Ich hab mir solche Halter immer selbst nach Bedarf gebaut...
Wäre auch noch eine Option. Für die Schweinenase gibt es ja sogar After-market Nachbauten aus Edelstahl ![]()
Ich hab mir solche Halter immer selbst nach Bedarf gebaut...
Wäre auch noch eine Option. Für die Schweinenase gibt es ja sogar After-market Nachbauten aus Edelstahl ![]()
dd1lm Hast Recht, das wäre sicher die bessere Wahl ![]()
dehngitter Danke für den Hinweis, im Online-EPC con Nemingparts fehlt diese Bildtafel der gesuchten Teile (in Gr.54) bei BM461.391/392
bw1980 Bei Mouser habe ich auch schon öfters eingekauft, aber wie Du schon sagst, die Teile (die man dazu alle braucht), sind schwer verfügbar, nur in Chargen bestellbar oder vorübergehend nicht verfügbar.
handeule Den Halter habe ich unter dieser Nummer sogar bei Puch.at gefunden (€ 26,54.-), aber der sieht „nur“ gerade aus, also ohne Abwinkelung. Aber man sieht auch nicht genau, wo dieser befestigt wird. Die restlichen Teilenummern habe ich dort nicht gefunden
. Das ist ja gerade das schwierige, dass man zu den gesuchten Teilen nicht immer eine 1:1 Abbildung findet, die dem tatsächlichen Aussehen entspricht. Vielleicht ist das im offiziellen EPC ja besser dokumentiert.
Ich glaube, es macht keinen Sinn, diese Teile neu bei MB zu kaufen. Also entweder jedes Teil einzeln bei Mil-Anbieter suchen und zusammenbauen, aber das wird wohl eher eine Suche im Heuhaufen. Oder Kabelsatz selbst anfertigen (das kann ich ja ganz gut) und vielleicht habe ich Glück und jemand hat den Befestigungswinkel nebst Stecker und Kabel bei einem Wolf abgebaut und bietet diesen in der Bucht zu einem vertretbaren Preis an.
Also Danke an alle Forumsmitglieder, die mir wertvolle Tips gegeben haben - Dankeschön ![]()
Danke für die Infos ![]()
Bei Amphenol hätte ich folgende Kombination gefunden, die dem originalen Polbild entspricht:
Einbauflanschbuchse mit Zugentlastung (Rückwandmontage): VG95234, GCB-3100E-18-1SNB-C4 oder -C5 (Lötanschluß)
Gerader Stecker mit Zugentlastung: VG95234D, GCB-3106E-18-1PNB-C4 oder C5
Schutzkappe f. Steckdose: GCB-KRB18
Dichtung Flansch: GCB-DA18-1 (oder -2 für leitend)
Habe mich schon durch einige Anbieter durchgewühlt, aber bei keinem sind bisher alle Teile verfügbar. Selbst bei Amazon gibt es diese Dinger, aber ich denke nicht, dass die außer dem Aussehen normgerecht sind ![]()
bw1980 Dann kann man ja nicht mal dem EPC vertrauen? Das macht das ganze dann noch schwieriger….hmm
Mit dem Spezialwerkzeug hast sicher Recht. Wenn man da nicht die passenden Einsätze für die Crimpverbinder hat, wird das nix. Habe mal bei einer Reise mitbekommen, wie ein „Elektriker“ eine 50mm2-Ader angeschlossen hat: „Geht mit 2 Hammer - machen wir immer so“ ![]()
Die Suche habe ich bereits vorab genutzt, aber großteils geht es da um die 2-polige Schweinenase (35/50mm2) oder die 12-polige Anhängerdose. Zur Ladungserhaltung gibt es auch einen Fred, aber ohne weitere Angaben zum Stecker der Ladungserhaltung oder dessen Stromlaufplan.
Bei meinen anderen, zivilen Fahrzeugen habe ich jeweils pro Fahrzeug 24/7/365 CTEK-Ladegeräte im Einsatz. Teilweise mit Schnellkupplung an Batterie (überwintern) oder als versteckt eingebaute Kupplung. Sämtliche Kfz haben ein aufwendiges Doppelbatterie-System (Optima) mit automatischer Trennung und Ladeerhaltung. Meine Batterien sind durchwegs schon 10-15 Jahre im Einsatz und erfreuen sich bester Gesundheit (Kapazitätsmessung).
Deshalb habe ich auch vor, bei meinem gerade in Restauration befindlichen 280GE (mit gerade restaurierter Wolf-Karosse in Sandfarbe) eine solche Ladungserhaltung zu installieren. Und das sollte einerseits die zu erwartende, rauhe Umgebung vertragen und MIL-Standard aufweisen. Deshalb auch meine Suche nach diesem speziellen Stecker bzw. Steckdose nebst Befestigungswinkel.
Wie darf ich VG9523254E18-1S verstehen? Ist VGxxxxx die Norm (ähnlich VG96917 bei Schweinenase) oder die Steckerbezeichnung? Google gibt da nicht viel her ![]()
bw1980 Danke Holger, aber genieße doch erst mal die Feiertage 😁
Habe mittlerweile rausgefunden, dass es diese Stecker wohl als Schraub-, sowie auch als Bajonett gibt. Bei Puch.at ist aber nur die Schutzkappe abgebildet, im MB EPC finde ich nur zig verschiedene Versionen der Befestigung und „nur“ die Fremdstartsteckdose, aber keine Steckdose „Ladeerhaltung“ ![]()
Von der Ladedose habe ich nur diese eine Bild (siehe Post oben) und dieses hier (Anhang). Wobei ich eben nicht weiß, ob die Schutzkappen geschraubt (Gewinde) oder mit dem üblichen Schnellverschluß (Bajonett) ausgestattet ist.
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Kabelbaum könnte ich selbst auch machen (Danke!), falls ich aber einen fertigen Kabelbaum finde, könnte ich mir das mit Stecker raussuchen, crimpen und isolieren sparen ![]()
Ein Schaltplan wäre sicher hilfreich, aber da hat bw1980 vielleicht ja etwas.
LG
Hallo Andreas,
Stimmt, sind alles AMP-Stecker ![]()
Wobei interessant ist, dass bei den vorderen Tarnscheinwerfer (habe ich in grün und schwarz) ein komplett anderer Stecker verbaut ist.![]()
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Das mit einem zusätzlichen Trennrelais, macht dann natürlich Sinn. So etwas werde ich mir auch noch einbauen, nicht das jemand den Deckel abschraubt und einer Büroklammer einen Lichtbogen produziert ![]()
Der Kabelsatz für die „alten“ Wolf-Tarnleuchten kostet original für vorne ca. 80 Euronen, vielleicht bekomme ich für die neuen Leuchten sogar den erweiterten Kabelsatz zu einem vernünftigen Preis. ![]()
Und wegen dem 6-poligen Stecker (mit Schraubkappe) werde ich mal weiter suchen - vielleicht finde ich ja noch passendes zu einem annehmbaren Preis…
LG, Franko
Wow, das sind ja tolle Infos ![]()
bw1980 Ein Schaltplan und Bezugsquelle wäre echt super, gerne per PM
Mich faszinieren von Haus aus Ausrüstungsgegenstände, die nach MIL-Spec gefertigt wurden, denn die halten in der Regel wesentlich mehr aus, als zivilenVersionen. Die Preispolitik kann ich auch nachvollziehen, aber wenn man etwas Geduld und Zeit (für Recherchen) mitbringt, kann man die sicher auch zu einem vernünftigen Preis bekommen.
Ich habe durch einen glücklichen Zufall einen kompletten Satz neue LED-Tarn-Leuchten von einem australischen 300er Wolf (siehe Bild) bekommen und würde diese gerne fachgerecht montieren. Aber alleine schon die Beschaffung passender Gegenstecker, dem erweiterten Kabelsatz (Pos. 500 bei MB) oder der originalen Befestigungswinkel gestaltet sich als sehr schwierig. Die Typenbezeichnung (Hersteller) der Stecker sind auch sehr schwierig herauszufinden, da diese interessanterweise mechanisch kodiert sind, also nur links oder rechts passen. Auch gibt es bei den „Tarnlicht-Kabelsatz“ 2 verschiedene Versionen, aber ohne genauere Definition, wie sich diese unterscheiden.
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Also sind das 6-polige Stecker mit 12V und 24V…interessant. Das mit der Diode verstehe ich nicht ganz. Eine Diode als Verpolungsschutz (+,-) verstehe ich, aber wie eine Diode ein Kurzschließen verhindert, ist mir schleierhaft. Überspannungsschutz (Transient) ist mir auch geläufig, aber Kurzschluß-Schutz?
Die 24V-Ladegeräte von Benning habe ich schon mal gesehen, die von CTEC sind mir neu. Für das Milan-System habe ich auch mal einen Koffer gesehen, wo zwei Ladegeräte (mit Wandler auf 12V) verbaut sind. Bei diesen Ladegeräten kommt es ja auch darauf an, welche Batterien verbaut sind (Original BW, Säure, Gel, Optima, etc.). Die Ladecharakteristik muss da dazu passen, ansonsten werden die Batterien nicht vollständig geladen oder die Lebensdauer bei falscher Ladekurve (Strom und Spannung) drastisch verkürzt.
Ich würde gerne einen solchen 6-poligen Stecker an der Stoßstange montieren, um eine Erhaltungsladung zu ermöglichen, deshalb auch meine Frage nach dem Hersteller und der Bezeichnung.
LG, Franko
Jeder kennt wohl die 2-polige 24V-Steckdose (Schweinenase), die bei den „alten“ Wolf im Motorraum, Innenraum (Mittelkonsole) oder Stoßstange verbaut wurde. Dieser konnte mit bis zu 50mm2 angeschlossen werden und hatte eine klappbare Abdeckung.
Beim „neuen“ Wolf (australische Armee) ist an der Stoßstange eine mehrpolige Steckdose verbaut, dessen Adern sehr dünn sein dürften. Es dürfte sich wohl um eine Steckverbindung zur Ladungserhaltung handeln und mittels Schraubdeckel dicht sein.
Weiß zufällig jemand, wieviel polig diese Verbindung ist, oder hat vielleicht sogar eine Bezeichnung/ Artikelnummer davon?
LG, Franko
Hi Marcus,
Klar könnte ich einen solchen selbst umbauen, aber das ist keine schnelle Aktion. Einfach drehen und Verriegelung anschweißen geht nicht, da das Rohr eine Ausnehmung für das Türscharnier hat (abgeflacht). Die Verwendung von Neuteilen ist preislich unattraktiv, bei einem gebrauchten Träger sind meist die Befestigungen an der Karosserie nicht dabei. Also nix, was auf die Schnelle geht ![]()
Über die Lage des Kennzeichnen habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, das muss ich mir dann noch genau überlegen. An die Stoßstange geht nicht, da ich dort eigentlich bislang die Variante mit verbautem Nebellicht geplant hatte…
LG, Franko
Suche die klappbare Ersatzradhalterung für die linke Seite der G-Klasse. G-Ausstatter ORC hat vor einigen Jahren so ein Teil mal angeboten, bei welchem ein originaler MB-Träger der rechten Seite einfach von rechts nach links umgebaut wurde.
!!! WICHTIG !!!
…wäre, dass noch alle Teile vorhanden sind, denn es wurden mir schon Träger angeboten, bei denen mehrere, relevante Teile fehlten, wie z.B. die Verriegelungsplatte für die Hakenstange, der Gasdruckdämpfer oder dem Felgenadapter. Und wie man auf den Bildern sieht, kann das dann einen Gebrauchtkauf sehr schnell unrentabel machen und das würde ich gerne vermeiden.
Vielleicht hat ja jemand noch so ein Teil rumliegen. Freue mich immer über jeden Hinweis oder realistische Angebote
Also eher unwahrscheinlich, dass man einen gebrauchten 5/6-Türer angeboten bekommt, der das hat…hmmm 🙄
Danke Marcus!
Beim geplanten Tausch der angerosteten, hinteren Stoßdämpferaufnahmen bei meinem G wollte ich es gleich richtig machen und statt der konstruktionsbedingt rostanfälligen Original-Halter die verstärkten Konsolen verbauen. Als diese geliefert wurden, stellte ich fest, dass das Loch für die obere Stoßdämpferaufnahme ca. 4cm tiefer lag als bei meinen derzeit verbauten.
Nach langen Recherchen und Fragen in Foren habe ich dann erfahren, dass diese ausschließlich für Fahrzeuge verwendet wird, welche serienmäßig über eine Rahmenhöherlegung verfügen. Dabei sind wohl die vorderen Stoßdämpferaufnahmen und Befestigungspunkte der Längslenker um 4cm tiefer am Rahmen verschweißt.
Meine Vermutung ist, dass es diese Rahmenhöherlegung wohl nur bei den modernen W461 mit langem Radstand gibt, also vermutlich beim Greenliner 270/280/300 CDI. Bei Puch.at sind diese aber nirgends abgebildet.
Wenn ich jetzt eine G-Klasse mit dieser Rahmenerhöhung kaufen wollte, wie erkenne ich dann anhand der Typenbezeichnung, ob diese verbaut wurde? Oder war das nur eine SA für spezielle, militärische Baumuster für Kanada, etc.?
LG, Franko
Hallo Franko!
....darf ich fragen wo du herkommst?
Gruß Peter
Hallo Peter,
Bin kurz nach der Grenze Kiefersfelden 😁
LG, Franko
Interessant - da werde ich gleich mal im Netz schmökern 👍
Viele Grüße aus dem noch weiter südlichen Bergen 😁
LG, Franko
Hallo Kirk,
Mathias hat absolut Recht mit seiner Erklärung. Bei einem Hohlraumschutz (oder auch Unterbodenschutz oder Lacken) geht es immer drum, dass das aufgetragene Material sich bei Temperaturänderungen gleich ausdehnt, wie das Werkstück darunter. Tut es das nicht, entstehen Micro-Risse, die dann Feuchtigkeitseintritt begünstigen (kennt man ja von den alten Bitumen-Unterbodenschutzanstrich)
Luft beinhaltet ja immer Feuchtigkeit, deshalb ist auch bei Schweißarbeiten an Karosserieteilen immer wichtig, dass ein „Schutzgas“ verwendet wird, welches Luft von der Schweißnaht fern hält (z.B. MIG/ MAG).
Und beim Hohlraumschutz ist der Zusammenhang zwischen Konsistenz und Kriechfähigkeit wichtig. Je dünnflüssiger, desto kriechfähiger, aber auch schneller wieder „ausgewaschen“. Dickflüssig hält länger, kriecht aber fast gar nicht in die offenen Poren. Ganz schlimm sind Wachse, die aushärten (Sommer), die bilden schnell Risse.
Es gibt auch fertige Mischungen, die jeweils die Vorteile nutzen (Mike Sanders z.B.), kommt aber immer drauf an, welche Art von Hohlraum geschützt werden sollte. Sehr gute Langzeiterfahrungen habe ich auch mit „Liquid A“ gemacht, einige sehr gute Anleitungen kann man bei Korrosionsschutzdepot.de nachlesen. Dort gibt es verschiedene Lösungsansätze für nahezu jede Anwendung mit genauer Erklärung, was wie und wo funktioniert.
LG,Franko
P.S.: Hab dieses Blech auch schon ersetzt…keine tolle Arbeit 🙄. Pass übrigens auf, dass die Wassernase nicht mit Hohlraumschutz zumachst…sonst sammelt sich innen das Wasser und gammelt wieder durch…
Mit diesen Presskabelverbinder wäre ich sehr vorsichtig, habe da bislang keine guten Erfahrungen damit gemacht. Im Innenraum mag das vielleicht noch gehen, aber im Motorraum korrodieren diese sehr schnell, da nicht witterungsbeständig. Zugentlastung ist auch eher mau, da der Kabelschuh mit dem verwendeten Litzenquerschnitt exakt übereinstimmen muß. Und bei den Kabelquerschnitten gibt es sehr, sehr viele verschiedene Durchmesser. Klar passt eine1mm2-Litze in einen 1,5mm2 Kabelschuh, aber halten tut das definitiv nicht. Und wenn ich das richtig sehe, hat der Elektriker rote und blaue Verbinder benutzt? Die Farbe gibt normalerweise an, für welchen Querschnitt diese gedacht sind. Und der selbe Verbinder wurde sowohl für eine Einzelader oder gleich zwei Adern verwendet? Oje 😳
Und die verwendete Zange ist auch sehr wichtig. Der Profi verwendet dafür immer eine Automatikzange mit Ratschenfunktion, passend zum Kabelquerschnitt. Damit gelingen diese Kerbverbindung immer mit dem gleichen Druck. In der Telekommunikation (Telekom, etc) werden übrigens so runde Quetschverbinder verwendet, die mit Gel gefüllt sind. Die sind 100% wasserdicht und werden z.B. zum Flicken von Erdkabel verwendet (nennen sich zb Scotchlock, gibt es auch von 3M)
Habe früher öfters Reparaturen an Schaltschränken vorgenommen und da waren solche Pressberbindungen immer problembehaftet.Für eine provisorische Notreparatur im Felde passt das, aber als Dauerzustand würde ich das nicht so lassen. Entweder, wie Marcus schon richtig erwähnte, einzelne Litzen farbecht ersetzen oder zumindest die Pressverbinder entfernen, Litzen verzinnen/ verlöten und mit einem Schrumpfschlauch schützen.
Ich kann mir vorstellen, dass es nicht gerade einfach ist, eine geeignete Fachkraft zu finden 😊, aber ziehe mal fest an den Verbindern und prüfe, ob die mehr als nur gut aussehen. Und mit fest meine ich nicht nur dran wackeln 😊. Oder Du lässt es einfach so und gehst damit das Risiko ein, dass zu einem späteren Zeitpunkt sporadisch Unterbrechungen auftreten, dessen Fehlersuche Dich dann definitiv an den Rand des Wahnsinn treiben wird 😁
Bin zwar nicht in Deiner Nähe, aber wenn Fragen dazu hast, helfe ich gerne via PN
LG, Franko
In der Beschreibung des Kanisters ist ja aufgeführt, wie das technisch mit diesem Alu-Inlet funktioniert und beim Tank wird wohl ein vergleichbares Material im Tank sein.
Und so wie ich das verstehe, ist der Tank also nicht gepanzert, sondern lediglich Ex-geschützt. Meinem Verständnis nach ist der Unterschied bei Beschuß, dass das Projektil bei einer Panzerung erst gar nicht durchkommt (außer panzerbrechende, etc.) und bei dem Ex-geschützten Tank durch die Einschußlöcher Sprit austritt. Oder das Projektil beim Austritt das innenliegende Gewebe vielleicht sogar so komprimiert, dass es als Pfropfen wirkt und abdichtet? Hmmm…
Auf alle Fälle Danke für die Hinweise 👍
LG, Franko
Dann frag doch mal wo der Tank her ist bzw für welches Fahrzeug der gedacht war.
Viele Grüße Marcus
Weil das Angebot nur den „gepanzerten Tank“ beinhaltet. Ohne irgendwelches Zubehör ![]()