dann sieh dir mal den startstrom an, bezogen auf die baugröße! man kann bei den dingern getrost 2 nummern kleiner wählen, bei gleichen eigenschaften.
und viel gewicht ist nie von vorteil. weder bei frauen, noch bei autos ![]()
dann sieh dir mal den startstrom an, bezogen auf die baugröße! man kann bei den dingern getrost 2 nummern kleiner wählen, bei gleichen eigenschaften.
und viel gewicht ist nie von vorteil. weder bei frauen, noch bei autos ![]()
Optima ist immer noch sauschwer. Die neuen LiPo4 Natoblöcke wiegen bei gleicher Leistung 22kg.
Es sagt ja keiner das es nicht was neues gibt.Der Natostandard ist ja auch genau das Gegenteil ,
seit dem es die gibt, sollen die genauso gebaut werden und nicht anders.
Naja aber meinst du nicht die verwendeten Materialien sind inzwischen Besser geworden ? Auch wenn es unter den gleichen Bezeichnungen läuft wird es bestimmt sauberer oder nach technischem Stand hochwertiger gefertigt. Könnte Ich mir zumindest vorstellen.
Wen dem so wäre,wären die dann nicht leichter geworden?
Toller Streit hier!
Da ich dereinst unter anderem auch Batterien in der Inst bestellen musste, weiß ich vielleicht was.
Die 100 AH Blockbatterie wird allgemein als Nato-Block bezeichnet, ist aber eigentlich nix weiter als eine Batterie in hoch rüttelfester Ausführung, was was mit der Lagerung der Platten in der Batterie zu tun hat. Die Platten sind die gleichen wie in einer zivilen Blockbatterie, die allerdings am Ende der 50ger Jahre bei LKW nicht üblich war, sondern eine von den Amis vorgegebene Größe und daher Nato Standard.
Die 45 AH Batterie wird allgemein als Nato Flach bezeichnet und war Nato weit standardisiert und wird z.B. im M38A1, im Unimog 404S, in der M715-Serie verwendet.
Heute kann man mit besserer Batterietechnik im Nato Block auch 120 AH unterbringen, in der Nato Flach auch mal 60 AH.
Die 6,2 l Chevy-Batterie, ursprünglich 80 AH (davor auch 70 AH) hat bei gleichen Abmessungen heute 110 AH, ist aber auch ein paar Kilo schwerer. Diese Batterie hat so eine Entwicklung genommen, wie z.B. BMW im X5 das gleiche Format verwendet. Die Preise sind auch entsprechend gepurzelt, von 250 Euronen auf 105 Euronen, wenn man mit der Polung variabel ist. Die Masse macht es!
Was lernen wir daraus: für unsere Fahrzeuge sollten wir immer darauf achten, wenn wir dann auch schweres Gelände fahren wollen, eine RF (rüttelfest) Batterie zu kaufen. RF lebt einfach länger.
Schönen Tag noch.
Wolf
Hallo,
nun habe ich in vielen Fahrzeugen die 'Nato-Blöcke' verbaut.
Die längste Lebensdauer gibt es im Magirus.
Über 20 Jahre.
Ich baue bevorzugt NATO ein.
Alles weitere siehe Beitrag Nummer 4.
...
...
selbstverständlich:
google.de
Kollege, wenn Du schon lustig sein willst, dann
solltest Du doch den link angeben.... --->link
...ich dachte dass sich Dein geistreicher post
auf eine spezielle Batterie bezieht und man so mal die Möglichkeit
des direkten Vergleiches hat, aber auch egal....
Beste Grüße
Kirk
Kollege, wenn Du schon lustig sein willst, dann
solltest Du doch den link angeben.... --->link
Wenn, dann aber auch richtig:
http://www.lmdfdg.at/?q=Optima+Batterie ![]()
(konnte ich mir jetzt nicht verkneifen)
die ursprüngliche frage war: Natoblock,warum gibt es sie?
die frage zielte auf die abmessungen der batterie ab.
nur einer hat die frage beantwortet (kaiser jeep) :''... bei LKW nicht üblich war, sondern eine von den Amis vorgegebene Größe und daher Nato Standard.''
praktisch sind bei nato batterien nur die abmessungen einheitlich.
die sogenannten ''nato batterien'' wurden spätestens 1950 mit einführung der M-serie zum us-standard, der dann von der nato übernommen wurde.
die ungewöhnlichen abmessungen haben sicherlich auch damit zu tun, dass man beim 24volt system immer zwei, statt nur einer batterie braucht.
die nato blöcke waren ja auch nicht nur für lkw vorgesehen, sondern auch für panzer, wo auf engstem raum 4, 6, oder gar 8 batterien untergebracht werden mussten.
zum inneren aufbau der batterie und der leistung gab es keinen einheitlichen standard.
schon alleine aufgrund des technischen fortschritts haben sich die spezifikationen immer wieder geändert.
es gab nato batterien mit veschiedenstem inneren aufbau, sogar batterien im format ''nato flach'' mit 24 volt spannung (bezeichnung 4hn. sie sehen genauso aus wie die gewöhnlichen 2hn batterien, haben aber 12 stopfen), oder batterien zur versorgung von fernmeldeanlagen (gehen beim einsatz als fahrzeugbatterie ganz schnell kaputt).
aber dies war ja ganz klar nicht die frage (zitat pi 90:''Das sie in den BW-Fahrzeugen ggf.Stoßfester sein müßen als in Zivilfahrzeugen kann ich mir dencken...Aber wozu die Abmessungen die von den Zivilen LKWbatterien abweichen?''), und wäre noch mal eine ganz eigene diskussion wert.
die ersten nato batterien hatten noch mit teer vergossene zellen mit offenen verbindern, die neuesten sind verschlossene wartungsfreie AGM batterien.
über die jahre hat es viele verschiedene bezeichnungen gegeben (6tl, 6tf, 6tlmf,...) und dazu verschiedene kennzeichnungen, z.b. gehäuse in schwarz, in oliv, in oliv mit schwarzer oberseite, in braun, in braun mit schwarzer oberseite...(oder so in etwa).
Kleiner Einspruch, Eurer Ehren.
Da war TC aber deutlich schneller als der Wolf:
Natoblock bezeichnet nur die Bauartgrösse...
Das ist eine Standartisierung der Nato ...
Immerhin die erste Antwort auf Fabis Frage!
Schneller geht´s nicht.
Grüße
freddy
Das die Nato-Flach in 24 V als Starterbatterie schnell platt sind, ist kaum verwunderlich. Die dort verbauten Zellen sind NICHT für hohe Stromabgaben gedacht. Der maximale zulässige Stromfluss (ohne jetzt genau zu recherchieren) dürfte kaum über 10 Amperes liegen. Eine Starterbatterie muss auch ganz locker mal 500 Amperes hergeben können beim Andrehen des Anlassers. Deshalb geht auch mit einer für Solaranlagen vorgesehen Gel-Batterie keine Starthilfe. Die maximalen Amperes sind deutlich unter 100. Und damit drehst du keinen Motor an.
Gruß
Wolf
OffTopic
In der ehemaligen haben die ein Solardorf,können aber nicht die Netze weiter belasten.
Um die Tagesleistung eines 1 Familienhauses ein paar Stunden bis zum Abend zu speichern
hat einer 25000 Euro für Solarbatterien ausgegeben.Nur für Licht und die Waschmaschine.
Da besteht eigendlich sowas von an Forschungsbedarf.
Da besteht eigendlich sowas von an Forschungsbedarf.
Tut es nicht. Das kannst du alles direkt von der Stange kaufen. Es gibt massig Anbieter. Aber nix mit Blei, eher verschiedene Lithium Akkutypen. Für 10kWh kannst du mit 8k€ rechnen. Das rechnet sich schon. Ist besser als einzuspeisen und dann zu Spitzenzeiten kaufen.
Energiewende schon mal gehört?Das muss alles kleiner,leistungsfähiger und billiger werden.
Das ist viel zu viel Geld nur um den Strom für ein paar Stunden zu speichern
ZitatAlles anzeigenKleiner Einspruch, Eurer Ehren.
Da war TC aber deutlich schneller als der Wolf:
Tc schrieb:
Natoblock bezeichnet nur die Bauartgrösse...Das ist eine Standartisierung der Nato ...
Immerhin die erste Antwort auf Fabis Frage!
Schneller geht´s nicht.
Grüße
freddy
stimmt, die erste, und schnell dazu, aber das wesentliche hat er nicht beantwortet.
ich hatte die frage von pi90 so verstanden, dass er sehr sehr wohl weiss, dass die bauartgrösse der ''nato blöcke'' standardisiert sein muss, und dass die batterien logischerweise auch bestimmte eigenschaften aufweisen müssen, er aber wissen wollte, warum sie die ungewöhnliche würfelform haben, anstatt der üblichen, von zivilen lkw bekannten länglichen, und ob das nicht besser und einfacher gewesen wäre.
dieses wurde nur von wolf , wenn auch ohne weitere erklärung, beantwortet: ''...eine von den Amis vorgegebene Größe...''
ebenfalls hat wolf klargestellt, dass die würfelform auch in den 50er jahren bei zivilen lkw nicht üblich war, übrigens auch in den usa nicht, was (im weiteren verlauf) ja ebenfalls gemutmaßt wurde.
als die us army ende der 40er jahre eine neue fahrzeuggeneration plante, sollten alle bisher aufgetretenen probleme vermieden werden. und gemessen an den damaligen standards ist dieses auch ganz gut gelungen.
so sollte jedes fahrzeug mit hilfe von ''kits'' für jeden denkbaren einsatz leicht anzupassen sein, und auch die ersatzteilversorgung sollte dank verwendung von möglichst wenigen genormten teilen vereinfacht werden. hieraus ergab sich auch, dass für alle fahrzeuge nur zwei verschiedene batterietypen zu beschaffen waren, nämlich die 6tl (groß) und die 2hn (klein).
es war natürlich klar, dass millionen von batterien zu beschaffen waren, und deshalb es sich lohnen würde, auch gleich bei der form etwas völlig neues zu wählen, um moglichst viele vorteile zu haben.
spontan fällt mir z.b. ein, dass man, im gegensatz zu herkömmlichen batterien, die ''nato blöcke'' einfacher so hindrehen kann, dass die pole dort sind, wo man sie haben will.
das geht bei einer normalen lkw batterie nicht. die pole sind beide an einem ende, minus links, plus rechts, oder umgekehrt , je nach dem.
dieser standard wurde dann von der nato übernommen. sicherlich gibt es eine nato-stanag (standardization agreement = standardisierungsabkommen) dazu, habe ich aber nicht da.
ZitatDas die Nato-Flach in 24 V als Starterbatterie schnell platt sind, ist kaum verwunderlich. Die dort verbauten Zellen sind NICHT für hohe Stromabgaben gedacht. Der maximale zulässige Stromfluss (ohne jetzt genau zu recherchieren) dürfte kaum über 10 Amperes liegen. Eine Starterbatterie muss auch ganz locker mal 500 Amperes hergeben können beim Andrehen des Anlassers. Deshalb geht auch mit einer für Solaranlagen vorgesehen Gel-Batterie keine Starthilfe. Die maximalen Amperes sind deutlich unter 100. Und damit drehst du keinen Motor an.
Gruß
Wolf
ok, ich dachte mit umgangssprachlich ''nato flach'' ist die batterie gemeint, wie sie im M38, im M151, und im unimog 404s verbaut ist, denn das sind ja starterbatterien.
aber die hatte ich nicht im reo, logisch dass das nichts wird. ausser vielleicht, man baut gleich 4 stück ein.
ich hatte mal nato blöcke im 6t format aus einer fernmeldeanlage bekommen, und habe sie im reo benutzt. der ist damit auch bei minusgraden einwandfrei angesprungen, nur leider waren die batterien schon nach kurzer zeit schlagartig, von voller leistung auf null, kaputt, und zwar richtig kaputt, zum wegschmeissen.
ein elektronikfachmann (radaranlagen und so) hat mir erklärt, die batterie sei nur für die abgabe von relativ geringen strömen über lange zeiträume geeignet, der hohe strom beim anlassen habe sie zerstört.
für welche systemspannung die batterien konstruiert waren, bzw wie sie in der fm-anlage zusammengeschaltet waren, weiss ich natürlich nicht, möglich wären ja z.b. auch 48v, oder 96v, so dass, trotz schädigung der batterie, ein hoher strom zum anlassen möglich war.
von solaranlagen hab ich gar keine ahnung, kann mir aber vorstellen, dass die für 220v zusammengeschaltet sind, bei noch geringeren strömen?
Stefferl,
in der Gartenanlage in Mannheim, die während der Vorbereitung der Bundesgartenschau damals in MA angelegt wurden, gibt es 2 Spannungen in den Gartenhäusern. Ein mal Verbraucher wie Kochplatten und Kühlschränke, die nicht notwendigerweise mit der damals verfügbaren Solartechnologie versorgbar war, außer du hast ca. 40+ Batterien und einen Zerhacker, der dir Wechselstrom macht. Nein, die Solaranlagen waren gedacht für Licht in den Häuschen, was auch ganz prima funktioniert bis heute (keine Wiederrede, ich habe einen guten Freund, der hat daselbst ein Gartenhäuschen, der Kram funktioniert einfach (solange die Batterien mitmachen.).) Und die damals nahezu exklusiv lieferbaren Sonnenscheinbatterien (jaja, der Herr Postminister!) für diesen Zweck waren 12V Gel der ersten Entwicklungsstufe. Lebensdauer begrenzt.
Deine Aussage des Raderfuzzis bestätigt meine Aussage zu der 24V Batterie im Nato-Flach Gehäuse.
Was ich noch anmerken könnte: Es gab vor ca. 30+ Jahren mal ein größeres Los von abgelaufenen Batterien von der Phantom II, 24 Volt Hochleistungbatterien im Gehäuse einer 6 V 96 AH Batterie. Damit konnte man über Jahre einen Hotchkiss-Jeep betreiben (24V). Die Batterien waren auf höchste Entladeströme getrimmt und genau so extreme Ladeströme. Natürlich war auch deren Lebensdauer endlich. Aber das Preis Leistungs-Verhältnis war unschlagbar.
TC, deine Kommentare hinsichtlich Off Topic sind überflüssig. Es geht hier um Batterien, Nato Block und wie ganz normal die dazu gehörende Technik einschließlich der zu beachtenden Randgebiete, damit die Kollegen nicht leichtfertig eine falsch Batterie kaufen, nur weil sie billig ist und sich brauchbar anhört. Somit gehört die Bemerkung zur 24V Batterie im Nato-Flach-Gehäuse sehr wohl hier her.
Schönen Tag noch
Wolf
Die Flachbatterien sind auch in meinen Sonnenscheinlink mit enthalten und beschrieben.
@ Wolf
Wofür war die 24 Volt Batterie in der Phantom II verbaut?
Nach meinem Kenntnisstand gab es in dem Waffensystem 115/220 V 400Hz Wechsel- und 28 Volt Gleichstrom.
Gruß
G-minus
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