Convoy to Remember 2019

  • Das ist natürlich traurig zu hören.Gabs letztes Jahr auch schon mit nen Jeep

    nahe Augsburg.Besorgt euch ne Gelbe Warnleuchte,damit ihr besser gesehen werdet.

    Mfg Tc

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • Bitte zurück zum Thema "Convoy to Remember 2019". Und nun zu dessen Nachbereitung für die die da waren und jene die leider nicht konnten. Asche auf mein Haupt die Erklärung warum ich sammle musste hier auch nicht sein. Ich werde hier aber meine Erlebnisse nach und nach niederschreiben. Hoffe auch auf Berichte anderer.


    Die Abschlussrede von Adrian (Hauptorganisator) war sehr umfangreich. Er gab in seiner Rede zu bedenken das es sehr klein angefangen hat. Es besteht die Möglichkeit das es im kleinen Rahmen weiter geht.


    Ich habe mit Personen aus der Organisation geredet welche mir ihr Leid klagten. Sie bekommen nicht mehr die volle Unterstützung der Bürger wie zuvor. So standen Äcker nicht mehr zur Verfügung weil sich Bauern weigerten. Ihr großes Glück war die Armee mit ins Boot zu bekommen. Dies hat bei dem ein oder anderen noch einen patriotischen Gedanken erweckt doch noch seinen Acker zur Verfügung zu stellen. Auch wenn das Gelände für den Veranstalter kleiner geworden ist sie haben alle Hebel in Bewegung gesetzt. Alle mit denen ich redete meinten es muss noch etwas geben nur wie groß und in welchem Turnus???

    Sammler historischer Knallgeräte und Spielzeugwaffen seit 1990. Daraus folgten auch Zündmaschinen nicht nur zum böllern.

    Sammler von Diensträdern aller Nationen. Sollte es Museen geben die sich sagen "brauch ich unbedingt", lasst es mich wissen. ICH VERKAUFE ODER VERSCHENKE DIE SAMMLUNG NICHT AN MUSEEN >LEIHVERTRAG!

  • So nun ist etwas mehr zeit über den Convoy und das erlebte zu schreiben aus meiner Sicht.


    Donnerstag: Bedingt durch das schlechte Wetter in D wurde der Anreisetag von meiner Person auf Donnerstag gelegt. Leider hat sich nicht jeder an die Aufbaupläne gehalten. So stand auf unserem schönen Platz ein 15m Zelt. Nach längerer Suche habe ich den Platz daneben bekommen. Eigentlich zu ungunsten eines anderen Ausstellers. Aber diese waren sehr nett und freundlich. Sie sind mit ihren Mowags usw. Zusammengerückt. Im Nachhinein stand mein Zelt leider versteckt zwischen dem 15m Zelt und den Mowags. Man musste die Leute ansprechen aus das Milimuseeum. Also nen Platz hatte ich und dann gleich mein Krempel verteilt um den Platz zu sichern. Wie baut man ein NVA-Zelt auf? Richtig man schnappt sich ein paar Flaschen Wein ein wenig Schnaaapes und suche die NVA. Hat auch echt klasse geklappt mit zunehmender Uhrzeit kam der Spruch "ich glaube dein Zelt steht heute nicht mehr, wir haben noch platz". Nein so ein Projekt muss durchgezogen werden. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit stand das Zelt. Vielen Dank an die NVA. Ab dem Tage bestand auch netter Kontakt zu meinen drei US/BW Nachbarn. Mit Petroleumfunzel ab ins Zelt zum nächtigen mit der Erkenntnis"Wo ist mein Schlafsack". Der stand fröhlich zu hause im Flur. Also zwei Militädecken und gut.


    Freitag: Auferstanden mit der Erkenntnis mit den Decken klappts nicht so wirklich. Also erste Maßnahme eine Schlafsack gekauft und mit Desinfektionsmittel ausgesprüht. Nun wurde ich freundlich drauf hingewiesen das mein Auto demnächst raus muss. Also Auto ausgeladen. Wenn man mit meinem Hobby in der Schweiz ist muss man noch bei ein paar Händlern vorbei ;) . Mal im COOP eingekehrt und schon gings wieder zum Convoy. Das Zelt den restlichen Tag präpariert. Nun etwas stielechter zu den Rädern mein Seilschaftszelt aufgebaut mit der Erkenntnis das BW-Feldbett passt nicht ins Zelt. Aber kein Problem ich hatte mehrere Santragen dabei. Die Rollen angebaut und ab ins Zelt. Die Nacht mit meinen Nachbarn natürlich ordentlich ausklingen lassen.


    Samstag: Auferstanden sah ich die Ruine. Die Besitzer des 15m Zeltes hatten ein Sonnensegel fatalerweise an meinem Zelt befestigt. Der Sturm hat nicht nur Mopeds umgeworfen sonder auch mein Zelt teilweise. Der Regen hatte uns nun voll erwischt. Vilen Dank an die Truppe mit den Mowags in ihrem Zelt durfte ich mich umziehen. Ärgerlich der Platz um mein Zelt war für die "Historische Radfahrer Kompanie" . Diese sind auch im strömenden Regen erschienen und haben ihre Räder um meine Ruine Parkiert. Dies wäre der Zeitpunkt für mein Museum gewesen. Nach der Abreise der Kompanie haben mir meine drei netten Nachbarn geholfen das Zelt aufzubauen. Geschuldet dem schlechten Wetter sind nicht so viele mit zum eigentlichen Convoy. Die die ich fragte hatten entweder keinen Platz oder ich hatte die falsche Uniform. Also konnte ich nicht mit. Nun habe ich beim Regen ein wenig das Gelände so erkundet. Am Abend musste ich mal wieder die NVA besuchen. Also den Anhänger Typ B ans Ordonnanzrad gekoppelt und mit 12 Flaschen pfälzer Wein gefüttert. Auf dem Weg zur NVA sind bereits zwei getötet wurden "Verluste gibt es immer". Ab zur NVA was soll ich sagen zu dritt haben 9 Flaschen dran geglaubt und der Rest hatte die 10. Nach der letzten Flasche war uns klar weitere Flaschen zu holen macht keinen so großen Sinn. Jetzt wurde das klassische russische Getränk aufgetischt und was soll ich sagen dann musste ich echt los. Sonnst wäre mir das grade gehen entzogen. Mein Kettengespann und ich waren unterwegs fest der Meinung die Räder vom Hänger müssen ab. Es wart kein weiterfahren mehr der dicke Matsch hat die reifen einfach gefressen. Also den Hänger als Schlitten hintem Fahrrad. Dan wieder Räder dran und ab. Unterwegs noch einen getroffen zum Plaudern und weiter..Abfahrt NVA 0300 ankunft mein Lager 0415. Ne riesen Sauerei den Tag über aber trotzdem echt geiler Tag.


    Sonntag: Gefühlt im meinem Zelt Minuten Später startete der Alphornbläser neben meinem Zelt um ca. 0600. Top Wetter ich wurde fast gebraten. Nun hatte ich ab und zu Besucher die mein Zelt gefunden haben. Meine kleine Kinder-Karbidkanone aus den 30ern war zur Vorführung fast im Dauereinsatz. Jetzt kam auch der ein oder andere Kettenliebhaber mit mir ins Gespräch. Zum Abbau durfte ich aber leider zu spät mit dem PKW einreisen und so habe ich nur 80% einladen können vor dem Unwetter.


    Montag: Einladen der Reste und Abbau meines Seilschaftszeltes bei schlechtem Wetter. Kaum aber auf der Autobahn wart es schönes Wetter.


    Mei Fazit wenn es in drei Jahren doch wieder sein sollte. Ja aber entweder für mich kleiner oder mit anderem Auto. Alles zerlegen und dann in einem kurzen Caddy war zu stressig. Fürs Wetter kann der Veranstalter nichts, die haben sich echt vie mühe gegeben.

    Sammler historischer Knallgeräte und Spielzeugwaffen seit 1990. Daraus folgten auch Zündmaschinen nicht nur zum böllern.

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