartmut

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Klaus

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Montag, 19. Januar 2009, 18:55

Hallo Hartmut,
das Termische problem ist wieder eine ganz andere Baustelle.
"Dampfblasen" im zu heißen Treibstoff führen da zu Problemen, auch bei einer Hardypumpe.

Na ja ich seh schon, das übliche Problen von Besitzern von Fahrzeugen die zu zuverlässig sind. :dev:
Da werden Probleme "erfunden" damit man was zu schrauben hat. :D
Ich wechsel aus Langweile z.B. Zündkerzen oder Oel. :S

Gruß
Klaus

Hartmut

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Montag, 19. Januar 2009, 19:24

Klaus, ich weiß nicht, warum Du hier rummaulst? Die Frage war doch nicht, ob ich eine elektrische Kraftstoffpumpe einbauen darf oder nicht? Von daher finde ich Dein Posting völlig daneben. Ich möchte mir eine elektrische Pumpe einbauen. Welche Gründe dabei eine Rolle spielen, ist doch vollkommen unerheblich. Wenn Du also keinen weiteren konstruktiven Vorschlag zu machen hast, dann laß Deinen Frust bitte wo anders aus. Hättest Du Dich nämlich vorher schlau gemacht, hättest Du auch gewußt, daß es nicht nur um Dampfblasenbildung geht, sondern auch um Verdunsten des Benzins im Vergaser, vondaher :offtop:


Viele Grüße

Hartmut

Jay_Dee

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11

Montag, 19. Januar 2009, 19:29

Sieht ein bisschen so aus wie der Flansch beim VW Typ1 Motor.

Da koennte dann dieses Teil hier passen:
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Jay_Dee


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Klaus

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12

Montag, 19. Januar 2009, 19:32

Hallo Hartmut,
Frust, ?(
Tut mir leid, da ist wohl was ganz verkehrt angekommen.
Ich habe "zweigeteilt" geantwortet.

Der erste Teil bezog sich auf die Frage:
Warum soll da was geändert werden, Problem ist welches?
Wird das Problem durch den angedachten Umbau besser?

Teil zwei:
Hat Deine Frage beantwortet.


Mein letzter Beitrag hiervor war spaßiger Natur! :yes:
Kein Rummaulen!

So , jetzt muß ich zur Nachtschicht.
Gruß
Klaus

kristian b

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Montag, 19. Januar 2009, 19:33

versuch zu schlichten:

ich glaube der klaus wollt nicht maulen, sondern hat sein letztes posting eher ironisch gemeint. zumindest hab ich es so aufgefasst, schließlich war auch ein stück selbstironie dabei, glaub ich zumindest :S

klaus war schneller :yes:

Hartmut

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Montag, 19. Januar 2009, 20:09

Och, Kris, ich glaube, das tut nicht nötig. Ich kenn Klaus ja persönlich und weiß, das er meistens über 2 Ecken denkt. Wenn´s dann aber 4 werden, versteh ich es nicht mehr :D Von daher bin ich ihm ja nicht mal böse.
@Jay-Dee: Ich bin noch in der (Vor)Planungsphase, hab also noch keine Maße vom Originalflansch.. Wenn ich Deinen Link anklicke, bekomme ich nur die Startseite. Was für ein Teil meinst Du oder hast Du einen Direktlink oder eine Nummer die ich eingeben kann?
Wenn da, wie Kris oder Klaus schon schrieben, ein selbstgefertigter Blechdeckel reichen würde, wäre ja schon ein Problem geklärt. Im Moment favorisiere ich die Lösung von Snoop, nur eben die Elektropumpe zum Start zu nutzen und die originale dann für den weiteren Betrieb. Bliebe nur die Frage: Wie schließe ich die an? Per Handschalter, so wie Snoop es beschrieben hat? Über den Strom der Ladekontrolle? Dann würde sie automatisch ausgehen. Oder einfach über die Zündspule? Da die Hardi-Pumpe ja selbstregelnd ist, sprich sie schaltet bei 0,3bar ab. Der serienmäßige Druckminderer ist ja auch auf 0,3bar eingestellt. So sollte doch, zumindest in der Theorie, beides parallel laufen können und die Elektropumpe würde nur beim Einschalten der Zündung laufen bis der Druck erreicht ist, sobald der Motor dreht und die mech. Pumpe läuft, müßte sich die Hardi doch abschalten, oder sehe ich das falsch?


Viele Grüße

Hartmut

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