• Hallo,

    gefällt mir. Ich wäre froh, wenn ich mit meinem Belgier auch so vorankommen würde. Leider kann ich da aber die Wanne nicht abnehmen... :(

    VG

    Andreas

    Viele Grüße

    Andreas :el:

  • Es hat etwas gedauert aber der Rahmen ist soweit fertig. Licht geht und die erste Probefahrt hat auch reibungslos geklappt.

    Gruß Olaf

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann.
    Das Gegenteil ist schon schwieriger.

    Mitglied der IG MMT

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  • Die Vorbereitung für den nächsten Schritt laufen. Die Ladefläche ist nun dran.

    Gruß Olaf

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  • So ich war die letzten Tage nicht untätig. Alle Teile die abbaubar waren habe ich entfernt und die Löcher zugespachtelt.

    Auch die Roststellen habe ich abgeschliffen und herausgetrennt. Da alles noch im Rahmen war konnte ich die stellen mit Glasfaserspachtel verschliesen.

    Nach dem alles soweit verschlossen ist habe ich mit Fillergrundierung die Wanne eingesprüht. So kann ich jetzt die Fehlstellen lokalisieren und so die Oberfläche glätten.


    Wenn dann die Oberfläche geglätte ist kommt die Grundierung drauf.

    Gruß

    Olaf

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  • Das waren alles 5 mm Löcher. Ich hab um die Löcher vorher angeschliffen und danach sie von einer Seite mit Malerklebeband verklebt und mir Glasfaserspachtel zu gemacht. Nach dem Trocknen verschliffen. Sind nach dem Schleifen schön bündig und fest.

    Da sie alle recht weit oben sind werde ich Veränderungen schnell bemerken.

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    Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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  • Und wie willst Du das Bodenblech dann befestigen?

    Einkleben?

    Wenn ich mir den Thread so anschaue, dann fällt mir auf, dass Du den Anhänger nicht vollständig zerlegt hast.

    So, wie das aussieht, wurden nicht mal die Federn ausgebaut.

    Und dann gestrahlt?

    Bei mir sehen die Oberflächen anders aus, wenn ich was mit meiner selbstgebauten Sandstrahlpistole beschossen habe.

    Auch die Federböcke hätte ich abgeschraubt, weil da auch meistens der Rost zwischen Federböcken und Rahmen nicht untätig ist.

    Abgesehen davon, dass der eine eh einen Treffer abbekommen hat.

    Natürlich kann jeder mit seinen Sachen das machen, was er möchte.

    Nur ob das mit dem Spachteln eine gute Idee war?

    Ich hätte mich auch mehr am original gehalten, so von wegen Beleuchtung und so.

    Auch hätte ich das Feststellbremsgestänge gegen das Seil ausgetauscht.

    Die Heckklappe ist nützlich und wenn sie eh schon da ist, kann man auch gut mit Leben.

    Einer meiner M416 hatte auch eine Heckklappe von einem der Vorbesitzer verpasst bekommen.

    Das konnte ich gut verfeinern, was viel Arbeit gemacht hat, so, dass wenn die Plane drauf ist, das kaum mehr zu sehen ist.

    Auch war bei meinem die Wanne in einem ähnlichen Zustand wie Deiner, nur hatte der Rahmen an mehreren Stellen Durchrostungen, trotzdem der gerade ein frisches Vollgutachten mit TÜV Abnahme bekommen hatte, als ich den für damals keines Geld gekauft hatte.

    Vorteilhaft war auch, dass keine Zugeinrichtungsbezeichnung eingetragen wurde, so dass ich zwischen Kugelkopf und Ringöse wechseln könnte.

    Das, was Du damit machst ist keine Restauration.

    Da wissen die meisten überhaupt nicht, was das eigentlich bedeutet.

    Ich Restauriere meine Fahrzeuge auch nicht, weil die vom Zustand her immer ein "Neuaufbau" mit "überwiegend Altteilen" sind.

    Jetzt könnt ihr mir negative Bewertungen bis zum Abwinken verpassen,

    ich finde, dass der Anhänger mehr verdient hätte.

    Auch, oder gerade wegen der Werterhaltung.

    Egal, wo der mal hinterher gezogen werden soll.

    Aber mach, was Du für richtig hältst und was für Dich machbar ist.

    So werden gute "authentische" Anhänger seltener und auch teurer, was ja auch nicht verkehrt ist, wenn man schon hat und nicht sucht.

    Grüße

    Frank

    Bitte die negativen Bewertungen nicht vergessen.

  • Ich weis zwar nicht auf was du das beziehst. Falls du den Fender meinst hab ich die nur mit Grundierung grundiert um zu schauen ob die Dellen entfernbar sind. Da ich erst beim zerlegen bin. Verstehe ich deine Kritik nicht wirklich.

    Gruß Olaf

    Nein. Damit meinte ich das du den Hänger erst komplett zerlegen solltest bevor die mit malern anfängst. Viel Teile hast du drangelassen und nur mit Farbe drübergepinselt. Das ist halt meine Meinung.

    "Banning Guns because criminals have too many ist like castrating yourself because your neighbor has too many kids!"
    (Clint Eastwood)

  • "Restaurieren" Ok das war am Anfang der Plan . Heute würde ich eine andere Überschrift wählen.

    Die Ladefläche ist so verbeult und wurde schon mehrfach mit Blechen ausgebessert das ich vom Originalzustand Meilen weit entfernt bin. Das war unter der dicken blauen Lackierung erst zu sehen als die Farbe unten war. Der Boden war durchgerostet.

    Deshalb hab ich mich entschieden eine Holzbodenplatte einzubauen. Das soll heisen wenn mir eine komplette Ladefläche über der Weg läuft wäre ein Tausch möglich. Bis dahin werde ich die Vorhandene soweit richten und lackieren das sie ordentlich aussieht und zu Iltis passt.

    Gruß

    Olaf

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  • Hallo Olaf,

    dann macht das natürlich Sinn, daß Du unten herum gespachtelt hast und vom Bodenblech noch etwas hast stehen lassen.

    Damit könnte ich mich ja so überhaupt nicht anfreunden, brauche ich ja aber auch nicht.

    Mir würden nur bedenken kommen, ob das dann langfristig halten würde.

    Die Wanne, oder besser die Seitenwände sind ja auch nicht mehr so stabil, durch die Heckklappe.

    Ja, natürlich ist da der Rahmen drunter und ringsherum auch verschraubt.

    Nur solltest Du dann schon eine dickere Siebdruck Platte nehmen.

    Denn Dein Anhänger ist ein "früher", wo der Rahmen noch zwei Quertraversen, anstatt drei hatte.

    Die dritte Traverse in der Mitte ist ja aus gutem Grund ab Werk verbaut worden.

    Unter der dort vorher im Rahmen angebrachten Verstärkung wütet der Rost auch stark und wenn man den dann von außen sehen kann, ist es schon zu spät.

    Auch hatte das Bodenblech bei den frühen nur ein Hutprofil in der Mitte, die späteren hatten dann zwei davon, glaube ich.

    Hier der späte Rahmen (auch nicht restauriert, sondern "überarbeitet")

    39741230sz.jpg

    Das links war der alte "frühe" Rahmen, rechts der "Neue" frühe Rahmen.

    39741224ec.jpg

    Für meinen M 762 Plattformanhänger habe ich mir das Bodenblech selber gemacht.

    Mit der Abkantbank immer angekantet und dann umgedreht.

    39741225lk.jpg

    So kann ich mit der schon vorher eingebauten Heckklappe leben.

    Ich hätte das nicht gemacht, aber wo die schon mal drin war, ist das praktisch für Sand wegbringen, oder um Zementsäcke zu Transportieren.

    Und da der Anhänger als 750Kg ZGG zugelassen ist, geht damit schon was.

    39741232gb.jpg

    Die Frage von Oliver nach einem MUTT:

    Rosa Elefanten, rosa Elefanten, rosa Elefanten.


    Wenn, dann aber wohl in 1/35 aus Resin.

    Duck und wech!

    Grüße

    Frank

    Einmal editiert, zuletzt von BBDE (28. Oktober 2020 um 10:55)

  • Dafür würde ich in Sachen Modellbau ein wesentlich schlechteres Ergebniss hervorbringen als Olaf bei seinem Anhänger.

    Da bleib ich doch lieber beim Maßstab 1:1 und das in Blech.

    Grüße nochmal

    Frank

  • Hallo Frank

    Ja die 21mm Siebdruckplatte steht schon hier.

    Ich hab auch festgestellt das in 1/16 alles einfacher ist schon alleine das Handling der einzelnen Teile.

    Bisher hatte ich auch mehr mit Ausbauen von Fahrzeugen in 1/1 zu tun.

    Gruß Olaf

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann.
    Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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  • Die 21mm Siebdruckplatte wiegt aber auch ganz gut.

    Das schmälert die Zuladung etwas.

    Wär ein "richtiges" Bodenblech nicht doch die bessere Wahl ?

    Leichter wäre es wohl auch (vom Gewicht her, nicht vom Einbau)

    Grüße

    Frank

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