Beiträge von Peter Guthörl

    Wenn Deine Steckachse krumm ist, könnte das dazu führen, dass die Schrauben durch die wechselnde Belastung sich los arbeiten.
    Solltest Du mal im Auge behalten - nicht dass dann irgendwann die Achswelle unter der Wechsellast bricht (Ermüdungsbruch).

    Tipp, falls man das Diff alleine einbauen muss:
    Zwei Gewindebolzen in die Achse schrauben, da kann man das Diff gut drauf absetzen, ohne die Dichtung zu verschieben/ruinieren.

    Gruß

    Peter

    Deine Themen sind universell ;)
    Auch das Thema zulässiger Trommeldurchmesser wurde schon diskutiert, z.B. hier.

    (Vorneweg: es gibt keine definiertes Grenzmaß)

    Solange Deine Beläge nicht verölt sind, setz die RBZ instand, mach alles sauber, neuer Simmering und Dichtungen.
    Ggf. überlegst Dir, die Beläge von vorne zu nehmen, wenn die noch i.O. sind. Falls die hinteren Beläge dann doch reibwertmäßig schlecht sind, kannst Du sie vorne wesentlich einfacher tauschen. Kann auch schon mal helfen 'über Kreuz' zu tauschen, dann vermittelt sich der Reibwert etwas.

    Gruß

    Peter

    Hi George,

    thanks for reporting. Sounds interesting.
    I (and others) would appreciate to see some pictures of your activities and how you integrate the Ford-engine and gearbox.
    Further we are curios abou your first test rides :)

    regards

    Peter

    P.S. Hat jemand noch Sicherungsbleche für die hinteren Achtkantmuttern oder weiß, wo man die her bekommt?

    Funk mal jpk an.

    Hier wird laut Anleitung nichts abgedichtet (ist an den Paßscheiben ja auch dicht). Es läuft aus den unteren Schrauben und dem unteren Abdrückgewinde raus. Das Öl findet also einen Weg zwischen den Paßscheiben in das Lagergehäuse. Wie kann ich das denn abdichten? Wenn ich Dirko auf das Gewinde der Schraube mache, dann dichtet es nur hinter der Paßscheibe zum Achsgehäusedeckel ab und kann dann wieder dazwischen, nach vorne rauslaufen.

    Damit hadere ich auch. Eine Lösung könnte sein, in das Diff-Gehäuse eine Ringnut reinzufräsen und dann mit einem O-Ring zum Lagerhals abdichten. Vorteil: das funktioniert unabhängig von der axialen Einstellung mittels Passscheiben. Nachteil: sehr aufwendig.

    Ansonsten verpasse dem Kardanwellenflansch eine Wellenschutzhülse, dann hat der Simmering da auch wieder ein Grundlage auf der er arbeiten kann.

    Gruß

    Peter

    Bei der letzten größeren Tour fing der Tacho irgendwann an nervig zu quietschen.
    Also rechts ran, ihn kurz aus dem Armaturenbrett heraus geholt und hinten am Welleneingang mit WD40 geflutet :öl:. Seid dem ist Ruhe :&.

    Gruß

    Peter

    (die vor Jahren angeschnittene Genauigkeitsfrage harrt noch der finalen Bearbeitung, allerdings mit geringer Relevanz)

    Kann das sein daß der bei einer Reifenpanne (= Anhänger liegt dann auf dieser Seite tiefer) ein Signal geben soll?

    Dann müßte ich mal testen, ob sich da elektrisch was tut, wenn man an den Teilen rumbiegt.

    Auf der anderen Seite gibt es ja einige (historische 'Militär'-) Anhänger. die ja auch eine Reifenpanne haben könnten.

    Weiß jemand, wie das beim Sirenen-, Generator- oder Kompressor Anhänger des LSHD aussieht?

    Gruß

    Peter

    An der Innenseite der Räder des Entgiftungsanhänger EA1800 befindet sich je ein Hartgummistand/-rohr bis kurz über die Fahrbahn

    Oben ein elektrischer Anschluß, beide sind parallel geschaltet, einmal auf Masse und einmal auf den 'freien' Kontakt am Anhängerstecker.

    Die Literatur (Kupferschmidt) schweigt sich da aus.

    Also: Hat jemand 'ne Idee, was/wofür das ist?

    P.S. die KI hatte witzige Ideen, die aber alle nicht zielführend waren.

    Irgendetwas muss ja dann auch noch Zugfahrzeug gewesen sein hmmm

    Gruß

    Peter

    Ich kenne mich nicht wirklich aus, aber ich sehe ziemlich viele Clips bei YT, wo der Kopf nur plan gefräst wird - und die Ventile bleiben dabei drin.
    Ob das hier bei Borgi geht, weiß ich nicht.
    arne hat ja mal einen 2,4er-Motor komplett gemacht, der Bericht ist hier irgendwo im Forum.
    (hier isser)

    Gruß

    Peter

    Der Artikel ist ziemlich entlarfend:

    Zitat

    Der Bundesverband freier Tankstellen (bft) versucht eine Erklärung für die Parallele in der Preisentwicklung: "HVO wird derzeit energiesteuerlich weitgehend wie konventioneller Dieselkraftstoff behandelt. Dadurch entsteht bereits auf der Beschaffungsseite ein Preisniveau, das sich stark am Dieselmarkt orientiert",

    Wie benzschrauber richtig ausführte, ist die Steuer auf Diesel (und HVO) ein fixer Betrag pro Liter, es gibt also kein Interesse staatlicher Akteure an steigenden Preisen. Die Mineralölwirtschaft will aber nicht als gierig erscheinen und versteckt sich da hinter vagen Steuerbegründungen.

    Ich fand es auch sehr interessant, wie bei uns die Preise binnen weniger Tage explodierten und in Belgien erst so ganz langsam anstiegen. Da wird das Marktverhalten der Mineralölwirtschaft schamlos ausgenutzt (auch schon vor den Krise) und Preise quasi minütlich an die Schmerzgrenze der Kunden angepasst. Besonders wenn morgens die Dienstwagenfahrer mit Tankkarte der Company tanken, kann man verlangen was man will. Nur gut, dass die Preisdynamik bald eingebremst wird.
    Mein aktueller Beitrag als Marktteilnehmer: einfach Tankstellen meiden - und wenn es doch am sein muss, spät Abends an die Automatentankstelle des Supermarktes und dann gerade mal 20 l. Ich darf mich allerdings des Segens des Home-Office erfreuen, da mögen andere weniger komfortabel aufgestellt sein.

    (und zur Not hätte ich noch 90 l Vorjahres-Diesel im Borgward ;))

    Gruß

    Peter