Tach,
komplett aufbocken ist die einfachste Variante, falls genug Unterleghölzer vorhanden sind.
Radschrauben vorher lösen!
Der Jupiter hat keinen permanenten Allradantrieb die VA wird im VTG zugeschaltet.
Gruß
Patrick
Tach,
komplett aufbocken ist die einfachste Variante, falls genug Unterleghölzer vorhanden sind.
Radschrauben vorher lösen!
Der Jupiter hat keinen permanenten Allradantrieb die VA wird im VTG zugeschaltet.
Gruß
Patrick
Tach,
...
Der Jupiter hat keinen permanenten Allradantrieb die VA wird im VTG zugeschaltet.
Gruß
Patrick
Das ist mir aber anders in Erinnerung; der Jupiter ist einer der wenigen Fzg. der 1. Generation, das einen permanenten Allradantrieb hat.
Soweit ich mich an meinen Kranlehrgang erinnere, kann man das Mittendifferential sperren und im VTG untersetzen...
Gerald
Tach,
die Untersetzung findet im Wechselgetriebe statt.
Im VTG wird die VA zugeschaltet und ist dann mit der HA gesperrt.
Wird das VTG nicht gesperrt dreht sich an der VA vom Antrieb her kein Rad.
Die Räder an den HA kann ich dann bis auf eines festsetzen, weil am Achskopf der ersten HA ein Ausgleichsgetriebe sitzt.
Mit den Jupiter kann man auch auf den Bremsenprüfstand fahren.
Gruß
Patrick
Hat der Juppi nich so eine Gleitsteinsperre die erst ab 10 KM/h aktiv wird ?
Also ich bock den Bock auf. Komplett. Ich muß eh alle Felgen lackieren. 8o
Außerdem habe ich gestern die TDV gewälzt wegen des 'angeblich' permanenten Allradantriebes. Da steht immer nur, dass man von 'Straße' auf 'Gelände' umschalten kann - aber hat das auch Auswirkungen auf 6x6 oder 6x4 oder ist das nur die Untersetzung? Irgendwie kann ich auch nur das Zusammenspiel der beiden Hinterachsen sperren - aber auch in Kombi mit vorne?
Wer hat seinen Jupi denn schon mal in einem (Schlamm-)loch versenkt und man konnte dann sehen, was sich alles noch so dreht? Wer outet sich? :whistling:
Bei 178 PS und 15t ist es schon recht schwierig alle Räder zum drehen zu kriegen, hin oder her ![]()
versuchs mal mit alten videos auf utube von der Schmidtenhöhe, da findste evtl den Horst mit seinem Kranwagen, der sich durchaus mal festfuhr, kann aber nicht garantieren, daß ihn jemand mit der Cam erwischt hat ![]()
ist doch eigentlich gans einfach, Gang raus alle Sperren raus Handbremse lösen (achten auf genügend Druckluft und Unterlegekeile an VA.) ein Rad drehen wenn es sich drehen lässt kannst du mit jedem Rad die prozedur weitermachen.
Gruß Jörg
Tach,
das was ich geschrieben habe beruht auf meinen Erfahrungen.
Gruß
Patrick
Patrick,
Mach dir nix draus. In Foren gibt es immer genug Leute mit theoretischem Wissen, was zählt da die Praxis.
lach
Moin,
meine praktischen Erfahrungen basieren auf den 2wöchigen Kranlehrgang auf 5,5 to Kran und anschließende knapp 3jährige Verwendung als Wartungs- und Berge-Uffz im Inst.-Zug...
Du brauchst eigentlich nur die Vorderachse aheben,daß die Räder in der Luft sind und dann probieren loszufahren.
Tach,
dann kippen die Böcke unter der VA um. ![]()
Gruß
Patrick
die Untersetzung findet im Wechselgetriebe statt.
Im VTG wird die VA zugeschaltet und ist dann mit der HA gesperrt.
Wird das VTG nicht gesperrt dreht sich an der VA vom Antrieb her kein Rad.
Die Räder an den HA kann ich dann bis auf eines festsetzen, weil am Achskopf der ersten HA ein Ausgleichsgetriebe sitzt.
Mit den Jupiter kann man auch auf den Bremsenprüfstand fahren.
Hallo Patrick,
muss Dir leider wiedersprechen.
Das Jupiter Wechselgetriebe AK 6-55 hat 6 Vorwartsgaenge und einen Rueckwaertsgang
und keine Untersetzung.
Die Untersetzung erfolgt im Verteilergetriebe Strassengang i = 1,128 ,Gelaendegang i = 1,515 .
Kannst mal unterm Auto der Schaltstange vom Untersetzungshebel zum Verteilergetriebe
folgen.
Die zweite Schaltstange die zum Verteilergetriebe fuehrt ist fuer die Betaetigung der Differentialsperre. Damit kannst Du die Vorder- und die Hinterachsen verblocken.Es findet also kein Drehzahlausgleich mehr zwischen den beiden statt.
Der permanente Allradantrieb durch das Verteilergetriebe verteilt die Kraefte normalerweise zu einem Drittel an die Vorderachse und zu zwei Dritteln an die Hinterachsen.
In der vorderen Hinterachse sitzt noch ein selbstsperrendes Differential zum Drehzahlausgleich zwischen den beiden Hinterachsen.
Falls Du mal in die muenchner Gegend kommen solltest kann ich Dir das ganze gerne noch
an einem zerlegten Verteilergetriebe zeigen.
Gruss Michel
Ich will keinen eigenen Thread aufmachen, aber weil Patrick das schon gemacht hat, mal eine 'praktische Frage': Ich will demnächst bei den Achsen einen Ölwechsel machen und dabei auch gleich die Felgen lackieren. Also aufbocken und runter mit den Dingern. Aber: ich will nicht gleich den ganzen Jupiter aufbocken - oder doch? Aufgrund des permanenten Allradantriebes wollen sich ja immer gleich alle Räder mitdrehen. Alternative: eine Gelenkwelle abmontieren. Also: a) komplett aufbocken b) teilweise aufbocken und Finger weg von der Welle vom Verteilergetriebe c) teilweise aufbocken und Welle trennen. Was ist Dein/Euer Tipp?
Hallo
Sichere Dein Fahrzeug mit Unteregkeilen. Bocke einfach das Rad auf welches Du drehen willst. Lege den Leerlauf im Wechselgetriebe ein ,achte darauf das die Sperre des Verteilergetriebes nicht eingelegt ist und loese die Handbremse . Drehe das Rad so oft Du willst. Da Du in jeder Achse und im Verteilergetriebe Differentiale hast nimmt die Kraft den einfachsten Weg und dreht die Kardanwellen und die Getriebe .Mehr nicht.
Gruss Michel
Tach,
das mit der Untersetzung stimmt, da habe ich mich wohl vertan. :S
Ich habe heute extra meinen Vater gefragt und der meint auch das sich an der VA kein Rad dreht solange die Längssperre im VTG nicht eingelegt ist.
Thorsten soll das für uns bitte mal wissenschaftlich und gut dokumentiert, mit Video, aufarbeiten.
Hier übrigens das Video von meinem Test damals:
Gruß
Patrick
Moin
Michel hat recht Allrad permanent und das die einzige Sperre ist im VTG längs.
Aus Reichlich Erfahrung kann ich sagen das dass oft nicht funktioniert da das einstellen der Sperre sehr filigran ist. Ist die Sperre nicht eingelegt dreht sofort ein Vorderrad. Am besten auf einer schön feuchten Wiese zu testen. Aber auch wenn alles sauber funktioniert hilft teilweise nur die Bremse. Wir hatten unsern mehrere Jahre im Einsatz.
Gruß Sascha
patrick.
Das Video ist zwar toll, aber für das Anliegen hier ungeeignet. Vor lauter Abgasen kann man nicht sehen, ob und was eventuell durchdreht. ![]()
Ansonsten starte ich mal den Selbstversuch und werde berichten. Vielleicht dreht sich auch gar nix und ich drehe anschießend durch. Man weiß es noch nicht...
Hallo,
sowohl die technische Beschreibung als auch meine praktischen Erfahrungen mit dem Jupiter geben dem Michel m.E. recht.
Allerdings ist es mir auch noch nicht gelungen, den Jupiter so im Schlamm zu versenken, dass er nicht mehr aus eigener Kraft raus kam. Geht eigentlich nur wenn man in der Mitte aufsitzt.
Gruß Stefan
Tach,
mir sind heute zufällig mal wieder die alten Bilder, welche 2003 beim Ausräumen unseres Zug-Raumes über geblieben sind
, in die Hände gefallen.
Auf einem ist natürlich ein Jupiter drauf. :love:
Gruß
Patrick

Tach,
ich habe jetzt endlich eine ordentliche Ersatzradhalterung für meinen Jupiter ergattern können.
Diese Woche habe ich das MAN-Teil mal "Magirusiert" und auf den größeren Reifendurchmesser umgebaut.
Im großen und ganzen paßt die Halterung von der Emma ganz gut und ergibt ein stimmiges Bild.

Rohteil, wurde 1986 noch einmal Produziert.

Anprobe, hier und da mußte was abgeschnitten werden.

Alles was ich rot makiert habe ist neu eingeschweißt.
Gruß
Patrick
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