Beiträge von Heibo

    Einen schönen guten Abend. Ich habe das Loch an der Karosse geschlossen und alles bereinigt.


    Alle Löcher sich geschlossen und mit einer 2K Zink Grundierung gestrichen. Dann habe ich noch alles mit Dichtmasse geschlossen. Auf den Bildern könnte ihr das sehen. Die gesamte Kante (Halterung für das Radstehblech) war nicht mehr zu retten. Daher habe ich nur eine Lasche stehen lassen.

    Da wo Bleche aufeinander liegen, habe ich auch Zinkfarbe genutzt. Also alles schön eingestrichen.


    Meine Idee ist, dass so das Wasser einfach abfließen kann. Das Radstehblech wird ja von den zwei grossen Schrauben an der A Säule gehalten. Eine eine Lasche würde dann verhindern, dass es schwingt.


    Ich könnte jeder Zeit eine neues Bleich mit den nötigen Löchern anschweissen und so den original Zustand erreichen. Der einzige Nachteil, der mir einfällt ist, dass Spritzwasser vom Reifen nun hochfliegen kann. Aber ich werde auch noch Radschalen einbauen. Damit hoffe ich, dass das Wasser dann nicht hoch fliegt.


    Könnte es sonst noch Nachteile geben? Kennt ihr einen Grund, warum man das auf keinen Fall so machen sollte und das gesamte Blech notwendig ist?

    Eine Frage: Ich kann auf den Bildern sehen, dass das Blech (Halterung für das Radstehblech) nicht komplett geschlossen ist. Ich mein, im Original geht es komplett durch. Hast du das extra gemacht?



    Einen schönen guten Tag,


    ich habe Urlaub und nun muss ein Loch geschweißt werden, welches sich unter dem Batteriehaltung befindet. Dazu muss ich den Kotflügel und das Stehblech demontieren. Nun ist es so, dass ich alle Schrauben gelöst habe, inkl der Muttern (17) unter dem Kotflügel. Doch der Kotflügel ist nicht zu lösen.


    Ich habe dann etwas von Unterbodenschutz entfernt und gesehen, dass an einer Ecke schon einmal repariert wurde. Es scheint so, also ob bei der Reparatur, der Kotflügel an die Karosse geschweißt wurde.

    Kann mir jemand ein Bild geben, wie das Original ist oder einen Tipp. Ich würde es nun einfach mit dem Winkelschleifer trennen. Aber denk es wäre gut, wenn ich mal eure Meinung dazu hätten.

    Einen schönen guten Abend. Wieder sind einige kleine Schritte im Thema Lack ausgeführt und daher mal einige Aspekte:


    Was habe ich so alles gemacht: Der G hatte im Kofferraum einige Stellen an denen der Lack beschädigt war und das Blech von Flugrost befallen war. Ich habe alles abgeschliffen und mit mit einer 2K Zinkstaubgrundierung beschichtet. Dazu habe ich einfach eine Rolle genutzt. Somit ist das Blech nun geschützt und ich kann später den Lack aufbauen, wenn ich den Innenraum erneuere.


    Das schöne ist, das der Lack einfach auf einer Waage (1:10) nach Gewicht gemischt werden kann. Ich habe auch ein paar alte rostige Stangen im Garten angestrichen. Nun kann der lack zeigen was er kann. Aber die Verarbeitung ist super einfach und das Ergebnis sehr schöne.


    Zusätzlich habe ich das nötige Werkzeug erhalten (Pistole SATA mini RP 1.2) und die hinteren Stoßstangen lackiert. Ich habe das RPS Bechersystem gewählt und damit kann man den Lack ganz einfach mischen. Auf dem Becher kann man einfach das Mischungsverhältnis wählen. Dann werden Lack, Härter und Verdünner zugefügt und mit dem Becher auf die Pistole gesetzt.


    Also habe ich die Grundierung aufgetragen, gewartet und dann den Lack. Es war sehr einfach und nicht komplex. Als nächstes werde ich mir noch einen Luftfilter bauen. Dazu werde ich einen Lüfter aufstellen, der die Luft im Raum durch einen Filter zieht. Damit möchte ich noch den Nebel verringern. Den Raum habe ich einfach abgeklebt, damit nicht alles schmutzig wird.

    Wirklich Bedauernswert, was die da mit dir gemacht haben. Wurde das Auto weggefahren oder aufgeladen?


    Habt ihr Vorkehrungen im Bezug zum Diebstahlschutz getroffen? Mir ist klar, dass es nicht klug ist das hier öffentlich zu besprechen aber möglicherweise gibt es

    Ideen, die hier geteilt werden können.

    Danke für die zusätzlichen Hinweise. Ich habe es gerade noch mal getestet und dabei gesehen, dass die Kunststoffteile, die die Schrauben aufnehmen nicht richtig eingesetzt waren. Ich hatte alles Löcher geschlossen aber das Wasser kam aus den Teilen gelaufen. Es war zwar eine Schraube darin aber es war nicht dicht.


    Ich habe alle Teile entfernt und die Löcher verschlossen. Dann konnte man sehen, wie das Wasser aus einem Spalt kam, der im Bereicht der Rückspiegel ist. Das ist die Strebe am inneren Blech angeschweißt. Ich habe das auch geschlossen. Noch mal viel viel Wasser mit der Gießkanne und es war dicht. Es kam kein Wasser aus der Tür in das Auto.



    Das Gleiche habe ich dann auch auf der Fahrerseite gemacht. "Alles" dicht.


    ABER wenn ich mit der Kanne, Wasser in der Mitte der Scheibe verteilt, kam etwas Wasser aus der Öffnung, in dem der Hebel sitzt um die Tür von innen zu öffnen. Es schein, als ob die Gummikappe (die von innen angebracht ist), etwas undicht ist.


    Ich werde eine neue Folie kaufen und auch die Dichtung, die den Schreibenschacht abdichtet. Denn sollte erst mal nicht so viel Wasser in die Tür fließen.


    Hat jemand ein Idee, was mit dieser Kappe nicht stimmen könnte oder wo da die Problem sind.


    Gibt es weitere Teile, die unbedingt erneuert werden müssen, wenn man schon an der Tür arbeitet?

    Kleines Update:


    Ich habe im oberen Bereich der Tür die Löcher mit einem Klebeband geschlossen, welches für das Befestigen von Dampfsperren gedacht ist. Das ist schon mal gut und dicht.


    ABER:


    Das Wasser tropft immer noch auf die Dichtung und kommt somit in den Fußraum. Es tropft von oben (innen in der Tür) auf die innere Schale, die das Ablagefach bildet und fließt dann an der Schale herunter und kommt zwischen Schale und Türblech heraus und fließt in den Fußraum.


    Ich habe dann innen in der Tür eine Folie angebracht. Aber die einzige Möglichkeit die Folie zu befestigen, ist diese an der unteren Kante des C Profils (das Profil geht quer durch die Tür) zu befestigen. Dann kann das Wasser aber zwischen dem inneren Türblech und dem C Profil, hinter die Folie laufen. Damit fließt es wieder über die Schale.


    Ich könnte die innere Schale auch mit Dichtmasse einkleben und alles verschmieren. Aber das ist aus meiner Sicht keine gute alternative.


    Was werde ich nun versuchen:

    Ich werde die innere Schale nicht mehr montieren und den Durchbruch mit einer Folie verschließen. Das Wasser kann dann nicht mehr aus der Tür in das Auto fließen.


    Da die Verkleidung zwei Teile hat, werde eine neuen Verkleidung (ohne die innere Schale) anfertigen. Aber das werde ich erst umsetzen, wenn ich sicher bin, dass die Abdichtung erfolgreich war. Die Ablage wird zwar etwas kleiner (vom Volumen) aber damit kann ich leben.

    Ich habe heute noch mal beide Türen geöffnet und mir alles im Detail angeschaut.


    Interessant war, dass Ablage an der Tür (im unteren Bereich) einmal aus der Schale besteht, die in dem Fussraum geht und auf die Tür geschraubt wird und dann aus einer Schale, die in die Tür geht. Also den untern Durchbruch nutzt. Um diese Schale gibt es eine Dichtung, die das Wasser aus der Tür in der Tür halten soll. Im oberen Berich ist dann eine Folie. Es könnte sein, dass da ein Unterschied zum W460 besteht.


    Ich werde nun mal versuchen die innere Schale (die mit der Dichtung) mit viel Fett einzusetzen und innen eine Folie anzubringen, so dass das Wasser nicht an der Schale herunterläut.

    Dass mit dem Panzertape ist auch noch eine gute Idee. Der Schaumstoff, den ich meine, der hat eine Folie und ist somit gegen das Eindringen von Wasser geschützt. Aber ich werde eure Hinweise beherzigen.


    Theoretisch könnte man auch das breite Klebeband für die Dampfsperrenfolie nutzen. Einfach die Löcher überkleben. Das kann man einfach erneuern und ist dicht.

    Was denkt ihr über die folgende Idee:


    Das Problem ist, dass die Folie immer wieder ein und ausgebaut werden muss, wenn man an den hinteren Bereich will. Ich möchte noch die Dichtungen der Scheiben erneuern und auch etwas Isolation (Schall) einbauen. Daher muss ich noch öfter an die Stelle.


    Meine Idee ist es nun, auf die Tür (Innenseite) eine Schaumstoffmatte zu kleben. Diese benötige ich eh um den Schall zu reduzieren. Auf die Matte, würde ich dann die Folie kleben. Auf das Blech der Tür würde ich dann am Rand der Durchbrücke eine Dichtung kleben. Wenn ich nun die Verkleidung (mit dem Schaumstoff und der Folie) auf die Tür schraube, so würde die Folie auf die Dichtung gedrückt und die Durchbrücke wären verschlossen.


    Wasser könnte dann nicht wischen die Folie und das Blechlaufen, da die Dichtung (um die Durchbrücke) verschließen würde.

    Hi,


    Ich kann mich schon erinnern - ich kann nur explizit hinweisen weil oft hier Stellen übersehen werden. Auf den Fotos sieht das Auto ja nicht sonderlich gut vom Zustand aus, vielleicht läuft das Wasser auch aus dem Scheibenrahmen in den Fußraum.

    Ja, leider haben sich die Lacker nicht sehr viel Mühe gemacht und es ist noch einiges zu tun....


    Ich habe heute Morgen noch einmal geschaut und in der Tat, hangen Wassertropfen an der Tür. Die sind also zwischen der Türverkleidung und Tür heruntergelaufen.


    Ich denk, dass liegt daran, dass die Folie nicht eingesetzt wurde. Ich werde mir nun Folie im Baumarkt besorgen. Aus deinen Ausführungen hatte ich es nun so verstanden, dass eine Dampfsperre (Folie) das Richtige ist. Ich werde schauen, dass ich eine dicke Variante bekomme.

    Hi,


    Dann prüfe bitte die Spritzwand, beifahrerseitig unter dem Batteriekasten. Dort sind Tüllen ggf nicht vorhanden oder nicht korrekt verbaut.

    Vermutlich kannst du dich nicht erinnern. Den Tipp hattest du mir schon gegeben (am Anfang dieses Themas). Danke noch mal für den Hinweis. Ich habe dann ein Loch gefunden. Ich werde die entsprechenden Stellen überarbeiten. Das möchte in Ende August erledigen und dabei die Kotflügel, die Stehbleche sowie die Löcher und Stopfen instand setzen.


    Ich habe das Loch und die Tüllen provisorisch verschlossen und einen Lappen in den Fussraum gelegt. Die geringe Menge an Wasser, die noch von dort in den Wagen läuft, wird von dem Lappen aufgenommen. Zu sehen ist, dass der Fussraum insgesamt trocken ist aber auf der Dichtung das Wasser steht.


    Im Bild kann man den Lappen sehen, der das Wasser auffängt, dass vom Motorraum kommt. Das Spannende ist, dass der Fussraum trocken ist aber Wasser auf der Dichtung gestanden hat. Es stand auf der Dichtung und wurde von der geschlossenen Tür auf der Dichtung gehalten. Als ich die Tür geöffnet hatte, ist das Wasser abgeflossen und nur noch ein geringer Teil stand auf der Dichtung.


    Frage:

    Das andere Bild zeigt, die Rinne am Dach. Diese wurden einmal demontiert und ich kann sehen, dass Wasser wischen der Rinne und der Karosse nach unten tropft. Das Wasser fließt also nicht zu 100 Prozent durch die Rinne nach vorne und hinten. Sondern das Wasser tropft auch am Übergang von der "Dach" Rinne zur "Front" Rinne nach unten.


    Ist das immer so, wenn das Fahrzeug vom Werk kommt oder ist dieser Zustand erst entstanden, als die Rinnen erneut montiert wurden? Ist es normal, dass nicht 100% des Wassers über die Rinnen ablaufen?

    Nun habe ich mal die Verkleidung der Tür (Beifahrerseite) demontiert und einblick in die inneren Belange der Türen erhalten.


    Das Auto wurde mal etwas semi professionell in weiss übergeduscht. Zu sehen ist, dass die Folie nicht wieder eingebaut wurde. Die Abläufe sind frei und die Türen waren nicht nass. Ich halte es für ausgeschlossen, dass Wasser aus der Tür in den Innenraum geflossen ist.


    Leider stehe ich nun auf den Schlauch und kann nicht erkennen, woher das Wasser kommt.


    Was aber zu sehen ist, ist, dass eine Konservierung in absehbarer Zeit sein muss.

    Guten Morgen zusammen,


    wie ihr ja wisst, habe ich das Loch gefunden, durch dass Wasser in den Fußraum kommt. Ich werde es in ein paar Wochen reparieren und aktuell habe ich es provisorisch verschlossen.


    Durch den extremen Regen ist mir aber noch etwas aufgefallen und bitte hiermit um Hilfe im Bezug zur Analyse des Problems.


    Ich habe gesehen, dass der Fußraum trocken war aber auf der Dichtung der Tür (Einstieg Beifahrerseite) bei geschlossener Tür etwas Wasser stand. Das Wasser hatte sich in der Kante zwischen der Tür (Beifahrerseite) und Dichtung gesammelt. Als ich die Tür geöffnet hatte, ist es abgelaufen.


    Wie gesagt, der Fußraum war trocken. Es kann daher nicht über das Loch gekommen sein (das schon bekannte) und hätte dann auch noch oben auf die Dichtung laufen müssen.


    Zusätzliche Hinweise:

    Die Dichtung am Fenster in der Tür ist noch nie erneuert worden. Wenn ich das Fenster ganz herunter drehe, klappert die Scheibe im Rahmen. Also die Sichtung sitzt nicht sehr stramm. Ich werde diese auch erneuern müssen.



    Kann mir jemand sagen, wie die Wasserführung in der Tür funktioniert.

    Gibt es sonst noch Möglichkeiten, wie das Wasser ausgerechnet auf die Dichtung kommt?


    Danke