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Erwin

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  • »Erwin« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 31. Januar 2012, 10:43

Bremsleitungen an der Vorderachse erneuern

Hallo Leute ,
habe an der Vorderachse wahrscheinlich einen Kolben der Festsattelbremse
fest und nun werde ich beide überholen , was kein grosses Problem darstellt
mit 25 jähriger Erfahrung auf diesem Sektor , aber jetzt habe ich was von der

Bremsleitung Kuniver 10 gelesen und auch mein TÜV Mensch kennt ich schon und
hat damit bei der nächsten HU keine Probleme .

Hat hier jemand Erfahrung mit dieser Kupfer Nickel Bremsleitung und den Nippeln
aus Messing , die rosten wohl nicht mehr im Sattel fest .

Erwin

Marcus-HH

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2

Dienstag, 31. Januar 2012, 12:18

Wunderbest das Material, ist nur etwas weicher. Also etwas vorsichtiger biegen und festschrauben! Auch beim selbstbördeln muß man etwas vorsichtiger sein, oder halt üben. Aber sonst kann ich nur gutes berichten! Unser Hallennachbar ist ein TVR-Spezi und verbaut die Kuniver-Leitungen schon seit längerem und selbst nach Jahren sind die noch wie neu. Sind ja etwas teurer als die Stahlleitungen (die gibts hier bei uns so schön in oliv :-) ) Am Anfang hat sich der TÜV aber etwas quergestellt. Ich weiß jetzt gar nicht ob die jetzt offiziell erlaubt sind :thumbup: :?: :thumbup:

Gruß,Marcus

der Micha

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3

Dienstag, 31. Januar 2012, 15:12

Ich habe Kuniver vor Jahren im Austin Healey verbaut und war von dem guten Mat. sehr angetan. Stimmt, es ist weicher und lässt sich wunderbar verarbeiten.
Trotzdem bin ich in diesem Falle als Wolffahrer der Meinung keine Fremdmaterial an den Wolf zu lassen...

"Haud Animo Trepidans"
Fahnenspruch des FschJg Btl 273 Iserlohn

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »der Micha« (31. Januar 2012, 15:13)


raro

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4

Dienstag, 31. Januar 2012, 18:15

An meinem Unimog habe ich alles in Kunifer gemacht. Würde und werde nie mehr was anderes nehmen.
Ist auch zugelassen. Ich finde nicht rostende Bremsleitungen sind auch ein Sicherheitsargument und erfreuen den TÜV.

Gruß aus dem Nagoldtal Rainer

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