Kupplung kaputt? Nun noch ein Problem

  • Hallo,

    sieht aus wie eine der 3 Halteklammern, die nach der Montage der Druckplatte aus den Ausrückarmen entfernt werden müssen. Schau doch mal sicherheitshalber bei den beiden anderen Hebeln nach, nicht dass da noch 2 Klammern drinstecken und das der Grund für die Schiefstellung ist. Normalerweise müssten die aber nach dem ersten Mal Betätigen der Kupplung auch von selbst rausfliegen, wenn der Mechaniker die vergessen haben sollte.

    Gruß

    Hermann

    Gruß

    Hermann

  • Das sieht so aus als wenn es ein Bügel von dem Kupplungsautomaten ist. Diese sind beim Automaten eingesteckt wenn man ihn kauft und müssen nach der montage entfernt werden. Werden eingeschoben zwischen Ausrückgshebel und Kupplungsautomaten.

    Gruß Daniel

    Gruß Daniel

  • Moin moin,

    So ein kurzer Lagebericht.

    Kupplungsplatte konnte wieder instandgesetzt werden. Das ganze wieder montiert.


    Danach erneute Kurzprobefahrt, rund 20 km.

    Alles Tippi Toppi. Munga fährt wie ne 1 was die Motorleistung angeht. Lässt sich butterweich schalten und Kuppeln.

    Das Kupplungsgefühl ist ein komplett anderes, wesentlich besser als vorher. Somit gehe ich davon aus das hier schon eine Vorschädigung beim Kauf bestand.

    Leider musste ich nach der Probefahrt feststellen das der Zylinderkopf leckt (ich schwöre ich hab den nicht geöffnet oder sonstige Dingen gemacht :engel:)

    Neue Zylinderkopf Dichtung brachte beim richtigen Drehmoment und leichten Erhöhungen keinen Erfolg.

    Die Baustelle geht weiter. :(

    Ich möchte mich aber nochmals bei euch allen Bedanken die mir geholfen haben.

    Klasse Forum. ,:)

    Eggert

  • Ist der Zylinderkopf vielleicht nicht ganz plan?

    Da sind schon leichte loch fraß Spuren drin die ich auf Schmirgel und Glasplatte nicht ganz weg bekommen habe. Zusätzlich drückt auch noch Abgas ein wenig aus den Zündkerzen Raus. (Habe versentlich etwas Kühlwasser beim einfüllen im Bereich der Kerze gekleckert)

    Denk mal ich sollte in nen neuen Kopf investieren.

  • zündkerzengewinde kann man durch gewineeinsätze erneuern.den kopf kann man planen lassen,zuvor den Lochfraß ausschleifen und aufschweißen.

    Mein Steyr Daimler 230Ge bleibt so original wie möglich....

    :wolf:

    :barett-sch:

  • Und aufpassen welche Kopfschrauben verbaut sind !!!

    Ich kann mich da Dunkel an eine Änderung erinnern weil sich die Schrauben unten im Sackloch aufsetzten und somit der Kopf garnicht weit genug an den Block gezogen werden konnte.

    Da nützt dann auch keine Drehmomenterhöhung.

    Dichtung hattest du richtig rum montiert?, den breiten Rand nach oben ??

    HOERMEN
    Deutscher durch Geburt, Pfälzer durch die Gnade Gottes !!


    9. Int. Militärfahrzeugtreffen der RAG 6014
    AUSGEFALLEN !! in 66740 Saarlouis-Fraulautern/ Saarland
    auf dem Panzererprobungsgelände der Bundeswehr mit Geländefahren
    Treffen für Militärfahrzeuge aller Armeen und aus allen Epochen.
    Infos unter http://www.rag6014.de

  • Habe den Zylinderkopf bei meinem Munga mit 90 Nm anstatt 65 Nm angezogen, dann war er dicht.

    Kopfschrauben sollten M10 x 80 sein. Habe 12.9 er Inbus mit einer großen Scheibe verbaut.

    Die Zündkerze vielleicht noch mal nachziehen. Bei betriebswarmem Motor sollten sie dicht sein, ebenso der Kopf.

    Gruß Daniel

    Gruß Daniel

  • Werden an Zylinderköpfen nicht üblicherweise Dehnschrauben verbaut ?

    12.9er werden sich nicht viel längen und der kopf bekommt dann Wellen und kann sich bei Wärme nicht gleichmässig ausdehnen.

    Könnte sogar sein das die abreissen wegen geringerer Bruchdehnung

    Die Anzugsmomente gleich um 30 % zu erhöhen kann dazu führen das das Motorlbockmaterial (Gewinde ) sich verformen bzw. das material anfängt zu fliessen.

    Dann lockert sich das wieder und die Gewinde sind hinüber.

    Aber das kann man dann ja mit Gewindeeinsetzen beheben....

    Mein Steyr Daimler 230Ge bleibt so original wie möglich....

    :wolf:

    :barett-sch:

  • Und aufpassen welche Kopfschrauben verbaut sind !!!

    Ich kann mich da Dunkel an eine Änderung erinnern weil sich die Schrauben unten im Sackloch aufsetzten und somit der Kopf garnicht weit genug an den Block gezogen werden konnte.

    Da nützt dann auch keine Drehmomenterhöhung.

    Dichtung hattest du richtig rum montiert?, den breiten Rand nach oben ??

    Der Breite Rand nach oben?

    Ich hatte nur gegeguckt das die Löcher übereinstimmen. Kann mann die dann noch verdrehen?

  • Ja, kann man.

    Die Einfassung der Zylinderbohrung ist auf einer Seite breiter als auf der anderen.

    HOERMEN
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