Beiträge von Grenny

    Ein Puch säuft zum einen zu viel, zum anderen verstehe ich die Logik nicht. Geht ein Puch nicht kaputt wenn der Schlamm in den Rahmen läuft ?
    ich gönne jedem sein Spielzeug und was er damit macht, aber ohne Not die Karre, die man für viel Geld restauriert, in den Zustand des Kaufs zu versetzen ist nicht mein Ding. Was man pflegt hält länger ;)

    Grundlegend leidet alles was in irgendeiner Form "echter" Benutzung unterliegt. Man kann wie die Ebay-Restautorchannels auch vieles in besseren als Herstellungzustand versetzen - ich bezweifle aber stark das es jemand danach noch jemals wieder für den vorgesehenen Zweck nutzt.

    Was die Wölfe angeht ist es vermutlich völlig Rille welches Emblem da auf der Front prangert - leiden werden sicherlich alle wenn sie benutzt werden. Die entscheidende Frage dürfte eher sein ob ich mir dann einen Wolf wieder her richte oder sagen wir einen alten Aston Martin der die Garage dann nur bei wolkenfreien Himmel und zum neu Wachsen verlässt.

    Ich habe auch eine ausgesprochene Rost-Allergie - und ja mein Wolf sieht vom Zustand aus wie relativ frisch aus dem Werk - nichts desto trotz nutze ich ihn für was er gebaut wurde, auch wenn ich danach wieder spülen, fetten, vorsorglich rostbehandeln etc. muss. Für Gucci kaufe ich im gleichen Spektrum z.B. einen TR6 - wenn ich mich aber nicht selbst entleiben möchte fräße ich mit einem Wolf mit 3 Sperren dahin wo sonst nur 435er Unimog etc. hinkommen und weiß wieder warum ich mir ausgerechnet einen 461er als Klassiker ausgesucht habe.

    Um es mit einem bekannten Zitat abzuschließen: "Das muss das Boot abkönnen, Herr KaLeun!"

    Hat jetzt zwar doch deutlich länger als geplant gedauert (also wie üblich) aber ich habe inzwischen wunschgemäß mit den Informationen hier aus dem Board einen SEM25 Bordverstärker mit komplett funktionalem wireless Android-Auto am Start:




    Somit hat jeder der 4 Sitzplätze sein individuelles Headest samt individueller Wunschlautstärke wenn das Radio an ist, und da alles über Buchse 51 auf DIN-ISO Stecker adaptiert ist kann ich notfalls auch das Android-Radio in kürzester Zeit austauschen falls das veraltet und nicht mehr zu neuen Smartphones connected.

    Das Radio ist auf einer Eigenbau-Konsole am Original BV-Bedienkastenblech der 80/90er Rüstsätze untergebracht und die beiden Schalter in der Konsole schalten das wunschweise analog zu T0 für das Tiefwaten stromlos wenn das Wasser über die Mittelkonsole gehen sollte.

    Die Buchse 51 ist so verlötet, dass Radio, Navi, Telefon usw. als "Kreis 1" wie ein 80er SEM anliegen, sofern ich die Bluetooth Freisprecheinrichtung über das Raummikrofon bei höheren Geschwindigkeiten hinaus nutzen möchte lässt sich das Headsetmikro über "rasten" und Kreiswahl am SEM-Bedienkasten auch für das Handy nutzen.

    Pro-Tip: das einzige was mich 3 Tage und die Sinnkrise "kann ich wirklich so blöd sein" gekostet hat war der Umstand, dass lediglich eins von fünf getesten Radios über den ISO-Stecker im BV-Verstärker akustisch wahrnehmbar gewesen ist. Die Lösung des Rätsels war dann das diese mindestens 8 Ohm Widerstand am Ausgang erwarteten. Also entweder einen Vorwiderstand zwischen C und K am Eingang verbauen - oder sofern vorhanden - wie in meiner Produktivumgebung den Cinch Line Ausgang des Radios anstelle des ISO-Boxensteckers zur Buchse verbinden.

    Musste beim Lesen dieses Threads herzlich schmunzeln, kannte aus praktischer Erfahrung ja auch nur Typ 1-4 aus dem Eröffnungspost (Typ 4 war aber generell nur zur Truppenrevolte ausgegeben worden, 1-3 waren "erträglich" auch wenn man seinerzeit mindestens schon Portopee sein musste um das Verpackdatum der im Karton befindlichen Rationen bereits als Erdenbürger "erlebt" zu haben.) Die ausgegebene Parole war das man grundlegend das überlebbare Verzehrdatum frühestens als Stabsoffizier überschreitet, das einzige was nur "wenige Jahre" herhalten musste waren die Dosenpfirsiche die der Truppenarzt für die Kcal-Berechnung an EK-Inspektionen zwingend als Zusatzverpflegung zusätzlich dazu verordnet hatte.

    Die Hartkekse wurden gerne auch in Verbindung mit Schuhcreme als "Docht" in der um den Plastikteil beraubten unteren Hälfte der Brotaufstrichdose in Ermangelung anderer Petroleumlampen außer der Petromax vom Spieß umfunktioniert - und die wachsverschweißten Streichholzbriefchen habe ich heute noch als Rescue-Equipment in allen Autos.

    Aber weil Faulheit siegt und aus rein praktischer Sicht angestoßen durch den Thread für mögliche "Eventualitäten" - kennt jemand eine aktuelle verlässliche Bezugesquelle von einem Kombipaket das ohne generalstabsmäßige Umschlagplanung ein paar Jahre vergessen in eine Kellerecke geworfen werden kann? (Gerne auch wie seinerzeit mit Wasseraufbereitung, Trockenbrennstoff etc. inbegriffen)

    Mir ist eben erst Dein Kennzeichen aufgefallen, angesichts des Umstandes das "um die Ecke" in Deinem Nachbarkreis mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einer der drei besten T3-Spezialisten die sich in Deutschland finden lassen (zumindest für Busse "am Stück") heimisch ist kann ich Dir gerne Adresse und Erfahrungen zukommen lassen wenn Du das möchtest. Und im Gegensatz zu dem in Weisel besteht dort auch nicht die Gefahr das Du überlegen musst wohin Du eine Niere auf dem Schwarzmarkt verkaufst wenn man den Bus dort hinstellt.
    Lediglich Getriebe/Visco-Kupplung würde ich im Bedarfsfall als Einzelteil in Erftstadt machen lassen (der nimmt aber keine kpl. Autos, bestenfalls das/die Getriebe zum Richten auf Palette und die Visco nur im Tausch) und wenn die ESP nebst Düsen oder deren Anbauteile was hat müsste es eigentlich einzeln nach Esslingen.

    Reicht es dem werten Herrn aus wenn ich erwähne, dass die Radschrauben des Anhängers schon mal gelöst wurden und auch die des darauf stehenden Fahrzeuges?
    Oder reicht auch das nicht und du brauchst noch die Information, dass der Anhänger eine Alarmanlage hat und ein GPS-Gerät, welche nachts gerne mal auslösen?
    Und man höre und staune, die Alarmanlage und das GPS reagieren relativ spät.:*::ohhh:

    Beide Systeme arbeiten selbstverständlich autark und sind versteckt verbaut.

    Wen die Gegend in der er steht so geil ist wie oben beschrieben würde ich erst recht über das vorgeschlagene Solarpanel nachdenken, vorzugsweise dann kombiniert mit einem 12V Weidezaungerät als zusätzliche Abstellsicherung, gerne ebenfalls versteckt eingebaut :engel:

    nein, bei 212 ist der nicht gelaufen....

    ich habs nur drauf weil 212 das Partner Btl. meiner Heimatstadt ist......

    Habe mich gerade über den Aufkleber in dem Kontext gewundert - das sieht ohne Sascha ja mehr als Arm aus ;,(

    Der von 212 war aber zumindest als er im Spätherbst 93 geliefert wurde behandelt worden wie ein rohes Ei, nachdem er schon quer zu dem marginalen Gefälle Richtung T-Bereich gefahren Seitenneigungen gezeigt hatte das jede Kompanie stattdessen als San-Begleitung mindestens einen 2-Tonner in's Gelände gefordert hat ;;DD

    Auch wenn der Thread paar Jährchen hat möchte ich hier gerne nochmal draufsatteln.

    Vorweg hole ich wohl besser kurz aus was ich tatächlich vorhabe:
    Ich habe mittlerweile SEM25 Bordverstärker, einige BV-Bedienteile und ausreichend H-267 und H-280 Sprechsätze um diese mit Bügel und ohne Kehlkopfmikrofon zu kombinieren zusammen. (Für den kompletten Einbau fehlt mir nach wie vor mindestens ein weiteres Kabel Nr.9, aber ich kann zumindest mal anfangen zu basteln.)
    Kernziel ist das man ohne Hörsturz und gegenseitiges Anschreien mit dem Auto auf Landstraßen und Autobahnen fahren kann, das wäre damit eigentlich auch schon abgefrühstückt. Der BV-Verstärker soll mit zwei auf dessen Deckel aufgeschraubten Bedienteilen mitsamt Schwingrahmen auf die Halteplatte des G3-Halters im Wolf und wird mit einem Kabel Nr.1 bzw. halbem Nr.2 (mit zusätzlichem Schalter und Sicherung dazwischen) auf die Batterie geklemmt damit er auch in T0-Stellung und unabhängig vom Zündschloss versorgt ist. Alle 4 Sitzplätze sind damit versorgt ohne das die Brechkabel zu Pedalerie, Schaltung, Sperren etc. im Weg sind und für zukünftige Spielereien sind ausreichend weitere Buchsen Nr.9 vorhanden.

    Ab hier geht jetzt dann das "eh da" Wunschkonzert mit Radio, Bluetooth usw. los:
    (Ja ich weiß es ist pervers da modernen Komfort reinpacken zu wollen, aber Dank fortgeschrittenem Lebensalter und im Sommer MT-Reifen die es kontern stehe ich aber dazu) :dev: Wenn dann ohnehin schon eine BV eingebaut ist ....
    Für die orig. Funkeinbauplatte des Wellentunnels habe ich mir eine 1-DIN Aufbauhalterung mitsamt integrierter Box organsiert, dort soll ein 24V 1-DIN Android DAB+ rein und eine Scheibenklebeantenne dem Beifahrer dann die Sicht einschränken. Innerorts besteht dann zumindest je nach Windverhältnissen die theoretische Chance das ich sagen wir mal die "vorderen Lautsprecher auf der ISO 10487-Buchse" auf den Einbaulautsprecher der Aufbaukonsole verbunden akkustisch ohne weiteres Equipment wahrnehme. Sofern ich den Thread richtig verstanden habe kann ich dann entweder auf Buchse 51 am BV-Verstärker Pin C oder D gegen K mit den "hinteren Lautsprechern auf der ISO 10487-Buchse links oder rechts" verbinden und höre das dann mit aufgesetztem Equipment auch oberhalb von 60km/h.
    Da die 1-DIN Android ja meistens auch einen externen 3,5mm Mikrofoneingang für die Freisprecheinrichtung haben (eh da) wäre es jetzt natürlich schön wenn sich auf dem dann "eh da" Adapterkabel Nr.51 zu ISO 10487 noch die Pins finden ließen die nur bei senden gerastetem Bedienteil und Funk-gehalten am H-280 dem Bluetooth und Android-Auto zum Radio gekoppelten Handy - und auch nur dann - antworten.

    Das gescannte PDF der Fernmeldeschule und zugehöride TDv zum SEM25 welches frei im Netz zu finden ist hat leider eine Qualität mit der ich die gesamte Buchse 51 genausogut mit Lötzinn fluten könnte damit die richtigen Pins "auch" dabei sind.
    Wäre also Klasse falls jemand einen kompletten Pinbelegungsplan für den BV-Verstärker hätte oder mir die benötigten Pins nenen kann.

    Irgendwie passt der aufgerollte Schlafsack beim besten Willen nicht in die anhängende Hülle. Ich kann das Ding noch so sorgfältig aufrollen – passt leider gar nicht gut.

    Da liegt Dein Fehler, es gibt sicherlich irgendwo eine ZDv die das aufrollen vorsieht - und in der Bekleidungskammer habe ich die auch immer nur aufgerollt gesehen - in der Praxis wird Dir aber ein erfahrener Kamerad oder Vorgesetzter spätestens am zweiten Marschtag den Pro-Tip mit "in die Hülle stopfen" geben. Das geht zum einen erheblich schneller und hat darüber hinaus ein kompakteres Abmaß damit unter anderem sogar die Nässeschutzplane bequem mit dazu in die Hülle passt. Wenn man es richtig macht geht auch der Poncho zur Lichttarnung ohne Rucksack oder Atomkoffer öffnen griffbereit bequem mit rein und bleibt trotzdem selbst für's Zeltbahnpaket wasserdicht.

    Der weitere Vorteil ist, dass der Isolierwert durch die dadurch wieder zufällig "aufgestellten" Fasern irgendwie steigt, im Winter 93/94 bei -22°C tagsüber und -26°C nachts kannte ich keinen einzigen der am 2 Tag noch versucht hätte den Schalfsack morgens zu "rollen".

    Würde mich auch schwer irritieren wenn das an irgendeiner Waffenanlage Bestandteil sein sollte.

    Allein der Hebel für den Flexballzug der MG-Sicherung in die Scheitellafette von unserem Bagger war eine Kolbenstange mit aus der Erinnerung geschätzt 6-8mm - und der zugehörige Lagerbock war aus dem vollen gefräßt. Den Hebel ließe ich mir meinetwegen noch gefallen, die Notantriebskurbel für die Gurtfördermotoren sahen vom Material auch nicht wesentlich anders aus, aber ein Gehäuse aus Aluguß eher nicht.

    Solche Gerätschaften wären unter Umständen noch an "Darstellungs-MG" von Trainingsanlagen zu erwarten, die sind oftmals von den STOV-Jungs per einfachem Bowdenzug ausgelöst worden, das waren aber mehrheitlich aus Waffenresten hergestellte Teilgehäuse die nur Platzpatronengurte verschossen haben und in einfachen Holzkästen in der Anlage untergebracht waren.

    Von der Crashsicherheit würde ich mich heute auch in keinen Frontlenker mehr setzen - und angenehmer sind Hauber tatsächlich - außer beim rangieren und abbiegen. Bei einem Scania T Modell das ich gefahren bin hast Du gefühlt die Haube eine Viertelstunde langsam in bebaute Kreuzungen geschoben bis man den Querverkehr sehen konnte. Kurzhauber wie Unimog sind da wohl ein guter Kompromiß.

    Die volle Nutzlast vom Anhänger den Du hast bekommst Du aber mit einem 1300L nicht hin, bei 150% des zul. Gesamtgewichts des Zugfahrzeugs ist auch bei durchgehender Bremsanlage schluss. Und die meisten Nachbarstaaten die etwas "hügeliger" sind verlangen bei der Zugmaschine generell mindestens 25% des effektiven Gewichts das hinten dran hängt, bei ausgwiesenen Gebirgsstrecken auch teilweise 40 oder 60%, d.h. mit leerem Unimog kann das u.U. mit Streckeneinschränkungen verbunden sein.

    Da alle Schaustellerzugmaschienen die ich in den letzten Jahren so gesehen habe eigentlich Sattelzugmaschienen mit Hilfsrahmen und Minipritsche anstelle der Sattelkupplung waren vermute ich es geht Dir um einen sehr kurzen Radstand in Verbindung mit Deutz-Diesel oder ähnlich elektronikfrei.

    Wenn dem so ist hatte ich über die Jahre hinweg immer mal wieder bei der Vebeg schon die Vorgänger der Straßenzugmaschine leicht MAN 19.403 FALSX gesehen, meistens tituliert als Zugmaschine Feldflugplatzbetankung oder ähnliches.

    Gab es wohl als MAN 630, Magirus Jupiter usw.
    z.B. https://www.fahrzeugbilder.de/bild/militaerf…-mit-einer.html
    oder könnte für Dich ähnlich wie dieses Gespann aussehen: https://www.motor-talk.de/news/dieser-ma…925.html?page=2

    Wenn es kein Hauber sein muss und Du trotzdem die Hütte nicht kippen willst habe ich Mitte der 90er auch eine KAT1 320PS Deutz SZM mitsamt darauf abgestimmten Tankauflieger live erlebt, sowohl der KAT1 als auch der Auflieger hatten die üblichen Einzelräder und das Gespann wurde nur mehrfach in das Gelände geschickt weil das zuständige Logistikbataillon nicht ausreichend KanPal für über 90 leere Kettenfahrzeuge hatte. Der technische Stabsoffizier hatte aber schon bevor das Fahrzeug kam durchklingen lassen das es in hochgeländegängig wohl recht selten ist und die üblichen STW die sie sonst haben da nicht hinkommen.

    Einen üblichen Eckhauber "einzukürzen" halte ich für keinen vielversprechenden Ansatz, von allen die was ähnliches gemacht hatten habe ich gehört das ein zuverlässiger Winkel für die Kreuzgelenke der geänderten Kardanwellen nach vorne und hinten und zum dann versetzten Verteilergetriebe mehr try&error ist. Da ist schon MAN selber dran gescheitert das zuverlässig abzubilden, weshalb es den F90 Unterflur-Allradkipper wohl nur als Versuchsträger gab und er dann verworfen wurde.

    Das habe ich vor mehreren Jahren mit einem befreundeten Kfz-Meister gebaut und es hat tadellos funktioniert, da waren aber auch nicht so viele Schellen montiert. Wenn er im Stand läuft, ist eigentlich keine Luft zu sehen, wenn man Gas gibt hingeben sehr viel.

    Die Schellenanzahl würde meinen inneren Monk auch erwecken - und dem Konstrukt traue ich ähnlich wie es Alexander schon bewertet hat.
    Ungeachtet dessen - lässt sich auf dem Bild nicht ganz einwandfrei erkennen - aber kann es sein das ein maximalbegabter beide Alu-Dichtringe auf einer Seite am Zulauf zum Filter unter die hohlgebohrte Schraube gepackt hat? Falls ja hätte ich da schon eine fundierte Vermutung woher die Falschluft angezogen wird.
    Und obwohl der Filterhalter Aluguß und Aludichtringe somit richtig sind habe ich niemals eine Werkstatt da anderes als Kupferdichtringe verwenden sehen.

    Da für mich sich jetzt 3 Monate nachdem ich sowohl einen Wolf endlich mein eigen nenne als auch den restlichen Kram hinter mir habe (§21 und H-Zulassung) fängt so langsam das "Wunschkonzert"-Basteln an.

    Für die Vorbereitung zur Zulassung hatte ich die komplette Mittelkonsole zwar schon mal draußen, die hing aber relativ unpraktisch permanent noch am Bowdenzug vom Standgas und ich habe mir mit dem Weg dazwischen "einen abgebrochen" bis ich alle Schalter ausgebaut und die Hydraulikverstellung der LWR draußen hatte. Den Drehknopf wollte ich nach vorsichtigem Ziehen nicht gewaltsam in irgendeine Richtung bewegen, da ich so von vor 30 Jahren noch mindestens 20 Wölfe vom AV-Zug und Stab in Erinnerung hatte bei denen der Knopf von der Inst schon "elegant konisch" abgeschnitten war damit wohl die Haltemutter darunter gelöst werden konnte.

    Das ist jetzt nicht unbedingt die Vorstellung die ich als Lösung verfolge, ich habe in weiser Voraussicht auch schon mal einen neuen Knopf auf Halde hier - sehe dem aber nicht an wie der so fest auf dieser Wellenabflachung sitzen soll das sich der nicht nach hinten abziehen lassen sollte. Wenn also irgendwer einen Tip hat wie man den bestenfalls unbeschadet ausbaut wäre ich nicht wirklich Böse wenn mir dieser mitgeteilt wird.;)

    Die Ladedruckanzeige bleibt bei Vollgas stur bei 0,45 bar stehen, ich merke aber vom Turbo nichts

    Ich hatte in meinen T3 nie einen JX, kenne den nahezu gleichen Effekt aber aus dem 2er Golf 1,6TD und außer das er dort nicht 57° geneigt und keine asymmetrische Ölwanne hat ist er inklusive dem Pilotlager (entgegen z.B. Passat) mehr oder minder identisch.

    Je nachdem welche KKK oder Garrett Lader/Drucksteuerungsdose verbaut ist frisst der Umlenkungsbolzen für das Wastegate der über den Seegerring in der Schubstange gehalten wird ganz gerne an irgendeiner Stelle zwischen offen und zu komplett fest oder begrenzt den Arbeitsweg.

    Irgendwer fand es eine gute Idee die Stellöse auf der Gewindestange aus ST54 zu fertigen und den Wastegateumlenker aus irgendwas das aussieht wie Messing (kann auch Gelbverzinkt sein). Jedenfalls reicht es dem Ding einen Tropfen Salzwasser zu sehen um den Mikrospalt in der Öse unter dem Seegerring so zurosten zu lassen das nichts mehr richtig funktioniert. Traf aber wohl nur einen sehr kleinen Teil der Zuliefererteile und ich hatte auch 7 VW-Meister vergeblich befragt bis es einer kurz vor der Rente den ich zufällig in einer Frittenschmiede getroffen hatte an der Effektbeschreibung darauf zurückführen konnte.

    Ich habe die Öse zuerst um 0,1mm aufgebohrt und je nach drei Winter dann schrittweise um 0,1mm mehr weil es wieder festgegammelt war, 0,4mm aufbohren und Unterlegscheibe unter dem Seegerring mit gemischter Kupfer/Keramikpaste haben mir dann erst Ruhe verschafft.

    Der Suche schließe ich mich an, bräuchte 3 Stück zwischen 0,5 und 1,5m. (Länger geht natürlich auch, gibt es halt mehr Spulen im Auto)

    Falls die jemand hortet ohne Nummern drauf - das sind die 12-poligen (4 davon größere Pins mittig als Raute) Kabel zwischen BV-Verstärker und BV-Bedienteil wie es in so ziemlich jedem Fahrzeug mit BV-Anlage und irgendeinem SEM (25,35,80,90) drin war - und ja, es wäre mir auch ziemlich egal ob das aus irgendeinem fehlfarben-Auto wie M109, M113, Gepard, Füchsen ohne Kreuz im taktischen Zeichen usw. oder aus richtigen wie Marder, Leopard, Wiesel, Jaguar, Luchs usw. stammt oder aus irgendeinem Depot gefallen ist.