Mit dem Elektro-ExMo um die Welt

  • Zum einen noch kein Bericht einer durchgeführten Reise, aber die Ankündigung zu einem Plan.
    Zum zweiten, weiß ich, dass das Thema E-Mobilität polarisiert - insbesondere in unseren Kreisen - aber die Challenge scheint schon sehr interessant.

    Weltumrundung mit einem Elektro-LKW: DUMME oder GENIALE Idee?
    Mit einem Elektro LKW in 80 Ladesäulen um die Welt! Dieses Projekt habe ich mir für 2026 vorgenommen und gebe euch in diesem Video ein kurzes Update zum aktu...
    www.youtube.com

    Wird spannend hmmm:yes:

    Gruß

    Peter


    (hatte ich schon mal gesagt, dass ich einen E-Borgward spannend finden würde)

    Ess Ju Wie

  • Tatsächlich oute ich mich gerne als Fan von Elektromobilität.

    Denke da geht noch ordentlich was.

    zum Beispiel hätte ich gerne mal einen der wenigen T2 erworben die es ja original als Elektrofahrzeug gegeben hat. Hab ja schon mal einem Tipp aus dem Forum hier hinterherspioniert, leider ohne Erfolg.

    Dann war tatsächlich mal einer bei mobile.de angeboten, der war tiefergelegt und hatte nen größeren Verbrenner drin, war aber in den Grundzügen mit dem Batteriekasten und Belüftungsschlitzen noch original. Leider recht teuer und daher als Basis für nen Rückbau nicht so gut geeignet. :mech:

    Und "polarisieren" tut nicht das Thema selber, sondern diejenigen die nicht ergebnisoffen in so eine Diskussion gehen sondern ihre Meinung als die Offenbarung ansehen. Das hat ja manchmal schon religiös-fanatische Züge heutzutage.

    Gruß
    der
    Benzschrauber


    Quod licet Jovi, non licet bovi

  • Dann oute ich mich mal als Gegner der Elektromobilität für den Bereich Langstrecke und Nutzfahrzeuge.
    Jeder der meint das er es toll findet, wenn er alle 2 h eine 1/2h Ladepause einlegt, da er eh eine Pause braucht darf das gerne machen und toll finden, ich finde es nicht toll. Ich empfinde es als Lebenszeitverschwendung.

    Und im Bereich Schwerlastnutzfahrzeugverkehr, naja, rund um den Pudding im Verteilerverkehr, von mir aus. Auf Langstrecke, nö. Ich bin in meinem Leben immer mal wieder aushilfsweise Sattel- oder Gliederzug gefahren. Teilweise liefen die Autos in Tag- (~300km) und Nachtschicht (~600km). Also ~900km in 24h, 5 Tage die Woche. Würde mit E nur mit 2 LKW gehen. Wird sich keine Spedition leisten können.
    Und vor 2 Wochen hatten wir hier einen schweren Unfall mit einem E-Actros Sattelzug mit Gefahrgut (Stückgut). Der Sattelzug lag quer auf der BAB, alle 3 Fahrspuren inkl. Standstreifen blockiert. Akku brennt. Löschen nicht möglich, Stromlos schalten auch nicht möglich, Auto ist so neu dass die FW noch keine Pläne hat (aus meiner Sicht ein Unding das so etwas überhaupt fahren darf und dann noch Gefahrgut transportieren darf). Obendrein Akkus sind unter dem LKW.
    Folge: Löschwasser mußte zur Unfallstelle gebracht werden, eine über 1 km lange Wasserversorgung mußte aufgebaut werden.
    Die Autobahn (in beide Richtungen) war gesperrt vom Unfallzeitpunkt 14 Uhr bis zum nächsten Tag im Laufe des Vormittags.
    Die Leute standen bis zu 10 h in der Vollsperrung, Pizzalieferservice haben Pizza zur nächstgelegenen Brücke geliefert.

    Wie bereits oben geschrieben, ich verteufel die Idee nicht komplett, aber man sollte abwägen an welcher Stelle das Konzept sinnvoll ist und an welcher Stelle nicht. Leider scheint das die Politik nicht verstehen zu wollen oder können.
    Letztlich hat mal einer gesagt zum Thema ÖPNV in 100% elektrisch, "in der Ukraine würde dann keine ÖPNV mehr existieren".

  • Der Kollege, der den U-Tube-Kanal betreibt, ist ja schon einige Zeit im Fernverkehr elektrisch unterwegs - scheint zu klappen. Er kriegt das so hin, das die Ladepausen immer gut mit seinen Ruhepausen zusammenpassen.
    Klar, es braucht eine leistungsstarke Ladeinfrastruktur.
    Aber schauen, wir mal, ob er um den Globus rum kommt.

    Gruß

    Peter

    Ess Ju Wie

  • Bin jetzt auch nicht so der Stromer Freund, aber es wird über kurz oder lang darauf raus laufen.

    Deswegen aber gute und funktionsfähige Fahrzeuge weg werfen finde ich auch nicht so toll. Gibt zwar ein paar wenige Firmen die meist hochpreisige Oldtimer auf Strom umbauen, aber was ist mit den Standard Autos?

    Denke das da die Autolobby einfach zu stark ist.

    Die Briten sind da viel weiter. Gut deren Autoindustrie ist ja größtenteils Tod.

    Gruß Stefan

  • Die Briten sind da viel weiter. Gut deren Autoindustrie ist ja größtenteils Tod.

    ...gestern standen sie vor dem Abgrund.

    Heute sind sie einen Schritt weiter.


    Mir erschließt sich einfach nicht, warum wir diesen Schritt auch gehen wollen und die Technik nicht absolut offen in ALLE Richtungen weiter entwickeln...


    Grüße, Bernd

  • Naja, 17 Länder als alle Länder zu bezeichnen ist etwas vermessen. In Europa mag das mittlerweile auf bestimmten Strecken funktionieren, aber in der Welt ? Das würde für mich bedeuten dass er auch quer durch Afrika und Australien und auch, am besten im Winter quer durch Sibirien fährt. Wie geschickt, das geht ja zur Zeit nicht. Und dann noch die Panamerikana von Nord bis Süd. Und durch die USA von O nach W.
    Auch denke ich dass da eine gewaltige Lobby das Projekt mitfinanziert, dadurch auch Streckenvorgaben macht und im Vorfeld Probleme beseitigt, die ein Einzelner nicht beseitigen kann. Ich sage nur, je nach Land, wenn man tagelang an der Grenze warten muss und es keine Ladesäule gibt.
    Das sind so Brrichte die zwar interessant sind und einen gewissen Unterhaltungswert haben, letztendlich aber nicht viel aussagen.

    Ich selbst bin Elektroantrieb bedingt offen, je nach Einsatzgebiet sinnvoll, alle Antriebskonzepte haben ihre Berechtigung. Selbst fahre ich einen alten Verbrenner mit LPG, an dem kann ich alles selbst machen. E Autos kann man nur leasen oder man hat eine Werkstatt die auf E Fahrzeuge spezialisiert ist.

    Gruß

    Wolfgang

  • Kann leider den Text oben nicht mehr ändern, habe gerade Google gefragt, wußte selbst nicht dass Europa 47 Länder hat, die EU 27.

    Na dann: " alle Länder" hat er mit 17 an der Zahl durchfahren....

    Gruß

    Wolfgang

  • ohje, ich wollte jetzt nicht die Büchse der Pandora öffnen. :deck:

    Finde allerdings einen offenen Austausch zu diesem Thema extrem spannend (auch in unseren Kreisen =), oder grade?) man muss sich ja nicht immer allem verschließen. Klar gibt es für jede Antriebsart vor- aber auch Nachteile. Sich dann hinzustellen und nur eine als die umfassende Lösung hinzustellen ist sicher nicht zielführend. Mich hat mal eine Fahrt durch das gespenstisch leere Agfa Werk nachhaltig beeindruckt, dort wurde in "guten" Zeiten Unmengen an Foto- und Filmmaterial hergestellt. Nachdem sich dann die Digital-Fotografie durchgesetzt hatte wurde in einem ganz kleinen Bereich noch Material für Spezialanwendungen hergestellt. Hier hatte man den Anschluß bzw. Absprung an eine neue Technologie verpaßt.

    Ich möchte nicht wissen gegen wie viele Bedenkenträger sich die tapfere Bertha Benz durchgesetzt hat die von vornherein gesagt haben dass so eine wie die von ihr geplante und durchgeführte Fahrt sei unmöglich. Vielleicht muss man so was einfach nur mal versuchen. Ich find die Idee spannend, mal sehen ob das durchgeführt werden wird.

    Gruß
    der
    Benzschrauber


    Quod licet Jovi, non licet bovi

  • Ich möchte nicht wissen gegen wie viele Bedenkenträger sich die tapfere Bertha Benz durchgesetzt hat die von vornherein gesagt haben dass so eine wie die von ihr geplante und durchgeführte Fahrt sei unmöglich.

    Du hast natürlich recht !
    Aber immerhin hatte sie ihren Sohn dabei und Benzin gabs in jeder Apotheke 😉

    Und es kam ihr ihre weibliche Sturheit, die die Damen so an sich haben, bestimmt zur Hilfe 🤣

    Gruß

    Wolfgang

  • Diese Fahrt ist in gewisser Weise eine Machbarkeitsstudie. Interessant, aber, meiner Meinung nach, nicht alltagstauglich.

    Die heutigen Batterien sind schon besser , leistungsfähiger und leichter wie diejenigen vor ein paar Jahren , aber die Kapazität im Vergleich zur bei Lkw‘s benötigten Leistungen lässt heute noch zu wünschen übrig.
    Ebenso ist es mit der Ladezeit. Solange die Ladezeiten noch wesentlich länger dauern wie ein heute noch normaler Tankstopp, wird sich die E- Mobilität im kommerziellen Bereich nur im Nahverkehr durchsetzen.

    Die Anfänge sind ja schon gemacht, z.B. bei der Post und verschiedenen Paketdiensten.

    Wir werden sehen

    Bernhard

  • Der Legende nach hat Bertha die Karre ihrem Alten ja "geklaut", weil er der Ansicht war sein mobil sei noch nicht gut genug für die Öffentlichkeit.

    Das Vorhaben ist interessant und Niemand wird dümmer davon. Für uns ist es Unterhaltung, aber die Beteiligten (Hersteller, Team, Ingeneure) werden sicher auch Erfahrungen und wissen daraus ziehen.

    Ich habe grundsätzlich nix gegen E-mobilität. Auch hier gibt es richtige und falsche Konzepte und Anwendungsgebiete. Jeder soll sich selbst eine Meinung bilden oder von Politik und Werbung bilden lassen wie er will. Durchsetzen wird was am besten funktioniert. Die ganze Recyclinggeschichte, die Sache mit den Batterien, den Ladezeiten, Stromspeicherung für Häuser per Auto... Da sind auch einige gute Ideen vorhanden, die das E Auto wirklich "sauberer" machen könnten und einen "Quernutzen" bieten könnten.

    Das Grundproblem bei allen Autos ist, das sie zu groß, zu schwer und mit zu viel Schnickschnack sind.

  • Ein nicht zu unterschätzendes Problem ist auch daß z.B. bei Unfällen die Rettungsdienste oftmals keine Ahnung haben wie mit dem Sachverhalt "Elektrofahrzeug" umzugehen ist.
    Ich hatte vor einiger Zeit eine Unfallbergung, ein VW ID4 war mit einem Nissan Micra auf der A 23 ziemlich übel zusammengeprallt. Einer der Feuerwehrleute zeigte mir stolz eine am Straßenrand stehende Batterie. "Das ist die Batterie aus dem VW-Elektroauto, haben die Kollegen aus den Trümmern geholt. Die Karre kannste jetzt aufladen, da hat nix mehr Strom." Die Batterie war eine 12V 45 Ah mit dünnen Polen, die klassische japanische Kleinwagenbatterie, und stammte aus dem zertrümmerten Nissan.
    Hab den guten Mann dann gefragt ob er so eine Batterie vom ID4 schon mal gesehen hätte und wüßte wie groß und schwer die ist (das Teil wiegt knapp 'ne halbe Tonne)... und selbst wenn es "nur" die Batterie für das 12V-System gewesen wäre, die Hochvoltbatterie war immer noch in dem Wrack eingebaut und hätte einem ziemlich den Abend versauen können :rolleyes:

    Grüße von Lorenz, irgendwo da draußen...


    Ein guter Freund besucht einen im Knast, wenn man Mist gebaut hat.
    Ein echter Freund sitzt im Knast neben einem und sagt, "War aber trotzdem 'ne klasse Aktion."

  • Einer der Feuerwehrleute zeigte mir stolz eine am Straßenrand stehende Batterie. "Das ist die Batterie aus dem VW-Elektroauto, haben die Kollegen aus den Trümmern geholt. Die Karre kannste jetzt aufladen, da hat nix mehr Strom."

    naja, solche hast du überall.

    Wir hatten bei der Feuerwehr jetzt einen extrem fundierten Lehrgang der über wirkliche Gefahren und auch über weit verbreitete Mythen der Elektromobilität aufgeklärt hat. Danach hätte das bestimmt keiner von den Teilnehmern noch so behauptet.

    Tatsächlich sind die allüberall zu findenden Batterien in unserem Alltag eine große Gefahrenquelle für Feuer! Und da geht es nicht um die großen schweren Hochvoltbatterien für E-Fahrzeuge, sondern auch um Batterien die im Spielzeug verbaut in Kinderzimmern liegen, da redet merkwürdigerweise kaum einer drüber.

    Man muss sich halt weiterbilden. :schulterzuck:

    Gruß
    der
    Benzschrauber


    Quod licet Jovi, non licet bovi

  • sondern auch um Batterien die im Spielzeug verbaut in Kinderzimmern liegen,

    Das stimmt bedingt. Vorteil der Batterien im Spielzeug, die kannst du zu Hause mit haushaltsüblichen Mitteln (Wassereimer) kühlen (ertränken). Das machst du mit dem Auto halt nicht mal eben.
    Und dann ließt und hört man doch ganz oft von brennenden Müllwagen und Elektroschrottbergen, ausgelößt durch Batterien bzw. Akkus.

    Auch denke ich dass da eine gewaltige Lobby das Projekt mitfinanziert, dadurch auch Streckenvorgaben macht und im Vorfeld Probleme beseitigt, die ein Einzelner nicht beseitigen kann.

    Wenn man das Video komplett sich anschaut dann findet man "ich suche noch einen Reifenhersteller der mich unterstützt, jemanden der mir die ganzen Ladekabeladapter zur Verfügung stellt, jemanden der mir die Fährfahrten organisiert und finanziert, ...." Wahrscheinlich gibt es dann noch einen Chauffeur, Koch, Begleitfahrzeug (mit Stromaggi), Kamerateam, ...

    Er plant 80 Ladestopps für 40.000 km. Das könnte man auch mit 20 mal Diesel tanken machen. Aber ok, darum geht es ja nicht.

  • Ob die Reichweite abseits der Autobahn auch so groß ist bleibt zu bezweifeln. Im stop & go hat der Elektro vileicht Vorteile. Wie es auf Holperpisten aussieht wird spannend. Oder wie Kabel und Batterien sich im dauerndem Gerüttel Verhalten.

  • ...sondern auch um Batterien die im Spielzeug verbaut in Kinderzimmern liegen, da redet merkwürdigerweise kaum einer drüber.

    Du hast bestimmt recht was die breite Masse betrifft, allerdings gibt es auch RC Freaks wie mich, die lagern ihre LiPos auf Lagerspannung in Munitionskisten ( aus Stahl, ohne Dichtung ) und laden die Dinger nur in Saftybags und sitzen daneben.

    Und wenn man sich vor Augen führt wie oft es dann doch einen Wohnungs- oder Kellerbrand gibt weil beim Laden von Akkuwerkzeugen gibt, das sind meines Wissen LiIon Akkus, dann zeigt es ja nur wie brandgefährlich das Thema Akku ist.

    OK muss man nicht dramatisieren, passieren kann überall etwas, mir wäre jedoch wohler wenn ich wüßte dass ich im Brandfall wirklich Zeit habe rauszukommen und das Ding löschbar ist. Und ja, in gewissem Maße habe ich Angst vor Elektroautos. Genau deshalb.

    Gruß

    Wolfgang

  • OK muss man nicht dramatisieren, passieren kann überall etwas,

    Vorletztes Jahr ist hier eine komplette KFZ-Werkstatt abgebrannt. Brandursache war nachweislich eine Akkulampe, welche noch nicht mal ein Jahr alt war, und über Nacht geladen wurde.
    Ich lade in der Werkstatt nichts ohne das ich dabei bzw. in der Nähe bin.

  • Jeder der meint das er es toll findet, wenn er alle 2 h eine 1/2h Ladepause einlegt, da er eh eine Pause braucht darf das gerne machen und toll finden, ich finde es nicht toll.

    Leider ist es nunmal so, dass Technologien erst entwickelt werden müssen...

    ...und das geht nunmal seltenst bis zur kompetten Serienreife nur im Kleinmaßstab im Labor, sondern muss auch im großen Maßstab durch den Anwender erfolgen...

    ...wer da (wie du?!) darauf wartet, die finale Goldrandlösung für nen Appel undn Ei auf dem Silbertablett serviert zu bekommen, der kann lange warten und sollte sich halt überlegen ob er nicht lieber in 25....50Jahren nochmal neu geboren auf die Welt kommt - wobei wir dann vor genau den gleichen Problemen, mit der "Nachfolgetechnologie" der E-Mobilität stehen!


    Wie war es denn als die ersten Autos auf der Straße fuhren?
    Gab es da schon ein fertiges 24/7/365 Tankstellennetz? Oder waren die Automobilisten darauf angewiesen, den nächsten Apotheker aufzusuchen und zu hoffen, dass dieser noch ein paar Flaschen Sprit im Regal stehen hat?

    Und genau diese Entwicklung müssen E-LKW's auch machen, genauso wie die ersten E-Autos vor der Ladeproblematik standen und mittlerweile jeder zweite Aldi schon Ladesäulen auf dem Parkplatz stehen hat.


    Diese Entwicklung braucht halt Zeit, aber wenn man von vornherein sich dagegen sperrt und prinzipiell dagegen ist, wird diese Zeit nur noch weiter verlängert!


    Das Beispiel mit den ersten Autos kannst du beliebig erweitern....sei es die Entwicklung der Eisenbahn oder schlichtweg des elektrischen Stromes - alles Dinge, die bei ihrer Einführung verteufelt wurden und heute selbstverständlich und nicht mehr wegzudenken sind!

    Zitat

    Vorletztes Jahr ist hier eine komplette KFZ-Werkstatt abgebrannt. Brandursache war nachweislich eine Akkulampe, welche noch nicht mal ein Jahr alt war, und über Nacht geladen wurde.

    Das passiert mehrfach täglich in ganz .de - sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich!
    Und da reden wir nicht von irgendwelchen AliExpress-Billigakkuwerkzeugen, sondern durchaus über namhafte Hersteller wo die Akkus beim Laden zu Bränden führen...

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!

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