Beiträge von 230 GE Rolf

    Erfahrungen: Im Sommer '24 sie im Sommer zuvor eine Tour durch Österreich / Slowenien gemacht. Beide Sommer waren sehr warm. In '23 eine alte Passstraße zw. A und SLO genommen, musste in den ersten Gang, 4 bis 4.500 U/Min > Öltemperatur nahe 150*C. Im Sommer '24 drei Pässe in weniger als drei Stunden, auch 30*C Außentemperatur, 2. Gang, 3.500 U/Min, Öltemperatur +/- 100*C :):):). Sowohl Leistung als auch Motorgesundheit haben zugenommen.

    Mai '25 Zylinderkopfdichtung durchgegangen. Zylinder 4, mit Wassereinbruch in den Zylinder. Kolben und Pleuel raus. Zum Glück hier kein Schaden. Da er einmal auseinander war, versucht noch ein wenig Leistung mittels einer neuen Nockenwelle zu gewinnen. Ist leider fehlgeschlagen, es konnte kein Leistungsgewinn erzielt werden, da die alte Welle schon umgeschliffen war.:(.

    Er läuft seit Spätsommer wieder. Im Herbst '25 Rundfahrt Ostdeutschland / Polen. Super gelaufen. Die Leistungssteigerung macht sich vor allem an Bergen bemerkbar. Hier ist ein besseres Mitschwimmen im Verkehr möglich. Aber auch mit 160PS ist der schwere G keine Rakete, aber das soll er bei mir auch nicht sein.

    Das Projekt ist (hoffentlich) noch nicht zu Ende. Zur Zeit muss ich aber andere Prioritäten setzen. Sobald möglich soll es aber weitergehen, weil es einfach Spaß macht :)

    Gruß Rolf

    wer will schon heute nicht mehr erhältliche ersatzteile verbauen, wenn sie "morgen" kaputt gehen? oder wie viele neue 24v zündspulen für den schweizer 230er puch bekommt man bei mercedes, oder im aftermarkt? um nur ein beispiel von bauteilen der zündeinheit zu nennen, dass original, neu nicht mehr lieferbar ist.

    da würde ich mir lieber manufakturware einbauen, die ich mir heute gleich 2x ins lager lege, um in 100 jahren noch ersatz zu haben- anstelle heute überteuerte, 30 jahre alte bauteile gebraucht zu kaufen, die in 2 jahren kaputt gehen...

    aber wie so oft: das kann jeder handhaben, wie er möchte.

    Hierzu kann ich nur sagen, dass AKI viele Möglichkeiten bietet. Es muss nicht der ganz große Umbau sein, wie ich ihn gewählt habe. Davon hat mein Motorenbauer bisher drei gemacht (Opel, Suzuki, mein G). Er arbeitet schon seit Jahren mit denen zusammen. Die haben mit Zündmodulen und Verteilerumbauten (Originalen eingeschickt oder selbst nach Anleitung umgebaut) von AKI schon vielen Oldtimern zu besseren Leistungen oder in Extremfällen überhaupt wieder zum Leben verholfen. Vorteil: alles aus kommt Deutschland!

    Hallo Matthias,

    du hast natürlich vollkommen Recht, ich hatte versprochen zu berichten. Asche auf mein Haupt, aber es war viel los.

    Fangen wir vorne an. Den gesamten Umbau habe ich unter Tuningmöglichkeiten für den Puch 461.217 (ehemals Schweizer Armee) mit M102.997 beschrieben. Allerdings fehlen die versprochenen Fotos noch.

    Es lief alles prima. Mit und mit ist es uns gelungen, die Einstellung(en) immer weiter zu optimieren. Man darf an der Stelle nicht vergessen, dass es sich um einen Einzelumbau handelt. Große Automobilhersteller fahren mit vielen Fahrzeugen gleichzeitig viele Testkilometer. Anders sieht es aus, wenn sich jemand entschließt, einen ähnlichen Umbau zu wagen, dann können meine Daten als Basis genutzt werden. Er lief schon richtig gut. So gut, dass ich mich im Sommer '24 auf eine Tour durch Slowenien gewagt habe. Die 160PS und 220Nm machten sich auf den alten Passstraßen sehr positiv bemerkbar. Der Winter 24/25 war dann hier leider nicht kalt genug, um die Kälteabstimmungen vorzunehmen. Im Mai bei einer Fahrt im Rahmen der Inspektion ist dann die Kopfdichtung am letzten Zylinder durchgegangen. Mit Wassereinbruch in Zylinder 4. :(:(:( Kopf runter, Kolben raus, Pleuel vermessen (zum Glück ohne Schaden), usw.

    Die Recherche ergab, dass gerade die 230er vom 102er wohl anfällig für Kopfdichtungsschäden sind. Dazu die Leistungssteigerung... Er wurde dann mit einer verstärkten Kopfdichtung wieder zusammengebaut. Da er einmal auf war, haben wir auch eine "schärfere" Nockenwelle probiert. Leider hat das nichts gebracht, da die alte schon beim Motorumbau optimiert worden war. Hat sich dann lange hingezogen.

    Wo stehen wir jetzt: Er läuft wieder klasse. Der Winter war kalt, aber leider hat es mit der Kälteabstimmung wegen Terminüberschneidungen nicht funktioniert :(. Ein Problem hat sich durch den Umbau verstärkt. Alle Gs, die ich bisher gefahren habe, haben am Anfang des Gaspedalwegs einen recht hohen Widerstand. Das war auch bei meinem so. Das Problem ist jetzt, dass er mit der Einzeldrosselklappe viel feinfühliger auf Gaspedalbewegungen reagiert. Wenn man jetzt mit etwas zu wenig Gefühl den Widerstand überwindet, kommt schlagartig recht viel Leistung frei. Solange ich ihn fahre, der es weiß, ist dies beherrschbar... Also ein rein mechanisches Problem, dem wir uns noch annehmen müssen.

    Was ist noch möglich: Die Steuerung hat auch die Möglichkeit sie durch eine Schubabschaltung zu ergänzen. Das würde wahrscheinlich den Verbrauch reduzieren. Der ist übrigens in dem Rahmen, wie bei 230 GE im allgemeinen üblich.

    Zusammengefasst bin ich mit dem Umbau sehr zufrieden. Das Abstimmen zieht sich zwar hin, macht aber auch Spaß. die Zusammenarbeit zwischen AKI, meinem Motorenbauer und mir ist super. Alle arbeiten lösungsorientiert.


    Gruß Rolf

    Ja, ein normales Kühlernetz kannst du sehr leicht verbiegen, wenn du es reinigen willst

    Das was der Kühlerbauer mir da gebaut hat nicht

    Schau mal wie gesagt in der Suche, habe, meine ich, sogar Bilder eingestellt

    Kannst ja mal den Kühlerbauer in MG kontaktieren

    Hallo in die Runde,

    zum Thema Kühler einfach mal die Suche bemühen, gibt einige Beiträge dazu (auch von mir).

    In Kurzform, mein Kühler war zwar dicht, aber saß zu mit Dreck und Insekten. Er war draußen, also einfach mal zum Kühlerbauer in MG. Der war begeistert: „… guter alter Messingkasten, kann man immer wieder neues Netz einlöten…“. Mein Kasten war groß genug, hat mir dann ein dreilagiges, gerades Netz eingebaut und das ganze verzinnt. Jetzt kann der Kühler, falls nötig, mit Hochdruckreiniger gesäubert werden.

    Ist etwa 5 Jahre her, seitdem ist der Lüfter nie wieder angesprungen, noch nichtmal beim Befahren von 3 Alpenpässen in knapp 3h bei 30C! Ich bin mehr als zufrieden und würden diesen Weg direkt wieder gehen.

    Preis? Bei MB wollte man damals € 1.400,- +MWST (für Alu in Kunsstoff eingeklebt) und von einem Vertrauten des Betriebes wurde mir direkt abgeraten! Der Handwerksbetrieb hat 800,- gekostet.

    Ich habe gespart und gleichzeitig die Wirtschaft im näheren Umfeld gefördert ;)

    Das hatte ich auf den Bildern auch so gesehen.

    Aber bei mir geht das Getriebe weiter nach hinten durch oder anders gesagt, der Dreieckshalter weiter nach vorne durch, passt also nicht.

    Das liegt wahrscheinlich daran, dass hier Teile zusammengewürfelt wurden, die nicht zusammengehören.

    Aber, was soll dieser Haltepunkt eigentlich bewirken? Nach längerem überlegen kamen mein Sohn (Ing. Automotive) zu dem Schluss, dass dieser Haltepunkt nur Kippmomente aufnehmen kann. Nach links, rechts, vorne und hinten ist das VG durch die 4 Lager und drei Wellen fixiert. Bleibt also nur die Möglichkeit, das das VG z.B. beim Anfahren ein wenig kippt. Was dann zu einer ungleichen Belastung der Lager der Wellen führt. In der Folge dann irgendwann Undichtikeiten und Lagerschäden.

    Also einen Haltepunkt gesucht und die oben dargestellte Befestigung realisiert.

    Bei der ersten Probefahrt zeigte sich, dass ich den Halter wohl mit zu viel Vorspannung montiert hatte. Nochmal drunter, Koppelstange eine Umdrehung gelöst und spannungsfrei wieder montiert.

    Jetzt bleibt der Gangknüppel beim Anfahren viel ruhiger als je zuvor.

    Ich gehe davon aus, dass es so passt. Beistellen ist aber eine Kleinigkeit.

    Für die Zukunft ist der Tausch der vier Gummilager geplant. Nach 30 Jahren bestimmt nicht übertrieben :)

    Gruß und Dank an alle, die mitdenken

    Rolf

    Halo in die Runde,

    möchte eben berichten, wie es ausgegangen ist.

    Zunächst musste ich wieder mal feststellen, dass mein G wirklich "zusammengewürfelt" ist. An anderer Stelle hatte ich ja schon berichtet, dass bei mir (alles vor meiner Zeit) ein M102.982 eingebaut ist, dazu ist er von Automatik (Auslieferung) auf Schalter umgebaut worden (auch vor meiner Zeit).

    Nachdem ich die obigen Infos hatte, bin ich zum Sternehändler und habe versucht die Teile zu bestellen.

    Erste Überraschung: nach Fahrgestellnummer müsste ich einen ganz anderen Halter als die Nr. 20 aus dem Bild von Puch.at (siehe oben) haben. Keine Ahnung, warum das so ist. Die Teile für die vordere Befestigung sind aber sowieso nicht mehr lieferbar.

    Also nochmals unters Auto um zu überprüfen ob ich mich nicht getäuscht habe: es ist definitiv der Halter aus der Explosionszeichung.

    Also versucht bei puch.at zu bestellen. Nr. 21 bis 25 kein Problem, 26 und 27 nicht mehr lieferbar.

    So blieb mir nichts anderes als die Teile selbst zu bauen.

    Jetzt hat das VG auch vorne wieder halt. Der Schaltknüppel bleibt jetzt beim Anfahren und Beschleunigen auch viel ruhiger.

    Für die Zukunft ist geplant die Lager des VG zu tauschen.

    Nochmals vielen Dank für die Unterstützung

    Gruß

    Rolf

    Hallo,

    erstmal euch beiden ein herzliches Dankeschön für die schnelle Reaktion.

    Liebe dieses Forum, immer wieder schnelle Reaktionen, gute Ideen un Tipps, und und und…

    Sehe ich das richtig, das die Befestigung mit an die Getriebestütze geht?

    Oder zum Leiterrahmen?

    Fahre jetzt schon seit 2017 so rum. Der Vorbesitzer …???

    Welche Schäden sind evtl. entstanden?

    Beim Beschleunigen unter Last - am Berg, Gelände - schlägt der Schalthebel vom Verteilergetriebe stark. Kann hier die Ursache sein?

    Enttäuscht bin ich von meiner Sternewerkstatt. Dort war er direkt nach dem Kauf 3 Tage und hatte eine (wirklich) große Inspektion für viel Geld. Und keiner hat’s gesehen ☹️

    Gruß

    Rolf

    Hallo in die Runde,

    kann mir jemand sagen, wo der dreieckige Bügel (im Bild die Nummer 20) vom Verteilergetriebe an der Vorderseite befestigt wird. Oder noch besser, hat jemand ein Bild für mich?

    Bei mir steht der einfach frei im Raum.

    Das ist doch nicht richtig, oder?

    Gruß und Dank im Voraus

    Rolf

    Ende KW 8 zum erstenmal auf dem Prüfstand.

    Ein ruhiger Motorlauf war sehr schnell wieder erreicht.

    Dann Abstimmung Stück für Stück, in Schritten von 500 U/Min.

    Da der Prüfstand hoch frequentiert ist, zog sich die Abstimmung bis zur ersten Fahrt auf der Straße über ca. 2 Wochen.

    Am 12.03. kam der Gutachter für das Wertgutachten für die Versicherung (lief aus, musste neu gemacht werden, hier sind die Niederländer streng), war schon ein vorzeigbares Ergebnis da.

    Es folgten Fahrten durch mich, den Firmeninhaber und verschiedene Monteure. Immer wieder wurden Punkte gefunden (jeder fährt anders), und diese dann weiter abgestimmt.

    Vorige Woche war der G eine Woche mit in Urlaub an der Nordsee. Er läuft sehr schön, hier und da gibt es noch Bedarf der Feinjustierung.

    Das ist aber auch kein Wunder, wenn man überlegt, wie viele Testkilometer ein neues Auto absolvieren muss. Wir bilden uns nicht ein, dass wir dies mit bis jetzt knapp über 1.000km schon erreicht haben.

    Die Leistungsprüfung, noch vor der Feinabstimmung, ergab ein max. von 160PS, bei jeder Drehzahl ein deutlicher Gewinn. Und die Leitung fällt auch bei über 4.500 U/Min nicht ab, wo wie es normalerweise der Fall ist.

    Drehmoment 220Nm und das durchgängig von 2.000 bis 5.000U/Min!!! Die Kurve geht hoch und bleibt einfach oben. Er hat keine Drehmomentkurve mehr, er hat ein Drehmomentplateau :) . Unter 2.000 ist leider schwer zu messen. Ist gefühlt aber nicht schlechter als vorher.

    Die Prognose wurde also sogar übertroffen. Alle Entscheidungen waren zumindest mal gut. Ob es besser geht werden wir nicht erfahren, da ich keine drei Luftrohre bauen werde ;) .

    Wir werden nochmal eine Leistungsprüfung durchführen, es wird sich zwar nicht viel tun, aber wahrscheinlich werden die Kurven durch die Feinabstimmung glatter laufen.

    Parallel lief die Demontage KE und Montage des neuen Steuergeräts

    Bei den meisten Herstellern ist der Kabelbaum der KE vom restlichen Kabelbaum des Fahrzeugs getrennt. Leider war dies beim G nicht der Fall :( .

    Beim Ausbau kaum auf der Fahrerseite angekommen, vereinten sich die Kabelbäume und liefen teilweise in einer Isolierung. Gleiches auch im Motorraum. Um Verwirrungen vorzubeugen wollten wir so wenig wie möglich Kabel ohne Funktion im Fahrzeug belassen. Hier war eine Menge vorsichtige Fummelei erforderlich um nicht die falschen Kabel zu durchtrennen. An ein paar Stellen war aber nicht dran zu kommen.

    Dann den neuen Kabelbaum rein, hier haben wir vorhandene Wege genutzt.

    Hier ging auch ne Menge Arbeit rein, lief aber unprobelmatisch.

    Kopfzerbrechen bereitete uns anfänglich das Triggerrad 60/2. Das mitgelieferte ließ sich leider nirgendwo anbringen. Am Ende haben wir ein neues mit größerem Durchmesser lasern lassen. Dieses wurde auf der Rückseite des Dämpfers hinter der Riemenscheibe montiert. Der Halter der Lichtmaschine wurde erweitert und nimmt den Sensor fürs Triggerad auf.

    Datenblatt der Benzinpumpe gezogen und zum Schluss gekommen, dass eine Serienpumpe genug liefern sollte. Benzindruckregelventil eingebaut, die Spritleitungen angepasst und wieder verbunden. Die Gelegenheit genutzt und den Spritfilter ebenfalls verlegt, so dass jetzt nicht mehr bei jedem Wechsel der Innenkotflügel ausgebaut werden muss.

    Die Verbindung vom Luftfilter zur Ansaugbrücke/Einzeldrossel musste ebenfalls neu gebaut werden.

    Eingang Einzeldrossel 70mm außen, Ausgang Luftfilter 80mm außen. Welchen Durchmesser soll die Leitung haben? Wo soll der Übergang von 80 auf 70 erfolgen?

    Für die 80er Leitung spricht der höhere Durchsatz bei geringerem Druckverlust, für die 70er die höhere Strömungsgeschwindigkeit.

    Eigentlich müsste man drei verschiedene Varianten bauen

    - komplett 80er Leitung, Reduzierung am Eingang der Einzeldrossel

    - komplett 70er Leitung, Reduzierung am Ausgang des Luftfilters

    - teils 80, teils 70, Reduzierung irgendwo auf dem Weg

    und dann alles auf dem Prüfstand probieren.

    Das war natürlich nicht realisierbar. Wir haben uns für die 80er Leitung mit Reduzierung am Eingang der Einzeldrossel entschieden.

    In der ersten Woche 2024 begann der Umbau.

    Schnell tauchten auch die ersten Probleme auf. Die Einzeldrosselklappenanlage passte natürlich nicht :( .

    Es war nicht viel, aber eben zu viel. Zum einen war der Anschluss für die Heizung im Weg und zum anderen der Ölfilter.

    Der Heizungsanschluss konnte schnell um einen cm gekürzt werden, neue Dichtung geschnitten, fertig.

    Beim Ölfilter gestaltete sich das aufwendiger. Hier wurde eine Adapterplatte mit Deckel montiert und der Ölfilter verlegt. Ein neuer Platz wurde gefunden (von vorne gesehen rechts neben der Servopumpe, für den Ausbau Lenkrad nach links und dann von unten dran) und ein Halter gebaut. Bei der Recherche stieß ich auf eine zweite Adapterplatte mit Thermostat und vier Anschlüssen. Nach kurzer Überlegung wurde diese geordert, ein Halter dafür gebaut und von dort Schläuche weiter nach vorne gelegt und, für die Motorgesundheit, noch ein Ölkühler montiert. Erstmal ein Kleiner, quasi als Platzhalter, da ich bisher keine Probleme mit der Öltemperatur hatte.

    Alle Schläuche hierfür habe ich übrigens beim örtlichen Hydrauliker machen lassen. Wir haben seine Schläuche mit der geringsten Druckfestigkeit (35bar) genommen, sollte reichen ;) . Übergänge stammen auch von ihm.

    Da der Ölfilter jetzt hängt anstatt zu stehen, wurde ein entsprechendes Exemplar ohne Ventile gewählt. Trotz Schlauchleitungen und zwei Adapterplatten ist der Öldruck gleich geblieben. Die Ölmenge ist um etwa einen halben Liter gestiegen.