Ein technisch sicher sehr interessantes Teil.
Aber hier liegt der Schwerpunkt doch auf Armeefahrzeugen.
Beiträge von Quakfrosch
-
-
Die Enttäuschung ist aber verständlich, wenn ein Veranstalter mit Dingen wirbt und diese dann nicht liefert.
-
Hi, let me help you.
In the first picture it reads:
"illustriertes Sonntagsblatt" or illustrated sunday paper
below that picture ist written:
Verlagsanstalt Minerva A. G. in Zürich und Würzburg" or publishing house Minerva A. G. in Zurück and Würzburg
Nr. 42 Gratisbeilage zum Pusterthaler Bote 1907 or No 42 free supplement to the Pusterthaler Bote (a local newspaper)
In the second picture is written:
"Von den deutschen Kaisermanövern: Die neuen Feldküchen, die von dem 3. Bataillon des Infanterie-Regiements Nr. 74 während den Manövern erprobt wurden." or "From the German Imperial maneuvers: The new field kitchens tested by the 3rd Battalion of Infantry Regiment No. 74 during the maneuvers."
there's nothing wrong using a google translation.
but to native german speakers many online translations sound a little awkward. sometimes the grammar is messed up or it makes absolutely no sense. that's why the german media uses the tongue in cheek phrase "übelsetzungen" for bad translations.
but it never ever even comes close to "Backstroke of the West" -
Schöner Zustand.
Welcher Motor steckt drin ? -
Nicht alle mögen die Duftmischung "NikotinschweißnasserHundverschwitzerBauarbeitermuffigerKeller".

-
Oh, da hat ja jemand wieder so richtig keine Ahnung.
Aber hier mal die dringend erforderliche Nachhilfe:
Überladung um 10%:
Als PKW 58,80€ und als LKW 138,50€Quelle:
▷ Überladung bei Pkw und Anhänger - Bußgeldkatalog 2026llll➤ Der neue Bußgeldkatalog & Bußgeldrechner 2026 für "Überladung", z.B. Auto überladen, Anhängelast oder zulässiges Gesamtgewicht überschritten usw.www.bussgeldkatalog.org -
Glück gehabt nicht kontrolliert worden zu sein.
Überladung knapp unter 10% ist teuer.
Optisch fällt ein so überladenes Auto ja schon sehr auf.
Naja, wenn die Technik keinen Schaden genommen hat, ist das ja das Wichtigste. -
Wo bleiben die Fortschritte ?

-
der kamerad in dem oliven fahrzeug war ganz stolz auf seinen botanik-bewuchs am heck ...
naja, wenn der rest so aussieht, wir der scheibenrahmen etc. kann er das ding demnächst sowieso als skulptur in den vorgarten stellen ... 
bei letzter hu hat der prüfer wegen h-kennzeichen sicherlich auch alter des moosbewuchses per dna-schnelltest bestimmt

Traurig, wenn jemand sein Fahrzeug so vergammeln lässt. Die "Pinsellackierung" in völlig falschem Farbton tut auch weh.
Es kann ja jeder mit seinem Eigentum machen, was er möchte. Aber es sollte auch erkannt werden, dass es besser ist das Fahrzeug abzugeben, wenn man finanziell und / oder handwerklich nicht in der Lage ist es richtig zu pflegen, zu warten und instandzuhalten.
Sehe es leider oft, dass einst richtig gute Autos in den falschen Händen verkommen oder völlig kaputtverbastelt werden. Das ist dann immer sehr traurig und schmerzt beim Anblick sehr.
Eine Rettung wäre da, dass bei Fahrzeugen mit H-Kennzeichen ein §23 StVZO-Gutachten fester Bestandteil jeder Hauptuntersuchung sein müsste, und auch der in §23 StVZO genannte §2 FZV streng ausgelegt wird und auch wirklich nur Fahrzeuge mit Zustandsnote 2 das H-Kennzeichen bekommen und behalten.
Das würde vielleicht manche motivieren. -
Ist doch gut wenn sie selbst nicht wissen, was schon erledigt wurde, und was nicht.

-
Sollen die Scheiben noch eventuell eine dezente Tönungsfolie mit UV-Schutz bekommen, oder eventuell noch Schiebefenster rein ?
Sonst hast du ja schnell einen fahrbaren Backofen. -
Navigator
Ich möchte ja nur Ärger für die Beteiligten vermeiden und vor Schaden bewahren.
Mit Gesetzen muss ich mich ja, berufsbedingt, minimal auskennen.
Habe da ja schon genug übereifrige Privatpersonen die interessantesten Dinge tun sehen, bei denen man sich fragt, wie jemand überhaupt auf die Idee kommen kann, dass dies so auch nur im Ansatz legal sein könnte.
Da waren schon eigenmächtige Straßensperrungen wegen Nachbarschaftsflohmärkten dabei, wo dann zivile Leute in Warnwesten den Verkehr regeln wollten und bei einfahrenden Fahrzeugen ernsthaft die Fahrzeuge kontrollieren wollten, ob diese Anwohner sind. Selbst unseren Streifenwagen wollten sie anhalten und den Grund wissen, warum wir da reinfahren wollen.
Und die Gespräche waren dann auch gut, wenn es vom betroffenen Gegenüber schon losgeht mit "Was wollen sie überhaupt?" oder "Das dürfen sie nicht!".
Ich räume dann gerne, je nach Situation und Verhalten des Gegenübers, Missverständnisse freundlich aus der Welt.
Und wer das Angebot ignoriert ......
-
Quakfrosch: Ja, das klingt plausibel.
Allerdings: Die StVO macht keine Ausnahmen, wenn sie schreibt, dass den Zeichen von Polizeibeamten Folge zu leisten ist.
Wenn ein Polizist eine Kreuzung sperrt, wird das Auto das Ordnungsamtes nicht einfach passieren dürfen, oder?
Die werden ihre Vorgesetzten nicht behindern. Ein Feuerwehrfahrzeug oder einen Rettungswagen würden die dann auch nicht aufhalten
Aber da die ja die Straßenverkehrsordnung selbst kennen, wissen sie was sie dürfen, und was nicht.
-
Schön zu sehen, dass es doch vorangeht.
Deinen T3 sehe ich mir gerne mal an, wenn es nicht zu weit weg ist. -
Anekdote dazu: Als ich vor ein paar Jahren an einer Zufahrt zur Kiellinie stand, näherte sich ein Fahrzeug des Ordnungsamtes, das auch so gekennzeichnet war. Der Fahrer fragte mich, was das denn für eine Kolonne wäre. Ich verwies auf die Genehmigung durch die Stadt und die Anweisungen der Polizei an die Teilnehmer. Er sagt, die Anweisungen der Polizei seien für ihn nicht relevant, da die Stadt dabei das Sagen hätte.
Ich hatte den Eindruck, er wollte gerne mal mitteilen, wie nach seiner Auffassung die Kompetenzen liegen. Ich gehe aber davon aus, dass auch das Ordnungsamt bei bestimmten polizeilichen Anordnungen, auch wenn die Polizei hier im Auftrag der Stadt tätig wird, diesen Folge zu leisten hat.
Hi Til.
Er hatte jedoch Recht. Da macht aber auch der Ton die Musik.
Örtlich zuständige Ordnungsbehörde sind Bürgermeister / Landräte und ihre Organe und erst danach die Polizei.
Sprich die Polizei ist lediglich Erfüllungsgehilfe und hat den Anweisungen der Ordnungsbehörde Folge zu leisten, nicht umgekehrt.
Die Hierarchie ergibt sich aus der Reihenfolge der Absätze aus dem Paragraphen 164 des Landesverwaltungsgesetzes SH. Auch die folgenden Paragraphen sind da recht lesenswert.
Mein täglich Brot.
-
Das liest sich im ersten Beitrag aber irgendwie anders.
Sobald die Polizei weiterfährt, auch wenn ihr da etwas "übernehmt", regeln ja Privatpersonen den Verkehr weiter oder versuchen es zumindest durch Eingriffe wie das Blockieren einer Kreuzung.
Du verstehst was ich meine ?
Da bin ich berufsbedingt einfach mal neugierig, wie das geregelt wurde. -
Wenn ich die Videos so sehe, frage ich ja schon irgendwie, wer den Einsatz von Privatpersonen zu verkehrsregelnden Maßnahmen unter welchen Voraussetzungen und Auflagen genehmigt hat.
Wenn ich so an die Anfragen zu Hochzeits-, Vereinsfeier- und Allesmöglichecorsos bei uns denke.....
-
Blacki81
Da hast du mich etwas missverstanden.
Ich meinte RAGs oder Mitglieder von RKs, die diese nur als Mittel zum Schießen sehen, aber sonst kein Interesse an Bundeswehr, Reservistentum und so haben, sondern dies nur als lästiges Übel sehen, um ihrem Hobby zu frönen, welches sie auf nicht jedem Schießstand ausüben können und daher den Weg über die Reserve beschreiten. Aber außer an Wettbewerbsteilnahmen finden keine kameradschaftsfördernden Aktivitäten statt. Unterm Strich sind sie aber keine echte Bereicherung für die Gemeinschaft, sondern profilieren sich gern über das Kaliber ihrer Sportgeräte, während sie Kleinkaliberschützen und Reservisten mit anderen Interessen abschätzig belächeln.
Von mir aus kann es auch eine "RAG Klappspaten" geben, die sich thematisch mit dem namensgebenden Ausrüstungsgegenstand befasst und deren Mitglieder reservistisch aktiv sind um die Kameradschaft zu leben und zu fördern.
So verständlicher ?
Aber die Reserve wird seit über 20 Jahren stiefmütterlich behandelt.
Renne selbst seit Jahren einer Beorderung hinterher, mache aber gerne dienstliche und Verbandsveranstaltungen mit, sofern es mit den Arbeitszeiten passt.
Ob Infostände für den Verband, Ausbildungen, Spendensammlungen oder was sonst so passendes im Umkreis von 100km um meinen Wohnort stattfindet. Bin in meiner RK auch sehr aktiv. Am 13.6. zum Beispiel in Wentorf bei Hamburg.
Til hat es auch gut mit der Überalterung benannt. Viele RAG und RK Gruppen sind mitttlerweile inaktiv oder aufgelöst, weil die Mitglieder wegsterben oder einfach niemand mehr aktiv ist.
Da fragt man sich aber auch bei den jüngeren, warum auch da immer weniger Interesse besteht.
Der Verband schleppt aber auch viele inaktive Karteileichen rum, während ich immer wieder von Entlassungskandidaten höre, dass sie nicht wussten, dass es einen Reservistenverband gibt. Da muss also der Verband selbst etwas mehr Arbeit investieren, als nur den Altbestand und die Zufallsneumitglieder zu verwalten. -
Seltsamer Händler.
Aber gut, manchen "Händlern" scheint es ja so gut zu gehen, dass sie nicht wirklich Interesse daran haben Dinge zu verkaufen. -
Die RAG´s werden reihenweise der Schiessbahnen verwiesen
Was sich durchaus nachvollziehen lässt.
Wenn man allerlei Zeugs schießen will, was auf den schützenvereinstypischen Plätzen nicht geschossen werden darf, was waffentechnisch nichts mit militärischem Schießen zu tun hat und man das "Reservistentum" eigentlich nur dazu benutzt um kostenlos seine Großkaliberwaffen auf Schießplätzen der Bundeswehr zu bespielen, aber sonst nichts "reservisten-" und bundeswehrtypisches mit dem Ziel der Auferechterhaltung der soldatischen Fähigkeiten und Kameradschaft macht oder am Hut hat, ist man da nunmal nicht gerade gern gesehen.
So meine Erfahrungen.