Ineos Grenadier

  • Ich bin voll auf deiner Seite, aber je mehr sich für so ein Auto intressieren und kaufen, kann doch nur gut für uns sein.

    Lass den "Weltreisenen" doch Ihren Spass. Die sind glücklich und wir bekommen ein echten Geländewagen.

    Zumal wenn der Hype sich abgeflacht hat gibts die den auch als Gebrauchenten oder Jahreswagen.

    eine Klassische Win Win Situation.

    Gruss Gunnar:barett-gn:

    Gebrauch - Enten finde ich auch gut !

    :D

    :mech:

    Ich suche immer Modellbaureste in 1:24 - 1:72 , insbesondere Droptanks und Aussenlasten in 1:32 !

  • Moinsen,

    in der aktuellen Oktober-Ausgabe von Auto,Motor und Sport steht ganz vorne eine Kurznotiz zum

    Grenadier: Preise ab 59000 € (war ja klar...) bis 80000 € mit Schnickschnack.

    Service über Bosch-Werkstätten (sind ja zahlreich...).

    Gruss Pit:munga:

  • Das mit dem ursprünglich anvisierten Preisniveau wäre ja auch zu schön gewesen...

    Jetzt ist aber der Unterschied zur Ankündigung sooo viel höher ausgefallen, dass das schon etwas ernuchternd ist.

    Trotzdem eine spannende Entwicklung mit vielen tollen Ideen.

    Wer weiß? Vielleicht rüttelt das den einen oder anderen Hersteller mal etwas wach und es gibt einen neuen zarten Geländewagentrend?

    Grüße von der Küste! Til :krad::renault:

    Suche ständig Daten über BGS-Fahrzeuge für die Bestandslisten.
    Besonders Hercules K125 und BMW-Boxer!

    :BGS-F:

  • Aber wenn man sieht, wie schwer es schon anderen Herstellern gemacht wird. Man werfe nur einen Blick auf den Suzuki Jimny.

    Aber tonnenschwere reichweitenschwache Steckdosensucher fördern.

    Vorsicht ! Beiträge können Ironie und Sarkasmus enthalten. Sie sind für seichte Gemüter und zu nah am Wasser gebaute Menschen nur schwer zu ertragen. :heuldoch:

  • Bei den Achsen habe ich so meine Zweifel...

    Die Achsen kommen doch von Carraro... bekannter Lieferant für Achsen für Baumaschinen. INEOS schreibt dazu:

    Der Grenadier wird mit Starrachsen der Carraro-Gruppe gebaut, was einen weiteren Meilenstein für die INEOS Automotive-Gruppe darstellt.

    Um sicherzustellen, dass der Grenadier die extremen Umgebungen, in denen er eingesetzt werden soll, meistern kann, wird der Grenadier fast zwei Millionen Kilometer zurücklegen, von Eis und Sand bis hin zu den härtesten Pisten und Pfaden, die die Welt zu bieten hat. Die Carraro-Gruppe wurde aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung auf dem Off-Road-Markt für robuste und funktionelle Land- und Erdbewegungsmaschinen ausgewählt. Dies erfordert hohe Festigkeit und Zuverlässigkeit in allen Situationen - was sie zur klaren Wahl für den INEOS Grenadier macht.

    Meine Definition von Glück? Keine Termine und leicht einen sitzen (Harald Juhnke):verrueckt:

  • Dafür aber deutlich mehr Drehmoment und Leistung übertragen müssen, dabei noch ganz andere Massen tragen müssen.

    Anstatt zu theoretisieren einfach abwarten was die Erprobung in der realen Nutzung zeigt.

    Ich denke, daß ein Konzern wie Ineos keine Aufträge an Anfänger vergibt.

    Gruß Jens

    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • Generell würde ich das positiv werten, wenn Teile aus dem Nutzfahrzeugsektor eingesetzt werden sollen . Oder zumindest von einem Hersteller aus der Sparte .

    Das zeigt doch in meinen Augen, dass Ineos einen "echten" Geländewagen auf den Markt bringen will - und nicht einen weiteren SUV, der nur als Kinderzubringer für Muttis taugt, die gerne höher sitzen wollen .....

    Gruß

    Guido

  • Hallöle,

    den Bericht finde ich ganz lesenswert:

    https://matsch-und-piste.de/ist-der-ineos-…er-grosse-wurf/

    Und die Antwort vom Autor auf einen Kommentar bzw. Frage eines Lesers ist auch aufschlußreich:

    Zitat:

    Andreas Woithon

    06/10/2021 um 07:33 Uhr

    Hallo Kurt, Danke für das Lob. Wieso „auch“? Ich reserviere mir keinen. Außer als Daily-Driver kann ich persönlich mit dem Grenadier noch nichts anfangen. Offroad? Zu teuer. Reise? Zu klein und noch zu unbekannt von den Möglichkeiten her. Nutzfahrzeug? Zu teuer und wahrscheinlich zu wenig Zuladung.

    Zitat ende.

    Die robusten Achsen, einerlei, doch wieder nur ein, okee vom Design her kernigeres SUV, mit dem Eltern die Kinder herumfahren. Und das Pony :engel:

    `Könnte mir vorstellen, daß das Plus von ca. 50% beim Verkaufspreis vom vorangekündigten 40 000 EUR in der Grundvariante wird erst einmal wie eine Bestellbremse wirken. Sind die aktuell angekündigten Verkaufspreise jetzt fix oder könnte es da bis zur tatsächlichen Auslieferung der ersten Fahrzeuge nochmals Aufschläge geben?

    Die geneigten Interessenten für so ein Auto werden erst einmal abwarten wie sich die Fahrzeuge in den ersten Monaten und Jahren bewähren bevor sie so viel Geld für ein im Alltagsgebrauch noch nicht etabliertes Auto ausgeben.


    Servus der murkser

    Heimat ist da, wo dir die Todesanzeigen etwas sagen

    Ottfried Fischer

    2 Mal editiert, zuletzt von murkser (22. Oktober 2021 um 15:22)

  • Das Ding trifft weder den Preis den gewohnte Land Rover Käufer zahlen würden

    noch das Aussehen was SUV Kunden bevorzugen.

    Ich bin kein BWL-Typ,aber das sind eigendlich No-Go s

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • Moin,

    der Preis ist echt hoch, da fährt man ja günstiger mit einen neuen Buschtaxi das auf aktuelle Euronorm umgebaut ist. Dann hat man seinen zuverlässigen geschlossenen Geländewagen mit 4,2l Hubraum mit kaum ELektrik.

    Siehe Alternative: Toyota HZJ 76

    https://www.extremfahrzeuge.com/landcruiser-j7-preis-ausstattung/

    https://www.toyota-gib.com/deu/fahrzeugve…verwendung.html

    :)

    Grüße aus dem Norden

  • Die Achsen kommen doch von Carraro... bekannter Lieferant für Achsen für Baumaschinen. INEOS schreibt dazu:

    Da gibt es qualitativ höherwertigere Ware... da war eindeutig der Preis ausschlaggebend...konträr dazu,

    sich für BMW-Motoren zu entscheiden...

    Gruss Pit

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