Beiträge von Jeepdriver

    Auf dem Weg von Deutschland nach Ungarn zum 1. Jeepers Jamboree Mai `89.

    Fahrzeug Jeep CJ5 4.2. - Tankstelle in Ungarn, dabei massiven Ölverlust festgestellt. Sonntag früh.

    Dichtungsring vom "Öleinfülldeckel" am Ventildeckel verloren. Wie? Keine Ahnung.

    Egal, was nun? Aus dem mitgeführten Werkzeug von nem Inbusschlüsselsatz der in PVC eingepackt war, selbige

    zerschnitten und als Dichtung verwendet.

    War dicht, und blieb selbst wieder zurück in D noch lange drin!

    Aber der Tip mit der Verpackung ist auch gut!

    Um mal hier etwas Bewegung reinzubringen ;) , ein paar Bilder meines M38A1 ex schweizer Armee.

    Auf US Army Jeep aus der " frühen Vietnamzeit" - in etwa, - getrimmt.

    Die "Waffen" sind Softair zur Deko.

    Dafür sind der Playboy (7/64) und die Colaflaschen echt! :D

    Und bitttttee nicht jede Kleinigkeit zerlegen, manches weiss ich schon, das nicht 100% ist, ging mir nur um die "Optik".

    Und das mit einfachen, teils vorhandenen Mitteln!

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    Sehe es wie Frank. Genauso ! Wenn man sich "etwas" mit der Materie beschäftigt, kriegt man das raus.

    Bin erst seit knapp einem Jahr hier "im Thema". Aber was ich gelernt hab :

    Im Netz schlau machen ist manchmal mühsam, führt aber oft zum Erfolg, wenn man will.

    Hab ich so ein Fzg. dann sind TM`s etc. doch Pflicht, oder?

    OK, nächste Sache, -

    Hi Marvin!

    Wir helfen sehr gerne. Mir wurde auch schon sehr viel hier geholfen.

    Aber , -schau doch mal nach ein paar Tagen, - nicht Wochen,- hier wieder rein.

    Es gibt ja auch Fragen "unsererseits".

    -- Kannst du deine Achse bestimmen?

    -- Fahrzeug und Historie ?

    Dir wird hier gern geholfen! =)

    Sag ich die ganze Zeit, --

    Wir schätzen das, was wir jetzt "haben", viel zu wenig!!

    Und wenn es nur das ist, das ich (64) meinem Sohn erzählen kann, das wir (ich und mein 3 Jahre jüngerer Bruder)

    26 Jahre zusammen ein Kinderzimmer in einer Mietswohnung geteilt haben. Ohne Heizung (die Winter waren noch kalt,

    Eisblumen innen an den Fenstern), ohne TV, etc......

    Und wir trotzdem glücklich waren (und noch sind), auch ohne Internet, Mc Donalds, Amazon, von Handy`s etc. ganz zu schweigen.

    Könnte, aber will hier nicht weiter ausführen..............................

    Nur soviel, --siehe meinen 2.ten Satz!!!!

    Nachdenkliche Grüsse

    Jochen

    Hab mir jetzt das Buch gekauft : https://www.armeemuseum.ch/neuerscheinung…chweizer-armee/

    Echt sehr interessant. Viele Sachen, die ich nicht wusste!

    Nun , mittlerweile weiß ich das die Halter nur "Anlagepunkte" für das Ersatzrad waren, wenn es seitlich angebracht war.

    Eigentlich, nach der "M+ 65349" Nr. ist meiner Bj, 58 - Zugelassen 1/59. So steht`s auch in meinem Deutschen Kfz-Brief.

    Hab ja auch das Fahrtenkontrollbuch der Schweizer Arrmee dafür. Da steht auch BAT -Jeep vorne drauf.

    Erster Eintrag ist vom 18.11.78. Geht dann lückenlos bis 25.05.93. "Fahrzeugabgabe - GPD" Fzg Auslieferung Luzern an Studer Jeep Parts.

    So, nun allerdings einige, für mich, "Ungereimtheiten".

    Wenn er ein BAT Jeep war , dann müsste er, zu der Halterung für`s Rohr am Dashboard, noch verschiedene Befestigungslöcher aussen an der Karosse haben. Aber die Halteklammern für die Windschutzscheibe hatten versch. Schweizer auch! - Danke an das Buch!

    Hinten seitlich rechts z.B. für Halterungen für , -- "Stangen". Auch für den vorderen seitlichen (rechts) Reserveradhalter müssten sich noch Löcher finden.

    Aber - NIX. Nichts zu sehen, weder zugeschweisst/gespachtelt etc.. Weder von aussen noch von innen zu sehen.

    Und das müsste man schon sehen, oder ich bin Blind.

    Allerdings kamen mit dem Jeep Bilder, die diese Halterungen zeigen.

    Diese Bilder sollen den Jeep vor,- und nach der "Zivilisierung" zeigen. Noch in der Schweiz.

    Auch sehe ich keine, wie auch immer geartete Zusatzfeder hinten wegen des Geschützes.

    Tja....

    Sollte also ein BAT gewesen sein. Und wurde dann in den `67-`68 Jahren umgebaut zu einem "normalen" mit Heckklappe.

    Das wiederum erscheint mir schlüssig. Dank dem Buch.

    Daher kommt dann auch die (eigentlich) nicht vorhandene Heckklappe.

    Danke an das Buch!

    Aber trotzdem -- Fragen, Fragen.

    Guten Rutsch

    Jochen

    Hallo Zusammen

    Nachdem sich nach und nach alles um meinen Jeep ein wenig für mich aufklärt, auch Dank eines "komischen" doch kompetenten Helfers :D :D hab ich eine neue Frage.

    Vermutlich ne Kleinigkeit , aber ich fand im Netz nix dazu. Scheint aber eine "schwyzerische Sache" zu sein.

    Fahrzeug ist ja bekanntlich aus/von der schweizer Armee. M38A1 , Bj. `58.

    Erst dachte ich es wäre ein BAT. Aber ohne verstärkte Federung hinten ? Heckklappe. Nun bin ich der Meinung das es vielleicht ein "Mun Fahrzeug" war.

    Warum hat er dann den Rohrhalter am Armaturenbrett ?

    So, wofür bitte sind diese beiden Halterungen?

    Kann da jemand helfen? Für Türen , -nö..... sind nur rechts.

    Vielen Dank im Voraus.

    Gruss

    Jochen

    Moin Jungs!

    Richard, die Reifen sind angekommen. Alles gut! Lass sie jetzt demnächst montieren.

    Danke!

    Natürlich werde ich über meine Erfahrung damit berichten.

    Freu mich schon drauf.

    Und ja, nach Transsylvania Trophy `95, Karpatentour `97 , Langenaltheim etc,etc....20 Jahre "normale" Jeeps gefahren, 10 Jahre YJ als Daily Driver, hab ich schon ein ganz klein wenig Erfahrung damit.

    Wobei ja es diesem Fall mir : 1tens - mehr um die Originalität geht, und 2tens - zu 90% eh auf der Strasse gefahren wird.

    Btw, - ich bin ja erst seit Mitte/Ende August ( stolzer!!) Besitzer meines Willy`s . Und somit auch relativ neu in dem Thema :

    " Historische US Militärfahrzeuge".

    Aber, bei meinen Recherchen über meinen Jeep was herauszufinden, bin ich schon drauf gestossen, das bei der Spotting Gun

    das Kaliber das gängige 12,7mm ist ("MA DEUCE" :D ) . Aber, die Hülsenlänge kürzer ist als bei besagten normalen Patronen.

    Hab auch noch in dem Kasten unter dem Beifahrersitz ne Patronenhülse dazu gefunden.

    Zu meinem Glück kenn ich jemanden, der nicht nur viiiieeeel mehr Ahnung von diesen Fahrzeugen hat als ich , sondern auch

    mir mit Rat zur Seite steht ! :) :)

    Noch was, da ich als "Newbie" mich erst in dieser "Szene" einleben muss, -

    ich will versuchen , nächstes Jahr bei verschiedenen Treffen in meiner Umgebung (na ja ...) mal aufzuschlagen.

    Kenn halt nur die "normalen" Jeeptreffen in Bayern und Hessen.

    Ist ja jetzt alles relativ neu für mich . Na, mal sehen!

    Gruss

    Jochen

    Bei den Reifen tendiere ich tatsächlich zu a: Firestone und b: Morlock Motors (Preis - Lieferfähigkeit) .

    Er fährt sich schon recht "bockig" mit den alten Reifen ( bilde mir ein, es sind die alten Reifen) und eigentlich gehören sie auch ausgewuchtet.

    Es ist ja nicht nur so, das sie bei ca. 80 km/h a bissel schlagen, das geht ja auch auf die Spurstangengelenke

    und die Trag/Führungsgelenke etc.

    Habe z.B. neulich beim Wechsel der Vorderfedern die Räder abgemacht.

    Natürlich nicht markiert wie sie draufwaren. Bei der Probefahrt bei ca. bei 80 km/h

    und darunter, heftiges schlagen am Lenkrad. Nicht gut!!

    Mal mehr aml weniger. Hab dann das rechte Rad 2 "Radmuttern" nach hinten, und das linke Rad

    2 Raddmuttern nach vorne "gedreht". And -- it`l work!!

    Also - Auswuchten.

    Jepp, und nochmal. Bin jetzt mit dem Carter YS , der ja schon immer drauf war, nach der Überarbeitung, echt zufrieden.

    Den (sogenannten) Solex leg ich mir natürlich als Backup auf Lager.

    Er war - out of the Box- nicht besser. In manchen Dingen schlechter. Somit.....

    Kann mir das mit dem unwirksamen Choke z.B. bei dem nicht erklären. Bin ich zu doof. :)

    Spritverbrauch? Bei beiden -- keine Ahnung--! Noch nicht. Hab zuviel hin und her gewechselt.

    Aber, right now, I´m a Carter Fan!

    Hoffentlich bleibt`s so.

    Gruss

    Jochen

    Gute Frage. Dabei war

    Aber, wie gesagt, jetzt läuft er besser.

    Details, : bei dem Solex keine - , oder schlechte Reaktion auf den Choke. Sprang aber immer super an. Heiss und Kalt.

    Aber kalt musste ich mit dem Gaspedal ein Rastelli sein!! Starb 4 -5 mal ab bevor er halbwegs lief.

    Und die Gasanahme war eher "teigig". Auch warm. Leerlaufeinstellung war "lustig". Ging eigentlich nur über die CO Schraube.

    Weil, - Leerlauf konnte man super einstellen. Aber nur mit und über die CO Schraube!

    Die Leerlaufanschlagschraube spielte ne Nebenrolle. Wenn ich ihn mit der CO Schraube so einstellte das (fast) alles passte, dann hatte ich

    bei gaaanz rausgedrehter Lehrlaufschraube 1000 -1200 imLeerlauf. CO wieder reindrehen - OK. Aber Leistung spürbar weniger!

    All diese Parameter macht der Carter jetzt viel besser.

    Und, ich hab den Solex mit dem Jeep damals im Neuzustand mit gekauft. Sah auch so aus.

    Hallo Freunde

    Nachdem ich nun auf der Suche nach Ersatz - also neuen - Reifen für meinen M38A1 bin (die Alten sind steinhart) , ne Frage.

    Eigentlich will ich beim "Militärprofil" bleiben. Das heisst - in der Grösse 7.00-16.

    Also geht`s da von Firestone (ca. 300,-) runter bis ca. 200,- von Morlock Motors. Im US Militärprofil.

    Die, die jetzt noch drauf sind ( Maloya Typ M, die Erstbereifung? ;) ) haben ja scheinbar das "Natoprofil".

    Hat also jemand schon Erfahrung mit z.B. den Morlock Motors Reifen?.

    Gruss

    Jochen

    So, der Carter Vergaser tut`s auch wieder. Nach Überholung. Fährt sich besser als mit dem neuen "Solex" .

    Den Ölverlust " behalt ich momentan noch im Auge". Motor und oder Getriebe. Mal sehen . Noch geht`s.

    Auch tropft gaaanz wenig aus der Getriebablassschraube, und die beiden Simmerringe an den Achseingängen (Kardanwelle).

    Kommt auch noch. Genau wie Ventile einstellen.

    Danke an alle