Habe gerade im Supermarkt ein Sonderheft vom Oldtimermarkt erstanden. Das Thema ist Rost. Ich habe es gerade mal kurz durchgeblättert und denke, daß es mit Sicherheit für den einen oder anderen durchaus interessant ist.
Ich habe mich mit der Rostproblematik notgedrungen schon intensiv beschäftigt und habe trotzdem noch einige interessante Beiträge in dem Heft gefunden. Da sind u.A. auch Vergleichstests von diversen Mitteln drin.
Ach ja- ich bin kein Teilhaber des Verlages und kriege auch keine Provision ![]()
Sonderheft Rost
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So so fängt der 404 wieder an zu rosten?
Aber mal im ernst Heft ist gut? -
Hallo,
ja, das Heft ist gut. Besonders wertvoll sind die Verweise auf Schweiss- Primer- Sprays, die dort zum Einsatz kommen, wo Blech- Überlappungen bei Reparaturstellen nicht zu vermeiden sind. Habe mir ein solches Spray besorgt und warte jetzt auf gutes Wetter, um es 1:1 mal auszuprobieren.
Gruß Stederdorfer
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Na na na, Matze- mal nicht frech werden
Für Dich wäre natürlich ein Heft über Holzinstandsetzung interessanter
@ Stederdorfer
Von diesen Schweißprimern halte ich nicht soviel. Wie ja auch im Heft beschrieben, brennen die um die Schweißstelle herum auch weg und somit ist da auch kein Schutz mehr vorhanden. Die Lösung mit dem dünnflüssigen Primer, der über die Kapillarwirkung in die Falze zieht, gefällt mir schon besser. Oder gibt es den auch als Spray?
P.S. Ich habe noch ein Zündkabel für den Munga gefunden, muß nur mal messen, ob es auch das richtige ist... -
Für Falze gibt es auch den Trick, einfach verdünnte Grundierung reinlaufen zu lassen.
Ein von uns mal gemachter Test zeigte nach Zerlegen der Schweißstelle, daß die Kapillarwirkung hervorprächtig ist. Voraussetzung ist natürlich, daß der Spalt eng genug ist. Bei klaffenden Falzen ist die Kapillarwirkung im Eimer.Ausprobierenderweise, Wigbold
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Hallo Leute,
mit dem Schweißprimerspray ist nicht die altbekannte teerähnliche Paste gemeint (die lt. Zeitung um den Schweißpunkt herum verbrennt), sondern ein dünnflüssiges Spray. Ich schreibe mal von der Sprühdose den Text ab: Technolit Inox- Spray ist eine schnelltrocknende Oberflächenbeschichtung. Inox- Spray ist sehr gut geeignet als Schweißpunktversiegler beim Schutzgasschweißen und Punktschweißen. Kathodischer Korrosionsschutz und Kunststoffbeschichtung zugleich. Inox- Spray ist mit allen handelsüblichen Lacksystemen, basierend auf Acrylharz, Alkydharz, Epoxydharz, Nitrocellulose etc. überlackierbar. Hersteller: Technolit, Großenlüder.
Lt. Zeitung verflüssigt sich die Beschichtung bei Schweißtemperatur und ist so in der Lage, durch Kapillarwirkung wieder bis direkt an den Schweißpunkt zu gelangen.
Zusätzlich noch die Farb- Primer Versiegelung à la Wigbold und die Sache hält (hoffentlich). Ich bin gespannt auf die ersten Versuche nach dem großen Regen.
@ zbv 500: ich freue mich schon auf das Kabel!
Gruß, Stederdorfer
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Moin Jungs!
Sind aber auch wieder viele alte Sachen drin so ein ähnliches Heft gab es glaube ich schon mal!Sonst aber erste Sahne
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Ja, den Bericht über die Innenkotflügel kannte ich auch schon...
Interessant fand ich, daß Fertan im Vergleichstest so schlecht abgeschnitten hat. Die haben doch eigentlich einen guten Ruf ?( -
Moin Christian.
Naja weißt ja wie das ist manchmal wird etwas legendär und wenn man genau hinsieht denkt man oh oh wie konnten die zu dem ruf kommen! ?(
In der Waffenbranche gibt es da auch gute beispiele :D:D !
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