Beiträge von Gandalf

    Ich dachte ja zuerst, da hätte jemand einen Lada Niva reingekreuzt :D

    Spannendes Fahrzeug für einen ambitionierten Schrauber, denn wie

    schreibt der Vk so pragmatisch: Rost ist vorhanden ;D};D}

    Und eigentlich wäre die Anzeige bzw. der Wolf einen eigenen Thread

    Wert, denn das hier ist ja morgen weg.

    Die gängigen "Balkonkraftwerke" benötigen ein vorhandenes Stromnetz um sich damit zu Synchronisieren...fehlt das Netz, gibts auch keinen Strom aus dem Balkonkraftwerk!

    Aber warum so kompliziert denken?
    In .de hat statistisch gesehen jeder Zweite ein Auto...selbst wenn der Sprit im Tank alle ist, reicht der Strom aus der Batterie noch aus um einige Stunden Radio zu hören bzw. sein Handy zu laden!

    Davon abgesehen, was soll dir - außer der Wecker- und ggf. Taschenlampenfunktion - ein geladenes Handy bei einem großflächigen Stromausfall bringen? Die Sendemasten die das Handysignal empfangen, sind i.d.R. nicht mit Notstrom versorgt, d.h. das Handy ist ziemlich nutzlos...:pinch:

    Für einen wirklich großflächigen und langfristigen Blackout mag das zutreffen.
    Aber wie gesagt, es muß nicht immer das worst-case-Szenario eintreffen.
    Ein örtlich und zeitlich begrenzter Stromausfall ist deutlich wahrscheinlicher, und
    auch in einem solchen Fall ist eine Notstromversorgung sicher kein Fehler.
    Man braucht da ja nicht nur Kommunikation, sondern auch Licht, usw.
    Allerdings würde ich mich da auch nicht auf ein Balkonkraftwerk verlassen, sondern
    eine Powerstation bereit stellen. Selber wird es bei mir zeitnah auch sowas geben,
    vermutlich von https://de.bluettipower.eu/, da bin ich schon fleißig am Lesen.
    Die Dinger sind mittlerweile wohl echt richtig gut, können in verschiedensten Größen
    bezogen werden - je nach Platz, Budget und geplantem Einsatz. Das geht vom kleinen
    Pack für unter den Schreibtisch (als eine Art USV) bis hin zur komplett autarken
    Hausversorgung, immer mit der Option, mittels zusätzlichen Photovoltaik-Modulen
    die Powerstation zu laden. Ein Bekannter von mir fährt regelmäßig mit einer Gruppe
    Freunde auf Festivals, die betreiben mit einer solchen Lösung über Tage hinweg
    das Camp vollkommen autark. Kühlboxen, Musikanlage, Starlink, usw., alles am Start.
    Und wenn das aufm Festival funktioniert, dann auch daheim.
    Ich habe ja immer noch die Hoffnung, daß mal ein Starlink-Tarif kommt, bei dem man
    nur dann zahlt, wenn man das System auch braucht, als Backup halt.

    Wo kriegt man denn MREs bei ebay "hinterhergeschmissen "??? Ich find die ganz schön teuer, zumal man ja immer was nicht braucht, was da drin ist.

    Bei KLAZ lassen sich eigentlich immer wirklich viele MRE-Angebote finden, tw. 75€/Karton, Inspection Date in 2027, z.B. hier:

    MRE EPA Verpflegung Outdoor Camping Zelten
    Hab hier eine! Kiste Essentationen von der Army. Sind 12 Beutel mit verschiedenen Menues...,MRE EPA Verpflegung Outdoor Camping Zelten in Hessen - Ortenberg
    www.kleinanzeigen.de

    oder hier für 68€:

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    Bei 80€ inkl. Versand pro 12er-Karton bist du bei 6,66€ für ein MRE. Das ist m.E. nicht teuer. Man muß ja nicht bei den
    Anbietern kaufen, die 15€ für ein einzelnes MRE aufrufen. Exotische Militärrationen, die es nicht wie Sand am Meer gibt
    (Rußland, China, Japan, usw.), werden natürlich deutlich teurer gehandelt, aber das ist halt auch eher was für Sammler.

    Guten Hunger :feuer:

    Aber weil Faulheit siegt und aus rein praktischer Sicht angestoßen durch den Thread für mögliche "Eventualitäten" - kennt jemand eine aktuelle verlässliche Bezugesquelle von einem Kombipaket das ohne generalstabsmäßige Umschlagplanung ein paar Jahre vergessen in eine Kellerecke geworfen werden kann? (Gerne auch wie seinerzeit mit Wasseraufbereitung, Trockenbrennstoff etc. inbegriffen)

    Am günstigsten und einfachsten zu bekommen sind die Standard-Ami-MRE, die gibt es in zig Varianten,
    welche sie dir auf KLAZ oder Ebay quasi hinterherwerfen. Herkunft unklar - man könnte manchmal fast
    vermuten, daß die Dinger in Ami-Kasernen irgendwie im großen Stil vom LKW fallen, aber das muß natürlich
    nicht so sein. Erzählungen von Bekannten bei der BW kann man entnehmen, daß die US-Army beim Verteilen
    der MRE generell sehr großzügig ist. Trockenbrennstoff ist da keiner drin, mit sowas schlagen sich die Amis schon
    lange nicht mehr herum, sondern nutzen chemische Heater, die (aus eigener Erfahrung) wirklich richtig heiß werden
    und die Hitze auch an das Essen abgeben. Beim Kauf mußt halt schauen, daß es frische Ware ist ("Inspection
    Date" nennt sich das bei denen, dies sollte in der Zukunft liegen, ist aber anscheinend kein MHD).
    Grundsätzlich sind diese MRE aber NICHT für jahrzehntelange Einlagerung ausgelegt, sollten daher
    innerhalb von x Jahren verbraucht werden, abhängig von der Lagertemperatur.
    Details hierzu: https://www.mreinfo.com/mres/mre-shelf-life/.
    Auf dieser Seite erfährt man auch viele andere interessante Details - Varianten über die Jahre, usw.

    Herrjeh, da ist endlich mal ein Politiker fähig, eine vorausschauende und clevere Entscheidung für Katastophenfälle (wie starke Unwetter, Schneefall, Überschwemmungen) zu treffen ...

    Und dann kommt sofort das Totschlag Argument für die Wiederbewaffnung. Hallo, es geht um Zivilschutz, nicht um das Gründen einer Guerilla um die Grenze abzumarschieren. Gegen einfallende Horden. :deck::||

    Natürlich irgendwie naheliegend bei einem Militärforum wie diesen, aber wie wäre es statt dessen damit, dann Jäger zu werden ? Legale Schusswaffen und die Fähigkeit Wild zu erlegen und zu zerlegen.

    Wenn der Komet einschlägt :P

    Es ist schon faszinierend, welche Art der manipulativen Gesprächsführung manche Leute so pflegen. Da wird halt
    wild irgendein an den Haaren herbeigezogener Stuss in Texte hinein interpretiert, damit man sich angemessen und
    in bester selbstgerechter Manier über irgend etwas echauffieren kann - wohlgemerkt über die eigene Interpretation,
    nicht über das tatsächlich geschriebene Wort.

    Um es deutlich zu sagen, damit es auch wirklich alle verstehen: niemand hat hier zur Selbstjustiz, Volksbewaffnung
    oder ähnlichem aufgerufen. Aber wenn der Staat in Krisensituationen seine BOS-Fahrzeuge mit Kraftstoff versorgen
    will und hierzu Stützpunkt-Tankstellen einrichtet, muß er selber Willens und in der Lage sein, diese auch zu schützen,
    notfalls mit Waffengewalt, wie andere wichtige Infrastruktur und Ressourcen halt auch. Zu dieser Aussage stehe ich.
    Daß eine naiv-blauäugige "so weit wird es schon nicht kommen"-Einstellung derb in die Hosen gehen kann, sollte
    eigentlich inzwischen jeder begriffen haben. Unternehmer und Privatpersonen tun daher gut daran, bei mittel- bis
    langfristigen Planungshorizonten "worst-case"- und "best-case" Szenarien durchzudenken, von staatlichen Stellen
    hingegen ERWARTE ich das. Es muß nicht alles so kommen, es sind Szenarien. Aber wenn halt doch irgendwas
    gewaltig aus dem Ruder läuft, ist es nun mal gut, wenn man darauf vorbereitet ist, das gilt im Kleinen wie im Großen.

    Sicherlich würde man den Sprit auch ohne Pumpen irgendwie da raus kriegen, aber ich finde das ganze
    sehr vorausschauend. Angewandter Zivilschutz, ohne Verzögerung oder Improvisieren Polizei und Feuerwehr
    oder den THW weiter versorgen zu können.


    Vor allem ist das Thema "NEA-versorgte Tanke" so nicht zu Ende gedacht.
    Eine funktionierende Tankstelle wird (wie alle größeren bekannten Vorräte) im Fall der Fälle
    sehr schnell Begehrlichkeiten wecken, insbesondere von... wie formuliere ich das jetzt politisch
    korrekt.... Personenkreisen, die aus ihren Herkunftsländern das Recht des Stärkeren gewohnt
    sind, und dieses Verhalten aufgrund unser Appeasement-Politik seit Jahren mehr und mehr in
    unsere Mitte tragen. Jedenfalls müßten solche Tankstellen dann rigoros 24/7 geschützt werden,
    und das nicht vom Dorfsheriff, der seine seine zugestandenen 20 Schuß 9mm nicht mal beim
    jährlichen Schießstandbesuch ins Ziel bringt.

    Zum Thema Bevorratung:

    Es gibt eine ganz einfache Methode, Vorräte anzulegen, ohne auf teure Notfallnahrung zurückzugreifen:
    Von den Gütern des regelmäßigen Bedarfs (egal, ob Lebensmittel, Hygieneartikel, usw.) werden bei
    anstehenden Einkäufen immer mehr gekauft und eingelagert, so lange, bis genügend Vorräte für einen
    Zeitraum X bereit liegen. Danach werden neue Einkäufe dann normal getätigt und ebenfalls bevorratet,
    aber halt immer zusätzlich zu der erweiterten Lagermenge. So liegen dann halt zehn Dosen Wurst und
    fünf Deos im Regal statt ein oder zwei. Hier muß hier dann nach dem Fifo-Lagerprinzip (first in, first out)
    das Zeug innerhalb des MHD-Zeitraums verbraucht werden.
    So ist sichergestellt, daß man im Fall der Fälle das hat, was man immer benutzt, und daß umgekehrt
    das Zeug auch verbraucht und nicht wie so vieles Dosenzeug (welches nur für schlechte Zeiten daliegt
    und nie gegessen/genutzt wird, weil man es ja eigentlich gar nicht so wirklich mag und die Notsituation
    einfach nicht eintreten will) irgendwann entsorgt wird.

    Ich für meinen Fall halte ja den ganzen Zauber mit "der Feind im Osten überrennt uns
    bald" für reine Panikmache bzw. eine willkommene Ablenkung von wirklichen Problemen.
    Der psychologische Trick namens "Angst steuert Massen" wird seit Jahrhunderten
    äußerst wirkungsvoll angewandt, weltweit.
    Bei Lichte betrachtet gibt es keinen Grund, warum das "Feind-im-Osten"-Szenario
    Realität werden sollte, gehören wir doch weder zum alten Zarenreich, noch verfügen wir
    über Bodenschätze oder ähnliche Werte. Und auch das Thema mit "wirtschaftlicher
    Vormachtstellung" hat sich seit einigen Jahren gründlich erledigt.
    Die wirkliche und größte Gefahr nicht nur für unser Land, sondern für unseren ganzen
    Kontinent kann jeder sehen, der offenen Auges durch eine beliebige europäische Stadt läuft.
    Schon vor vielen Jahren hat Henryk M. Broder (falls den Mann jemand nicht kennen sollte -
    Broder ist ein äußerst scharfzüngiger und weitsichtiger, deutsch-jüdischer Intellektueller) u.a.
    mit seinem Buch "Hurra, wir kapitulieren" vor der jetzt deutlich sichtbaren Entwicklung gewarnt.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, sind alle Ausweichstrecken komplett gesperrt,
    außer, man ist Anwohner oder hat in der Gegend eine Unterkunft gebucht, was
    dann nachzuweisen ist an den Sperren. Wie genau das aussehen wird - keine Ahnung.
    Aber ich beneide keinen, der an dem Wochenende in diese Richtung fahren muß.

    Mahlzeit auch,

    ich weiß nicht, ob das hier richtig ist, halte das Thema aber für wichtig, da sich das Problem offensichtlich
    noch nicht so ganz herumgesprochen hat:
    Ein Dorf-Bürgermeister hat sich eine Demo auf der Brennerstraße erklagt, aus diesem Grund ist die
    Brennerautobahn am Samstag, 30.5., von 11 Uhr bis 19 Uhr gesperrt - inmitten der Pfingstferien
    (ein Schelm, der Böses dabei denkt...). Für den Großraum Tirol wird das totale Chaos befürchtet, das
    auswärtige Amt hat inzwischen sogar eine Reisewarnung ausgesprochen:

    Österreich: Reise- und Sicherheitshinweise - Auswärtiges Amt
    Letzte Änderungen: Aktuelles - Massive Einschränkungen im Reiseverkehr am Brenner am 30. Mai 2026 Redaktionelle Änderungen
    www.auswaertiges-amt.de

    Wer also an diesem Tag eine Reise Richtung Süden geplant hat, tut gut daran, entweder den Bereich seeeehr
    großräumig zu umfahren (dürfte eher schwierig werden) oder die Reise zu verschieben, wenn irgendwie möglich.

    Gruß
    Simon

    Möglicherweise
    Der Unimog ist ein KrKw, der war für ganz vorne. Alle anderen Sanis hatten DüDos.

    Nope, halt eben nicht. Mein Unimog KrKw war bei Aussonderung 2010 immer noch Oliv.
    Und bis zuletzt waren genügend Unimog (egal, ob Spriegel/Plane oder KrKw) beim Verkauf
    via Vebeg sowohl Oliv als auch fleckgetarnt. Heißt für mich, daß eben nicht alle Fahrzeuge
    auf Flecktarn umgepinselt wurden :schulterzuck:

    Sachma....:(...was haben die den mit den Kisten gemacht das die so kaputt waren das es sich nicht mehr gelohnt hat die nach Hause zu holen :rolleyes:...?

    Vermutlich war der Rücktransport und die Entsorgung danach (aufgrund DZE) zu aufwendig, daher
    wurden die Karren dann einfach im Einsatzland belassen und vorsätzlich geschreddert, damit
    der Feind nichts mit anfangen kann...? :schulterzuck: