• Hallo zusammen,

    Ich brauche mal wieder eure Hilfe.
    Da mein Wolf ja in nächster Zeit Lackiert werden soll, wollte ich mal fragen wie man das am besten macht.
    Hatte gestern ein Gespräch mit dem Lackierer meines Vertrauens, und der wusste auch nicht wie er das angehen soll. Sowas hat er bis jetzt auch noch nie gemacht.
    Stand der Dinge ist bis jetzt, das er die Karosse erstmal komplett Grundiert, und von Innen schon mal Grün Lackiert mit Klarlack.
    Dann das Fahrzeug zusammenbauen und dann von Außen .
    Wie habt ihr das so gemacht ?

    Wie am besten die Tarnflecken Lackieren ?
    Da haben wir auch noch keine gute Lösung für gefunden.
    Hat da einer vielleicht ein paar Tips ?

    Gruß Sascha

  • Hallo Sascha,
    bevor das Thema wieder ausartet:
    Tarnfleck wird nach einem festgelegten Muster lackiert, d.h. nicht irgendwie vom Zettel abgeguckt oder freischnauze.
    Auf den Wolf wird ein Schablonengestell aufgelegt und dann zuerst die braunen Flecken, anschl. die schwarzen Flecken aufgetragen.

    Ich häng gleich noch ein Bild an.

    Gruß Sven

  • An der Wand hängen solche Schablonen für diverse Fahrzeuge, da jedes Fahrzeug sein eigenes Schema hat , um die Konturen zu verwischen.

    Und noch einen Tip:

    MWB Fahrzeugtechnik in Langen bietet einen außergewöhnlichen Service für zivile Militärfahrzeuge an.
    Gruß Sven

    Gruß vom Blackest Forest

    Sven

    Mitglied bei der http://ig-oliv.de

    31526211ag.jpg

    Einmal editiert, zuletzt von fips (14. Januar 2018 um 16:49)

  • Ich hab das mal Freihand gemacht. Als Vorlage diente mir der Flecktarnplan vom Passat 32B.

    Man könnte ggf. die Umrisse leicht mit Kreide vormalen, um es sich etwas leichter zu machen.

  • Hallo,

    also ich fand die Sache gar nicht so schlimm. Ich habe mir den Flecktarntplan, der im Netz zu finden ist, in Illustrator importiert, das Tarnschema dann digital ausgemessen, mit einem Zimmermannsbleistift die wichtigen Punkte angezeichnet und die Konturen dann Freihand mit dem Bleistift nachgezeichnet. Mein Lackierer hat daraufhin die Konturen abgeklebt und Farbe für Farbe lackiert.
    Gruß

    Sebastian

    Einmal editiert, zuletzt von dehngitter (14. Januar 2018 um 22:48)

  • Hallo,

    weil es bei diesem Wolf nicht mein Anspruch war, ihn in den Originalzustand zu versetzen. Ich wollte einen Geländewagen nach meinen Vorstellungen, auf Basis des Wolfs.
    Nun bin ich am Anfang meines 2. Projektes: Ein Wolf lang - der wird dann nach Restauration 99% original. ;)

  • Hallo,

    leider ist der Wolf noch nicht fertig. Mein Ziel ist es, das Projekt bis zum Mai '18 abgeschlossen zu haben. Daher eine kleine Selektion meiner ca. 1500 Fotos von der Restauration. Mehr soll es dann hier nicht sein, denn ich möchte den Thread nicht in die falsche Richtung lenken. An anderer Stelle dann gern mehr. So, den fertigen Wolf müsst Ihr Euch nun einfach denken:

  • @'dehngitter

    Respekt, sehr geile Arbeit. Wie lange sitzt du schon daran ?
    Wenn ich dran denke wieviel Zeit und Geld ich in meinen gesteckt habe, und in deinem steckt ja noch mehr Arbeit.

    Hat dein Lackierer alles auf einmal Lackiert ? oder mit 1Tag Pause dazwischen ?
    Meiner ist der Meinung, das man alles an einem Tag zügig hintereinander Lackieren muss.

  • @xXSaschaXx

    Danke, ich habe im November 2013 mit der Restauration begonnen und bin dann mit der Zeit Opfer meines eigenen Perfektionismus' geworden. :) Ich weiß also gar nicht mehr wie es ist, einen Wolf zu fahren.

    Zur Lackierung: Zunächst wurden die entsprechenden Teile komplett in RAL 1039 (sandbeige) lackiert. Dann vergingen z.T. Wochen, bis dann das eigentliche Flecktarnmuster lackiert wurde. RAL 8031 (sandbraun) und RAL 6040 (helloliv) wurden dann mit ca. einem Tag Pause lackiert.

  • Das ist ja fast zu schön um wahr zusein !
    Herzlichen Glückwunsch- besser als neu...

    Kannst Du mal die Bezugsquelle für den Halter der Zusatzinstrumente sagen?

    Danke und Gruss
    Mark

    Gruss

    Mark

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