Hat von Euch jemand Erfahrung mit einer solchen?
Ich bin nämlich am überlegen, ob .........
Die Menge macht`s, bei 3 Moppeds, 1 Wohnmobil, 1 "Auto" und dem Kübel.
Da kommt schon mal was zusammen.
Gruß Rudi
Hat von Euch jemand Erfahrung mit einer solchen?
Ich bin nämlich am überlegen, ob .........
Die Menge macht`s, bei 3 Moppeds, 1 Wohnmobil, 1 "Auto" und dem Kübel.
Da kommt schon mal was zusammen.
Gruß Rudi
Bei den Moppeds doch wohl eher nicht. Oder wo soll der Tank hin ?
Man kann bei allen Ottomotoren nachrüsten. Hab schon von einem B2000 Kübel mit Gasanlage gehört.
Aber da haste bei jedem Auto erstmal so 2000 € Investition. Geht billiger in Polen.
Wieviel fährste mit den Fahrzeugen so ?
chris
Wenn du ein Auto mit viel Platz und wo du viel Kilometer mit machts umrüstet dann lohnt das.Wenn du mehr Fahrzeuge ümrüstet wo du nur wenige Kilometer mit machst dann eher nicht.
Ich habe derzeit 3 Frauen mit Führerschein, die 4 lässt auch nicht mehr lange auf sich warten. :| :| :|
Führerschein fürs Mopped haben nur meine Frau und ich.
Also, derzeit werden die Moppeds kaum bewegt, weil ich auf Montage bin.
Die Autos dagegen sind ständig unterwegs.
2000 Euronen sind natürlich viel Holz.
Würde man den eine Gasanlage aus Polen hier zugelassen bekommen ?(
Würde dann das H-Kennzeichen "verfallen" ?(
Fragen über Fragen.
Gruß Rudi
Wenn Du einen qualifizierten Betrieb nimmst kriegst Du keine Probleme hier.
Gibt da auch schon einen richtigen Grenztourismus.
Mußt natürlich den richtigen Prüfer erwischen und der Rest des Fahrzeuges muß stimmen.
Nachrüßten geht aber nur LPG, kein Erdgas.
chris
Bei einem Vergasermotor kommt eine einfache Venturianlage zum Einbau, kostet (im Einkauf für den Händler) mit Tank(je nach Größe) ca.500€ und Kfz unter Euro1 bekommen eine vereinfachte Zulassung , das spart auch noch mal ein bißchen.... . Dazu der Einbau, von max ca. 1000 €. Ein Einbau sollte deutlich unter 2000€ möglich sein...
Hier schon mal ein angefang. thread :
Autogas im Kübel ?
ja, vieles wurde ja schon im zuletzt genannten thread erklärt.
zur beheizung des verdampfers habe ich jetzt aber noch ne hoffentlich gute lösung gefunden. (obs funzt, wird sich nach dem einbau zeigen).
man nehme eine 150-200W glühkerze. setze diese in einen schlauch unter den verdampfer. über den verdampfer kommt ein kleines ausgleichsgefäß (z.b. vom motorrad) und wird auch via schlauch mit dem verdampfer verbunden. jetzt mit kühlflüssigkeit auffüllen. ein temp-schalter mit einbauen (sollte bei 60-80°C abschalten). nun einfach kabel dran und los. der verdampfer wird beheizt.
allerdings sollte man auf jeden fall eine 55A drehstrom-lima verbaut haben, sonst reicht der strom für die restliche elektrik nicht.
alternativ könnte man auch noch über eine kupferheizschlange (fürs kühlmittel) um den auspuff nach denken. nur braucht man dann nenn recht großen kreislauf damit nichts überhitzt wird...
ZitatOriginal von Oldtimerfahrer
Würde dann das H-Kennzeichen "verfallen" ?(
Fragen über Fragen.
Gruß Rudi
Ja, H-Kennzeichen kannt Du dann leider knicken. Ist ja kein "zeitgenössischer" Umbau.
Nicht unbedingt.
Eine H-Zulassung richtet sich ja aus mehreren Teilnoten zusammen.
Heißt, wenn der Rest Orginal ist kann es trotzdem klappen.
Außerdem kommt es mal wieder darauf an an welchen Prüfer du gerätst.
Meiner hat dazu gesagt:
ZitatMan sieht es nicht und Du tust was für die Umwelt, soll ich Dich deswegen bestrafen ?
Außerdem glaub ich nicht das die ganzen Wohnmobile mit H-Zulassung alle zeitgenössische Umbauten sind ?(
Würde den Umbau aber vorher einfach mit dem Prüfer abklären.
chris
Dann hast Du echt Glück und einen sehr netten Prüfer gehabt. Normalerweise sind alle "nicht zeitgenössischen" Umbauten, außer sicherheitsrelevanten Verbesserungen (Beleuchtung, Dreipunktgurte, Scheibenbremsen statt Trommelbremsen, etc.), ein Hindernis für das erfolgreiche H-Gutachten. Je zickiger der Prüfer, desto schlimmer kann das werden.
Würde auch empfehlen das Fahrzeug erst mit H-Zulassung zulassen.
Es ist leichter einen nachträglichen Umbau genehmigt zu kriegen als ein umgebautes Fahrzeug komplett neu abnehmen zu lassen.
Manchmal muß man leider erst zwei, drei Prüfer durchprobieren.
Komisches Land halt ![]()
chris
gasanlagen werden schon länger verbaut als es den kübel gibt. also ist der verbau einer einfachen venturianlage auch als zeitgenössisch ansehbar. natürlich ist das keine 30 jahre alte anlage, aber so viel ermessensspielraum hat ein prüfer. und wie schon gesagt, wenns der eine nicht macht, macht es eben der nächste...
Hier ein Beispiel, Gasanlage und H-Zulassung !

Wenn da NOS drinne wär!
Hallo Leute,
bin gerade erst wieder von der Arbeit heim.
Danke an alle, die mir mit Ihren Antworten geholfen haben
![]()
Ich werde das Projekt, denke ich mal laut, das Nächste Jahr in Angriff nehmen.
Wie genau das ablaufen wird, weiß ich noch nicht genau.
Erst mal Information sammeln. ( TÜV, welche Gasanlage, KOSTEN, etc.)
Ich werde euch auf den laufenden halten.
Gruß Rudi
Schau mal hier ganz unten:
https://www.multi-board.com/www.jschlesier.de
oder frag da mal nach:
https://www.multi-board.com/www.beetle-bug-borowski.de
die suchen im Moment Vielfahrer, die an einen Versuchsprojekt teilnehmen wollen.
Gruß
jubifahrer
Das Gas braucht doch nur 27°C , dann müßte man doch nur die Gasleitung hinter den Ölkühler (oder um ihn herum ) oder unter die Zylinder in den Abluftstrom....Kann dort mal jemand messen? (Mein 181 ist gerade zum Schweißen zerlegt) Die Frage ist natürlich noch , ob die Durchflußmenge nicht zu groß ist, um erwärmt zu werden.. ?(
Zur Not müßte man eine Spirale aus der Leitung drehen , damit das Gas länger im Warmluftstrom verbleibt.
ZitatOriginal von Oldtimerfahrer
Erst mal Information sammeln. ( TÜV, welche Gasanlage, KOSTEN, etc.)
Ich werde euch auf den laufenden halten.
Gruß Rudi
Mist, schon die erste Informationsquelle hat "Nein" gesagt.
Folgende Punkte wurden beim TÜV offenbart:
- Gasanlage müßte älter als 10 Jahre verbaut sein
- H-kennzeichen würde verloren gehen (Wegen Steuervorteil gegenüber anderen)
- außerdem würde das kein Prüfer bei uns in der Region zulassen bzw abnehmen (H Kennzeichen und Gasanlage.
Der letzte Punkt ist aber recht interresant, gibt es den freundlichen TÜV-Prüfer in einer anderen Region???
Wer könnte mal fragen??
Gruß Rudi
das hauptproblem liegt darin, einen prüfer zu finden, der eine heutige anlage auch als zeitgenössisch einstuft.
zeitgenössische umbauten sind möglich.
das problem: die anlagen die früher z.b. in käfern verbaut waren, sind heute nicht mehr zertifizert und dürfen nur gefahren werden, wenn sie schon dirn waren. (ich hab sone anlage hier liegen) die anlagen, die man heute kaufen kann, sind zwar zertifiziert aber nicht zeitgenössisch und werden deshalb nicht eingetragen
obwohl sich an dem prinzip UND den anlagen nahezu nichts geändert hat
![]()
das venturiprinzip ist das gleiche wie vor 30 jahren, die verdampfer sind gleich aufgebaut, die venturiringe sind die gleichen. nur der tank dürfte mit seinem multiventil heute "gravierend" abweichen.
man müsste sich also einen gasanlagenhersteller suchen, den es schon vor dreißig jahren gab, und der bestätigt, dass sich an den anlagen nix/wenig geändert hat. damit ginge es vielleicht.
oder eben einen gnädigen prüfer. nur ganz ehrlich, ich bin mir nicht sicher, ob ich den preisgeben würde (werde), wenn er mir die eintragung gemacht hat. nachdem der dann im internet bekannt ist, krigt der bestimmt mörderisch eine auf den deckel, das würde (werde) ich ihm ersparen...
letztendlich ist es nur eine auslegungssache des anforderungskatalogs dort ist die rede von zeitgenössischt...
in der oldtimermarkt oder -praxis war dazu mal ein sehr interessanter artikel. mal sehen, ob ich den finde.
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