Mit dem Elektro-ExMo um die Welt

  • Genau das tut das Auto. Du setzt dich rein und sagst wo du hin chauffiert werden möchtest.

    Im Strassenverkehr sind leider ohne Ende Menschen unterwegs, die sich nicht eingestehen wollen, dass sie ein Alkohol Problem haben. Leute die TikTok gucken beim Fahren oder Whatsapp tippen. Oder "der Mann mit Hut", der mit wer weiss was für medizinischen Problemen altersstarrsinnig weiter Auto fährt. Gas und Bremse wird verwechselt, weil die Leute nicht mit Automatik klar kommen und so weiter.

    Das macht mir mehr sorgen als das, was Google mit seiner Tochter Waymo entwickelt hat.

    Technologisch ist das ziemlich beeindruckend, was dort in San Francisco zu sehen ist. Also, ich war dort mit dem 7,5-Tonner im Stadtverkehr = Hölle.

    Bitte keine Hass Kommentare. Ich wollt einfach mal zeigen, was in anderen Ländern technisch bereits mit eAutos möglich ist.

    Chris, unterwegs als selbstironischer Blogger & Abenteurer, im DAF T244 ex-british Army 4x4 Truck. Reiseberichte und mehr: http://www.25u.de

  • Mich würde mal interessieren ob so ein Teil auch eine Rettungsgasse bilden kann wenn von hinten das Tatüüütataaaa anrückt.
    Fährt der dann über die rote Ampel?

    Das ist eine sehr gute Frage von dir !

    Wahrscheinlich kann man die mit ja, macht es beantworten. Ich hab das aber nicht selber beobachtet. Allerdings ist in San Francisco oft die Feuerwehr mit tatü tata rumgefahren und es gibt keine Nachrichten, dass schon mal eins der Robotertaxis im Weg gestanden hat. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Prioritätsfahrten von Polizei und Feuerwehr beim Design berücksichtigt wurden.

    Beobachtet habe ich wie gesagt dass eins der Taxis bei grün in den Kreuzungsbereich gefahren ist. Weil es etwas Stau gab stand das Auto etwas auf der Kreuzung, als die Ampel auf rot gegangen ist. Das Auto wusste, dass es in einen grünen Bereich eingefahren ist, dessen Status sich aber auf rot geändert hat.

    Daraufhin hat das Fahrzeug von alleine etwas zurück gesetzt. Dem Auto war klar, dass sich ein Verkehrsbereich geändert hat aber auch, dass hinter ihm Platz war um auszuweichen. Was eine Lösung für das Problem war. Das ist wirklich extrem schlau. Obwohl es sich um eine Maschine handelt kommt das in der Verkehrsbeobachtung und Entscheidungsfindung einem Bewusstsein ziemlich nahe. Ich hätte nicht gedacht, dass wir (bzw die USA) technologisch bereits so weit sind.

    Kurzer Hinweis an Wolf im Taunus: es geht um Waymo, nicht um Tesla.

    Chris, unterwegs als selbstironischer Blogger & Abenteurer, im DAF T244 ex-british Army 4x4 Truck. Reiseberichte und mehr: http://www.25u.de

  • Beobachtet habe ich wie gesagt dass eins der Taxis bei grün in den Kreuzungsbereich gefahren ist. Weil es etwas Stau gab stand das Auto etwas auf der Kreuzung, ...

    Daraufhin hat das Fahrzeug von alleine etwas zurück gesetzt. .... Das ist wirklich extrem schlau.

    Ich habe die Situation nicht gesehen, aber wäre es nicht "wirklich schlau" gewesen erst gar nicht in den Kreuzungsbereich hinein zu fahren?
    Aber so viel Überblick wird das Auto wohl nicht haben. Das geht vielleicht wenn alle Autos autonom fahren, dass wird aber wohl nie passieren. Zumindest werden wir das nicht erleben (wollen).

    Ich hätte nicht gedacht, dass wir (bzw die USA) technologisch bereits so weit sind.

    Technisch geht ganz viel bzw. viel ist möglich. Leider wird heute oft nicht mehr abgewogen ob "technisch möglich" auch wirklich sinnvoll ist. Und damit meine ich jetzt nicht nur den Automobilbereich.

  • 25u.de

    Prinzipiell hast Du recht mit immer mehr menschlichem Versagen. Anstatt jedoch eine Technik zu etablieren die uns verwaltet, überwacht und bevormundet währe es ehrlicher und effektiver alle 5 Jahre, so wie Du und ich und alle die den C/ CE haben machen müssen. Da fallen auch die Alkis und Drogis auf, die die durch die Gegend tattern und keine Reaktion mehr haben und.... und....und.
    Ich unterstelle politisches Kalkül. Im Zukunft wird das selbstfahrende Auto nur kommen wenn Du systemkonform bist.

    Meine Meinung ohne Anspruch auf Richtigkeit.

    Gruß

    Wolfgang

  • Bin ja gerade in den USA: in San Francisco fahren Roboterautos herum. Autonome Fahrzeuge, kein Fahrer am Steuer.

    Warum haben wir sowas nicht ? Das ist die Zukunft.


    Der Ärger mit diesen selbfahrenden Taxen und Lieferfahrzeugen sollte eigentlich allen bekannt sein, wenn man es nicht absichtlich ignoriert oder verdrängt.

    Egal ob zahllose Unfälle, Chaos auf Parkplätzen, Fahrzeuge die Fahrgäste am Zielort nicht rauslassen und einfach immer weiter fahren, merkwürdigste Streckenwahl mitten durch Baustellen, Parks, Wanderwege, Gewässer, erschreckende Fahrweise oder die lustigen Videos von sich gegenseitig anhupenden selbstfahrenden Fahrzeugen, weil sie sich nicht "einigen können". Auch Einsatzfahrzeuge werden ignoriert.
    Teilweise spinnt die Technik so extrem, dass sich Fahrzeuge nicht mehr stoppen und deaktivieren lassen. Diese Chaosfahrten können dann nur dadurch beendet werden, dass diese "selbstamokfahrenden Vehikel" durch Rammmanöver so schwer beschädigt werden, dass sie nicht mehr weiterfahren können.

    Aber sie sorgen auch für lacher, wenn sie mitten auf Bahngleisen liegenbleiben, und dann ein Zug kommt. Gut, da sollte man dann nicht drin sitzen.

    Daran könnte es also eventuell liegen.

    Eine Zukunft, auf die man gut und gerne verzichten kann, wenn man nicht gerade unter einem dysfunktionalen Überlebensinstinkt leidet.

    Vorsicht ! Beiträge können Ironie und Sarkasmus enthalten. Sie sind für seichte Gemüter und zu nah am Wasser gebaute Menschen nur schwer zu ertragen. :heuldoch:

  • nu macht mal alle habllang, damit meine ich die Ablehnung vom autonomen fahren.

    Grundsätzlich lehne ich die auch ab, denn ich fahre als C/CE Eigner noch viel zu gerne selber Auto, obwohl ich 76 bin. Dafür lasse ich mich dann auch jährlich untersuchen ob (Seh/Urin/Blut/Reaktion) ich noch dazu fit genug bin. Ehrenamtlich noch Busfahrer etc.

    Aber, warum verdammt ihr diese neue TEchnik. Ist Sturheit oder Dummheit oder Starrsinn um mit solchen verdrehten Argumenten zu kommen.

    Seht euch doch mal die Unfälle und Fehler im heutigen Verkehr an, die sind m.E. auch ganz schlimm. Fängt mit Kleinigkeiten an wie Blinker zu spät setzen oder nicht vorausschauend fahren bzw. ich will zuerst etc.etc.l

    Bedenkt mal, als Berta Benz die erste Automobilreise gemacht hat, musste die z.B. in der Apotheke noch den Sprit holen. Hat sich alles mit den Entwicklungen eingerenkt, genauso wird das mit den neuen TEchniken wie etwa Ladestruktur, HOchvolt usw. geschehen. Zwar nicht in den nächsten paar Jahren, aber siehe Berta Benz. Schorsch

  • ....währe es ehrlicher und effektiver alle 5 Jahre, ....

    Das ist politisch nicht gewollt, weil man sich damit einen nicht unerheblichen Teil der (verbliebenen) Stammwählerschaft vergraulen würde!


    Egal ob zahllose Unfälle, Chaos auf Parkplätzen, Fahrzeuge die Fahrgäste am Zielort nicht rauslassen und einfach immer weiter fahren, merkwürdigste Streckenwahl mitten durch Baustellen, Parks, Wanderwege, Gewässer, erschreckende Fahrweise oder die lustigen Videos von sich gegenseitig anhupenden selbstfahrenden Fahrzeugen, weil sie sich nicht "einigen können". Auch Einsatzfahrzeuge werden ignoriert.
    Teilweise spinnt die Technik so extrem, dass sich Fahrzeuge nicht mehr stoppen und deaktivieren lassen. Diese Chaosfahrten können dann nur dadurch beendet werden, dass diese "selbstamokfahrenden Vehikel" durch Rammmanöver so schwer beschädigt werden, dass sie nicht mehr weiterfahren können.

    Aber sie sorgen auch für lacher, wenn sie mitten auf Bahngleisen liegenbleiben, und dann ein Zug kommt. Gut, da sollte man dann nicht drin sitzen.

    Und wo genau siehst du da ein Alleinstellungsmerkmal der Selbstfahrer? :wacko:

    Zahllose Unfälle, Chaos auf Parkplätzen, merkwürdigste Streckenwahl mitten durch Baustellen, Parks, Wanderwege, Gewässer; erschreckende Fahrweise; gegenseitig anhupende Fahrzeuge, weil sie sich nicht "einigen können"; Einsatzfahrzeuge werden ignoriert,...

    ...da muss ich nur gleich ins Auto steigen und ein paar Kilometer auf der Straße zurücklegen um all das zu "erfahren", völlig ohne, dass die benannten Zustände durch Selbstfahrer verursacht werden! :pinch:

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!

  • Aber, warum verdammt ihr diese neue TEchnik.

    Aufgrund von Erfahrungen.

    Ich fahre immer aktuelle Autos als Firmenwagen.

    Die haben immer die neuesten Helferlein, viele davon eher lästig.

    Nett finde ich aber, vor allem bei längeren Autobahnfahrten, die "ACC", den geregelten Tempomat, der auch übers Navi scharfe Kurven und per Verkehrszeichenerkennung Tempolinits erkennt.

    Oder besser "erkennen soĺte"...

    Ab und an startet das Auto echt spannende Aktionen, dem möchte ich nicht überraschend ausgeliefert sein.

    Mein Sohn ist gestern das erste Mal einen neuen RTW auf MAN-Basis gefahren. Er ist begeistert, der Spurhalteassistent greift rigoros ein, auch mit Sondersignal. Jetzt muss er mit Horn und Blaulicht auch noch ständig links und rechts blinken. Und ab 80 ertönt ein Warnsignal... im Fahrerhaus.

    Schöne neue Welt!

  • Diese ganzen Assistenzsysteme würden mich ebenfalls nerven. Da würde ich Erik zustimmen. Das ist offenbar etwas, was eher schlecht funktioniert.

    Aber das autonome Autos zahllose Unfälle oder Chaos auf Parkplätzen verursachen ist: ein Märchen. Ich würde dem entsprechen User raten hier keine Lügen zu erzählen, weil etwas anderes als ausgedacht und gelogen ist es nicht.

    "Der Ärger mit diesen selbfahrenden Taxen und Lieferfahrzeugen sollte eigentlich allen bekannt sein, wenn man es nicht absichtlich ignoriert oder verdrängt."

    Erstens haben wir hier in Deutschland (bislang) gar keine Robotertaxis. Ein Ärger damit kann daher gar nicht "allgemein bekannt" sein. Eine Information aus erster Hand ist dagegen, dass ich persönlich vor Ort bin um mir solche Systeme, die erstaunlich gut funktionieren in den USA anzuschauen.

    Zweitens gibt es keine Belege für vermehrte Unfälle. Es ist eher so, dass ich in den USA vor allem gefährliche Überholmanöver durch röhrende Pickup Trucks erlebe. Auch in Deutschland sind Überholmanöver zusammen mit überhöhter Geschwindigkeit eine der häufigsten Unfallursachen. Das machen innerstädtisch arbeitende Robotertaxis schon mal nicht.

    Hab hier noch ein Beispiel aus Las Vegas:


    Die kurvten dort überall herum, eher unauffällig. Eindeutig als "Taxi" zu erkennen, kaum noch Ähnlichkeit mit einem "Auto". Kein Lenkrad, kein Fahrer mehr.

    Chris, unterwegs als selbstironischer Blogger & Abenteurer, im DAF T244 ex-british Army 4x4 Truck. Reiseberichte und mehr: http://www.25u.de

  • Wenn man selbst nicht in der Lage ist sich zu informieren, oder es nicht will.

    Suchbegriffe: waymo fail, waymo crash, autonomous delivery van crash, delivery robot fail .....

    Dann gibt es Berichte, Videos und so weiter. Aber alles Märchen, wenn man es einfach verdrängt...... :P

    Vorsicht ! Beiträge können Ironie und Sarkasmus enthalten. Sie sind für seichte Gemüter und zu nah am Wasser gebaute Menschen nur schwer zu ertragen. :heuldoch:

  • Information aus erster Hand ist dagegen, dass ich persönlich vor Ort bin um mir solche Systeme, die erstaunlich gut funktionieren in den USA anzuschauen.

    Auf Werbeveranstaltungen ist es nunmal nicht die Realwelt. Wenn dir einer ein Auto verkauft, wird er dir auch nicht die Mängel und Probleme aufzeigen. ;)

    Vorsicht ! Beiträge können Ironie und Sarkasmus enthalten. Sie sind für seichte Gemüter und zu nah am Wasser gebaute Menschen nur schwer zu ertragen. :heuldoch:

  • Wenn dir einer ein Auto verkauft, wird er dir auch nicht die Mängel und Probleme aufzeigen. ;)

    Du vielleicht nicht, ich schon. Und ich bin damit bisher immer gut gefahren.

    Eve was here... :daumenhoch:

    Es gibt nix erotischeres wie Menschen, die wo richtig gut mit der Sprache und den Wörters umgehen tun. ;)

    Abwarten und Tee trinken. Wenn das nicht hilft, mit der Kanne werfen . pfrtz

    42955109lc.gif

  • Zur militärischen E-Mobilität kann ich noch etwas ergänzen, und korrigiert mich bitte bei Bedarf.

    Letztes Jahr beim Hessentag in Bad Vilbel, auf dem Platz der Bundeswehr, hatten viele unterschiedliche Einheiten etwas ausgestellt. Mega !! Richtig viel Zeug !!

    Auch waren dort Fernspäher. Ich glaube, Fernspäher wurden um das Jahr 2000 rum außer Dienst gestellt und vor ein paar Jahren wieder neu aufgestellt, da man sie doch leibhaftig braucht, da Drohnen doch nicht alles können. Durch diesen Umstand haben Fernspäher etwas mehr freie Hand bei eigener Gestaltung des Materials und bei Truppenversuchen.

    Jedenfalls hatte die ausstellende Einheit eine leichte Elektro-Enduro von Husqvarna (meine ich), die per Antrag genehmigt wurde. Bestimmt gibt es bei so einem Gerät auch Nachteile, aber 4 entscheidende Vorteile zum Spähen sind: Geräuschpegel, generelle Signatur, keine Verbrennungsgefahr bei Deckung und ein Wechselakku-System aus der Garten- und Forsttechnik.

    Schauen wir, wo die Reise hin geht... ,:)

    :ilseo:     :barett-ko:

  • Jedenfalls hatte die ausstellende Einheit eine leichte Elektro-Enduro von Husqvarna (meine ich), die per Antrag genehmigt wurde. Bestimmt gibt es bei so einem Gerät auch Nachteile, aber 4 entscheidende Vorteile zum Spähen sind: Geräuschpegel, generelle Signatur, keine Verbrennungsgefahr bei Deckung und ein Wechselakku-System aus der Garten- und Forsttechnik.

    Schauen wir, wo die Reise hin geht... ,:)

    Elektromotorräder werden ja auch an der Ostfront eingesetzt.
    Die Dinger machen für den Einsatzzweck auch richtig Sinn.
    Im Gegensatz zur beispielsweise in Deutschland möglichst laut umherknatternden Cross- und Quadszene, sind die extrem leise und haben eine geringere Wärmesignatur. Auch das Ansprechverhalten hat was.
    Hatte vor einiger Zeit mal mit einem Jäger zu tun, der mich mit einem Elektroquad mitnahm. Die Abrollgeräusche der Reifen auf dem Boden waren die lautesten Geräusche.
    Auch sieht man ja ein vielen Städten Elektromotorroller, die auch auffallend leise sind.

    Wenn es nicht auf Reichweite ankommt, man die ewig langen Ladezeiten überbrücken, den Strom mittels eigener Erzeuger herstellen und sich eventuell ein Wechselakkusystem leisten kann, mag so ein Elektrovehikel für Kurzstrecken und Werksverkehr ganz nett sein.

    Vorsicht ! Beiträge können Ironie und Sarkasmus enthalten. Sie sind für seichte Gemüter und zu nah am Wasser gebaute Menschen nur schwer zu ertragen. :heuldoch:

  • Das linke Bild ist schon Mal KI-Mist.

    Und das Märchen der brennenden eAutos wird seit Jahren erzählt. Dabei ist ein Brand im Motorraum durch sich entzündendes Benzin oder Diesel am heissen Motor oder der Abgasanlage wahrscheinlicher. Wegen: technischen Defekten, Unfall, verschlissenen Leitungen, Marderbiss, Öl nachgefüllt und überall herumgekleckert.

    Ich find das immer erstaunlich wie viele Leute von den Gefahren durch Lithium Batterien in eAutos wissen. Und selber seit Jahren ein Handy, eine Powerbank und eine eVape in der Tasche haben. Das Handy wird dann Nachts aufgeladen, während man daneben schläft.

    Statistisch gesehen brennen pro Tag in Deutschland etwa 30 ganz normale Autos. Dazu gibts dann komischerweise keine Nachrichten.

    Chris, unterwegs als selbstironischer Blogger & Abenteurer, im DAF T244 ex-british Army 4x4 Truck. Reiseberichte und mehr: http://www.25u.de

  • Statistisch gesehen brennen pro Tag in Deutschland etwa 30 ganz normale Autos.

    Naja, die heißen ja auch Verbrenner!

    aber Spaß beiseite, bei uns bei der Feuerwehr, auch eine Riesen Hysterie.
    Mittlerweile aber hat sich das gelegt und es wird völlig entspannt gesehen.

    Gruß
    der
    Benzschrauber


    Quod licet Jovi, non licet bovi

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!