die große frage - was will er kochen
kleine Gerichte - Gulasch mit Knödel - Eintöpfe - da reicht unter Umständen schon eine 100/57
mit der TFK 250 - dem Flaggschiff kannst natürlich komplettes Catering anbieten
welche Aufträge will er annehmen -welche Veranstaltungen beschicken
was hat er an Personal - welche Ausbildung hat er selber ecc
schon allein aus Lebensmittelrechtlicher Sicht ist das alles nicht so einfach
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Alles was lecker und Essbar ist. Abhängig auch von der Jahreszeit. Herbst/Winter mehr Eintöpfe ansonsten halt Fleisch und Fisch in allen Variationen. Mal ein einfaches Gericht zum satt werden, oder auch mal ein 5-Gänge Menü.
Er ist gelernter Koch und seit über 30 Jahren am Herd Tätig. Erfahrung mit allen Gastrobereichen, u.A. auch bei der BW (1990 bis 1992) als Koch im Offiziersheim. Hat sowohl in kleinen Küchen wie auch schon in großen Betriebskantinen mit mehreren tausend Essen am Tag gearbeitet.
Das rechtliche wird er selber Wissen denk ich mal, Ihm ging es darum was gibt es, kann es und kostet es. Ist es dann eine Arbeitserleichterung und kann ich damit mehr anbieten, oder kostet es mich am Ende mehr Arbeit/Geld/Zeit wie ich bisher Arbeite.
Bisher waren das vor allem spontane und einzelne Events aber die Nachfrage nach Event-Catering wird wohl immer mehr, und aus mehreren solcher spontanen Events wurden bereits jährlich wiederkehrende, mit steigenden Teilnehmerzahlen (zum Teil alleine auch nicht mehr zu Schaffen). Daraus dann wieder neue Anfragen etc. Langsam wird da der Spagat zwischen "ich mach das dann Privat in meiner Freizeit" halt zu groß und daher der Gedanke sich da mit einem Nebenerwerb noch was aufzubauen.