Beiträge von Russe 469

    Hallo,

    da hier von einem Ölbadluftfilter die Rede ist, wie ist der am B 2000 befestigt? Bei meinem UAZ ist dieser Filter mit einer unten sitzenden Schraube auf einem Halter am ZK befestigt. Im orig. Zustand kann sich durch Vibrationen diese Schraube in ihrem Sitz etwas lockern und das Öl wandert da dann langsam aber sicher raus. Vielleicht ist hier auch so etwas passiert?

    Hier ein Bild von meinem Ölbad-Filter.

    Russe 469

    Hallo,

    nun lasst mal die Kirche im Dorf. Für das, was es für meinen Motor gibt, sind alle 3 gezeigten Dichtungen "gut". Die ursprünglichen Dichtungen hatten nur eine Einfassung um den Brennraum. Mir ging es ja nur darum, ob jemand Praxis-Kenntnisse mit Metall-Dichtungen hat. Ich kenne nur die beiden Ausführungen mit der roten Dichtungsraupe aus eigener Verwendung. Die originale von der Herstellung her hat ja immerhin von 1988 bis 2008 gehalten. Dann musste diese auch nur raus, weil der Motor einen Ventilsitzring durchgehämmert hatte.

    Das Thema ist somit für mich erledigt.

    Russe 469

    Hallo,

    da es im mom ja nur so sprudelt vor Erfahrungen mit Metall-Dichtungen, hier noch ein Bild der besagten Dichtung.

    Verbaut habe ich diese Dichtung noch nicht, da die Lieferung erst kam, als ich den Kopf schon wieder drauf hatte.

    Hallo,

    vom aussehen her würde ich dem Urteil über die rechte Dichtung zustimmen. Sie hat jedenfalls mehr zusätzliche Dichtungen. Verbaut habe ich diese Ausführung selber noch nicht. Die ist mir erst dieses Jahr bei nur einem Händler aufgefallen. Die Metalldichtung kenne ich auch noch nicht. Diese war ebenfalls nur bei einem Händler bestellbar. Betitelt war sie mit "Metalldichtung" für Motor 414/417. Ich lasse mich überraschen, zumal sie im Preis nicht teurer war, wie die abgebildeten.

    Danke

    Russe 469

    Hallo,

    ich hoffe, das passt hier rein. Durch einen Defekt musste ich den Kopf meines Monster's ziehen. Bei der Montage soll ja eine neue Kopfdichtung verwendet werden, soweit ist alles klar. Nun zu meiner Frage: Ich habe 3 verschiedene Dichtungen zur Auswahl.

    1x die linke Dichtung, dann die rechte Dichtung ( bereits als "Verbesserung" ) und dann bekomme ich noch eine Metall-Dichtung. Die linke Dichtung habe ich bisher immer mit Erfolg verwendet. Mir geht es jetzt darum, ob schon jemand Erfahrung mit Metalldichtungen gemacht hat. Soweit ich weiß, sollen die wohl das nonplusultra sein und fast keine Wünsche mehr offen lassen.

    Hat schon mal jemand eine Metalldichtung verbaut und kann eigene Erfahrungen mitteilen. Wie Haltbarkeit, Dichtungsvermögen ect. Es muss nicht zwingend aus dem Oldi-Bereich sein. Für meinen "alten" Motor wird die Metalldichtung wohl etwas overdresst sein, aber was soll's. Nur so am Rande, es ist ein 4-Zyl.-Reihenmotor mit ca. 90 PS und Vergaser.

    Danke

    Russe 469

    Hallo,

    ja, das mit der Powerbank wäre vielleicht noch ne Idee. Ich bin im Mom am überlegen, wie man das originale Ladegerät dazu nutzen könnte. Eventuell baue ich den Laderegler in das orig. Ladegerät und kann dann weiterhin die Akku's der Lampen darüber laden. Dann könnte man auch den Taschenlampenaufsatz dieser Leuchten weiter nutzen.

    Russe 469

    Hallo,

    angeregt durch diesen Bericht, habe ich mal zur Probe eine ZW-59 von der NVA umgebaut. Ich finde, bei diesen Lampen muss man etwas mehr machen. Bedingt durch die vorher verwendeten Kali-Akkus sind die Leiterbahnen tlw. ziemlich korrodiert. Also erst mal alles gründlich reinigen und die entsprechenden Kontakt justieren. Da jetzt eher mA fließen, sollte das wie neu aussehen.

    Ich habe den Akku an den vorhandenen Ladebuchsen befestigt. Der Laderegler wurde im Unterteil eingeklebt.

    Sieht einigermaßen passend aus mit der geklebten USB-Buchse.

    Ein Test erfolgte sofort nach Zusammenbau und ergab ein deutlich helleres Licht.

    Es ist für die Tarn-Scheiben vielleicht sogar etwas zu hell.

    Die blaue Scheibe wirkt schon fast türkis.

    Alles in allem wurden die eingangs genannten Bauteile verwendet. Die nächste wird etwas aufwendiger umgebaut, ich möchte die beiden Zustands-LED's vom Laderegler von aussen erkennen können. Da die ZW-59 eine Bajonett-Fassung hat, musste noch die Befestigung der LED geklärt werden. Der Drm von beiden Leuchtmitteln ist fast identisch. Somit musste ich nur die Bajonett-Fassung etwas mit der Zange bearbeiten und konnte die LED "einschrauben". Ein händischer Stoß- und Wackeltest erbrachte einen festen Sitz der LED.


    Russe 469

    Hallo,

    es ist ja gut zu sehen, wie viele hier noch das Bevorraten kennen. Ich denke da auch an einen anderen Aspekt:

    Bei den meisten hier geht es auch bei einem Ausfall der Versorgungen ne zeitlang ruhig und gemächlich weiter. Nur die, die immer an das Gerede vom:... immer alles da ! weiterhin glauben, stehen auf einmal vor unseren Türen und wollen ihren angeblichen Anteil haben. Kann ja schließlich nicht sein, das bei einigen Licht und Essen da ist und bei vielen anderen wandern sogar die Mäuse aus. Dieses Szenario bereitet mir da die meisten Sorgen.

    Russe 469

    Hallo,

    das mit den Vorräten und den Möglichkeiten zur Selbstversorgung kenne ich seit Jahren nicht anders. In meiner Jugend so von den Eltern und Großeltern gelernt und dann als sehr sinnvoll beibehalten. Wir kommen schon mal eine ganze Weile mit den Vorräten aus. In meinen Augen müsste so etwas eher in einer Breiten-Veranstaltung regelmäßig den Leuten wieder in Erinnerung gerufen werden. Klingt jetzt ketzerisch, aber im sogenannten "Wehrkunde-Unterricht" wurden solche Verhaltensweisen den Schülern bereits nahe gelegt. Ebenfalls wurden da techn. Fertigkeiten geschult und geübt. Das war nicht nur, wie vielfach berichtet, "Rotlicht" von oben.

    Es wird aber mit solchen Konzepten sicherlich arge Probleme geben. Den Menschen wurde zu lange eingeredet, das es immer alles ohne Schwierigkeiten geben wird.


    Russe 469

    Hallo,

    es gibt Farbsysteme, da kann innerhalb einer bestimmten Zeit überlackiert werden. Ist dieser Z0eitraum verstrichen, müssen alle Farbsysteme angeraut ( angeschliffen oder gepaddet) werden. Aufpassen muß man auch, ob sich die verschiedenen Farbsysteme untereinander vertragen. Nasonsten ist eine Sperrschicht erforderlich und da muß man dann auch das richtige System nehmen. Epoxy ist, wenn es richtig ausgehärtet ist, eigentlich gut überlackierbar. Das anschleifen ist nur erforderlich, weil EP-Farbe eine sehr glatte Oberfläche bildet und sich der nachfolgende Farbauftrag darauf nicht richtig verbinden kann. Ist genauso, als ob man auf eine Glasscheibe lackiert.

    Russe 469

    Hallo,

    vor Jahren habe ich mal einen Bericht über den ARGO gelesen. Schon damals war die Rede davon, das die Lenkung sehr ungenau arbeitet und eigentlich nur für's Gelände oder Wasser korrekt genug arbeitet. Allen Nutzern wurde damals empfohlen, auf abgesperrtem Gebiet zu üben und "normale" Straße nach Möglichkeit zu meiden.

    Russe 469

    Hallo,

    was ich in diesem Fall als jahrelangen Mangel ansehe, ist bzw. war die Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht und der immer schludriger gewordene Ersatzdienst in manchen Organisationen. Zur Erklärung: Ich bin gedienter NVA-Angehöriger, danach freiwillig im Kat-Schutz und im Verweigerer-Komitee. Was mir da untergekommen ist, ließ mich schon vor Jahren an dem eingeschlagenen Kurs der Politik zweifeln. Trotzdem bin ich jetzt gespannt, mit welchen Kniffen und Tricks man aus dieser offensichtlichen Misere heraus kommen will. Das wird sicher sehr interessant werden und sicher nicht ohne wilde Diskussionen abgehen.

    Russe 469

    Hallo,

    das Problem hatte ich vor einiger Zeit ebenfalls. Gelöst habe ich es mit Schläuchen aus dem Bootsbereich. Mein gesamtes Schlauchmaterial für die Kraftstoffsyteme ist als "marinefuel" gekennzeichnet und hält seit Jahren. Vielleicht auch eine Alternative? Die Anschlüsse nehme ich immer die originalen und wenn möglich, wird neu verpresst. Ansonsten tut es eine vernünftige Schlauchschelle auch .

    Russe 469

    Hallo,

    also wenn gequetscht wird, dann löte ich diese Verbindungen grundsätzlich nach. Dann noch Schrumpfschlauch drüber und man hat lange Zeit Ruhe. Ist aber für mich nur eine "unterwegs-Reparatur". In der heimischen Werkstatt wird alles anständig gecrimpt und verlötet. Das hält seit zig Jahren. Bei Quetschverbindern ist es mir schon passiert, das man die Kabel nach dem pressen wieder problemlos heraus ziehen konnte.

    Russe 469

    Hallo,


    bedeutet Ba9s nicht: Bajonettverschluß, 9-mm-Durchmesser und Singlekontakt Während Ba15d gleich: Bajonettverschluß, 15-mm Durchmesser und duplex bzw. Doppelkontakt bedeutet?

    SockelKontakteSeitliche Pins
    BA15d2 Kontaktegegenüberliegend, gleiche Höhe
    BA15s1 Kontaktgegenüberliegend
    BAY15d2 Kontakteversetzt (nicht auf gleicher Höhe)

    Die Zahl unterscheidet nur den Durchmesser vom Sockel.

    Russe 469