Epic Road 66 & more. Ein halbes Jahr unterwegs in den USA

  • 2017 hab ich die Route 66 vom Start in Chicago bis zum Ende in LA mit meinem Borgward befahren. Also die diversen Unterschiede von Bundestaat zu Bundestaat waren schon da.

    Las Vegas in der Altstadt war schon der Hammer. Die vielen Sehenswürdigen entlang der ehemaligen Route schon Klasse. Schorsch

  • Es gibt Kunst am Strand (sehr viel) und parken ist umsonst.

    Wenn es umsonst wäre, würde wohl kaum jemand dort parken.:D;)

    Wenn es kostenlos ist, wohl schon.:P

    Eve was here... :daumenhoch:

    Es gibt nix erotischeres wie Menschen, die wo richtig gut mit der Sprache und den Wörters umgehen tun. ;)

    Abwarten und Tee trinken. Wenn das nicht hilft, mit der Kanne werfen . pfrtz

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  • Jaja, immer diese Wortklaubereien :)

    Erinnerung: ich bin nur Blogger, kein Schriftsteller. Also gibts von mir nur schnelles Graffiti mit Punkt und Komma, keine druckfähigen Kunstwerke. Das machen andere, aber die fahren dafür nicht nach SLAB CITY :pfeif:

    Ich hab mir erst mal ne Jahreskarte für die Nationalparks besorgt, 80$. Im nächsten jahr kostet sie 250$ - für Ausländer. Eine Entscheidung des grössten Präsidenten aller Zeiten.

    Chris, unterwegs als selbstironischer Blogger & Abenteurer, im DAF T244 ex-british Army 4x4 Truck. Reiseberichte und mehr: http://www.25u.de

  • 2017 hab ich die Route 66 vom Start in Chicago bis zum Ende in LA mit meinem Borgward befahren. Also die diversen Unterschiede von Bundestaat zu Bundestaat waren schon da.

    Las Vegas in der Altstadt war schon der Hammer. Die vielen Sehenswürdigen entlang der ehemaligen Route schon Klasse. Schorsch


    Das muss ein epischer Oldtimer Trip gewesen sein, Hochachtung !

    Die Route 66 war für mich neben den Nationalparks eins der wesentlichen Ziele in den USA. Man kann immer wieder Abschnitte befahren, abweichen und dahin zurück kehren. Und dabei viel am Wegesrand entdecken.

    Oft wird gesagt, die USA hätten keine Geschichte, aber die historische Geschichte der USA ist für mich einfach nur viel kürzer, prägnanter und trotzdem prägend. Die "Motherroad 66" ist ein sehr gutes Beispiel dafür.

    Auf Vegas freu ich mich auch schon, obwohl es dort teuer ist (kaum vernünftige Stellplätze) und ich mit Glücksspiel rein gar nichts anfangen kann. Aber gute Fotos wirds massenhaft geben, wird gut.

    Chris, unterwegs als selbstironischer Blogger & Abenteurer, im DAF T244 ex-british Army 4x4 Truck. Reiseberichte und mehr: http://www.25u.de

  • Ich war 1976 zum Motorradrennen in Daytona 200 Meilen rennen .

    Es war fastinierend . eine ganz andere Kultur . Die Menschen sehr

    deutschfreundlich hilfbereit und ohne Vorurteile . Es waren Bar`s dabei

    wo wir oft gehen mußten , sonst wären wir total besoffen rausgekommen .

    viele wollten uns einen ausgeben um ein paar Worte zu wechseln . Deutschland

    stand da ganz oben auf der Agenda . Es war sauber , und alles geflegt .

    Das haben wir in ganz Florida erlebt . Gerne würde ich nochmal die Ostküste abfahren !

    Aber die zur zeitige Situation schreckt mich davor ab . Mal sehen wie es weiter geht .

    Der Schwelmer,:)

  • Mach einfach, wenn du die Möglichkeit dazu hast. Die USA sind ein geniales Reiseland. Die eher miese Berichterstattung sollte dich nicht abschrecken und Politik auch nicht, was die Amerikaner selber am liebsten ausblenden.

    Chris, unterwegs als selbstironischer Blogger & Abenteurer, im DAF T244 ex-british Army 4x4 Truck. Reiseberichte und mehr: http://www.25u.de

  • Meyer-deutschland

    deine Aussage kann ich nur bestätigen. die sind einfach hilfsbereiter.

    Ich weiss wie oft ich an kREUZUNGEN gefragt worden bin ob er oder sie ein Foto machen dürfen.

    Hilfsbereit:

    am SChluss der Fahrt in LA, bin ich mit der Isabella auf dem Wege zum Hafen, zwecks Verladung nach Europa, bleibt der Wagen mitten auf der Kreuzung stehen mangels Sprit. (wegen Brandgefahr sollte der Wagen einen möglichst leeren Tank auf dem Schiff haben) Sofort kamen aus zwei verschiedenen Richtungen Männer und schoben den Wagen mit über die Kreuzung. In Deutschland wäre das nicht passiert, da wäre sich weggedreht worden, bloss nicht helfen.

    Toll fand ich auch die Vorfahrtsregelung. Eine Kreuzung ohne Ampel oder Beschilderung hat vor Vorfahrt wer zuerst dort ist. Also nix rechts vor links.

    Schorsch

  • Meyer-deutschland

    deine Aussage kann ich nur bestätigen. die sind einfach hilfsbereiter.

    Sofort kamen aus zwei verschiedenen Richtungen Männer und schoben den Wagen mit über die Kreuzung. In Deutschland wäre das nicht passiert, da wäre sich weggedreht worden, bloss nicht helfen.

    das möchte ich so jetzt mal nicht stehen lassen,

    ich selber halte an wenn jemand am Straßenrand steht und offensichtlich ne Panne hat, oder schieb auch schon mal ein Auto von der Straße.

    Mir selber ist es auch schon so ergangen wenn ich selber mal so eine Situation hatte.

    also immer auch mal ein bisschen positiv denken.

    Gruß
    der
    Benzschrauber


    Quod licet Jovi, non licet bovi

  • Bei Pannen helfen ist eigentlich immer ein interessantes Abenteuer. Man lernt jedes Mal dazu und spannende Bilder entstehen auch noch nebenbei.

    Wenn man signalisiert, dass man Hilfe braucht und nicht nur still und leise im Auto wartet reagieren die Menschen meist. Meiner Erfahrung nach ist das in allen Ländern so, die ich bereist hab. Am häufigsten sind unterwegs Reifenpannen. Hab ich schon oft am Strassenrand mein Verlängerungsrohr verliehen, um die Radmuttern aufzukriegen.

    Lustig war auch die Aktion im Teton Park, da hab ich morgens einen Stein weggegraben und ein Mercedes Fahrer hat den zusätzlich noch weggezogen und damit gesichert.

    Nachts aufgelaufen.


    Da hatte ich den Stein schon ziemlich gut weggebuddelt.

    Zur Abwechslung mal Mercedes Power anstatt DAF

    Was ich damit sagen will: ich war nicht der einzige, der da mit angepackt hat. Auf Reisen erfährt man viel Hilfsbereitschaft.

    Chris, unterwegs als selbstironischer Blogger & Abenteurer, im DAF T244 ex-british Army 4x4 Truck. Reiseberichte und mehr: http://www.25u.de

  • Oft wird gesagt, die USA hätten keine Geschichte, aber die historische Geschichte der USA ist für mich einfach nur viel kürzer, prägnanter und trotzdem prägend. Die "Motherroad 66" ist ein sehr gutes Beispiel dafür.

    Wenn Du noch Zeit hast, empfehle ich Dir die Ostküste mit Colonial Williamsburg VA oder Plymouth Plantation MA (auch Plimoth Patuxet Plantation), wenn es wärmer wird und die Museen lebendig werden und Geschichten aus den Anfängen erzählt werden.

  • Gestern war ein ziemlich abwechslungsreicher Tag.

    MORGENS: In der Mojave Wüste. Ein Wald mit Kakteen, fast im ganzen Tal. Das war im Joshua Tree Nationalpark.

    Sehr stachelig und auch sehr anhänglich. Die Stacheln haben Widerhaken, etwas anstubsen reicht um sie mit sich herumzuschleppen

    MITTAGS: Camper entdeckt, der sich in der Wüste festgefahren hatte. Ich war auf dem Weg zur Tankstelle, um Feuerholz zu kaufen, was M. und S. (hüstel ...) leider nicht hingekriegt hatten. Für das Treffen auf dem Campingplatz am Abend mit Lagerfeuer.

    Der steckte da schon einen Tag fest und ich war auch nicht der erste, der geholfen hat. Eine Camperin mit Hund hatte eine Schaufel organisiert, zwei Mädels die vorbei gekommen sind zwei Bretter plus einen Wagenheber. Ein Biker hat an der Strasse gestanden mich down geflaggt wie man hier sagt.

    Der junge Mann hatte echt NICHTS dabei ausser einem Topf mit dem er gegraben hat.

    Rausziehen war dann kein Ding, ehrlich gesagt hab ich überhaupt nicht gemerkt dass da hinten noch ein Kleinbus dran hängt. Der DAF T244 ist einfach so gefahren, im ersten Gang und mit Geländeuntersetzung.

    NACHMITTAG: Panzermuseum in der Nähe


    Klein, aber nett. Panzer der 50er und 60er Jahre.


    Der beste Parkplatz aller Zeiten.

    ABENDS: Lagerfeuer mit den zwei Reisebuddies. Wir haben noch lange gequatscht. Die zwei sind mit einem Landcruiser unterwegs und haben auch schon den einen oder anderen rausgezogen.

    Chris, unterwegs als selbstironischer Blogger & Abenteurer, im DAF T244 ex-british Army 4x4 Truck. Reiseberichte und mehr: http://www.25u.de

  • 24 Stunden feststecken ist schon eine Nummer :pfeif: und keine Schaufel dabei um das Pu-Pu einzubuddeln.

    Die Gegend ist ja auch etwas weitläufig, wieviele Kisten da wohl noch rumstehen... ?

    Mach dir mal Striche an den Haken, für jede Bergung.


    Chrissy, Worldwide Recovery :pump:

    :mech:

    Ich suche immer Modellbaureste in 1:24 - 1:72 , insbesondere Droptanks und Aussenlasten in 1:32 !

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