Kfz-Elektrik Profis erwünscht. Ladeleistung für Batterie im Anhänger zu niedrig

  • Mein Pongratz Autotransporter hat ja eine elektrische Winde, die von einer handelsüblichen Starterbatterie gespeist wird. Es wurde in diesem Zuge auch die Ladeleitung für die Batterie mit in den Kabelbaum/Stecker integriert. Mittlerweile hat mein Yeti auch die passenden Leitungen in der Steckdose. Der Großteil der Bauteile davon (alles rings um die Dose) wurde von VW bezogen. So passt es auch zum Fahrzeug.

    Grundsätzlich funktioniert das alles, allerdings habe ich nun mal nachgemessen und folgendes herausgefunden:
    An der Steckdose liegen ~13,9-14,6 Volt an, am Kabel vor der Batterie und an der Batterie selber, kommt aber nur ungefähr ein Volt weniger an.hmmm
    Ich war deswegen schon bei meinem Anhängerbau, aber da hatte man leider auch keine Idee, woran das liegen könnte.
    Blöd ist daran, dass die Batterie somit eben recht lang braucht, bis sie aufgeladen ist.

    Ich hatte jetzt die Idee, ob da eventuell ein Ladebooster/Regler helfen könnte? Also ähnlich wie in einem Wohnmobil?hmmmhmmm

    Ein Relais für die Leitung(en) ist im Zugfahrzeug selbstverständlich verbaut, der Leitungssatz ist extra dafür gebaut (gibt es ja fertig zu kaufen) und verbaut worden.

    Ich bin auf Eure Ideen gespannt.:yes:

    Eve was here... :daumenhoch:

    Es gibt nix erotischeres wie Menschen, die wo richtig gut mit der Sprache und den Wörters umgehen tun. ;)

    Abwarten und Tee trinken. Wenn das nicht hilft, mit der Kanne werfen . pfrtz

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  • T3TDSyncro 24. April 2026 um 12:33

    Hat den Titel des Themas von „Kfz-Elektrik Profis erwünscht. Ladeleitstung für Batterie im Anhänger zu niedrig“ zu „Kfz-Elektrik Profis erwünscht. Ladeleistung für Batterie im Anhänger zu niedrig“ geändert.
  • Und was ist zwischen Steckdose und Anhängerakku? Ein Kabel! Mit Querschnitt und Anschlussverbindungen/Kabelschuhen...

    Liegt an der Dose Spannung A an und am zu versorgenden Verbraucher A-1V muss das Kabel mit seinen Verbindern der Widerstand sein.

    Gruß Jens

    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • Hi,

    Ohne zu wissen wie du gemessen hast, kann man da wenig zu sagen.
    An der AHK Dose hast du wahrscheinlich nicht mit angestecktem Anhänger gemessen. Das mußt du aber machen. Die Spannung kann immer hoch sein so lange kein Strom fließt.
    Und weiter wäre noch wichtig an welcher Stelle die Masse angeschlossen war. Der Spannungsabfall kann auch Masseseitig seine Ursache haben.
    Nimm mal ein Starthilfekabel und mache mal eine Verbindung von Minus Anhängerbatterie nach Masse von deinem PKW.

  • Das Kabel am Hänger ist ein handelsübliches für Anhänger. Kann ich so nicht spezifizieren.

    An der AHK Dose hast du wahrscheinlich nicht mit angestecktem Anhänger gemessen. Das mußt du aber machen. Die Spannung kann immer hoch sein so lange kein Strom fließt.

    Das stimmt, mangels geeignetem Equipment habe ich das im "Leerlauf" gemessen. Wobei ich an der Batterie mit Multimeter gemessen habe und mithilfe des BatteryGuard über die App zum gleichen Ergebnis gekommen bin. Also müsste ich mal schauen, ob ich irgendwo im Bereich der Dose messen kann, wenn alles angesteckt ist und er Motor läuft.

    Muss ich mal meinen Kumpel fragen, ob der eventuell geeignete Mittel hat. Wir wollten die Elektrik sowieso noch etwas überarbeiten, vielleicht findet sich da etwas.

    Ich hab mal kurz das Bild vom Batteriekasten gesucht und gefunden:


    So kann man eventuell mehr dazu sagen.
    Man sieht die Batterieüberwachung und das Kabel für das CTEK-Ladegerä, sowie den unprofessionellen Sicherungshalter.

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  • Wenn Du den Trailer immer nur am selben Auto hast würde ich überlegen, am Zugfahrzeug eine zusätzliche zweipolige Dose dafür anzubringen. Mit mindestens 2,5 oder besser 4mm² bis hin zur Batterie des Zugfahrzeugs. Und natürlich dort entsprechend abgesichert.
    Die dünnen Leitungen einer normalen Anhängersteckdose reichen vielleicht für die Versorgung eines Wohnwagens oder so, aber 'n anständiger Ladestrom geht da nicht durch :wacko:

    Grüße von Lorenz, irgendwo da draußen...


    Ein guter Freund besucht einen im Knast, wenn man Mist gebaut hat.
    Ein echter Freund sitzt im Knast neben einem und sagt, "War aber trotzdem 'ne klasse Aktion."

  • Ich gehe mal davon aus, dass die Kabel bis zur Dose ausreichend dimensioniert sind.
    Ich habe gerade mal wieder die Bilder von den Kabeln gecheckt, die von der Batterie weggehen.

    Die betreffenden Kabel sind ja extra markiert, dass man sie vom Rest unterscheiden kann.
    Ich frage mal nach, ob die Kabel bis in die Dose den gleichen Querschnitt haben, sonst macht das irgendwie keinen Sinn.hmmm

    Dann braucht der Anhänger auch diesen Querschnitt.
    Der Yeti wird nicht das einzige Zugfahrzeug bleiben, mein Panzer wird den Hänger auch hin und wieder ziehen. Und der bekommt auch noch eine 13er-Dose und die Ladeleitungen. Da ist das aber wahrscheinlich etwas einfacher zu realisieren.

    Ich glaube, wir kommen dem Problem näher.

    PS: Die noch dickeren Kabel linksseitig sind in diesem Thema zu ignorieren, die sind nur für ein bisschen bessere Musik eingebaut worden.:engel:

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  • Hallo,

    wie meine Vorredner ja schon gesagt haben - folgende Fehlerquellen können vorliegen:

    Kabelquerschnitt zu gering, schlechte oder verkehrte Masseverbindung, Meßfehler (im Leerlauf gemessen), vergammelte Steckdose bzw. Stecker.

    Gemäß ISO 11446, das ist die für den 13poligen Steckverbinder, soll der Kabelquerschnitt für die Ladeleitungen bei min. 2,5mm² liegen. Ich persönlich würde das auch auf Pin 3 (Masse für die Beleuchtung) ausdehnen. Das setzt natürlich voraus, daß die Verkabelung auf ganzer Länge so ausgeführt ist.

    Prüfe die Verkabelung der Masseanschlüsse der AHK-Steckdose! Es ist nicht zielführend, wenn die ensprechenden Pins nur mit einem kurzen Kabelende an die Karosseriemasse geschraubt sind. Auch hier sollten die Kabel mit entsprechendem Querschnitt möglichst bis zur Batterie durchgelegt sein.

    Prüfe den Zustand der Steckdose. Die kann äußerlich gut aussehen, aber die Anschlüsse können trotzdem vergqammelt sein. Falls die Dose Schraubklemmen hat, achte drauf, daß Aderendhülsen verbaut sind und die Schrauben ausreichend fest angezogen sind.

    Zum Messen der Spannung unter Last wird man wohl nicht drum herumkommen, ein kurzes Messkabel mit AHK-Stecker und -Buchse und rausgeführten Meßleitungen zu bauen.

    Viele Grüße

    Andreas :el:

    Einmal editiert, zuletzt von dd1lm (24. April 2026 um 21:14)

  • Prüfe den Zustand der Steckdose. Die kann äußerlich gut aussehen, aber die Anschlüsse können trotzdem vergqammelt sein. Falls die Dose Schraubklemmen hat, achte drauf, daß Aderendhülsen verbaut sind und die Schrauben ausreichend fest angezogen sind.

    Da in der Dose die zwei Pins nicht belegt waren, wurde die Dose von Didi ausgebaut und die fehlenden Pins nachgerüstet. Ich habe ihm auch gesagt, dass er die Dose ggf. ersetzen soll. Laut seiner Aussage war das aber alles in einem sehr guten Zustand.
    Das mit dem Kabelquerschnitt kläre ich noch ab, aber ich gehe davon aus, dass der Querschnitt von vorne bis hinten gleich ist.
    Bei der Car-Hifi stückelt er ja auch nichts an.

    Zum Messen der Spannung unter Last wird man wohl nicht drum herumkommen, ein kurzes Messkabel mit AHK-Stecker und -Buchse und rausgeführten Meßleitungen zu bauen

    Gute Idee, machen wir.

    Ich persönlich würde das auch auf Pin 3 (Masse für die Beleuchtung) ausdehnen. Das setzt natürlich voraus, daß die Verkabelung auf ganzer Länge so ausgeführt ist.

    Auch danach werden wir schauen.

    Erwarten würde ich Rot an Rot und dann Schwarz an Schwarz (oder Blau).

    Ja, eigentlich schon.

    Danke für die vielen Ratschläge, das ist sehr hilfreich.

    Eve was here... :daumenhoch:

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  • Beitrag von Friedrich (26. April 2026 um 04:28)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (26. April 2026 um 04:41).
  • Je nach dem wie oft der Trailer benutzt wird könnte man auch über eine Pufferung der Batterie über Solarpanel nachdenken .

    Dann wäre die Winde des Trailers zumindest unabhängig bestromt und wäre immer einsatzbereit .

    Auf der anderen Seite liegt die Ladeschlussspannung bei Calcium Batterien 0,4 Volt höher wie bei normalen Bleibatterien.

    Die würde so nicht richtig aufgeladen auch wenn das gut gemeint war

    Die beiden Bluetooth Akkuüberwacher ziehen über eine längere Zeit auch noch minimal an der Batterie.

    Wie ist das ohne die Dinger ?

    Der Ladestrom ist stark abhängig von den Leitungsquerschnitten und deren Widerstand. Bei Paralellschaltung wird das entsprechend aufgeteilt.

    Um die Batterie am Anhänger mit gleicher Leistung zu laden wie die Starterbatterie müsste der Kabelquerschitt mit dem Kabelquerschnitt von der Lichtmaschine zumindet gleich sein . Vielleicht wäre ein Trennschalter auch eine sinnvolle Lösung

    Mein Steyr Daimler 230Ge bleibt so original wie möglich....

    :wolf:

    :barett-sch:

  • Moin

    Wenn da nicht 10 Autos am Tag Hochgewincht werden, würde ich daheim stationär laden und auf den Rest verzichten.

    Kumpel betreibt seine Winde und Hydraulik Kipper , Bagger ,Rasentraktor, Boot mit nem Booster, den er im / oder am Fahrzeug lädt und dann auch noch mobil für Starthilfe nutzen kann.

    gruss nobi

    Saurer macht lustig

  • Hallo Eve,

    Hast Du eigentlich schonmal drüber nachgedacht, ob die Leistung der Lichtmaschine für derartige Zusatzverbraucher überhaupt ausreicht?

    Man sieht die Batterieüberwachung und das Kabel für das CTEK-Ladegerä, sowie den unprofessionellen Sicherungshalter.

    An dem Sicherungshalter hab ich nichts auszusetzen, auch wenn ich einen genommen hätte, den man am Gehäuse anschrauben kann. Stören tut mich aber die Durchführung des zweiadrigen Kabels links durch die unentgratete Bohrung im Blech. Mach da mal eine Gummitülle oder sowas rein!

    Viele Grüße

    Andreas :el:

  • Hallo Eve,

    Hast Du eigentlich schonmal drüber nachgedacht, ob die Leistung der Lichtmaschine für derartige Zusatzverbraucher überhaupt ausreicht?

    Davon gehe ich auf jeden Fall aus, die Lima hat 180 A. Das sollte mMn passen, selbst wenn am Hänger alle (inzwischen auf LED umgerüsteten) Lichter an sind. Zudem ist ja im Kabelstrang für die Ladeleitung ein Relais drin.

    Stören tut mich aber die Durchführung des zweiadrigen Kabels links durch die unentgratete Bohrung im Blech. Mach da mal eine Gummitülle oder sowas rein!

    Ja, da kommt eine Tülle rein, das habe ich schon länger auf dem Schirm. Ich wollte aber deshalb nicht extra die Leitungen demontieren, sondern im Zuge der Überarbeitung machen.
    Da wo ich die Leitungen verlegt habe, ist überall eine Tülle montiert.
    Die Nachrüstung erfolgte 2024 kurz vorm Weihnachtsurlaub der Firma, da hat man dann wohl nicht mehr so gewissenhaft gearbeitet.

    Je nach dem wie oft der Trailer benutzt wird könnte man auch über eine Pufferung der Batterie über Solarpanel nachdenken .


    Der Anhänger steht nicht bei mir, sondern in einem "Solarpark". Da baue ich kein Solarmodul an den Hänger, ich hole den auch immer zum Batterie laden, zu mir und parke auf der Straße an meinem Giebel. Ungenutzt entlädt die Batterie sich in 2-3 Monaten, das ist überschaubar.

    Die beiden Bluetooth Akkuüberwacher ziehen über eine längere Zeit auch noch minimal an der Batterie.


    Die BatteryGuards verbrauchen nur minimal Strom, das kann man vernachlässigen.
    Im Auto ist es sowieso egal, weil das regelmäßig fährt.

    Wie ist das ohne die Dinger ?

    Dann weiß ich nicht, ob die Batterien voll oder leer sind.hmmm

    Auf der anderen Seite liegt die Ladeschlussspannung bei Calcium Batterien 0,4 Volt höher wie bei normalen Bleibatterien.

    Die würde so nicht richtig aufgeladen auch wenn das gut gemeint war

    Dazu kann ich nichts sagen, die Batterie hat der Hängerbauer organisiert. Und, dass die Batterie Calcium hat, ist mir noch nie aufgefallen.hmmm

    Vielleicht wäre ein Trennschalter auch eine sinnvolle Lösung

    Das ist im Motorraum, wie Eingangs erwähnt. Bzw. ein Trennrelais. Man sieht es aber nicht, da weiter unten verbaut.

    Wenn da nicht 10 Autos am Tag Hochgewincht werden, würde ich daheim stationär laden und auf den Rest verzichten.

    Regelmäßig wird er nicht benutzt. Die meisten Fahrzeuge sind fahrbereit, zumindest kommen die meisten aus eigener Kraft auf den Hänger. Und für die, die es nicht schaffen, ist eben die Winde da.

    Kumpel betreibt seine Winde und Hydraulik Kipper , Bagger ,Rasentraktor, Boot mit nem Booster, den er im / oder am Fahrzeug lädt und dann auch noch mobil für Starthilfe nutzen kann.

    Genau das wollte ich eben nicht. Der ist sonst leer oder verliehen, wenn man ihn braucht und für mich einfach nicht praktikabel.
    __________________________________________________________________________________________________________________

    Die Ladeleitung ist eigentlich nur dafür da, dass man auf dem Rückweg von der "Einsatzstelle" wieder eine volle(re) Batterie hat.
    Wobei sich das in Zukunft ändern könnte, an meinem Giebel soll ein eingeschränktes Halteverbot kommen. Dann muss ich mir etwas anderes überlegen.

    Eve was here... :daumenhoch:

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  • Naja, das der in einem Solarpark steht spricht ja nicht gegen ein 14 Volt Solarpanel zum Puffern der Batterie.

    Das erspart zumindest das unnötige Bewegen des Hängers .

    Gibts ab 16 €

    https://www.ebay.de/itm/197832689752?var=0&mkevt=1&mkcid=1&mkrid=707-53477-19255-0&toolid=20006&campid=5337770552&customid=u6uHNXYArlU63Hcr9sYyVg

    https://www.ebay.de/itm/227130070218?_trkparms=itmf%3D1%26aid%3D1110018%26rkt%3D12%26mech%3D1%26algv%3DCompVIDesktopATF2V6ReplaceKnnV4WithVectorDbNsOptHotPlRecallWithSiblingFilterCpcRecallsWithCiiQueryEmbedding%26pmt%3D1%26amclksrc%3DITM%26sd%3D197832689752%26sid%3DAQALAAAAEGhAHrCTgUYi2%2Fuh7On170w%3D%26itm%3D227130070218%26noa%3D0%26plcampt%3D0%3A150061877019%2C5%3AAG7656267319%26algo%3DHOMESPLICE.COMPLISTINGS%26brand%3DMarkenlos%26asc%3D305449%26ao%3D1%26rk%3D2%26pid%3D101196%26b%3D1%26mehot%3Dnone%26lsid%3D77%26meid%3D108d8606c2b1437d906ae7504c16d602%26pg%3D2332490&_trksid=p2332490.c101196.m2219&itmprp=cksum%3A227130070218108d8606c2b1437d906ae7504c16d602%7Cenc%3AAQALAAABYMJqCZOVY9EoLokt2QswX93oJfuGbORZEZhlCAjlXRRCUbpM9OMIdCmRfkOVQ1PhspDZGTlVp%252BsQFBtO93nb2QX5mVs4lL83nkIbUjqkMa8029EY4XfdhoaLjzTWK5DJUavttt5PoiOIedyWzJY%252FVung03WcHwvH2Ru1YtAUdV%252FCAkJ4UY%252BSXWgXH3xv2qoUjaQ3KgMI8%252FKnnxckdCH2Z6shC9fuVQIxbRnG%252BVUwC84etrVjH0%252BPG2J2FkALlAx9uMm%252BK5s1dGepN8jqcgYUXvaeXLOQl7x4SRLwne7lfLxF31X%252FnrbOEReEduLmzmCNiMdU%252BgOk6RRM1Ve1UpmBsxoJF7xfZJh3jvIg0huuqVv4XYV357u3dsERuaTBgagWYkE9R3%252FOzzCIDYEglQEIgWdWDrPgkkas%252F119vOthWGsNqANnibMFpxvHCPlsGAMoYvLMDlLZ39NIvU01CXXHI60%253D%7Campid%3APL_CLK%7Cclp%3A2332490&itmmeta=01KQ4T7K50DPWBGFJR6K7EK1YQ

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    :wolf:

    :barett-sch:

  • Steckdose und Stecker auseinandernehmen und die Verkabelung prüfen, insbesondere die Aderendhülsen die in die Kontaktpins verschraubt sind!

    Gerade wenn da dickere Kabel als die "Standart 0,75²" mit reingebaut wurden, ist da nicht viel Montageplatz vorhanden und beim Zusammenbau wird das ganze Kabelwirrwarr gequetscht und dann brechen gerne die Litzen mit dementsprechenden hohen Übergangswiderständen/Spannunsgabfall...

    Hast Du eigentlich schonmal drüber nachgedacht, ob die Leistung der Lichtmaschine für derartige Zusatzverbraucher überhaupt ausreicht?

    Die Lima ist eher weniger das Problem....die muss ja auch "Großverbraucher" wie die Heckscheibenheizung versorgen...

    ...viel problematischer kann hier das fahrzeugeigene Batteriemanagement sein, welches permanent misst wieviel Strom aus der Batterie entnommen wurde und eben nur auch soviel Strom zum Laden bereitstellt, um die Lichtmaschine danach "abzuschalten" wodurch dann theoretisch Sprit gespart wird.

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    Ich glaube, wir kommen dem Problem näher.

    Wenn das Auto über ein solches o.g. System verfügt, könnte das der kleine gummierte Kasten an der + Polklemme sein! Geht da dann noch ein zusätzliches dünnes Kabel raus?
    Wenn ja, würde ich die ganze nachträgliche Zusatzverkabelung erst nach diesem Sensor installieren, statt direkt an der Batterie...

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!

  • Das Auto hat selbstverständlich ein BMM, aber ich möchte da ehrlich gesagt nichts mehr umbauen.

    Friedrich Wenn ich schreibe ich mach das nicht, dann hat das seinen berechtigten Grund!
    Reicht es dem werten Herrn aus wenn ich erwähne, dass die Radschrauben des Anhängers schon mal gelöst wurden und auch die des darauf stehenden Fahrzeuges?
    Oder reicht auch das nicht und du brauchst noch die Information, dass der Anhänger eine Alarmanlage hat und ein GPS-Gerät, welche nachts gerne mal auslösen?
    Und man höre und staune, die Alarmanlage und das GPS reagieren relativ spät.:*::ohhh:

    Beide Systeme arbeiten selbstverständlich autark und sind versteckt verbaut.

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  • Reicht es dem werten Herrn aus wenn ich erwähne, dass die Radschrauben des Anhängers schon mal gelöst wurden und auch die des darauf stehenden Fahrzeuges?
    Oder reicht auch das nicht und du brauchst noch die Information, dass der Anhänger eine Alarmanlage hat und ein GPS-Gerät, welche nachts gerne mal auslösen?
    Und man höre und staune, die Alarmanlage und das GPS reagieren relativ spät.:*::ohhh:

    Beide Systeme arbeiten selbstverständlich autark und sind versteckt verbaut.

    Wen die Gegend in der er steht so geil ist wie oben beschrieben würde ich erst recht über das vorgeschlagene Solarpanel nachdenken, vorzugsweise dann kombiniert mit einem 12V Weidezaungerät als zusätzliche Abstellsicherung, gerne ebenfalls versteckt eingebaut :engel:

    :wolf::barett-gn:

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