Ich weiss das Papierdichtungen entweder ausklopfen oder zeichnen kann.
Das geht aber auch indem man die von einem original scannt und dann mit einem laserdrucker zum Beispiel auf AbilN aufdruckt.
Das funktioniert ganz hervorragend wenn man diesen Scan abschliesend mit z.B. Gimp ,Inkscape bearbeitet.
Wichtig ist dann das die auf ein definiertes Druckmass/Bildmass skaliert werden und dann für alle lesbar verlustfrei exportiert werden.
Geöffnet als xcf, pdf geht das z. B. mit Libre Office Draw , Okular Inkscape oder sogar mit Firefox.
Es gibt aber auch so einige Programme die nicht so recht in der Lage sind die Metadaten der Bildinformationen richtig zu lesen.Das führt dazu das die unter Umständen nicht in der Originalgrösse
wiedergegen oder ausgedruckt werden.Das ganze geht auch z.B. mit LIDa fähigen Handys und entsprechender App. Diese skannen via Laser die Entfernung zum Objekt und erstellen eine Punktwolke wobei jedem Punkt die genauen koodinaten zugeordet werden. Die Software kann daraus eine 3d Oder 2D Abbildung erzeugen die sich für diesen zweck auch eignet mit entsprechender nachbearbeitung.Hab ich aber nicht.
Ausprobiert hab ich das mit der Dichtung für den Deckel der Hinterachslager beim W461 und anschliessend mit dem Laserdrucker ausgedruckt weden.
Das Ergebnis hier mal als Bildschirmfoto was natürlich nach runterladen auch nicht skaliert ist...Bei interessewerd ich das entsprechend aufbereiten.