Beiträge von Quakfrosch

    Wie zu erwarten reicht die Wärme der LED-Leuchtmittel nicht aus, um Eisbildung auf den Scheinwerfern zu erschweren. Donnerstag hatte sich da während der Fahrt eine Eisschicht auf den Hauptscheinwerfern bei meinem T5 gebildet.
    Bei meinen anderen Autos sind normale Glühlampen drin, die für warme Scheinwerfer sorgen.


    Du hast das Zwinkern wenigstens verstanden. :) Manche haben keinen Humor.
    Mit den richtigen Reifen und angepasster Fahrweise kommt man aber gut durch.

    Absolut nervig ist daß die Wege für Radfahrer praktisch überhaupt nicht geräumt werden. Kilometer von Eis verbinden bei uns die Stadtteile.... Zwar werden im Sommer sogar noch extra Bäume gefällt um noch mehr Radwege anzulegen, aber die im Winter benutzbar zu halten fällt keinem ein. Dann steigen noch mehr Leute wieder ins Auto und verstopfen die Straßen.

    Tja, dann ab auf's Lastenschneeräumfahrrad und los.
    Es könnte natürlich auch sein, dass die Städte da bei knappwerdenden Salzreserven andere Prioritäten haben, was Schneeräumung und Eisfreiheit angeht, als jahreszeitbedingt kaum genutzte Vergnügungsstreifen für reine Schönwetterfreizeitsportgeräte zu beräumen. Zum Beispiel die Erreichbarkeit von Krankenhäusern für RTW's und Versorgungswege für die Bevölkerung sicherzustellen.
    ;)

    Mein Tagesbild.. seit langem mal wieder etwas Schnee.. ich hoffe auf mehr.

    Das hoffe Ich auch.... Da bleiben wenigstens die nicht Auto fahren können zu Hause :pfeif:

    ...und mit denen die nicht zuhause bleiben obwohl sie nicht autofahren können hab ich dann zu tun :dev:

    Hatten die letzten Tage genug zu tun mit Leuten denen die Straße ausgegangen oder eine Schneewehe vors Auto gesprungen ist...

    Dafür hat das Auto doch die ganzen elektronischen Helferlein. Die sind doch dazu da, dass man mit unverminderter immer mit maximal zulässiger Geschwindigkeit, maximaler Beschleunigung und immer mit ruckartigen Lenkbewegungen "fahren" kann und schalten die Physik aus.
    Sie erlauben es auf den vorausfahrenden Wagen bis in den Kofferraum aufzufahren und schnelleres Fahren zu fordern.
    Besonders lustig zu beobachten, wenn ortsfremde Leute dann die Ortskundigen bedrängen, zu hastigen Überholmanövern ansetzen, um dann im Straßengraben auf dem Dach einzuparken.
    Gerade die Woche wieder erlebt.
    Alle fahren wegen geschlossener Eisschicht auf der Fahrbahn mit großem Abstand und vielleicht 20, von hinten schleudert einer deutlich schneller durch die Lücken, drängelt fleißig , beschleunigt dann am letzen der Schlange vorbei stark und kurz darauf verlässt er die Fahrbahn. Auto hinüber, Fahrer unverletzt.
    Die vorher überholten fuhren hupend vorbei.

    @ Quakfrosch, den Iltis kennst du nicht, oder?

    Viel Spaß beim suchen der Türschlösser :lachuh:


    Doch, ist mir bekannt.
    Fahrzeuge haben ja auch durchaus weitere Schlösser. Kann ja nicht jeder wissen und das Leben ist ja ein ewiger Lernprozess.

    Meine Autos haben zum Beispiel Zündschlösser (das ist dieses Teil, wo man den Zündschlüssel reinsteckt und das Fahrzeug dann starten kann) und abschließbare Tankdeckel. Wenn es bei dir anders gelöst ist, sprich heraushängende Drähte, notdürftig angeklemmte Taster......, auch kein Problem.
    Ich hatte ja nicht explizit von Türschlössern geschrieben.

    Habe gestern abend auch jemanden in seinem Steckdosensucher bei Schneefall gegen 19:50 auf dem Supermarktparkplatz an die dortige Ladesäule stürmen sehen.
    Er war verzweifelt und froh eine Ladesäule gefunden zu haben.
    Sein Glück währte bis 20 Uhr. Da schließt der Laden und die Säulen, die nur für die Kunden während der Öffnungszeiten da sind, werden abgeschaltet.
    Ob die vielleicht 8 Minuten Ladezeit etwas gebracht haben vermochte ich nicht zu beurteilen.

    Aber für lange Strecken und ohne sichere und garantierte "Auftankmöglichkeit" ist solch eine Technik nichts für "Weltreisen". Ein Ladevorgang darf auch nicht länger dauern, als ein Aufenthalt an einer Tankstelle für normalen Kraftstoff. Sprich 10 Minuten inklusive Bezahlen für 1500km Reichweite. Hier müssen also die Fahrzeughersteller und Stromverkäufer für die erforderlichen überzeugenden technischen Lösungen sorgen, über deren Erfolg dann der freie Markt entscheidet, und nicht "der Staat" bevormundend durch Verbote und Bevorzugungen den Wettbewerb verzerren.

    Leider sind rein elektrisch angetriebene Straßenkraftfahrzeuge eine Antriebsidee, die sich seit 138 Jahren nicht durchsetzen kann.
    Dabei gab es schon interessante Konzepte, die auch früh die Reichweitenproblematik erkannt und gelöst haben. Zum Beispiel der Ford Nucleon.

    Ordentliches Werkzeug, Akkuluftpumpe, Akkumagnetlampe, Ersatzleuchtmittel, Öl, Kühlflüssigkeit, kleine Fettpresse, kleine Rolle Draht, Keilriemen, Starthilfekabel oder so eine Akkukiste, Kraftstoffkanister mit Kraftstoff.
    Einen Ersatzschlüssel mitzunehmen kann einem auch den Tag retten.

    Ansonsten vor der geplanten Fahrt noch einmal absolut alles kontrollieren und in Ordnung bringen. Öl, alle Filter, alle Flüssigkeiten,neue Zündkerzen, Fahrzeug komplett abschmieren, Bremsen und Verschleißteile. Räder auswuchten und Achsvermessung schaden auch nie. Erst recht nicht, wenn niemand mehr weiß, wann es zuletzt gemacht wurde.

    Öl sprüht man auch nicht in Schlösser, außer man will sie danach nicht mehr verwenden. Für Schlösser verwendet man Graphitspray.
    WD40 ist kein Langzeitschmiermittel, also eher etwas zum Lösen vergammelter Verbindungen und um Wasser zu verdrängen.

    Alle Antriebskonzepte haben doch, je nach Fahrprofil und Bedarf, ihre Vor- und Nachteile.
    Da sollte ein fairer Wettbewerb sein, statt Bevormundung und Marktverzerrung durch verfehlte Subventions- und Verbotspolitik.
    Der Markt sollte es frei entscheiden, nicht irgendeine Planwirtschaft.

    Auch sollte "der Staat" nicht für irgendeine Ladeinfrastruktur sorgen sollen. "Der Staat" betreibt ja auch keine Tankstellennetze. Ich erwarte ja auch keine Zapfsäule vor die Haustür gestellt zu bekommen. Wer sich also für einen Steckdosensucher entscheidet, muss auch selbst zusehen, wo er den Strom zum marktüblichen Strompreis herbekommt, oder den Strom selbst erzeugen.

    Was den Typen da in dem Video angeht, so sieht man anhand seiner Erwartungs- und Anspruchhaltung ganz klar, was los ist. Andere sollen ihm sein Vergnügen finanzieren. Von solchen Selbstdarstellern, die anderen nur auf der Tasche liegen wollen, habe ich eine sehr geringe Meinung.

    Bei dem vielsagenden Titel des Themas dachte ich erst an ein rechnertechnisches Problem.

    Da es beim Ami je nach Baujahr Unterschiede gibt, sollte man mit Informationen zum Fahrzeug nicht sparen.

    Man könnte es also so aufbauen:

    Titel: "Informationen zur Verkleidung / Abdeckung der Motortrennwand für einen Dodge WC 51 gesucht"

    Text: " Ich suche Informationen zur Abdeckung der Motortrennwand für meinen Dodge WC 51 aus dem Baujahr ....., da dieses Teil bei meinem Auto fehlt. Leider ist mir nicht bekannt, welches Material damals verwendet wurde. Gibt es Möglichkeiten zur Nachfertigung, wie beispielsweise Schablonen oder hätte jemand die entsprechenden Maße dafür ? Danke und Gruß"

    So ist es auch angenehm zu lesen und wirkt nicht so, als hätte jemand Groß-, Kleinschreibung und Satzzeichen aus einer Laune heraus gewürfelt und verteilt, sondern diese logisch und den Regeln von Rechtschreibung und Grammatik folgend verwendet. :)

    eswärevielleichtnichtverkehrwennmandenleutenverratenwürdewosichdasfahrzeugbeziehungsweisederrestteileträgerbefindetdamitdieseeventuellabschätzenkönnenobsicheineanfahrtlohntoderwiehochtransportkostenausfallenkönnten?satzteichensindhiersogarkostenlosunderleichternmanchmaldaslesen

    Aber wenigstens ist die Beschreibung ehrlich, das das Teil durch ist.