Unimog 404 Algerie 1959

  • Naja, wenn du die Wellen im Sand ausbaust hast du diesen in Getriebe und Achsen....

    Wenn der Motor nicht läuft hat das Getriebe kein Öl und kackt ab....

    Also wenn du ein Problem hast kannst du dir schlechter helfen wie bei einen einfach gebauten Fahrzeug!

    Kann in der Wüste schnell dein Leben kosten...

    Das ist ein UNIversal MOtor Gerät, kein Fahrzeug für alleine in der Wüste unherfahren...


    VG Frank

    Fettige Grüße Frank

    Wer Borgward fährt, fährt nie verkehrt, da Borgward einfach prima fährt!

  • Fast! Obwohl im „Taxi pour Tobrouk“, das „deutsche“ Fahrzeug ist ein gebastelter Land-Rover.

    Der Teststrecke landet in „Fort Thiriet“ neben den 3-Grenzen-Punkt (Algerien, Tunisien, Lybien).

  • Die Renault sind 4x4 Goelette

    Fast ;)

    Goelette sind die zivilen 1-Tonner

    Das wird der Typ R2067 oder, je nach Jahr, der Nachfolger R2087 sein.

    Sie werden, sofern sie nicht Militärfahrzeuge sind, in der 800 kg-Klasse auch Voltigeur genannt oder die mit der offenen Kabine "Torpédo".


    Schade, dass von denen nicht mehr zu sehen ist, aber es geht ja ganz offensichtlich vor Allem um die neuen Dreiachser, die da erprobt werden.

    In der Tat eine schöne Mischung vor spannender Kulisse.

    Grüße von der Küste! Til :krad::renault:

    Suche ständig Daten über BGS-Fahrzeuge für die Bestandslisten.
    Besonders Hercules K125 und BMW-Boxer!

    :BGS-F:

  • Sorry, aber wenn man keine Ahnung hat, ist Zurückhaltung besser. Dadurch erspart man sich zu blamieren. ;D} :lach:

    Man muß aufstehen, bevor man sich wiedersetzen kann.

  • Das es sich um einen Unimog handelt ist wohl allgemein bekannt, auch wie sich der Name zusammensetzt. Die französische Armee hat das Fahrzeug so bestellt bei Daimler Benz in den 1950er Jahren. Mit der Gründung der Bundeswehr hat auch diese das Fahrzeug erhalten. Der 404 S hat sich über Jahrzehnte bewährt.

  • Der große Vergleichstest fand zwischen 1957 und 1959 in Algerien statt.

    Dabei waren 16 Fahrzeuge vom Typ Unimog U 404 S, die allesamt von der FFA stammten.

    Frankreich selbst nahm über 4000 Fahrzeuge ab. Diverse afrikanische Länder zwischen Algerien und Südafrika auch mehrere tausend.

    Gruß

    Werner

    Werner

    aus dem Schwabenländle

  • Ist doch kein Problemgewesen.

    Dann wird einfach die Wüste durchkämmt, wie bei Space ball's und der Sand durchsiebt.

    :deck:


    Aber eventuell haben die auch ein Suchgerät dabei gehabt, da die Region ja auch etwas vorbelastet gewesen ist, was so manche Hinterlassenschaft angeht.

    Grüße

    Frank

  • gehoeren zur Fremden Legion

    Ich glaube, das ist ein Irrtum. Die Spahi-Regimenter waren und sind ein ganz normaler Teil des französischen Heeres. Z.B. war das 1er Spahi-Regiment bis 1984 in Deutschland, in Speyer stationiert. Dieses Regiment wurde dann als Bestandteil der 6e division légère blindée Teil der F.A.R., der Force d'action rapide, des schnellen Eingreifkorps der Franzosen und tauchte mit diesem Großverband 1987 beim Großmanöver "Kecker Spatz" wieder in Deutschland auf.

    Weiß ich deswegen so genau, weil ich bei diesem Manöver als Feldjäger-Offizier im Verkehrsdienst beim Gewässerübergang der Franzosen über den Lech eingesetzt war, dort mit einem Offizier gerade dieser Spahis zu tun hatte und dabei auch das Gespräch auf den Status der Spahis kam. Die Kriegsbrücke dafür wurde übrigens vom BGS gebaut, auch ein Novum bei Manövern der Bundeswehr. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Teile der Fremdenlegion waren dagegen nie in der Bundesrepublik dauerhaft stationiert.

  • Die Spahis gehören nicht zum Fremdlegion. Sie sind ursprunglich Kolonialtruppen im Nordafrika und besonders in der Wüste.Sie tragen für Zeremonien einen marokanischen Burnouze (weisse Mantel). Dann haben sie Ihre Pferde und Kamelen durch Dodge, AMX und jetzt Jaguar erzetzt.:D

    Man kann sie mit dem hellblauen Kepi erkennen. Heute sind sie im Dauphiné, genau im Valence, stationiert.

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