Beiträge von Steyr_Fan

    Zum Verkauf steht mein Puch 230 GE ex Schweizer Armee in der seltenen Hochdach-Ausführung. Ich bin der erste zivile Besitzer nach der Ausmusterung durch die Schweizer Armee.

    Der Puch wurde in den vergangenen Jahren regelmäßig auf Reisen genutzt, laufend gewartet und technisch weiterentwickelt. Er hat unter anderem Island, Sardinien, Sizilien, die Westalpen und Rumänien bereist und dabei seine Zuverlässigkeit unter unterschiedlichsten Bedingungen bewiesen.

    Der Wagen eignet sich sowohl als kompakte Overland-Basis für Einzelpersonen oder Paare als auch für Abenteuerreisen mit der Familie. Die hinteren Sitze lassen sich bei Bedarf mit wenigen Handgriffen ausbauen.

    FAHRZEUGDATEN

    • Puch 230 GE ex Schweizer Armee in Hochdach-Ausführung (ex Funkwagen)
    • ca. 82.000 km (wird noch gefahren)
    • 4 Personen Zulassung
    • aktuell zugelassen und wird regelmäßig bewegt
    • gültige Begutachtung/TÜV
    • sofort einsatz- und reisefertig

    TECHNISCHER ZUSTAND

    • zuverlässiger Kaltstart
    • 24V-Steuergerät instandgesetzt
    • Differentialsperre instandgesetzt
    • Leerlaufsteller ersetzt
    • laufend gewartet und serviciert (großes Service inkl. Ölwechsel und Schmierarbeiten im März 2026)
    • keine längeren Standzeiten
    • in den Wintermonaten trocken untergestellt

    Vor größeren Reisen wurde das Fahrzeug jeweils von einem auf Geländefahrzeuge spezialisierten Fachbetrieb überprüft und vorbereitet. Besonderes Augenmerk lag dabei auf den regelmäßigen Schmierarbeiten an Fahrwerk und Antriebsstrang, die bei einem genutzten Geländefahrzeug entscheidend für die Langlebigkeit sind.

    Nach meinem Wissen sind aktuell keine größeren technischen Arbeiten erforderlich.

    UMBAUTEN UND AUSSTATTUNG
    (alles eingetragen bzw. abgenommen)

    • Komplettlackierung durch Fachbetrieb (Rechnung vorhanden sowie Fotodokumentation)
    • originale Kotflügelverbreiterungen
    • 5 x BF Goodrich (2024) auf DOTZ-Felgen (2024) mit bewusst gewählter Reifendimension für ausgewogene Straßen- und Reiseeigenschaften
    • Spurverbreiterung hinten
    • professionell verbauter Schnorchel
    • 3 Ausstellfenster für Camping- und Reiseeinsatz
    • Isoliertes Hochdach mit vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten

    WARUM DIESER PUCH

    Am Markt werden regelmäßig Schweizer Armeefahrzeuge angeboten, die zwar auf den ersten Blick günstig erscheinen, bei denen jedoch viele altersbedingte Themen, technische Detailarbeiten und individuelle Umbauten noch anstehen.

    Dieser Puch wurde in den vergangenen vier Jahren regelmäßig genutzt, gewartet und kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei wurden typische Schwachstellen und Alterserscheinungen nicht nur erkannt, sondern auch behoben. Darüber hinaus wurden zahlreiche Details wie Reifendimension, Fahrverhalten und Reisetauglichkeit über Jahre hinweg optimiert.

    Wer ein Fahrzeug sucht, das nicht erst für die erste größere Reise vorbereitet werden muss, sondern seine Zuverlässigkeit bereits auf zahlreichen Touren unter Beweis gestellt hat, findet hier eine seltene Basis.

    In Fahrzeug, Umbauten und technische Verbesserungen wurden über die Jahre mehr als 44.000 € investiert (Rechnungen vorhanden). Der Verkaufspreis orientiert sich am aktuellen Markt und liegt deutlich unter den Gesamtinvestitionen.

    VERKAUFSGRUND

    Der Verkauf erfolgt schweren Herzens aufgrund veränderter Prioritäten und nicht aus technischen Gründen.

    Preis: 34.900 € VB

    Besichtigung ausdrücklich erwünscht.




    Außerdem war mir der Lackierer von Anfang an sympathisch. Beim Hausbauen bin ich auch so vorgegangen, ich hab nur die Handwerker ausgwählt, die mir sympathisch waren und nicht die billigsten. Mein Hausbau war damals perfekt ohne Probleme. Der Nachbar hat immer den billigsten genommen und hat heute noch Probleme mit Wasser im Keller.

    Ich hatte drei Lackierer in der Auswahl. Die Angebote waren brutto inkl. Mwst zwischen ~7.000 und 3.000. Bei 3.000 hätte ich alles selbst zerlegen und zusammenbauen müssen. Ich bekam auch Angebote für 5.000 komplett. Ich hab mich dann für den teuersten Lackierer entschieden. Mein Kosten waren demnach am oberen Ende dieser Bandbreite. Aber die günstigeren Lackierer hab ich nicht genommen, weil da klar war, die müssen viele Angestellte bezahlen, machen das nur nebenbei ohne Lust. Mein Lackierer ist ein kleinerer und hat viel Oldtimer Erfahrung und etliche Landrover Kunden und hat wirklich viel Liebe in das Projekt gesteckt und viele Details beachtet.

    Meine Meinung: entweder gescheit oder gar nicht.

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    Hier noch ein kleines Youtube Short...

    Hinten haben wir entschieden die Türen und den Rahmen, beides Karosserieteile ebenfalls in grün zu machen und eben nur das GFK Dach in schraz-grau. Ich denke, das war eine gute Entscheidung
    Wie gesagt, dieses "gift-grün" ist Sonne und Weißabgleich. Ich konnte die Bilder noch nicht nachbearbeiten. Das grün oben von hinten entspricht sehr gut dem echten Eindruck
    Dieses Foto entspricht auch sehr gut dem Eindruck in echt.

    Soweit mal mein Bericht.

    Liebe Leute,

    ich hab's getan. Hab nach langer Suche einen guten Lackierer gefunden, der mir meinen Puch 230 GE in ein neues Kleid verwandelt hat. Da mir Zeit und Know How fehlte, hab ich selbst nicht viel mitgearbeitet. Meine "Leistung" war es den richtigen Lackierer zu finden und die für mich richtige Farbentscheidung zu treffen. Mir war es wichtig, dass es einer ist, der Spass an der Arbeit hat. Und genau so einen hab ich gefunden. Er hatte vor Jahren mal einen Haflinger lackiert und er hat mir nach der Besichtigung des Fahrzeugs gesagt, dass er sich voll freuen würde, wenn er den Auftrag für Puch bekommt. Dass er der richtige war, hat sich dann auch bestätigt, weil er und sein Team haben das echt mit viel Liebe und Engagement gemacht. Ich war während dessen öfter dort und konnte alle kennenlernen, auch seine anderen langjährigen Kunden, die viele Landrover bei ihm restaurieren.

    Mir haben die Hochdach-Puchs nie besonders gefallen und so wollte ich die Farbe des Fahrzeuges und die des Hochdachs unterschiedlich und dennoch zu einander passend machen lassen. Damit man das Grundfahrzeug deutlich erkennt. Mit Grafikprogrammen hab ich und mein Sohn viele Versuche gemacht. Am Ende des Tages hat uns dann unser Lackierer mehrere Muster auf Blech gespritzt und seine Expertise dazugegeben. Man kann sich Farben auf kleinen Papierfarbmustern nicht vorstellen, wie die in echt wirken.


    das war das Originafahrzeug, ein BJ 95er Puch, seit 3 Jahren bin ich nach Schweizer Armee Erstbesitzer. Wir waren damit bereits in den Westalpen und auf Island. Es sind bereits drei Camping Fenster (Dachfenster und links/rechts) eingebaut, sowie ein Schnorchel. Der Rest ist ziemlich Original
    Im Februar ging es los:

    Als ich die ersten Fotos vom zerlegten Puch von meinem Lackierer bekommen habe, hatte ich schon einen ziemlichen Adrenalienausstoß.
    Er hat wirklich alles zerlegt, alle Scheiben raus, alle Türen raus, Motorhaube ab alle Lichter, Stoßstangen... das war viel Arbeit. Dann wurde alles abgeschliffen. Sowie verbogene Stellen ausgebogen bzw. gefüllt (insbesondere auf der Motorhaube und an der Seite hatte er verbogene Stellen)
    Nach einigen weiteren Tagen kam dann das erste Foto mit der Grundierung. Meine größte Sorge damals - kann er das alles wieder zusammenbauen ?
    Nach wieder einigen Tagen kam dann das erste Foto mit der von mir gewünschen 2-Farben Lackierung
    Dieses gift-grün Foto hat mich dann geschreckt, so wollte ich ihn nicht! Bin dann am Wochenende hingefahren und hab mir das Auto in echt angesehen: Große Beruhigung: es war perfekt. Der Weißabgleich der Kamera in Kombination mit Sonne macht aus einem matten dunkleren grün dann schnell mal so ein Froschgrün. In echt auch bei Sonne, schaut es nie so aus
    So von vorne.... aber ohne Türen, ohne Motorhaube kann man sich immer noch nicht das Gesamtergebnis vorstellen.
    Nach einer weiteren Woche bekam ich dann die Info, dass der Zusammenbau schon weit fortgeschritten ist und ich bin dann hingefahren, weil ich die neuen Reifen/Felgen gebracht hab sowie die Kotflügelverbreiterungen. Und da war er schon zu 95% fertig. Ein "leider geil" ist mir natürlich rausgerutscht.


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist.
    Mein Lackierer meinte dann: "du, ich hab da noch einen Vorschlag". Er meinte, dass nun die gelben Blinker nicht mehr passen und ich soll mir überlegen auf weiße zu tauschen. Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen, aber wo er recht hat, hat er recht.

    So und jetzt hab ich die maximale Bilderanzahl erreicht und muss noch einen zweiten Post machen....

    So liebe Leute. Nun kann ich euch vom Ergebnis berichten. Ich bin wie gesagt 3 Jahre lang auf 235/85 (also größter Reifendurchmesser) gefahren und hatte mit dem Hochdach immer Probleme auf der Autobahn in der 4. bei leichten Steigungen die Geschwindigkeit zu halten. Auch hat mich gestört, dass ich bei Ausfahrten mit anderen Offroadern in den Bergen auf normalen Straßen bei der Anreise immer in die Untersetzung gehen musste, um mithalten zu können. Meiner Meinung nach passt die Dimension 235/85 nicht zu der Übersetzung des Puch 230 GE (außer man verwendet ihn nicht artgerecht :) ).

    Nun was tun? Was natürlich für die 235/85 sprach ist, dass der Wagen deutlich höher steht.

    Ich hab mich nun letztendlich für die 255/70 entschieden, welche ebenfalls noch deutlich größer sind als die Originalbereifung aber irgendwie der beste Kompromiss sind (siehe meine Überlegungen zu Beginn). Warum nicht 265 ? Laut Gutachten braucht man da irgendein Kriterium mehr und das RIsiko wollte ich dann nicht eingehen, außerdem sind 255 für mich breit genug - zu Breit ist ja in manchen Situationen (Schlamm) auch nicht optimal. Ich war gestern bei der Dekra. Abnahme war kein Problem und schnell erledigt.

    Seit 2 Wochen fahr ich nun mit 255/70 herum.

    • Das Fahrzeug ist deutlich schneller (10kmh+) und hat mehr Kraft. Ich kann auf der Autobahn mit Hochdach 130 fahren (mach ich aber nur zum Testen), was vorher nicht möglich war.
    • Ich kann meine Reisegeschwindigkeit (zwischen 90 und 100kmh) auf Autobahn halten und das Fahrzeug schaltet nicht bei kleinster Steigung in die 3. zurück.
    • Beschleunigung wesentlich besser
    • Originaltacho zeigt nun EXAKT die GPS Geschwindigkeit an - nicht schneller, nicht langsamer
    • Offroad hat sich die Bodenfreiheit im Vergleich zu den 235/85 kaum verkleinert. Vielleicht sind es 4cm.
    • Da ich meinen Puch bei der ganzen Aktion auch noch neu lackiert habe, machen die neuen Reifen natürlich doppel soviel Spass
    • Nächste Woche geht es Sardinien, da kann ich euch dann etwas von Offroad Erfahrungen erzählen

    Hallo Alexander,

    Danke auch für deine Anmerkung.

    Mittlerweile hat sich aufgrund eurer Feedbacks, das ganze schon auf 245/70 oder 250/70 eingeschränkt. 245/75 ist mir schon wieder zu hoch. Also ich werde euch dann berichten für was ich mich entschieden habe und meine subjektiven Fahreindrücke und Unterschiede zu den 235/85 Schildern.

    zukünftig (schon lange geplant- die alten 265er fahren sich aber leider nicht so schnell ab- auch wegen meinem geringen nutzen des G´s) wollte ich auf der atik felge die 235/85er montieren, in der hoffnung ein bisschen "leistung" zu finden/ generieren (durch die geringere kontaktfläche zum asphalt- "asphalttrennscheiben").

    mal sehen, wann ich dazu komme...

    grüße

    mathias

    Nochmal hallo Mathias,

    wenn du von 265/75 = 198,75 Reifenhöhe auf 235/85 = 199,75 Reifenhöhe umsteigst, änderst du ja nur die Reifenbreite, aber der Durchmesser bleibt gleich. Meine Vermutung ist ja, dass die Verringerung des Reifendurchmessers der größere Leistungs/Drehmoment-Effekt ist als die Verringerung der Reifenbreite. Hat da jemand Anhaltspunkte?

    Hallo Mathias,

    danke für deine kritischen Anmerkungen.

    Zu dem Punkt "anderen fahrzeugen hinterher kommen"?. Dabei meine ich andere Offroader wie Landrover Defender (der ja ebenfalls schlecht motorisiert ist) oder Jeep Wrangler usw. ich hatte einige Reisen mit so einer gemischten Gruppe und da hatte ich regelmäßig Probleme mit den 235/85 auf der Straße bei Anstiegen mitzukommen - nur darum geht es. Also kein Geschwindigkeitsrennen gegen PKW, sondern gemeinsamer Ausflug mit anderen 4x4 und da red ich von 5% Steigungen auf der Straße und nicht von 15%. Das hat mich genervt, dass ich hier Untersetzungsgebtriebe brauchte um den Anschluss nicht zu verlieren.

    Natürlich macht der Versuch sicher, aber ich kann mir auch nicht mehrere Reifengrößen kaufen und lostesten. Deshalb hätten mich Erfahrungen interessiert von jemanden der selbst von der in diesem Forum auch stark favorisierten Dimension 235/85 runter gestiegen ist auf geringere Reifenhöhe.

    Hallo, ich habe meinen Schweizer GE 230 tiefergelegt. Da der Wagen in einer Tiefgarage stehen muss und ich größere Räder (245 75 R16 ) haben wollte, musste das Verdeck tiefer sein. Deshalb wurde der Spriegel 5 cm gekürzt. Glücklicherweise ist ein Freund Sattler, der mir das Verdeck angepasst hat. Mit den Rädern ist er ca. 2 cm höher gekommen. Falls jemand ähnliche "Probleme" hat, sind hier mal die Bilder dazu. Grüße , Roman

    Coole Lösung,

    Sind das 245 75 R16 auf DOTZ Dakar Felgen?
    Musstest du dazu zum TÜV oder reichte die ABE?

    Warum hast nicht gleich 265 70 R16 genommen, hast ja eh die Kotflügelverbreiterungen?

    Hallo,

    ich fahre aktuell 235/85 R16 auf 5,5" Original Felgen (eingetragen) auf Puch 230 GE Hochdach. In der Praxis habe ich damit folgende Probleme: bei Touren in den Bergen auf Straße hab ich regelmäßig zu wenig Leistung, sodass ich bei leichten Anstiegen auf Straße immer im Untersetzungsgetriebe fahren muss, sonst komme ich anderen Fahrern gar nicht hinterher. Generell hab ich das Gefühl, dass Motorleistung / Getriebe nicht zu dieser Reifendimension passen.

    Da mir die DOTZ Dakar Felgen gut gefallen möchte ich ohnehin umsteigen auf etwas niedrigeren Reifendurchmesser. Etwas breiter würde mir optisch auch gut gefallen, eine Kotfügelverbreiterung kommt jedenfalls drauf. So wie ich das verstanden habe, haben DOTZ Dakar ET40 auch den Vorteil, dass ich keine Distanzscheiben oder so brauche, eventuell nur die Kotflügelverbreiterung. Mein Fahrprofil ist (70% Straße und 30% Offroad bis Schwierigkeitsgrad 3 und viele Berge). Nun stehe ich vor der Frage, welche Dimension ich nehmen soll.

    Folgende Dimensionen sind auf DOTZ DAKAR möglich und anbei meine Überlegungen:

    Dimensionerrechnete ReifenhöheKommentar
    225/75157,5ist mir zu niedrig, schmale reifen gefallen mir nicht
    235/70164,5ist mir auch noch etwas zu niedrig, dafür würde die Übersetzung für die Berge vermutlich besser passen
    235/80188wäre mir groß genug (ev. zu groß wegen Übersetzung), aber breitere Reifen gefallen mir besser
    235/85199,75habe ich aktuell und bin mit der ÜBersetzung nicht zufrieden
    245/70171,5wären etwas breiter aber vermutlich zu niedrig
    245/75183,7Ist eventuell der beste Kompromiss, da etwas breiter (aber für offroad nicht zu breit) und besser bei Übersetzung und nicht zu klein
    255/70178,5Ähnlich wie 245/75 dafür breiter/cooler
    265/70185,5Würde mir optisch am besten gefallen und wäre vom Reifendurchmesser eventuell ein guter Kompromiss
    265/75198,75Gefällt auch optisch gut, aber der Durchmesser ist mir zu groß und kommt nicht in Frage

    Wenn die kleinste Reifenhöhe 157,5 ist und die größe 199,75, dann ist die Mitte irgendwo bei 180+-

    Deshalb überlege ich mich zwischen diesen drei zu entscheiden: 245/75, 255/70 und 265/70.

    Sind meine Überlegungen nachvollziehbar, oder übersehe ich hier noch was?

    Würde mich auf andere Meinungen freuen.

    Ich greife das Thema nochmal auf. Ich hab einen Puch mit Hochdach von der Schweizer Armee mit Hinterachs Stabi. Ich kenne mittlerweile zumindest einen, der beim Hochdach, das Stabi ausgebaut hat und der sagt, dass er sehr zufrieden damit ist. Mir selbst ist es bei mehreren Offroad Touren im mittelschweren Gelände schon passiert, dass der Wagen fast gekippt wäre, da er zu steif ist. Bin aktuell am Überlegen, das Hinterachs - Stabi auch komplett auszubauen. Mich würde interessieren, ob man das irgendwie messen kann, also Schwingung oder so? Der Aufbau hat 300kg, aber die Schweizer hatten innen schwere Batterien und Funkgeräte an Bord. Auf dieses Gewicht komme ich jetzt sicher nicht mehr. Ich hab hinten nur leichtes Campingzeug drinnen.

    Würde mich über Erfahrungen freuen, wenn es hier weitere Erfahrungsberichte gäbe...

    Hallo,

    da ich meinen Puch G mit Hochdach neu lackieren möchte und ich ein bißchen was testen möchte, wäre ein 3D Modell extrem hilfreich. Idealerweise um es mit der Software Blender zu bearbeiten. Ich hab zwar schon etwas im Internet gesucht, aber noch nicht das passende gefunden... hat wer von euch zufällig eine Datei?

    Viele Grüße,

    Gregor

    Er springt immer sofort und gut an, aber wenn ich dann losfahren möchte verschluckt er sich bei Gas geben immer wieder und geht aus. Wenn ich aber nachdem Startvorgang 5 bis 10 Minuten warte und ihm laufen lasse, fährt er ganz normal ohne Probleme!

    Was kann das Sein?!

    Hallo Nole,

    das exakt gleiche Problem/Phänomen hatte ich auch. Es hat sich aber im Laufe der Zeit weiter verschlimmert, sodass ich zB 5km gefahren bin, nach 20 min Pause wollte ich starten - keine Chance. Erst als der Motor ganz kalt war, startete er wieder. Nach Überprüfung sämtliche andere Ursachen wie Benzinpumpen oder Überspannungsrelais blieb nur mehr das ZSG - Zündsteuergerät übrig - hier bekam ich einen heißen Tipp, dass es daran liegen könnte. Dieses bekommt man nicht mehr neu, aber es gibt einen, der repariert diese. Ich hab es dann ausgebaut (was recht einfach ist), eingeschickt und bekam es eine Woche später wieder zurück. Seither springt er IMMER an, egal ob kalt, warm, nass und gefühlt läuft er auch viel "runder". Auch hab ich gefühlt auf der Autbahn mehr Leistung. Die Elektronik im ZSG dürfte nach 30 Jahren einfach Probleme machen. Die Reparatur kostet ~300 Euro und Ein-Ausbau schafft man auch ohne KFZ Meister Ausbildung.

    Hier der Link:
    https://www.ecu-held.de/product-page/z…-puch-230ge-tsz

    Ich traue mich fast zu wetten, dass das die Ursache ist.