Beiträge von Gandalf

    Tja... spannendes Thema. Hab mal vor geraumer Zeit gelesen, daß Forscher testweise eine KI
    abgeschaltet haben, um zu schauen, was passiert. Leider war die KI vollkommen anderer Meinung
    und hat sich wieder aktiviert. Das sind so Sachen, die einem schon zu denken geben.

    Interessant wird es dann, wenn eine KI nach ausgiebigen Überlegungen zu der (gar nicht mal
    so falschen) Erkenntnis kommt, daß die Erde ohne die Menschheit besser dran wäre, und
    Maßnahmen einleitet, um die Schädlinge von der Erde zu tilgen. Da in absehbarer Zeit sämtliches
    Kriegsgerät auf die eine oder andere Weise vernetzt sein wird, wäre dann ein Szenario wie
    in Terminator zumindest nicht mehr im Bereich der Fiktion anzusiedeln.
    Was schon jetzt mit Drohnen möglich ist, kann selber jeder nachschauen.

    Die dazu befragte KI ist der Meinung, daß Bandstacheldraht nur von Behörden und Unternehmen
    verwendet werden darf, und nur zur Sicherung von Hochsicherheitsanlagen, kritischer Infrastruktur o.ä.
    Dazu steht allerdings diametral eine Beobachtung von Sonntag - ein ortsansässiges Unternehmen
    hat sein im Außenbereich liegendes Betriebsgelände (welches "nur" sehr viele LKW und
    Stahlvorräte beinhaltet, also eher weniger dem Bereich der kritischen Infrastruktur zuzuordnen ist)
    komplett umzäunt und oberhalb des Zaunes Bandstacheldraht angebracht, in einer Höhe von
    ca. 2,50m - 3,00m. Sieht aus wie Fort Knox und gefällt mir sehr gut :D

    A.) Hat sich nicht der ADAC für höhere Spritpreise ausgesprochen
    sondern sein Vize lediglich die Lenkungswirkung dieser bejaht.


    O-Ton im Interview:

    Zitat

    Der ADAC hält die CO2-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die
    Klimaschutzziele zu erreichen. Die Leute brauchen den Anreiz, um auf
    klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen.

    Quelle: Interview in der "Neuen Osnabrücker Zeitung"

    Das ist für mich kein "bejahen einer Lenkungswirkung", sondern ein glasklares
    Gutheißen dieses für eine Wirtschaftsnation beispiellosen gesellschafts- und
    wirtschaftspolitischen Amoklaufes, den unsere Regierungskaste hochtrabend
    "Energiewende" nennt und der uns allen in absehbarer Zeit gehörig um die
    Ohren fliegen wird, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren.

    Hallo Marc,

    beim Besichtigen nicht vergessen, die Fußmatten zu entfernen. Wenn es darunter knusprig-braun aussieht
    oder frisch überpinselt, dann weiß du, daß da eine größere Baustelle wartet. Da die unimogfahrende
    Soldateska eher weniger zum Ausziehen der Schuhe vor dem Einsteigen neigt und es auch nicht so mit der
    Fahrzeugreinigung hat, bildet sich erfahrungsgemäß ein abrasiv-feuchter Bodensatz unter den Matten, welche
    mit der Zeit an die Substanz geht. Auch die Welle des Gaspedals, die nach rechts in den Motortunnel führt,
    rostet samt der Durchführung aus dem gleichen Grund gerne mal weg. Wenns geht, die Klappe des
    Motortunnels abschrauben und reinschauen. Falls du hast, ein kleines Endoskop mitnehmen und in die
    diversen Hohlraumkonservierungs-Bohrungen im Unterboden einführen. Denn falls das Fahrerhaus am
    Unterboden knusprig ist, siehst du das von außen/unten aufgrund der Kunststoffmumpe auf dem Blech nicht.
    Das wahre Elend zeigt sich dann erst, wenn es zu spät ist. Ich hab mal nen Mog in einer Werkstatt gesehen,
    da wollte der Besitzer nur ein, zwei Rostbläschen am Bodenblech entfernt haben. Das Ende vom Lied war
    dann, daß links und rechts die kompletten Bodenbleche ausgetauscht werden mußten, weil alles
    zusammengefault war. Das war allerdings eine Salzbüchse, so schlimm sollte es bei den BW-Mogs nicht
    sein. Aber vor dem Kauf nachschauen schadet sicher nicht.

    Tagesbild von gestern. Entspannte Wanderung auf einem Teilstück des
    Albschäferwegs ab Stetten / Lonetal zur Burg Kaltenburg. Eine herrliche
    Winterlandschaft bei angenehmen -2°. Das Wetter könnte jetzt eigentlich so
    bleiben bis Juni und dann direkt in einen frühen, kühlen Herbst übergehen :dev:


    Hab mal was gefunden - in diesem Video wird eine Vevor-Heizung vorgestellt und
    dann mittels Powerstation betrieben. Das scheint gut zu klappen.
    Auch die Leistungsaufnahme wird angesprochen, so zieht das gute Stück beim
    Startvorgang ca. 117W, auf niedrigster Heizstufe dann 20W.
    Wenn ich da die 230V des Netzteils ansetze, wären das ca. 0,5A beim Startvorgang
    bzw. 0,087A im Betrieb.

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    Ich verfolge den Faden hier mit großem Interesse - gerade im Sinne der Autarkie
    bei Stromausfall o.ä. wäre so eine Ersatzheizung natürlich schon ziemlich fein.
    Aber die Steuerung braucht ja trotzdem ihre 12V. Was also tun, wenn Strom weg?
    Hat hier schon jemand Erfahrungen mit dem Betrieb mittels großem Stromspeicher
    gemacht, Fossibot o.ä.? Was zieht diese Heizung so durchschnittlich?

    Moin,

    die einstmals gut zu lesende Motorwelt-Zeitung ist ja schon vor geraumer Zeit
    zum linksgrünen Propaganda-Blatt mutiert, und mit den Aussagen aus den
    Reihen der ADAC-Geschäftsführung ist nun der Punkt erreicht, an dem eine
    Alternative her muß.
    Wie sehen denn eure Erfahrungen mit den Mitbewerbern aus?
    Aktuell bin ich Plus-Mitglied und habe den Verkehrs-Rechtschutz / Personen-
    Verkehrs-Rechtschutz. Die selbe Abdeckung sollte (in etwa) wieder gegeben sein.

    Vielen Dank schon mal
    Simon

    Zum Thema "faire Preise": Der Spaß hat 99 € gekostet, das ist meiner bescheidenen Meinung nach viel zu viel.

    99€ dafür, dass einer den Auftrag angelegt, die Pumpe ausgepackt, in den Prüfstand einspannt, den Bericht geschrieben und letzendlich auch wieder verpackt und versendet hat, finde ich da nun nicht wirklich besonders überteuert...da war halt auch einer faktisch mit den ganzen Nebenarbeiten eine dreiviertel Stunde beschäftigt! Und die Zeiten, wo die Stundensätze unter 30 Mark lagen, sind halt auch schon etwas länger vorbei.

    Sehe ich schon auch so... von den 99€ bleiben nach Merkelsteuer-Abzug noch 83€ übrig,
    und von diesem übrigen Betrag räubert Vater Staat in seiner derzeitigen Übergriffigkeit
    nochmals einen Großteil, in Form diverser Steuern und Abgaben.
    Daher ist für den ganzen Durchlauf eigentlich ein fairer Preis.

    Wenn man allerdings erstmal ein Y-Kennzeichen hat, kann man ja rückwärts recherchieren . Das Netz findet ja immer irgendwas .

    Bei meinem beispielsweise habe ich mit dem Kennzeichen die Verkaufsliste bei der VEBEG gefüttert. Siehe da : mein Auto mit Verkaufspreis und Datum gefunden . Leider wusste ich danach auch, was der Händler an mir verdient hat ....... :(

    Hast du dann dazu auch eine Verknüpfung zur FIN deines Fahrzeugs gefunden?
    Oder wie konntest sicher sein, daß das auch dein Mog war, der da hinterlegt war?
    Wenn irgendwo die Verbindung von FIN und Kennzeichen aufgeschlüsselt wird,
    ist das ja durchaus ne machbare Option.

    Falls Originalzubehör am Fahrzeug geblieben ist, steht da manchmal das Kennzeichen drauf.

    Bei dem Unimog, den ich mal hatte, stand das Y-Kennzeichen auf der Abschleppstange. Da diese sich ja unter der Pritsche in ihrem vorgesehenen Halter befindet, stolpert man da ja nicht gerade von selber drüber ....

    Darauf würde ich mich aber nicht verlassen. Sowohl Händler als auch die Vorbesitzer könnten
    Zubehör irgendwo nachträglich gekauft bzw. (im Fall eines Händlers) irgendwas genommen haben,
    was halt grad noch so rumlag...:schulterzuck:

    Leider haben die Vorbesitzer schlechte Arbeit geleistet und keinerlei Informationen zur Fahrzeugchronik versucht herbeizuschaffen.
    Nachdem er nun bereits über 12 Jahre aus der Truppe raus ist dürfte da nicht mehr viel vorhanden sein und so habe ich nur das was im Fahrzeug-Datenblatt (Bezug Unimog-Museum) steht.

    Hast du es mal mit einer Anfrage bei der ZMK probiert?
    Auf meinen höflichen Brief mit Angabe der Y-Nr. hin hab ich
    anstandslos Auskunft in Form eines Briefes mit dem "Lebenslauf"
    von Indienst- bis Außerdienststellung bekommen, und das innerhalb
    von nur einer Woche (Datum Anfrageschreiben 25.1.18, Datum
    Antwortschreiben 01.02.18). Hat mich sehr gefreut.

    Gruß
    Simon

    eswärevielleichtnichtverkehrwennmandenleutenverratenwürdewosichdasfahrzeugbeziehungsweisederrestteileträgerbefindetdamitdieseeventuellabschätzenkönnenobsicheineanfahrtlohntoderwiehochtransportkostenausfallenkönnten?satzteichensindhiersogarkostenlosunderleichternmanchmaldaslesen

    Du Komiker-Frosch,

    soll ich dir zu Weihnachten mal eine Leertaste schenken

    Das nennt man Sarkasmus, versteht halt leider nicht jeder... :dev:
    Und so ganz unrecht hat er damit nun mal nicht.
    Die Zahl der "quick and dirty" in die Tastatur gerotzten Beiträge, ohne
    erkennbaren Bezug zu einer wie auch immer gearteten Rechtschreibung,
    hat leider auch hier in den letzten Jahren erkennbar zugenommen.
    Ich persönlich halte solch eine Ausdrucksweise für respektlos gegenüber
    den potentiellen Lesern und erlaube mir, entsprechende Beiträge einfach
    mit Nichtbeachtung zu strafen.

    Ich hab in meinen Mog vor ein paar Jahren mal einen neuen Tankgeber
    (Original) montiert, gefühlt hat sich da nicht sonderlich viel verbessert.
    Schau da allerdings auch eher selten drauf, hab mir schon vor vielen Jahren
    zwei oldschool-analoge Kilometermerker ans Armaturenbrett geklebt.
    Da wird einmal der KM-Stand beim Tanken eingestellt und am anderen
    dann der Stand ca. 550km später, so ist immer auf einen Blick erkennbar,
    wenn sich das große Tank-Ereignis wieder nähert.
    Die KM-Merker fügen sich hervorragend ins Armaturenbrett ein, sehen
    angemessen Original aus.

    Diese Lampen wurden mal für die 3.Welt entwickelt, eine ganz simple Leuchte mit einer kleinen Solarzelle dabei. Unglaublich stabil und zuverlässig, geht nur an oder aus und nicht mit 5 verschiedenen Funktionen. Immer dabei und funktioniert ganz einfach .

    Ist das eine spezielle Marke bzw. hochwertige Ausführung oder halt

    die, die es bei den diversen Anbietern wie Sand am Meer gibt?

    Hallo Bernd,

    wird bei mir leider eher nichts, da schon bei einer anderen Veranstaltung, tut mir leid.

    Hoffentlich finden sich noch ein paar Teilnehmer. Schon bei den letzten Süd-Stammtischen

    hat sich leider abgezeichnet, daß das Interesse nicht mehr so ist, wie es schon mal war.

    Gruß

    Simon