Ich habe die Uhr noch einmal nachgearbeitet. In das Zifferblatt mit einem Zeichenprogramm andere Zahlen eingesetzt, die Zeiger schlank gefeilt und dann mit Farbe orange gefärbt RAL 1033, damit sich das an die anderen Instrumente anpasse. Dabei hat die Dose Farbe mit 12 Euro mehr gekostet als die Uhr für 11 Euro. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. So bleibt das jetzt.![]()
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Beiträge von HunterBW
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Hier die die Quelle für die Uhr: AMAZON
PATIKIL 70mm Quarz Uhrwerk, 10,69 Euro.
Auf dem Gehäuse sitzt hinten ein Gummiband. Das habe ich mit Pappe etwas aufgefüttert, so dass sich die Uhr leicht in den Öffnung setzen lässt.
Inzwischen habe ich mir das Zifferblatt noch einmal vorgenommen und mit einem Zeichprogramm die Arabischen Ziffern ersetzt durch Blockziffern. Die Zeiger werden dann auch noch gelb lackiert. Wenn ich fertig bin liefere ich noch ein Foto nach.
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In Hessen gibt es das Problem mit den Bündelungsbehörden. Damit sollte es einfacher werden, wurde aber komplizierter, da die immer noch mach was zu mosern hatten und haben so den Prüfern vor Ort die Kompetenz streitig gemacht. Bei meiner letzten Aktion im Dezember (Erhöhung der Anhängelast auf 3,5t) sagte mir mein Sachverständiger, dass in 2026 die Bündelungsbehörden wieder abgeschafft werden und der Prüfer vor Ort eigenverantwortlich mit der jeweiligen Zulassungsbehörde die Gutachten erstellt. Damit sollte es auch in Hessen besser werden. Bei mir war Fulda zuständig. Die waren schon gern etwas kompliziert.
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Das mit den Ziffern hat mich auch etwas gestört, aber ich habe leider kein besseres Zifferblatt gefunden und daher das Original eingescannt. Die Zeiger werde ich vermutlich noch mal orange lackieren. Aber so ist es für mich erst einmal ok. Ich hatte die Uhr eine Woche mit dem weißen Zifferblatt eingebaut, das hat mich gestört.
Aufgrund Nachfrage. Bild von meinem PuchGE 230 ist auf Seite 48 hier im Forum. Mit Schmude Hardtop.
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Ich habe mir jetzt in die Aussparung im Instrumentenpult eine Batterie Uhr eingesetzt, da ich den Puch immer mal wieder mit dem Knochen stromlos mache und kein separates Kabel zur Uhr ziehen wollte. Leider habe ich nur Uhren mit weißem Zifferblatt gefunden. Ein Batterie Uhr mit 72er Durchmesser vom Gehäuse gibt es für 10 Euro zu kaufen. Ich habe die zerlegt, das Zifferblatt schwarz weiß eingescannt, dann mit der Fotobearbeitung reversiert, also alles was weiß ist schwarz und umgekehrt, dann auf Fotopapier ausgedruckt und das nun schwarze Zifferblatt wieder in die Uhr eingesetzt. Die Zeiger dann auf Schleifpapier abgezogen, damit die Silber sind und den Rahmen mattschwarz lackiert. So passt die Uhr gut zu den Serieninstrumenten und da batteriegetrieben, läuft die auch weiter, wenn ich den Strom kappe.
Bilder im Anhang
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Ich habe meinen GE230 von den im Brief und dem ersten Gutachten zur zivilen Anmeldung eingetragenen 2000kg Anhängelast auf 3500kg umtragen lassen. Dazu brauchte ich die Bestätigung von Puch und dann auch eine AHK mit 3500kg. Wäre die Last bereits eingetragen gewesen, hätte es genügt eine 3,5 t Kupplung mit CE Kennung anzubauen.
Die Kupplung ist letztlich das limitierende Element. Sind 3500kg in den Fahrzeugpapieren eingetragen und die Kupplung ist mit 2000kg spezifiziert, darf natürlich nicht mehr angehangen werden. Aber wenn die Kupplung eine CE Kennung hat, darf ich die natürlich an meinen G mit den 3500kg in den Papieren anbauen (ohne neues Gutachten).
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Ich möchte mich hiermit ausdrücklich beim Moderator dafür entschuldigen diese Diskussion losgetreten zu haben.
Allerdings muss ich konstatieren, dass hier meine Frage vollumfängliche beantwortet wurde, während meine Anfragen sowohl bei Puch in Österreich als auch bei Mercedes bisher ohne Antwort geblieben sind (4 Wochen).
Fazit: fahre ich viel und verbrauche viel, geht auch E10. Fahre ich wenig und der Puch steht öfter, besser E5. Zusätze wie Toralin schaden zwar nicht, helfen beim normalen Benzin auch nicht unbedingt. Für mehrmonatiges Einmotten volltanken mit E5 und speziellen Zusatz in den Tank geben.
Allen Oldie Fans einen guten Rutsch und eine gesundes Jahr 2026
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Wäre eventuell auch WPC Material denkbar? Ist zwar eigentlich für Terrassen gedacht und gibt es auch als Vollmaterial, ist aber absolut verrottungsfest.
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Nochmals vielen Dank an alle. Zwar habe ich vor gut 40 Jahren im Nebenfach Erdölchemie studiert, aber hier habe ich doch noch eine Menge Dinge erfahren, die mir neu sind.
Ich fahre regelmäßig, meist täglich, mit meinem Puch und tanke in der Regel mindestens jede zweite Woche und ab sofort dann nur noch E5. Der Preisunterschied ist letztlich unerheblich, wenn der Mehrverbrauch vom E10 auch noch berücksichtigt wird. Damit bin ich auf der sicheren Seite.
Ich gebe dann noch bei jedem 2. tanken Toralin dazu, aber die Wirkung wird wohl wie die von Globuli sein.
Allen Fans der Wölfe wünsche ich einen guten Rutsch ins Jahr 2026.
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Es gibt natürlich auch bei den Reifen noch Toleranzen. Letztlich zeigte mein GE230 vor der Tachojustierung bei echten 50 km/h ca. 47 km/h an, bei echten 100 km/h dann ca. 95 km/h.
Da der Tacho 3-5% Voreilung haben sollte, bzw. haben muss, war die Korrektur über die Tachoeinstellung der einfachste und kostengünstigste Weg.
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Hallo an die Experten. Vielleicht gab es das Thema schon einmal, aber ich habe es nicht gefunden.
Kann ich meinen Puch 230GE Baujahr 1992 mit E10 Benzin fahren? Ich höre da unterschiedliche Stimmen. Daher tanke ich inzwischen nur noch E5 und gebe zusätzlich Toralin E10 in den Tank.
Es gibt ja grundsätzlich die 2 Dinge, dass sich bei E10 und geringem Verbrauch Bakterien bilden können, die nachteilig für das System sind (Einspritzung etc.). Das sollte bei meinem Spritverbrauch nicht vorkommen, da ich in etwas jede 2. Woche tanke.
Die andere Sache ist, dass durch das Ethanol im Sprit Gummidichtungen angegriffen werden, die nicht aus EPDM oder Viton und so weiter sind. Nun weiß ich aus meiner Zeit bei Continental, dass wir ab 1990 bereits an viele Herstellung EPDM Dichtungen verkauft haben, bin mir aber unsicher, ob Mercedes bzw. Puch in 1992 dieses Update bereits vorgenommen hatt.
Eine Antwort eines Wissenden würde mich hier sehr beruhigen. Danke vorab und schon mal die besten Wünsche zum bevorstehenden Weihnachtsfest.
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Verspätete Antwort: Tachoanpassung ca. 100 Euro
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Ich fahre ebenfalls den GE230 und bin von den 205R16 auf die 225/27R16 umgestiegen. Hier auch das Thema durch den größeren Abrollumfang zeigt der Tacho zu geringe Geschwindigkeit an. Also z.B. bei echten 50km/h nur 48 in der Anzeige. Bereits der Reifenrechner zeigt, dass diese Umrüstung ohne Anpassung des Tachos nicht zulässig ist.
Ich habe den Tacho ausgebaut und an TachoThomas geschickt. Der repariert und überholt Tachos zu fairen Preisen und stellt die dann auch neu ein. Dort habe ich dann 10% Voreilung einstellen lassen. Das hat um 100 Euro gekostet.
Der Tüv Prüfer ist dann mit mir gefahren und wir haben auf seinem und meinem Handy eine Tacho App aufgerufen. Damit konnte dann nachgewiesen werden, dass das Fahrzeug bei 50 / 70 / und 100 km/h immer zuverlässig eine höhere Geschwindigkeit anzeigt, als tatsächlich vorliegt. Mit dem Ergebnis hat er mir dann die Reifen eingetragen.
Es gibt wohl auch Prüfer, die darauf verzichten, aber nach Rücksprache mit meinem Gutachter haben wir den Weg über die Tachoanpassung gewählt. Auch weil es günstiger ist als ein Getriebezwischenteil.
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Wie bereits geraten: am Besten einen anderen Prüfer suchen, oder gleich beim Oldtimerspezialisten abnehmen lassen. Die Prüfer die dorthin kommen sind erfahren und erwarten nur Dinge, die das Fahrzeug auch leisten kann.
Mein Tüv Prüfer war ok. Der hat bstimmt 15 Minuten mit dem Warmlaufen des Motors zugebracht, damit mein 230GE die richtigen Abgaswerte gezeigt hat. Er hat das damit erklärt, dass der Sensor wohl relativ weit hinten in der Abgasanlage sitzt und der Motor dann erst sehr spät eingeregelt wird.
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Was ein Hänger Bauart bedingt an max. Geschwindigkeit fahren kann und was er im jeweiligen Land fahren darf sind ja unterschiedliche Themen.
Ich hatte einen Hänger mit einer Achse, die nur bps 60km/h zugelassen war, das war in der Zulassungsbeschenigung Teil1 eingetragen und ich mußte ein 60er Schild aufkleben. Ähnlich verhält es sich mit den landwirtschaftlichen Anhängern.
Da aber viele Anhänger auch für Länder gebaute werden, ich den mehr als 100 km/h gefahren werden darf, gilt diese Verpflichtung ein solches Schild (aus meiner Sicht) für den Großteil der PKW Anhänger nicht (es sei denn in den Papieren ist die Limitierung eingetragen.
Kann mich aber auch irren.
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Nach dem heutigen Kontakt bei der Zulassungsstelle ist nun klar, dass der Weg nur über einen Prüfer bzw. Sachverständigen führt und weil ich in Hessen bin, dann nach der Erstellung des Gutachtens der Weg über die Sammelbehörde, in meinem Fall Fulda.
Der erste Dekra Sachverständige den ich dazu angesprochen habe, hat ebenfalls auf den Tüv verwiesen, da er eine Unterlage vom Hersteller des Fahrzeugs oder der AHK haben muss, explizit bezogen auf die Kupplung mit bezug auf mein Fahrzeug.
Inzwischen habe ich von Mercedes ein Datenblatt, welches bescheinigt, dass mein Puch zum Geltungsbereich des Bestätigung von Mercedes für die AHK gehört. Innerhalb von einem Tag, das ist mal ein Service.
Hat vielleicht jemand ein 3500kg Unterlage von 1992 oder früher (man darf ja mal träumen)?
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Hallo Gemeinde,
ich brauche mal eure Hilfe. Ich habe einen Puch GE230 von 1992 der als LKW Oldtimer angemeldet ist und eine 2000kg AHK besitzt.
Nun möchte ich eine 3500kg AHK anbauen, was aufgrund CE Zeichen ja ohne Eintragung machbar ist. Um die zu nutzen muss natürlich in den Papieren der Wert von 2000 auf 3500kg angepasst werden, wozu ich den beim TÜV vorstellen muss, da mir sonst die Zulassungsbehörde das nicht einträgt.
Nun meinte mein DEKRA Kollege, das könnte nur der TÜV machen, ggfs. wäre dafür auch ein komplettes Gutachten erforderlich.
Ich besitze inzwischen die Bestätigung von Mercedes, dass diese G Baureihe als lange Variante 3500kg AHK haben darf. Der TÜV Prüfer möchte trotzdem von Mercedes ein Schreiben, dass auch mein Puch damit eingeschlossen ist, am Besten mit der Angabe meiner Fahrgestellnummer. Dieses Schreiben habe ich nun bei Mercedes Classic angefragt.
Dann meinte der TÜV Prüfer noch im Nebensatz, da die Bestätigung von Mercedes aus 2002 stammt, würde der Puch bei der Eintragung seinen Oldtimerstatus verlieren.
Jetzt bin ich etwas ratlos, da ich vorher einen GD240 mit genau der AHK mit 3500kg hatte und der problemlos Oldtimer sein durfte.
Vielleicht sehe ich hier den Wald vor lauter Bäumen nicht. Aber wenn ich für die 3,5t AHK den Oldtimerstatus opfern muss, lasse ich das natürlich.
Kennt jemand einen Ausweg?