Beiträge von frettchen

    Hallo Carsten,

    vielen Dank. Die sieht ähnlich aus, die Verzahnung ist identisch, aber z.B. auf der Seite der Verzahnung ist die angeschweißte Hülse wesentlich kürzer.

    Vielleicht eine andere Ausführung oder ein anderer Hersteller, auf meiner steht keiner drauf und es gibt auch kein Typenschild.

    Beim Feuerlöschanhänger hätte ich ein so massives Teil gar nicht erwartet.


    Gruß Michael

    Wenn es die Mutter nicht einzeln gibt kann man davon ausgehen das diese angeschweißt ist.

    Ich gehe jetzt nicht gucken, ich hatte aber am Iltis schon alle Stoßdämpfer raus. Kann mich nicht erinnern dass das eine größere Aufgabe war.

    Wenn es weniger gut läuft, kann es auch in eine 4-stündige Murkserei ausarten.

    Bei meinem Iltis hatten hinten beide Schrauben einen Absatz in die innere Stahlhülse des oberen Gummilagers reingearbeitet und das war laut anderer Iltisschrauber nicht nur bei mir so.

    Dadurch konnten die Schrauben nicht rausgedreht werden. Ich mußte die äußere Stahlhülse um das Gummilager mit Dremel und Meißel auftrennen, dann das Gummilager mit einer Campinggaslötlampe wegbrennen und das dauert ewig. Der Gummi wird zu Ruß und läßt sich dann abschaben, aber nur Millimeterweise. Eine Acetylenflamme habe ich nicht, damit geht’s vielleicht schneller.

    Wenn das Gummi weg ist, kann man die innere Hülse mit einem Dremel aufschneiden, kommt aber kaum ran.

    Erst dann läßt sich die Schraube rausdrehen.

    Michael

    Hallo Markus,

    da der ETKA von 2005 hier keinen Hinweis auf die lieferbaren Farben gibt kann ich es anhand meiner Zivililtisbilder eindeutig beantworten:

    Beim Zivililtis waren Überrollbügel und Verdeckgestell bei der Karosseriefarbe L319 (oliv) ebenso oliv,

    alle anderen Außenfarben hatten schwarze Bügel und Spriegel.

    VG

    Michael

    VW 181 Kübel BW

    EZ 5/1972, Pendelachse

    28.000 km


    Originalzustand wie bei VEBEG-Aussonderung 1994 !!

    Vor über 30 Jahren in einer trockenen Halle eingelagert und nicht mehr zugelassen oder gefahren.

    1994 auf eigener Achse im BW-Depot abgeholt, Motor innen konserviert und immer mal mit der Kurbel durchgedreht, Auspuff mit Sprühöl innen und außen konserviert und das Fahrzeug auf Böcke gestellt, damit sich die Federn nicht setzen.


    Bekannte Mängel:

    kleine Durchrostung nahe der hinteren Stoßstange beidseitig (s. Bilder),


    Takt. Zeichen Bundesministerium für Verteidigung BMVg

    Standort Nähe Fulda

    Anfragen bitte per PN

    20.500 EUR


    Gruß

    Michael


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    VW ILTIS Bundeswehr

    Unvollendete Restaurierung

    Karosse gestrahlt, geschweißt, grundiert

    Seltene erste Karosserieform, erkennbar u.a. an gleichlangen Sicken am Schweller

    Restliche Teile zum kompletten Fahrzeug vorhanden, aber unbearbeitet.

    Erstzulassung 20.04.1979

    Papiere vorhanden: Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein mit Abmeldevermerk von 2007.


    Das Fahrzeug war 2007 vor der Zerlegung laut Vorbesitzer fahrbereit und laut Tüvbericht (liegt vor) mit geringen Mängeln.

    Es wurde nur zerlegt, damit die Roststellen an der Karosse beseitigt werden.

    Die Karosserie wurde komplett gestrahlt, gut geschweißt und grundiert.

    Nur der Fußraum und ein Seitenteil links wurden vom Vorbesitzer teilw. grün gepinselt, alles andere ist dünn mit Grundierung lackiert, so daß man die Qualität der Schweißarbeiten erkennen kann.

    Das Fahrzeug stand dann jahrelang trocken in einer Halle.


    Fragen bitte per PN

    Privatverkauf

    Besichtigung und Abholung bei Fulda / Hessen

    Preis 7600,- EUR

    Frettchen (Michael)


    Hallo zusammen,

    In der TDv 2330/004-14 ist der 0,5t Lastanhänger (Plane/Pritsche) mit Auflaufbremse dargestellt und in den technischen Daten mit 475 kg Leergewicht, 275 kg Nutzlast und 750 kg Gesamtgewicht angegeben.

    Wenn in Deinem zivilen Brief keine Einschränkungen unter Zeile 22 stehen, würde ich argumentieren, daß der Anhänger wie in der TDv beschrieben mit der Auflaufbremse abgenommen wurde.

    Mein Anhänger hat 750 kg GesGew und im zivilen Fahrzeugschein ist angegeben:

    Leermasse Zeile G: 490 kg

    Technisch zulässige Gesamtmasse (Zeile F.1): 750 kg.

    Unter Bemerkungen Zeile 22: „ M. Zugdeichsel Herst. BPW Typ ZVDO 2700PZ.2 Berichts-Nr. ….“

    Der Vorbesitzer hat diese Zugdeichsel eintragen lassen, den Bericht der GTÜ habe ich, ich kann aber nicht angeben, ob das nun die Auflaufbremse oder nur eine höhenverstellbare Zugöse ist, denn Google liefert zu „BPW ZDVO“ keine brauchbaren Ergebnisse und der Anhänger steht nicht in der Nähe, so daß ich nicht mal eben nachsehen kann.

    Warum man im Bestand dann 2/3 der Anhänger mit 1000 kg GesGew laut Typenschild vorfindet wäre mal interessant, denn laut TDv gab es nur 750 kg GesGew.

    Vor 20 Jahren habe ich meinen 0,5t Graaff bekommen und da im Netz so gut wie nichts darüber zu finden war, habe ich in den letzten Jahren eine Bestandsliste von 40 Graaff-Anhängern zusammengetragen.

    Ursprünglich ging es mir nur mal darum, wieviele von den Anhängern wohl gebaut wurden, deshalb habe ich sie nach Fahrgestellnummer notiert und alle weiteren verfügbaren Daten aus Verkaufsannoncen oder bei Fahrzeugtreffen am Anhänger abgelesen.

    Zur Frage der unterschiedlichen Gesamtgewichte gibt die Bestandssammlung folgende Zahlen, also eine nicht-repräsentative Statistik, aber leider keine Erklärung dafür her:

    • Von 23 Anhängern habe ich durch Foto vom Typenschild oder den Verkaufstext ein zulässiges Gesamtgewicht.
    • 8 Stück haben 750kg, 15 Stück haben 1000 kg, also ungefähr ein Drittel zu zwei Drittel.
    • 2 von den mit 750kg und einer mit 1000 kg hatten zum Zeitpunkt der Datenaufnahme eine Auflaufbremse montiert. Das sagt natürlich nichts darüber aus, wie sie beim TÜV vorgestellt wurden.
    • Bei zwei Fahrzeugen gibt es noch das Datenblatt der VEBEG, das man zur Ausstellung des zivilen Fahrzeugbriefes benötigt. Darin stehen 750kg GesGew und das war für die Natoöse, somit hängen die 750 kg GesGew. nicht mit einer Kugelkopfkupplung zusammen.

    Zur Erweiterung der Bestandsliste können mir Forumsnutzer gerne die Daten ihrer 0,5to Graaff-Anhänger per PN zukommen lassen, vielleicht klärt sich in Zukunft die eine oder andere Frage.

    Über die mir bekannten Fahrgestellnummern kann ich zumindest eine gebaute Stückzahl von mindestens 1400 Anhängern im Bauzeitraum 1960 – 1962 nachweisen.

    Interessant für die Bestandsliste wäre, soweit bekannt


    Fahrgestelllnummer, Erstzulassung, Zul. Gesamtgewicht, Zivile Erstzulassung / Ausstelldatum erster Brief, Nutzer nach Bundeswehr (zahlreiche gingen ans THW und erst danach an zivile Nachnutzer), Foto vom Anhänger.

    Viele Grüße

    Michael

    Die Verbindungshebel 1005-12-152-4368 aus dem letzten Konvolut gehören in den Deckel vom MG3

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    Hallo Christian,

    vielen Dank für den Hinweis.

    Ich hatte nach allen Teilenummern im Internet recherchiert, um sowas zu vermeiden, aber nur zu dem Boschregler und einem Magnetventil etwas gefunden (abgesehen von den Listen mit Aufreihungen von Versorgungsnummern aber ohne weitergehende Informationen über deren Verwendung).

    Daß man zu seltenen Drohnenteilen nichts findet, wundert mich ja nicht, aber daß ein Teil vom MG3 nicht gefunden wird.

    ANHÄNGER Kässbohrer M39 für Drohne Canadair / Dornier CL-289 Iltis Wolf Bundeswehr SUPER SELTEN

    Der Anhänger wurde entwickelt, um die Aufklärungsdrohnen Canadair CL-289 nach ihrer Landung im Feld zu bergen.

    Dazu wurde der Anhänger mit einem VW Iltis oder MB Wolf über die gelandete Drohne gefahren und mit den beiden Seilwinden nach oben gezogen.

    Einsatz des Systems 1990 bis 2009.

    Die Bergung mit Iltis zu sehen in Youtube unter

    Canadair CL-289 Surveillance Drone
    The Canadair CL-89 is a surveillance drone (UAV) produced jointly by Canada, Britain and West Germany in the 1960s. It was later redesigned and improved, and...
    www.youtube.com

    ab Minute 2:44.


    Lastanhänger Drohne 0,25 t Zweirad

    Versorgungs-Nummer 2330-12-197-4600

    Länge 4235mm

    Breite 1510mm

    Höhe 1735mm

    Leergewicht 360 kg

    zul. Nutzlast 290 kg

    zul Achslast 630 kg

    mit Transportgestell für Gabelstaplerverladung, Gewicht 135 kg.

    keine Papiere vorhanden


    Sehr selten, laut Drohnenhersteller EADS Dornier gab es 11 Systeme mit 184 Drohnen für Deutschland und 3 Systeme mit 55 Drohnen für Frankreich.

    Pro System gab es 3 Drohnenanhänger, was lediglich 33 Anhänger für die 11 Systeme in der Bundeswehr ergäbe.

    Von den ausgesonderten Anhängern soll aber bei zahlreichen auf Grund der Lagerung im Freien Regenwasser in die Dechsel gelaufen und diese bei Frost aufgefroren sein.


    Standort Nähe Fulda

    Preis 600 EUR

    Bei Interesse bitte PN


    Beispielfoto Abtransport nach Bergung

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    Bei Interesse sendet mir bitte eine PN


    Viele Grüße

    Michael