Beiträge von 230er

    Da ist er wieder!

    Tatsächlich,

    dieses Inserat offenbart den ist Zustand jedoch erst bei Besichtigung.

    oder die Jungs arbeiten sehr schnell.

    Aber wie gesagt der Wagen hatte seine Mängel aber war sicherlich kein Kernschrott. Der Gutachter ist hier bei uns auch schon über 20 Jahre erfolgreich im Geschäft,

    also nicht vollkommen verblödet...

    Spannend. Dann ist der wohl eher für unter 12k EUR weggegangen.

    Da muss ich widersprechen, Details bleiben jedoch zwischen ver und Käuferseite :engel:

    Ich hätte ihn sehr gerne jemand aus dem Forum gegönnt jetzt hat halt wieder mal ein Händler evtl. was davon...

    Bei solch einem Fzg muss die Hütte runter damit man wirklich an allen Blechen arbeiten kann

    So sehe ich das auch, wenn dann von grundauf alles richtig machen.

    Deswegen musste ich für mich auch eingestehen dass das kein Projekt für mich sein wird.

    Zeitlich, finanziell und von meiner Ausstattung und Know how sowieso.

    Das liegt ab jetzt in der Hand des neuen Besitzers den:

    !!Der Wagen ist verkauft!!

    "Note 4 - Verbraucht

    Oldtimer im Verbrauchten Zustand. Nur bedingt fahrbereit. Sofortige Arbeiten notwendig".

    Okay, wenn ich mir die Klassifizierung aus deinem Link anschaue kann ich(als Laie) abgesehen von dem obigen Satz mit der Note 4 mitgehen.

    Da es aber nicht bedingt vorbereitet ist sondern eben einfach fahrbereit hat es der Gutachter, zwar wohlwollend" aber trotzdem ganz gut getroffen.

    Aktuell eher Zustand 4-…

    Viele Grüße Marcus

    Hallo,

    eine 4 oder gar 4- sagt eigentlich,soweit ich weiß, aus dass das Fahrzeug nicht fahrbereit ist .

    Das ist hier nicht der Fall.

    Ich gebe nur wieder was ein ausgewiesener Fachmann zu Papier gebracht hat.

    Deswegen beauftragt man ja solche Leute, aber klar jeder hat natürlich eine eigene Meinung dazu und weiß es ggf. besser.

    Ich weiß nicht ob du das auch von dir behaupten kannst(Fachmann)?

    Aber es hier deutlich schlechter zu machen als es ist...?

    Ergänzend möchte ich gerne noch hinzufügen dass das Auto zwar fahrbereit ist und alles funktioniert

    es aber sicherlich als Restaurations-Objekt betrachtet werden sollte da sich an den üblichen Stellen, die wir denke ich alle kennen, die Korrosion bemerkbar macht.

    Hallo liebe Forumsgemeinde,

    Ich übernehme für eine befreundete Familie(aufgrund unerwarteten Todesfall) den Verkauf eines Puch GD 300.

    Bevor das Fahrzeug seinen Weg in die üblichen Portale findet wollte ich uns Liebhabern hier die Gelegenheit geben auf dieses Fahrzeug zuzugreifen.

    Ich selbst habe leider weder den Platz noch die technischen Möglichkeiten das Fahrzeug für mich zu behalten und so herzurichten wie ich es gerne hätte.

    Ich hatte mich auch damals bewusst für meine Benziner Variante mit Automatik entschieden obwohl es mir wirklich schwer fällt mir dieses Fahrzeug entgehen zu lassen, auch weil wir etliche schönen Stunden und Erlebnisse damit verbracht haben.

    Zum Fahrzeug:

    Standort 65388 Schlangenbad

    -Erstzulassung 10.02.1986 (H-Zulassung)

    -Typ 460.3 300GD lang (Österreich Heer)

    -KM Stand lt. Tacho 68.374KM (ich weiß aber dass die Welle schon eine ganze Weile nicht mehr mitgelaufen ist daher Kilometerstand unbekannt).

    -65 KW Dieselmotor 5 Zylinder

    TÜV bis August 2026 (Fahrbereit)

    Wertgutachten im April 2025

    Zustandsnote 3, Marktwert 18000 €

    VB 18.000 EUR gemäß dem Gutachten

    Das Fahrzeug wurde bis Anfang 2025 täglich für die Fahrt ins Jagdrevier genutzt.

    Ca. im Jahr 2023 wurde die Dieselpumpe bei Bosch classic generalüberholt und ist somit in gutem/neuwertigem Zustand.

    Natürlich ist es so dass mit Blick auf das Fahrwerk und die Karosserie die üblichen Stellen mittlerweile wieder gemacht werden sollten um dem Fahrzeug noch eine lange Zukunft zu bescheren.

    Zum Ende der kommenden Woche werde ich noch einige Bilder hier einfügen.

    Wer bereits Interesse hat kann mir gerne eine PN schicken und dann über WhatsApp ausführliche Bilder, Videos, Wertgutachten etc.

    Ich hoffe dass ich mit dieser Offerte hier nicht gegen eine Forumsregel verstoßen habe und hoffe den Wagen hier in Wertschätzende Hände geben zu können die ihm die erforderliche Liebe und Aufmerksamkeit zukommen lassen um Ihn weiterhin sehr lange am Leben zu erhalten.

    Wundersame Selbstheilung!

    Erstaunlicherweise ist die Undichtigkeit sowohl am Heizunsventil als auch am Kühlwasserfilter bis jetzt nicht wieder aufgetreten.

    Ich habe in den letzten Tagen mehrere Fahrten auf Betriebstemperatur gemacht und dabei verschiedenste Schieberstellungen des Heizungsventils sowohl während der Fahrt als auch danach beim Abkühlen eingestellt und es tritt aktuell nichts mehr aus.

    Sollte es wieder auftreten gibt es dann ein neues Heizungsventil.

    Die Funktion der Bypassleitung am Getriebe ist niemand bekannt?

    Ein Frage vorweg:

    Hälst du den Maximalstand der Kühlflüssigkeit im Kühler ein? Wenn du zu hoch auffüllst steigt der Druck zu hoch und das Kühlwasser wird irgendwo herausgedrückt.

    Wenn du den Kühlerverschlußdeckel öffnest ist dort so ca 4cm weiter unten eine „Nase“. An der Unterkante ist das Maximum erreicht.

    Falls es doch der Regler ist würde ich den vorsichtig zerlegen. Der ist ja geklammert. Die (hypotetisch) vorhandenen Gummidichtungen halten nicht ewig und sollten ersetzbar sein.

    Hallo,

    ich habe in letzter Zeit oder auch soweit ich mich erinnern kann noch kein Wasser nachfüllen müssen.

    D h.mit dem Füllstand bin ich schon sehr lange unterwegs gewesen. Auf jedenfalls nicht über Markierung aktuell sogar etwas darunter.

    Hallo,


    gestern kam ich morgens zu meinem Puch mit dem ich Tags zuvor, so wie an jedem anderen Tag der vergangenen Woche, unterwegs gewesen bin.

    Unter dem Fahrzeug eine Lache Flüssigkeit.

    Ca. 0,5 Meter Durchmesser.

    Aufgrund der Position unter dem Fahrzeug dachte ich zuerst (Scheiße) Automatikgetriebeöl .

    Bisschen was mit der Küchenrolle aufgenommen und, Gott sei Dank es ist grünlich, also Kühlerflüssigkeit.

    Zunächst hat nichts mehr getropft also Motor an und warm laufen lassen.

    Währenddessen war der Heizungsschieberegler noch vom Vortag in der Mitte zwischen warm und kalt.

    So zeigte sich nach kurzer Inspektion der Bauteile die Undichtigkeit am Heizungsventil.

    Meine Frage hierzu: Besteht nur die Möglichkeit es einfach durch ein neues zu ersetzen oder kann man es entnehmen und Dichtungen einzeln tauschen oder ersetzen?

    Was mich weiterhin ziemlich irritiert hat ist: Dass oben an dem Rand der Kühlmittelfiltereinheit ebenfalls Kühlflüssigkeit ausgetreten ist.

    Eine undichte Stelle konnte ich dort nach erstmaligem abtrocknen und warm laufen lassen nicht ausmachen.

    Es wäre ja ein großer Zufall dass plötzlich in unmittelbar kurzer Zeit zwei Undichtigkeiten im Kühlsystem gleichzeitig auftreten.

    (Aktuell haben wir um die 0 bis -4 Grad. Natürlich werden da die Gummis und Kunststoffe etwas härter als sonst).

    Meinen Kühlmittelstand überprüfe ich ansonsten regelmäßig und hatte da keine Verluste.

    Heute konnte ich ca 300 ml destilliertes Wasser nachfüllen.

    Ob es jetzt dicht ist wenn der Schieberegler voll auf kalt oder warm steht konnte ich noch nicht testen.

    Wäre für mich aber auch nur eine Lösung von wenigen Tagen.

    Wenn da jemand ähnliche Erfahrung hat bitte mal berichten.

    Noch eine Zusatzfrage zu diesem Bild. Diese Art "Bypassleitung"(die linke) die man von oben kommt Richtung Getriebegehäuse sieht hat einen Kunststoff-Winkelstecker der relativ locker in der Öffnung des Gehäuse steckt.

    Dort war es ein wenig angeschwitzt (Getriebeöl), hatte ich jedoch vor dem Fotografieren bereits mit Bremsenreiniger abgereinigt.

    Mich würde interessieren ob dieser lockere Sitz des Kunststoffteils irgendwie bedenklich ist, ob das leichte schwitzen an dieser Stelle normal ist und ob man dieses Teil von außen tauschen kann oder nur bei einer kompletten Getriebe Revision von innen?

    Besten Dank an alle die so viel mehr wissen als ich :)

    Hallo,

    ich möchte das Thema nochmal aufwärmen:

    Aktuell werden auf ebay :

    Und im Netz:

    Tachometer Gauge 6000rpm Kit Puch G 230GE (SAV1460) | Mercedes Puch G Wagen, Electrical | Swiss Army Vehicles Parts Shop
    Swiss Army Vehicles, Parts Shop, Mercedes Puch G Wagen, Electrical: Tachometer Gauge 6000rpm Kit Puch G 230GE, part number: SAV1460, L
    swissarmyvehicles.com

    Diese Drehzahlmesser angeboten.

    Kann jemand was zu dem Teil und dem Einbau sagen?

    Ist das füt den Laien mit der beigefügten Beschreibung machbar?

    Wo werden Strom und Signal angenommen?

    Ich würde mir auch gerne einen Drehzahlmesser einbauen.

    Und wenn ich die alten Beiträge hier anschaue scheint das ja preislich und vom Aufbau ( Plug and Play für 24 Volt) eine attraktive Möglichkeit zu sein.

    Viele Dank für eure Meinungen dazu!

    Zitat

    weil der am Lack scheuert

    ja das ist mir auch aufgefallen dass die im vorderen Bereich direkt am Lack Anliegen.

    Bei den alten war da ein wenig Luft dazwischen.

    Muss man im Auge behalten...

    Was mir jetzt noch fehlt ist die Verbindung/Verstrebung auf der Innenseite Richtung Motorraum die alte Verstrebung war auch durchgerostet. Die werde ich noch aus Edelstahl wiederherstellen, ist aber mit einfachen Mitteln zu bewältigen.

    Hallo,

    die Instandsetzung der Roststelle ist mittlerweile abgeschlossen.

    -Blech eingeschweißt und gefillert.

    -Alles nochmal angeschliffen und grundiert (2K von Militärlacke).

    -Lack(2K von Militärlacke) aufgepinselt und im Anschluss den Bereich mit permanent wachs versiegelt.

    -neuen Spritzschutz verschraubt.

    Es korrodiert ja immer das unedlere Metall, und es dürfte dann wenig helfen, wenn die Schraube noch da ist, das im geschäumten Kunststoff eingelassene Gewinde aber wegkorrodiert ist.

    Ja das ist grundsätzlich richtig.

    In diesem Fall ist die Lampenmaske jedoch nur per Durchgangsloch mit der Schraube in Kontakt. Das Schraubengewinde greift nur in den Kunststoff diese Art Spreizdübel im Kotflügel.

    Die Lampenmaske habe ich Rückseitig im Bereich der Metalleinlage, obwohl diese noch vollständig vom Kunststoff der Lampenmaske bedeckt ist, mit Permanent-Wachs besprüht.

    Kleines Zwischenupdate:

    Das "retten" des alten Schmutzabweisers habe ich aufgegeben nachdem ich begonnen hatte in das Material zu bohren.

    Die eingearbeitete Metallverstärkung war komplett bröselig und somit habe ich einen neuen Spritzschutz bereits vor Ort. Das Risiko ein unbefriedigendes Ergebnis zu erhalten war mir zu groß und eine Tube Sika kostet bereits die Hälfte von einem neuen Spritzschutz.

    Rein optisch fällt es gar nicht so sehr auf dass die neuen Teile nicht aus geschäumtem Material sind.

    Das Stück Blech am Radlauf wird kommende Woche herausgetrennt und vom Fachmann ersetzt ich hoffe er bekommt es hin ohne spachteln zu müssen, ich kenne mich da nicht aus aber vermute mal das eventuell der Spachtel evtl Schwierigkeiten mit der 2k-Grundierung/Lack geben könnte?

    Als ich da vorne in der Ecke dann zu Gange war musste ich leider auch feststellen dass auf dieser Seite die Lampenmaske das gleiche Problem hatte.

    Der eingegossener Metall Inlay wo die Schraube durchgeht war komplett bröselig.

    Die Maske konnte ich glücklicherweise durch ein sehr gut erhaltenes gebraucht-Teil ersetzen.

    Das war für mich in dem Fall tatsächlich die erste Wahl da es zum einen aus dem geschäumten Material ist und zweitens aufgrund der bereits vorhandenen Alterung sich optisch nicht von der rechten Seite unterscheidet.

    Diesmal habe ich eine Edelstahlblech-Schraube zur Befestigung verwendet und hoffe damit das Problem auch für die Zukunft eliminiert zu haben.

    Die Karosserie war an dieser Stelle durch den Plastik-Dübel komplett vom Rost abgeschirmt und ist einwandfrei.

    Okay,

    da das sicher nicht jeder schon demontiert vor sich hatte und bevor ich hier noch als Pfuscher vor dem Herrn verschrien werde😄 habe ich noch mal zur besseren Nachvollziehbarkeit ein paar Bilder angehängt.

    am Spritzschutz waren hier ins Kunststoff mal fünf Gewinde /vermute so etwas wie Käfigmuttern eingelassen. Diese sind jedoch komplett weggerostet.

    durch den Kotflügel ist das ganze dann, von innen, mit fünf kurzen M6er Schrauben verschraubt.

    Die abgerosteten Schrauben Stümpfe stecken aktuell noch in den Löchern.

    Daher gibt es da an sich keine Stelle wo man die Gewinde-Nieten einziehen kann.

    Das Einkleben der Gewindebuchsen in den Kunststoff soll in etwa dem ursprünglichen Aufbau nachempfunden werden nur muss ich diese Gewinde eben jetzt einkleben und den Platz den die Buchsen benötigen werden einbohren(Sackloch) was aber kein Problem darstellt die Tiefe und Materialstärke im Kunststoff ist vorhanden.

    Ich möchte das ja grundsätzlich schon alles ordentlich haben nur war der erste Gedanke eben das eins dieser fünf Löcher nicht allzu viel zu halten hat und daher der Ansatz mit der Knetmasse.

    Wenn ich den alten Spritzschutz auf diese Weise retten kann und es mit so einem Superkleber auch nicht schlechter hält als die alten Gewinde zuvor. Diesmal nur in Rostfrei...

    Montiert ist das dann so

    Kleiner Nachtrag:

    Ich war heute mit dem Auto mal bei einem Karosseriebauer in der Nähe und die würden ein Stück vom Kotflügel heraustrennen und dann ein Stück Blech einarbeiten/verschweißen.

    Dann ist das die dauerhaft bessere Lösung.

    Gewindebuchsen und Schrauben aus Edelstahl habe ich mir auch gleich besorgt und bin jetzt nur noch auf der Suche nach einem geeigneten Klebstoff.

    Ich denke im Hause Sika werde ich sicher fündig bin mir nur noch nicht sicher ob Sikabond 126 das richtige ist.