• Die alte Position des hydr. LWR- Verstellers war vom Vorbesitzer bereits auf ca. 20mm "aufgebohrt", um dort ein Voltmeter einzubauen.

    Das Loch habe ich für das Poti angepasst- unten eine kleine Aussparung als Verdrehschutz.

    In dieses Loch habe ich eine selbstgebaute Kuntstoffscheibe mit 10mm Bohrung per Sikaflex eingeklebt.

    Der Kunststoff waren die Reste vom Radioschacht- ich kann ja nix wegschmeißen.

    Der Poti ist ein linearer 10kOhm. Ich habe bewusst einen teuren gekauft.....6mm Achse wurde um 20mm gekürzt.

    So komme ich noch gerade so an die Madenschraube des Einstellknopfers ran.

    Der Verkäufer hat beim Artikelstandort "Cottbus" geschummelt....kam über FF am Main.....irgendwo her 1 Woche muß man rechnen.

    Aber sonst zuverlässig.

    Wie habt ihr den Poti in Bezug auf die Scheinwerferstellung eingestellt?

    Ich werde diesen ggf. in der Mittelstellung lassen und dann die SW korrekt einstellen.

    Das hat den Vorteil, daß ich "im Wald" nicht das Fernlicht unbedingt anschalten muß...,sondern ich kann das Abblend dezent höher stellen.

    Und bei Beladung kann ich auch noch runterregeln.

  • Das mit der Einstellung habe ich so gelöst, dass er unbeladen korrekt steht (am Anschlag- das ist wahrscheinlich so vorschriftsmässig).

    Ich kann durch Herausziehen des Knopfes aber auch über den Anschlag hinausdrehen, was mir die von Dir beschriebenen Möglichkeiten öffnet.

    Welches Poti man nimmt ist eigentlich wurscht- er ist nur ein Spannungsteiler, der dieVergleichsspannung für den LWR Motor liefert... Bei hohen Widerständen hat es weniger Stromfluss (was wünschenswert ist) und insofern ist alles über 1 kOhm sinnvoll & möglich

    Gruss

    Mark

    Gruss

    Mark

  • Du kannst aber einen kleinen Widerstand an dem Poti vorschalten, dann sollte dir die Steuerspannung nicht wegbrechen.Theoretisch geht das auch mit einem Stufenschalter ( 5 Schaltebenen) bestückt mit Widerständen.Dann hat man bei jeder Stufe eine definierte Höhenänderung.

    Weitere Möglichkeit, den Poti mechanisch mit dem Bremskraftregeler der Hinterachse koppeln...dann geht die Höhenverstellung nach Anpassung automatisch.

    Ideen gibts glaub ich genug.

    Ich erinnere mich an die LWR meines Früheren Toyota J6 ...da musste man die LWR direkt an den Scheinwerfern verstellen, Ohne Stellmotor usw.

    Mein Steyr Daimler 230Ge bleibt so original wie möglich....

    :wolf:

    :barett-sch:

  • Einen festen Widerstand vor dem Poti würde die Regelung der Steuerspannung eingrenzen.....und somit auch den Arbeitsweg des LWR- "Stellmotors".

    Bei 0-24V Regelspannung macht der Stellmotor 0mm-8mm.

    Und das ist gut so.

    Da bricht keine Spannung weg- das ist der gewollte Regelbereich!

    Ich pers. bevorzuge eine stufenfreie Einstellung und das macht das Poti.

    Für die je nach Beladung/ Fahrzeugneigung in der Längstachste automatische LWR gibt es andere Bauteile/ Sensoren und Steuergeräte, die das automatisch nachregeln. Die kann man auch im geschützten Innenraum anbauen.

    Das wäre mir aber nichts...ich will selber entscheiden und einstellen können und mich nicht wie in modernen Fahrzeugen "bevormunden" lassen.

  • Moin,

    es kommt immer auf das MY des 463 an. Bauzeit 1990-2017, ab 2018 dann 463a und hier definitiv keine Hydraulik. Am besten mal die FIN oder das MY posten, dann kann ich es prüfen.

  • Moin Klaus,

    ich geb' dir dafür gelb+rot!

    Falls du noch nie ein „Leuchtmittel“ erneuert hast darfst du in der Werkstatt deines Vertrauens nachfragen ob deine Möhre elektrische oder hydraulische Verstellung des Fahrlichts hat.

    4 Schrauben bis zur Erkenntnis scheinen ein unüberwindliches Hindernis zu seinhmmm

    Gruß Jens

    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • Moin Klaus,

    ich geb' dir dafür gelb+rot!

    Falls du noch nie ein „Leuchtmittel“ erneuert hast darfst du in der Werkstatt deines Vertrauens nachfragen ob deine Möhre elektrische oder hydraulische Verstellung des Fahrlichts hat.

    4 Schrauben bis zur Erkenntnis scheinen ein unüberwindliches Hindernis zu seinhmmm

    Moin, Nee das sind ja wohl Kleinigkeiten die selbst ich schaffe. Und an meinem 290er weiß ich auch wie das geht. Aber ich wollte nur wissen wie die neueren Gs ausgestattet sind. Das hast Du wohl was verstanden. Aber mein 290 GD ist nun verkauft und nun überlege ich mir welcher mein nächster wird🤔 Vielleicht warte ich auch noch den Herbst ab, Wahlausgang, werdens die Grünen dann muss wohl meinen Finanzplan entsprechend ummodeln.
    Oder volles Risiko, einmal noch in die vollen gehen und das Leben genießen...Ich weiß es noch nicht

    Grüße Klaus

  • ...Unimog mit Dreipunkt hinten hatte ich auch drüber nachgedacht. Der könnte super den schweren Mulcher ziehen, oder beim heuen mit einsetzen dann muss ich nicht ständig umbauen. Ab 50 wird mann bequem =)

  • Moin,


    Also ich würde mit BT nix kaufen und ganz klar hier auf V8 setzen - am besten mit M113 (5.0), da ist der Motor unempfindlichsten - M273 (5.5) schon mehr Technik und mit dem M176 (4.0) ist das alles sehr überfrachtet.

  • Zitat von Klauso

    Oder volles Risiko, einmal noch in die vollen gehen und das Leben genießen...Ich weiß es noch nicht

    :top:

    Vollgas! Wer bremst ist feige und verliert...

    Du lebst nur einmal...

    Es gibt 1000 gute Gründe unvernünftig zu sein, nutze sie!

    Die neuen G-Modelle haben elektrische automatische Leuchtweitenregelung. Wenn da 'was defekt ist wird's interessant.

    Lektüre

    Gruß Jens

    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • Am Sonntag wird mein blauer abgeholt, der geht noch mal richtig auf große Fahrt. Fernreisen Dienst für eine ganz nette Familie.
    Jetzt wo er so schön gewienert da steht tuts mir doch ein bissl leid. Schuld ist meine Frau, Sie hatte für den alten Diesel nichts übrig.
    Viele Grüsse Klaus

  • Hi,

    Frauen stehen halt auf Pferde, aber dann wird sie bei den 218 kW auch nicht so freudig sein. Bei dir klingt alles als wären die 3 Großbuchstaben gefragt. Leider sind da oft peinliche Anbauteile dran.

  • Moin,

    Schaltplan mit 4-Stellungs-Poti(0,1,2,3).

    Das Prinzip ist dasselbe. Nur wenn man auf Pos. 0 stellt ist die Steuerspannung weg.

    Und der obige Poti hat Beleuchtung, was bei dem Drehpoti nicht der Fall ist.

    Nabend in die Runde,

    bin nun auch soweit die elektrischen Stellmotoren eingebaut zu haben. Auch beim TÜV war ich schon. Alles gut, ohne Mängel / 2 Jahre TÜV!:top:

    Der von JoTTKa abgebildete Stromlauf hat bei meinem Einbau so nicht funktioniert. Beide Steuerdrähte (1) müssen zusammen an "7" angeschlossen werden. Nicht wie abgebildet einer an 6 und einer an 7. Der Rest passt so.

    Die Stellmotoren passen gerade so in die Lampentöpfe, allerdings nicht mit Stecker. Ich habe von den Steckern die Kunststoff Teile weg gelassen und nur die Steckhülsen verwendet. Dann mit etwas Dichtungsmasse aus dem Baumarkt die Steckertöpfe vergossen.

    Das verwendete Poti ist von Hella und wird in versch. Opel Modellen verbaut. 12Volt. Funktioniert auch mit 24 Volt! Auch die Beleuchtung! Die vorhandene Schalter-Aussparung musste etwas größer gedremelt werden. Das Poti ist sicherlich nicht das Allerschönste, passt aber vom Style einigermaßen in das Gesamtbild des Cockpits.

    Gruß Tom

    :mat: Tom

    Rüm Hart - Klar Kimming!

  • Hallo, TÜV und H Kennzeichen hab ich jetzt! Hat alles funktioniert.
    Den original Drehknopf muß ich noch montieren. Ist aber eh nur Optik.

    Vielen Dank nochmals an euch.

    Gruß Andreas

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