Intercrocom-Daun-Waldkönigen, wer kennt das noch.

  • Diese alten Herrschaften müssen auch aus ganz hartem Holz geschnitzt worden sein.

    Hallo Gemeinde,

    ja, das waren sie!

    Wenn´s erforderlich ist, gewünscht wird, scanne ich mal meine Papierfotos ein: Konvoi durch den Saupark (Dodge Kommander,
    166er, Kräder, Halbketten, den ersten Gaz- Schwimmer im Westen (!), 82e, Kettenkrad), und was da so unterwegs war, in der ersten Zeit...

    Vielleicht kommen ja Andere dann auch mal in die Hufe!

    Gruß
    Oppan

  • solche Treffen gab es bei uns nicht.

    Bei uns in "WEST-BERLIN" auch nicht. Na und!
    Dann war mal eine längere Anfahrt auf "originaler" Achse fällig.
    Mal eben um die 700 KM nach KL zu den Kelly´s oder dann etwas später nach Belgien zu den Pattons, Historic War Weels und Indian Head.
    Durch die Zone war mit einem Jeep zu Mauerzeiten immer Lustig. Keine Frage nach Waffen, Funk oder Munition, immer etwas längere Wartezeit und immer eine eigene Spur.
    Die " Hoheitszeichen musste ich auch nicht ein einziges mal abdecken, andere Bekannte schon.
    Auf der Rückfahrt nach Berlin über Herleshausen kam die VP wegen uns rückwärts auf den ersten Rastplatz nach der Grenze von der Autobahn gefahren, um uns darauf hinzuweisen, das die Westlichen Besatzungsmächte den Transitweg über Helmstedt zu benutzen haben. Nach dem hinweis auf die Zivilen Kennzeichen wurde ein sehr nettes Gespräch daraus.

    Und ich bin noch nicht mal ein Ossi.

    Ich auch nicht.

    neben dir

    Neben mir? Ich stehe manchmal neben mir, aber nicht auf diesem Bild.

    Außer Christian Kunad am Steuer und wohl Dr.Dr. Schefft neben dir, beide nur 25/30 km von mir entfernt, kennst du die beiden anderen mit Namen?

    Nein, außer dem Herrn Kunad.

    Grüße
    Frank

    Einmal editiert, zuletzt von BBDE (22. März 2013 um 11:01)

  • Wenn´s erforderlich ist, gewünscht wird, scanne ich mal meine Papierfotos ein:

    Vielleicht kommen ja Andere dann auch mal in die Hufe!

    Gruß
    Oppan

    Keine Frage, ich würde sowas gerne sehen. Und Belebung für dieses Forum scheint es auch zu bringen.

    Beste Grüße

    Oliver

    Einmal editiert, zuletzt von Scrapyard (22. März 2013 um 11:32)

  • Bei uns in "WEST-BERLIN" auch nicht. Na und!
    Dann war mal eine längere Anfahrt auf "originaler" Achse fällig.

    Nein, außer dem Herrn Kunad.

    Grüße
    Frank

    Solche Treffen gab es nicht nur nicht in meiner Umgebung, und eben auch keine Werbung oder Berichte über solche Treffen in Deutschland. Hätte ich sehen müssen, da ich zumindest als Plastik-Modellbauer entsprechende Zeitschriften gelesen habe. Ja, genau: Eine Jugend vergeudet mit Klebstoffschnüffeln. Erst in den späteren 80er Jahren ändert sich das mit der Öffentlichkeitsarbeit, aus meiner Erinnerung. Die Medienberichte über internationale Treffen waren nur schwer erträglich. Wer erinnert sich noch an den 1984er Fernsehbeitrag "Kriegsspiele in der Normandie - Die Invasion als Männervergnügen". :wacko:
    Aber ich habe mich auch zu lange nur für Panzerfahrzeuge interessiert und bin erst über "Wheels and Tracks" nach 1987 zu den Softskins gekommen. Davor habe ich auf Treffen wie Normandie ´84 noch nicht mal Fotos für so einen Kleinkram unter 15 ton verschwendet.

    Bei Kunad war ich nur einmal, so um 1991. Damals restaurierte er hauptsächlich zivile Nutzfahrzeug-Oldtimer. Für einen M38 hatte er gerade eine komplette Karosserie neu aufgebaut und ich suchte für Kunos Bastard ja eine MC-Karosserie. Seine Preise waren aber weit von meinen Möglichkeiten entfernt. Es gibt keinen Smiley, der ausdrückt, wie weit....

  • Also gut, kann sein dass ich da ein paar Autos durcheinander gebracht habe. Stimmt, Kuno hat seinen Sprengkomando-Jeep mal an seinen Adjudanten verkauft / weiter gegeben. Der dürfte heute noch ein PF-Kennzeichen haben. Ich habe das Fahrzeug aber schon seit Jahren nicht mehr gesehen.
    Wie an anderer Stelle schon gesagt, irgend wann gehe ich mal die alten Unterlagen durch und bastel was zusammen.
    Konvoi, Herausgeber Suleck, ja, lang lang ist das her.
    Diverse Polizeikontrollen hatten wir auch, einschließlich Beschattung vom Verfassungsschutz auf dem Weg nach Kaiserlautern. Damals gab es ja noch die rechtsradikale Hoffmann Truppe. Mit denen wurdest du leicht in den gleichen Topf geworfen. Auch die bei uns im Verein tätigen Polizisten wurden immer wieder überprüft. Scheinbar hatten die damals nichts anderes zu tun. Und in die Gegend von Bader Meinhoff wurdest du auch gleich gestellt, obwohl: das eine war der linke Rand, das andere der rechte Rand. Scheinbar konnten die Behörden das nicht so unterscheiden. Aber egal, ist vorbei.
    Es gab da aber auch lustige Begebenheiten, z.B. die Frage nach dem Fahrbefehl. Die Polizei war eben teilweise mit den grünen Autos total überfordert.
    Grüße
    Wolf

    Einmal editiert, zuletzt von KaiserJeep † (22. März 2013 um 14:35)

  • Moin,
    ein sehr interessantes Thema hier! Würde auch gerne mehr darüber lesen und Bilder sehen."Damals" lief ja auch alles über Mundpropaganda ab wo was stattfindet- da hatte man als aussenstehender kaum was mitbekommen...
    Erst wenn man einen kannte der einen kannte-

    Weiter so,Bilder und Storys-

    Frank

  • Also ich finde das spitze. Was ich an Bildern sehen konnte . Leider sind für mich, Namen wie Schall und Rauch. Bei den Erinnerungen an Daun , Kaiserlautern und etlichen treffen in Belgien , komme ich zu den Jahr 1980 als mich das Virus in Daun packte. Erst mit einen Munga und dann Ländy 109 Serie A2 lange Version den haben wir im Gelände so ran genommen, das er mir fünf mal durchgebrochen ist , in den zwei Jahren wo er bei mir lief. Dann kamen Ural 375 D an die Reihe . Die kannten im Gelände kein halt . Auch die Willys kannten bei uns keine Gnade. Es waren schöne Zeiten. Die Veranstaltungen mit Festzelte , wo keiner ins Bierglas spuckte und doch konnte sich jeder benehmen mit Achtung von seinen gegenüber.

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