Hallo,
originales Cabrio Bj. 61 in Ipswitch, England
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Hallo,
originales Cabrio Bj. 61 in Ipswitch, England
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Noch eine Doka in England:
Noch eine Doka in England:
ebay.co.uk/itm/Merceded-UNIMOG…nc&_trksid=p2047675.l2557
Das sind leider die überaus traurigen Überreste von "Nr.6" con Seite 1 ![]()
Nee ne, irgendwie kam mir die dunkelgründe Farbe bekannt vor, aber an NR. 6 habe ich jetzt wirklich nicht gedacht. Was haben die denn mit dem Auto gemacht, sah doch auf Seite 1 noch top aus und so alt erscheint mir das Foto dort auch nicht zu sein. Zapfwelle und Winde natürlich geplündert.
Nee ne, irgendwie kam mir die dunkelgründe Farbe bekannt vor, aber an NR. 6 habe ich jetzt wirklich nicht gedacht. Was haben die denn mit dem Auto gemacht, sah doch auf Seite 1 noch top aus und so alt erscheint mir das Foto dort auch nicht zu sein. Zapfwelle und Winde natürlich geplündert.
Ja, wirklich zum
Wenn ich mich richtig an das Inserat erinnere, war auch von einem NOS Verdeck die Rede.............................
Finde es jedoch immer wieder bemerkenswert, wieviele Dokas es nach GB verschlagen hat.
Hatten wir den schon?
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/unim…24999-276-18318
Hatten wir den schon?
ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeig…-doka/446824999-276-18318
Das ist "Nr. 71", inzwischen ohne Verdeck Gestänge. War vor ca. 2 Jahren mal bei mobile.de.
Es ist mir jedch bis heute unverständlich, wer da einen 54 PS Diesel einbaut (von der Farbgebung mal ganz abgesehen)..................... ?(![]()
Womit wir wieder bei der Frage wären was jemanden überhaupt bewegt in den 404 einen Diesel einzubauen
Inzwischen wurde der selbstgezimmerte Aufbau entfernt (der eingewachsenen Baum jedoch nicht):
Oh, die haben auch einen Belgier geschlachtet :/, manchen Leuten ist halt nichts heilig
Ist das hier wiederum Nr.6?
Ja, identisches Kennzeichen.
Dafür geklaute Fotos vom Andi...
Vllt. sollten wir das hier mal aus der Versenkung holen... ![]()
Auch wenn ich zu der Bestandsliste nichts beitragen kann, versuche ich mal ein paar Überlegungen zu der oben diskutierten ursprünglich geplanten Verwendung der Doppelkabine zu geben.
Anweiler schreibt in „Die Rad- und Kettenfahrzeuge der Bundeswehr 1956 bis heute“, S. 93, zur Doppelkabine: „Anfänglich auch als ZgM für Rohrwaffen (20 mm) eingesetzt, wurde dieser Typ später nur noch Fahrschulzwecken genutzt“.
Weiter oben in diesem Beitrag wurde das Foto einer Doppelkabine mit einem nicht
näher zu identifizierenden taktischen Zeichen einer Artillerieeinheit gezeigt. Wenn
man der Meinung von Anweiler folgt, kämen die Doppelkabinen bei der Artillerie
damit als Zugfahrzeug in den Flugabwehrgruppen 20 mm in Frage. Die uns allen
bekannte Feldkanone 20 mm von Rheinmetall wurde zwar erst 1972 eingeführt, es
gab aber schon in den 1960er Jahren 20 mm Feldkanonen HS 820 von Hispanio-Suiza
in geringen Stückzahlen bei der Bundeswehr (siehe beigefügtes Foto). ![]()
Das war die gleiche Kanone wie im HS 30,
allerdings auf Einachs-Fahrgestell. Sie war auch beim BGS eingeführt. Damit
schließt sich der Kreis, es kann also durchaus zu den Zeiten als die
Doppelkabine noch im Einsatz stand, Feldkanonen bei Artilleriebataillonen
gegeben haben, für welche die DoKa als Zugfahrzeug diente.
Feldkanonen waren schon in den ersten Stärke- und Ausrüstungsnachweisungen für die Heeresstruktur 1 aus dem Jahre 1955 vorgesehen. So gab es einen Gliederungsentwurf für die Grenadierkompanie, der neben drei Grenadierzügen auch einen „Verfügungszug“ aufwies, in dem unter anderen vier Feldkanonen 20 mm enthalten sein sollten. Auch die frühen StAN-Entwürfe für den Stab der Grenadier-Kampfgruppe enthalten im Stabszug bereits eine Sicherungsgruppe mit 2 Feldkanonen. Als Feldkanone für die Bundeswehr soll neben den wenigen beschafften HS 820 auch an eine Wiederbelebung des MG 151/20 der Wehrmachts-Luftwaffe gedacht worden sein. Das war zwar eigentlich eine Flugzeug-Bordwaffe, wurde aber gegen Kriegsende ebenso auf einer einfachen Radlafette im Erdkampf eingesetzt (Eckardt/Morawietz, Handwaffen des brandenburgisch-preußisch-deutschen Heeres, S, 314).
Auch unter dem Aspekt der in vielen „frühen“ StAN vorgesehenen Feldkanonen würde die Beschaffung der Doppelkabine als Zugfahrzeug für Feldkanonen 20 mm eine Erklärung finden. Dass dann erst viele Jahre später die endgültige Beschaffung dieser Waffen in der gewünschten Form erfolgte, ist eine andere Geschichte. Es wäre aber nicht der einzige Fall, dass in der Bundeswehr die Fahrzeuge bereits vorhanden waren, aber die Rüstsätze usw. erst Jahre später kamen.
Die ebenfalls oben geäußerte Vermutung, die Doppelkabine wäre als Zugfahrzeug für Haubitzen (105 mm ?) vorgesehen gewesen, könnte auf einer Verwechslung beruhen. Die Bundeswehr hatte ab 1958 eine Anzahl von Unimog U 34/411 für die Gebirgsartilleriebataillone beschafft, diese Fahrzeuge standen noch 1985 als Zugmittel für die Gebirgshaubitze 105 mm im Einsatz und haben sich trotz der geringen Motorleistung ausgezeichnet bewährt. Sie scheinen auch auf schwierigen Wegen keine Probleme mit der Haubitze als Anhängelast gehabt zu haben.
Vllt. sollten wir das hier mal aus der Versenkung holen...
Moritz, Danke !
Beste Grüße ![]()
Eddi
.... Die uns allen bekannte Feldkanone 20 mm von Rheinmetall wurde zwar erst 1972 eingeführt, es
gab aber schon in den 1960er Jahren 20 mm Feldkanonen HS 820 von Hispanio-Suiza in geringen Stückzahlen bei der Bundeswehr.
Das war die gleiche Kanone wie im HS 30, allerdings auf Einachs-Fahrgestell. Sie war auch beim BGS eingeführt. Damit schließt sich der Kreis, es kann also durchaus zu den Zeiten als die Doppelkabine noch im Einsatz stand, Feldkanonen bei Artilleriebataillonen gegeben haben, für welche die DoKa als Zugfahrzeug diente. ....
Hallo Prospero,
herzlichen Dank für diesen wirklich gut geschriebenen, hochinformativen Beitrag ! ![]()
Wieviele von der 404.1 Doka (geschlossenes Ganzstahlfahrerhaus oder als "fünfsitziges Mercedes Cabrio") tatsächlich gebaut wurden, werden wir vermutlich nie ergründen können. Die Zahlen in der einschlägigen Literatur weichen doch stark voneinander ab.
Die 404.1 Doka mit geschlossenem Ganzstahlfahrerhaus spielen bei der ohnehin schon seltenen 404.1 Doka sicherlich noch einmal eine weitere Sonderrolle.
Für die niederländischen Eisenbahner wurde z.B. bei "Westfalia" eine 404.1 Doka mit geschlossenem Ganzstahlfahrerhaus als Zweiwegefahrzeug gebaut (Straßenbereifung plus herunterklappbare Eisenbahnachsen).
Dieses Zweiwegefahrzeug wurde bei "Westfalia" in Handarbeit aus einer geschlossenen Standard-Kabine gefertigt. Die waren dann logischerweise in Signalfarbe lackiert (eine Art gelb-orange).
Die Besonderheit : Das Dach bestand aus einer transparenten Kunststoffscheibe (Acryl, "Plexiglas" oder ähnliches, aber zumindest kein mineralisches Glas). Diese transparenten Kunststoffscheibe war bzw. ist ca. 1 x 2 Meter groß.
Die Dokas wurden für die niederländischen Eisenbahner bei "Westfalia" in Kleinserie gefertigt (also KEIN Einzelstück), damit die Eisenbahner mit dieser Doka die elektrischen Oberleitungen von den Gleisen aus kontrollieren konnten. Eine Stückzahl ist mir leider nicht bekannt.
Zurück zu Prosperos Thema :
Es ist in der Tat immer wieder davon die Rede, dass die 404.1 Doka als "fünfsitziges Mercedes Cabrio" mit 2 x 2 Meter Pritsche (Spriegel / Plane) anfangs als Zugmaschine für eine Kanone beschafft wurde. Die Bedienmannschaft sollte vorne in der Doka sitzen. Auf der Ladefläche sollte dann die Munition verlastet werden.
Du hast diese "Theorie" ja wunderbar in Deinem Text untermauert (Danke dafür).
Da die HS 820 von Hispano-Suiza nur in geringen Stückzahlen beschafft wurde, wäre es ja auch logisch, dass die offene 404.1 Doka (mit Stoff-Verdeck) auch nur in geringen Stückzahlen beschafft wurde.
Die Bundeswehr hätte nicht das erste Mal ihr ursprüngliches Konzept verworfen und aus dem vorhandenen Material etwas anderes gemacht. Ich denke, dass die offenen 404.1 Dokas erst im Nachhinein zum Fahrschulfahrzeug umgebaut wurden.
Ich selbst habe in Natura erst drei offene 404.1 Dokas in Natura genauer inspizieren dürfen (meine beiden eigenen und eine, die ich noch hinzukaufen wollte). Alle 3 Dokas waren einmal Fahrschulfahrzeuge (erkennbar an der Doppelpedalerie im Beifahrerfußraum und am zweiten Starterknopf rechts, damit auch der Fahrlehrer im Notfall starten konnte).
Die Fahrschul-Dokas haben innen an der rechten B-Säule einen zweiten HBZ für das Brems-Pedal des Fahrlehrers.
Bei meinen beiden Fahrschul-Dokas kann bzw. konnte man das noch sehr gut erkennen.
so, genug geschwafelt,
Euer
Eddi ![]()
Hallo zusammen,
wirklich alles sehr interessant und nachvollziehbar, wenngleich mit letzter Sicherheit nicht beweisbar. Ich habe für den Unimog-Club Gaggenau zusammen mit Carl-Heinz Vogler Anfang 2015 ein Heft über die Unimogbaureihe 404 herausgebracht. Viele Daten beruhten auf Recherchen in den Originalproduktionsdokumentationen des Werkes Gaggenau. So konnte ich nachweislich etwas über 900 Fahrgestelle definieren, die später mit einer Doppelkabine von den Firmen Glas und FAKA ausgerüstet wurden.
Im Rahmen der Recherchen sagte mir ein ex-Oberstleutnant, der sich seit über 40 Jahren mit Radfahrzeugen der Bundeswehr beschäftigt, dass der U 404 nie ein Zugfahrzeug für eine Kanone war. Überlegungen und auch Planungen dazu seien durchaus möglich gewesen, aber nie realisiert worden.
Ich kann es schlussendlich nicht beurteilen. DoKas mit Ganzstahlfahrerhaus sind wirklich sehr selten, die BW hatte aber keine.
@Eddi: Kannst Du mir die Fahrgestellnummern von Deinen DoKas geben?
Viele Grüße
Werner
Alles anzeigenHallo zusammen,
wirklich alles sehr interessant und nachvollziehbar, wenngleich mit letzter Sicherheit nicht beweisbar. Ich habe für den Unimog-Club Gaggenau zusammen mit Carl-Heinz Vogler Anfang 2015 ein Heft über die Unimogbaureihe 404 herausgebracht. Viele Daten beruhten auf Recherchen in den Originalproduktionsdokumentationen des Werkes Gaggenau. So konnte ich nachweislich etwas über 900 Fahrgestelle definieren, die später mit einer Doppelkabine von den Firmen Glas und FAKA ausgerüstet wurden.
Im Rahmen der Recherchen sagte mir ein ex-Oberstleutnant, der sich seit über 40 Jahren mit Radfahrzeugen der Bundeswehr beschäftigt, dass der U 404 nie ein Zugfahrzeug für eine Kanone war. Überlegungen und auch Planungen dazu seien durchaus möglich gewesen, aber nie realisiert worden.
Ich kann es schlussendlich nicht beurteilen. DoKas mit Ganzstahlfahrerhaus sind wirklich sehr selten, die BW hatte aber keine.
@Eddi: Kannst Du mir die Fahrgestellnummern von Deinen DoKas geben?
Viele Grüße
Werner
Hallo Werner,
Danke für diese interessanten Infos. Die Fa. Glas als Fahrerhaushersteller war mir bereits bekannt. Dass aber auch die Fa. FAKA offene Dokas gebaut hat, ist mir neu. Man lernt also nicht aus.
Ich suche Dir die Doka Fahrgestell-Nummer heute Abend heraus.
Viele Grüße
Eddi
@Eddi
Was 404's anbelangt bin ich von Natur aus sehr neugierig.
Hast Du noch eine Doka im Bestand? Du erwähntest mal, dass Du Deinen Fuhrpark verkleinert hättest...
Auch wenn Du sie nicht mehr besitzen solltest - kannst Du uns vllt in Form von Bildern eine kleine Freude bereiten?
@Eddi
Was 404's anbelangt bin ich von Natur aus sehr neugierig.
Hast Du noch eine Doka im Bestand? Du erwähntest mal, dass Du Deinen Fuhrpark verkleinert hättest...
Auch wenn Du sie nicht mehr besitzen solltest - kannst Du uns vllt in Form von Bildern eine kleine Freude bereiten?
Hallo Moritz,
ich finde "wissbegierig" klingt viel schöner, als "neugierig" ![]()
Im Laufe der letzten 25 Jahre habe ich etliche Unimog 404 besessen. Kofferfahrzeuge, Pritschenfahrzeuge und offene 404.1 Doppelkabinen.
Jeder Unimog 404 hat sicherlich auf seine Art seinen Reiz. Mit dem Unimog 404.1 mit Funkkoffer fühle ich mich sehr verbunden, da ich darin als Funker / Schreibfunker in Werlte als W15 bzw. W12 meinen Dienst getan habe. Das verbindet irgendwie.
Mein Herz habe ich jedoch an das "fünfsitzige Mercedes Cabrio" vergeben, obwohl ich während meiner Dienstzeit nicht einem einzigen Exemplar begegnet bin.
Meine erste offene 404.1 Doka habe ich im Jahr 2000 gekauft. Mitte 2004 musste ich sie dann schweren Herzens verkaufen, da mir die Stellflächen für meine sämtlichen Fahrzeuge wegen Eigenbedarfs ausgesprochen kurzfristig gekündigt wurden. In dem folgenden Notverkauf musste ich sie zwangsläufig unter Einkaufspreis verkaufen... ![]()
Im November 2005 habe ich meine zweite offene 404.1 Doka gekauft, die ich nach wie vor besitze. In Deiner umfangreichen Bildergalerie gibt es sogar zwei Fotos von meiner aktuellen 404.1 Doka. ![]()
Am 14.10.2007 habe ich eine dritte offene 404.1 Doka bei eBay zu einem wirklich stolzen Preis ersteigert. Als ich mit meinem besten Kumpel nach Lingen an die Ems fuhr, um mein neues Fahrzeug zu bestaunen und vor allem zu bezahlen, stellte sich heraus, dass die Beschreibung in der eBay-Auktion nicht einmal ansatzweise mit der Wirklichkeit übereinstimmte. Der Vor-Vorbesitzer hatte das Fahrerhaus als Pfauenstall benutzt (!) Der gesamte Fahrerhausboden war vom ätzenden Vogelkot zerfressen. Zudem wurde die Frontmaske mit zwei senkrechten Schnitten versehen, um den originalen M180 gegen einen 55PS OM615 auszutauschen, OHNE das Fahrerhaus abheben zu müssen. Da auch das vordere (untere) Vierkantrohr für diese Aktion durchtrennt wurde, war kaum noch Stabilität in diesem Fahrerhaus. Der Unterbau der hinteren Sitzbank war vom Pfauenkot vollkommen zerfressen. so dass die hintere Sitzbank eigentlich nicht mehre vorhanden war.
Auch diese offene Doka war einmal eine Fahrschulfahrzeug (Erkennbar an den Löchern für die zweite Pedalerie rechts). Der zweite HBZ war allerdings schon nicht mehr vorhanden.
Der einzige Pluspunkt bestand darin, dass das Verdeck zwar mehr Löcher als ein Teesieb hatte, aber nebst dem Verdeckgestell und der zumeist fehlenden Einsteck-Flachstähle komplett war. Selbst alle vier Steckfenster waren vorhanden (diese sind höher, als bei der Standard-Kabine). In einem grausigen Zustand, aber vorhanden. Sie hätten prima als Vorlage zum Erstellen neuer Steckfenster dienen können. Die Doka-typische höhere Windschutzscheibe war auch vorhanden, hatte aber beidseitig tiefe Kratzspuren vom Scheibenwischer.
Eigentlich kenne ich Die Emsländer als grundehrliche Leute. Die wenigen Fotos in der eBay-Auktion zeigten natürlich nur die Schokoladenseiten dieser Doka. Da die eBay-Beschreibung aber nicht einmal ansatzweise mit der Wirklichkeit übereinstimmte (vor Ort gestand der Verkäufer, dass der Motor unrettbar defekt sei). Eine Auktion bei eBay ist eigentlich ein rechtsverbindlicher Verkauf. Da ich mich aber arglistig getäuscht sah, trat ich vom Kauf zurück und steckte mein Geld wieder ein. Um drei Ecken erfuhr ich, dass diese zersägte, vom Pfauenkot zerfressene und mit Motorschaden beseelte 404 Doka kurze Zeit später für 700 EUR nach Süddeutschland verkauft wurde.
Vor einigen Jahren tauchte genau dieser fahrende Pfauenstall in Süddeutschland wieder auf und wurde bei eBay für weit über 5.000 EUR zum Sofort-Kauf angeboten. Der Motor war immer noch tot, dafür fehlte aber das Verdeck, das Verdeckgestänge und alle 4 Steckfenster...
Auch von dieser offenen Pfauenstall-Doka hast Du ein Foto in Deiner umfangreichen Bildergalerie. ![]()
Diese Dokas sind so selten, dass sie irgendwie dann doch immer wieder auftauchen...
So, für heute soll´s genug sein,
VG Eddi
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