Messer der Bundeswehr (welche gab es?)

  • Ein Lethermann gehörte auch zu dem Scharfschützengewehr, (G22?) das die EinsKp`s im Kosovo hatten. Würde mir so gesagt.

    Geschichte dazu:
    Als MatGrpFhr EinsBtl
    KFOR Anno 2006/2007 kam eins über den Versorgungsweg in meine MatGrp.Wurde mir von einen meiner Männer gleich gezeigt da es ja as
    besonderes war. Damit es keine Beine bekommt habe ich es persönlich an den VU der EinsKp übergeben. Der hat sich gewundert da er es garnichtangefordert hatte, aber natürlich angenommen.
    Aufklärung kam als ich mit dem Knecht vom TVB darüber geredet habe der die Anforderungen in den Rechner tippte. Der ist fast explodiert weil ich das Letherman weitergeleitet habe. Er hatte es angefortert. Er wollte mal gucken ob das geht.
    Ging :lol:

    MKG Fabi

    Militärfahrzeughilfe

    Ich Suche volgendes:

    Kradkombi Bw Gr.20

    Informationen, Bilder Zeichnungen über das AL28 GruKw II des BGS und Teile für den Aufbau.

  • Kappmesser, 2.Version mit den grünen Griffschalen, z.Bsp. von 1974.

    Habe mal 1981 als Panzermann ein ebensolches empfangen.

    Hier meine Frage: Werden die heute immer noch ausgegeben? Falls ja, an wen?

    Danke im Voraus.

    Bernd

    "Nur wenige sind es wert, daß man ihnen widerspricht!"

    und

    "Was man hat, braucht man nicht suchen/kaufen" ^^

  • War das AK47-Bajonett bei der Bundeswehr auch iwie mit BUND gemarkt, oder hat man sich das gespart bei der Übernahme ?

    Hab grad mal bei meinen AK-Bajonetten geschaut, keines davon ist irgendwie beschriftet, auch nicht mit

    kyrillischen Zeichen. Das Bajonett, welches wir 2000 bei der Grundi bekommen haben, ist genauso blank

    wie der Kollege, der nicht bei der BW gedient hat :]

    Erst wenn der letzte Industriearbeiter und der letzte Kumpel seine Arbeit verloren hat, wenn der letzte
    Handwerker und der letzte Landwirt zu Tode reguliert wurde, erst dann werdet ihr feststellen, daß
    Sozialarbeiter, Klimaaktivisten, Genderforscher und Politiker nichts lebensnotwendiges herstellen!
    ***********
    Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande (Augustinus von Hippo)

  • Ich denke, die wurden auch in der DDR in Lizenz gefertigt ? Danke für die Info, werde mir dann mal ein besorgen für die Sammlung.

    Ich kenn mich mit dem späten Russen-Zeug nicht so wirklich aus, tut mir leid.

    Ginge es um die frühen Repetierer (91/30, usw), wären Literatur und Belegemplare greifbar,

    aber das Thema AK ist sehr umfangreich und für mich, dem als als Legalwaffenbesitzer so

    schönes Spielzeug leider verwehrt bleibt, in der Tiefe so nicht wirklich interessant.

    Ich weiß, daß AKs und Bajonette in der DDR gefertigt wurden, aber wie die jetzt gestempelt

    sein müssen, oder auch nicht.. keine Ahnung. Ich kann dir aber mal ein paar Bilder meiner

    Exemplare telegramen, kein Problem. Laß mir Zeit bis morgen.

    Erst wenn der letzte Industriearbeiter und der letzte Kumpel seine Arbeit verloren hat, wenn der letzte
    Handwerker und der letzte Landwirt zu Tode reguliert wurde, erst dann werdet ihr feststellen, daß
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  • Hallo,

    habe heute dieses Taucher Esser bekommen, ist das wirklich von der Bundeswehr?

    Mir kommt die Vers. Nr. etwas merkwürdig vor.

    Weiß jemand was darüber?

    Die Versorgungsnummer sollte passen. Das Messer ist antimagnetisch und ist für Minentaucher gedacht. Das erste antimagnetische Messer(franz.) hatte die Versorgungsnummer 4220-14-346-7342, Nutzung ca. 1984-1991. Danach wurde das Modell Scubapro Tianium Large eingeführt, Nutzung ca. 1991-1999. Danach wurde das Modell Ocean Master Titanium, Vers.Nr. 4220-12-347-2821. Die Produktion dieses Messers wurde 2001 eingestellt. Bei dem gezeigten Messer handelt es sich event. um ein Nachfolgemodell.

    Prüfe mal ob das Messer auch antimagnetisch ist.

  • Interessanter Thread, vielen Dank dafür!

    Falls noch jemand eine Scheide zum alten Kampfmesser übrig hat, würde ich mich über eine kurze Meldung freuen.

    Kann ruhig verratzt sein, nur das Leder mit der Öse sollte noch heile sein.

  • Das habe ich auch schon mal probiert und das gleiche Problem gehabt.

    Die Schrauben ließen sich Problemlos rausdrehen, aber das Griffstück wollte einfach nicht von der Klinge runter.

    Ich vermute, dass dort eine Masse benutzt wurde die aushärtet und die Teile fixiert.

    Abhilfe könnte erwärmen schaffen.

    Z.B. eine Nacht über auf der heißen Heizung oder auf den Ofen legen.

    Mit einem Heißluftpistole würde ich da allerdings nicht beigehen, weil dann die Gefahr besteht, dass sich der Kunststoffgriff verformt.

    Auseinander gehen sie aber:

    (Bild aud dem Netz)

    Zweiteilige Griffstücke sind mir übrigens noch nicht unter gekommen.

    :BGS-F: BUNDESGRENZSCHUTZ - GSK (GrenzSchutzKommando) Küste - BGS See - KüEH (KüstenEinsatzHundertschaft) :BGS-S:

    :BGS-B:

  • Ui, danke.

    Das ist das erste Bild, das ich im auseinandergebauten Zustand sehe, habe schon das ganze Netz durchforstet, vielen Dank.

    Hatte jetzt über Nacht das Ding mit WD40 stehen gelassen.

    Der Tip mit Warm machen ist glänzend, ich muss mir nur was einfallen lassen, wir haben Fußbodenheizung, daher fällt die Variante Heizkörper aus. Werde es mal mit nem Fön probieren, vielleicht hilft das.

    Hat irgendjemand vielleicht noch ein Griffstück und Gummi rumliegen? Wäre ein potenzieller Abnehmer! :)

    Gibt es irgendwo eigentlich eine Art Bauanleitung für das Ding?

    Danke erstmal!

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