Beiträge von ironmog
-
-
FAKTOR 8 ist eine Fernsehproduktion die 2009 gedreht wurde. Einige Aufnahmen auf dem alten Fliegerhorst in Oldenburg.
Mit dabei, als Statist, der IRONMOG...
Bei Minute 31:00... rechte Reihe der Fahrzeuge, 2. von links.. deutlich zu erkennen, wenn man´s weiß

-
Zurück zum Thema...
ebay Kauf ohne vorherige Besichtigung für € 4000,- aus Unna vom 1. zivilen Besitzer




Technisch 1A, optisch 2... Koffer war leer.
Nach einiger Zeit habe ich ihn dann in diesem Zustand verkauft,
sonst hätte der Gama Goat gehen müssen :S
Koffer weiterhin leer bis auf zweckmäßiger Einbau von SEM25 in Verbindung mit Feldtelefon- und BV Anlage.




Zurückgekauft dann im Januar 2013 (ohne das ganze Funkgeraffel) :thumbup:



Und so steht er jetzt mit inzwischen 25000 km da...



Und sollte ich mit dem Gedanken spielen den Ironmog nochmal zu verkaufen
würde man 3 zu 1 gegen mich stimmen :thumbsup:
-
Wir haben in Planung, mit dem Iltis hinzufahren! Muß ich mich irgendo anmelden??
Um Unklarheiten zu beseitigen...
In Garlstedt, Lucius D. Clay Kaserne, Logistikschule der BW, findet ein Tag der offenen Tür statt.
Kein Fahrzeugtreffen oder ähnliches...
Die RK III, Historische Militärfahrzeuge, Bremen nimmt in der Form daran teil
das sie ihre Fahrzeuge dort ausstellt. Um auch die Historie der Gründerzeit darstellen zu können,
es war eine amerikanische Base, von der aus die gesamte Logistik für den ersten Golfkrieg gehandelt wurde,
haben wir in Ermangelung amerikanischer Fahrzeuge "die Oldenburger" um Unterstützung gebeten.
Sie werden uns mit ihren Benzinvernichtern zur Seite stehen.
Alle anderen brauchen sich als Besucher natürlich nicht anmelden.
Es stehen auf dem Kasernengelände Parkplätze zur Verfügung und es kreisen Shuttle-Busse... :thumbup: -
Der ursprüngliche Themenstarter hat mit Mil. Kfz gar nix mehr am Hut.
der hat sich nen Jagdhund und ein paar Flinten zugelegt und geht auf die Pirsch...
-
alllldaaa, bist du sicher dass du dir das antun willst

meine stimme hast du!!
wäre die totale premiere mit der ziege auf rallye, oder??und denk an gehörschutz!

Antun? Wir würden einfach hin und mit fahren :thumbup:
Vorzubereiten gibt es an der Ziege nicht viel,
normale Wartung und hoffen dass die alten Teile nochmal ein paar Stunden im Gelände halten.
Die Ziege ist ja ein "Vollgas-Fahrzeug" und Gasgeben können wir gut :thumbsup:
Meine Offroad Erfahrungen mit dem M561 sind derart positiv das wir außer bei Hochgeschwindigkeitsetappen
in leichtem Gelände keine Hürden sehen, vielleicht noch in ganz feinem, tiefen Sand...Unsere sportlichen Ambitionen stehen ohnehin in zweiter Reihe.
In erster Linie sehen wir uns als Publikumsmagnet und Pausenclown.
Die Off-Road Redakteure haben uns wohl nur wegen des Gama Goat bis in die Endauswahl kommen lassen.
Schließlich sieht und hört man kaum Ziegen im Gelände. -
Moin moin...
Mein Kumpel Norbert und ich haben uns quasi als Rentnerteam um die vom Off-Road Magazin gesponsorte Teilnahme an den GORM 2012 beworben.
Sollten wir gewinnen treten wir natürlich mit eine M561 Gama Goat an... :thumbsup:Wer uns auf dem Wege dahin unterstützen mag richtet bitte eine email an:
- kuebler(ät)off-road.de
- Betreff: GORM-Rookie 2012
- im Text: Mein Favorit ist Team #13
Einsendeschluß ist der 16.3.2012
Dank an alle die mitmachen!!!
Grüße aus dem Norden,
Ulf :thumbup: -
Nun habe ich mich daran gemacht das vordere Lenkgestänge zu überholen, bzw. zu erneuern...
Auf dem deutsche Markt habe ich Kugelköpfe bekommen die in den Konus der Ziege passen,
allerdings habe die Gewinde einen Durchmesser von 24 mm, während die originale Kugelköpfe wesentlich kleiner sind.
Wir haben also ein Rohr mit hoher Festigkeit genommen und es so aufgebohrt das die neuen, metrischen Kugelköpfe
passgenau hineinzustecken gehen. Am Ende haben wir eine Mutter aufgeschweißt. Die Kugelköpfe sind nun einstellbar
und werden mit einer Kontermutter gesichert. Am anderen Ende kommen die originalen Spurstangenendstücke zum Einsatz.
Hier haben wir den Gewindeteil der originalen Spurstange abgesägt und abgedreht.
Diese Gewindehülsen wurden dann in das neue Lenkrohr geschlagen.
Einige Bohrungen haben wir gesetzt und so die innenliegende Hülse mit dem Lenkrohr verschweißt.
Auch hier wird der Kugelkopf mit einer Kontermutter gesichert.



Da das Lenkgetrieb massiv Öl verlor musste auch hier etwas passieren.
Der Ölverlust war eindeutig am Abtrieb der Carrierlenkung und somit musste (Gott sei Dank) nicht das gesamte Lenkgetriebe ausgebaut werden!Dies ist die Ansicht von vorn (unten der Winkeltrieb für die Lenkwelle zum Carrier)

Hier die Ansicht von hinten...

Oben die Ausgangswelle, mittig auf dem Hebel die Verbindungstange zur anderen Seite.
Sie geht dort ebenfalls auf einen an einem Umlenkbock liegenden Hebel.
Unten die Spurstange zum linken Rad, verdeckt im Hintergrund die Welle zum Carrier
und am Rahmen der einstellbare Lenkeinschlag.Hier zu sehen der Winkeltrieb der Carrier-Lenkwelle...


Fast nicht mit dicken Fingern zu erreichen, die Klemme der Lenkwelle, welche mit dem Winketrieb verbunden wird...

Bleibt noch zu erwähnen dass für das Abdichten der Welle im Winkeltrieb keine Umbauten nötig waren,
es gibt einen metrischen Wellendichtring der bestens passt...Auf bald,
Ulf -
Kann der Anhänger auch abgenommen werden..?Der Anhänger, der ja eigentlich kein Anhänger ist, da fest mit dem Tractor verbunden
und vor allem mit angetrieben, kann demontiert werden.Nicht so komfortabel wie das Abkoppeln eines Anhänger, aber möglich.
Die Bremsleitung verfügt extra dafür über eine Art Bajonettverschluss,
also ein Ventil welches beim Lösen der der Leitung den Bremskreislauf im Tractor geschlossen hält.
Im Carrier verliert man nach Demontage allerdings die Bremsflüssigkeit.
Die Lenkungswelle und die Antriebswelle müssen getrennt werden und ein paar Bolzen ausgeschlagen oder gezogen werden.
Die Beschleunigung die der nackte Tractor dann an den Tag legt ist schon ganz nett, es fehlt dann eine knappe Tonne Gewicht...
ABER im Gelände verzichtet nach auf alle was die enorme Geländegängigkeit aus macht,
nämlich ein Drittel des Antriebs, also die dritte Antriebsachse, welche fast nie den Kontakt zum Boden verliert...
UND... der Stauraum ist wech...
Im Tractor kriegste grad mal 2 Packungen Kippen, ein Zippo und ein Fahrtenbuch unter... -
Das "Osterbiwak" kam und war, abgesehen vom Wetter, ein voller Erfolg...
Die Ziege wurde endlich ausgiebig im Gelände getestet!

Mittlerweile haben sich ein paar Mängel eingestellt. So sind alle Kugelköpfe der vorderen Lenkung ausgeschlagen
und beide Lenkgetriebe verlieren massiv Öl!
Während ich auf dem deutschen Markt direkt von einem Hersteller metrische Kugelköpfe bekommen habe die genau in den Konus passen
musste ich mich um die beiden am Rad sitzenden in den USA bemühen. Diese beiden sind abgewinkelt und nicht so leicht zu bekommen.



2 Stück konnte ich als Restbestand erwerben und bin nun komplett. Die US Kugelköpfe konnte ich für $ 30,- per Stück inkl. Fracht erwerben, die metrischen kosten mich nur $ 25,- / Stk. Jetzt werden aus einem dickwandigem, zölligem Rohr neue Spurstangen gefertigt...
Bei den Lenkgetrieben bin ich auch im metrischen Sektor fündig geworden. Im hinteren Lenkgetriebe sitzen 2 Radialwellendichtringe. Beide habe ich mit passendem Innendurchmesser bekommen, den Aussendurchmesser habe wir durch auffräsen angeglichen. Ab jetzt ist also auch hier eine kostengünstige Reparatur möglich...








Das vordere Lenkgetriebe wird nun mit den gleichen Simmeringen ausgestattet, leider habe ich da kein komplettes Ersatzgetriebe welches ich nebenbei herrichten kann. Ausserdem ist dort ein Simmering mehr drin, nämlich auf der Welle für den Abtrieb zum hinteren Getriebe...

Neben der Instandhaltung arbeite ich weiterhin daran die Ziege in einen nahezu original Zustand zu versetzen.
Dazu fehlte bislang u.a. die Plane des Carrier. Als Basis dient mir jetzt die Plane eines BW 1,5t Einachser...
Die Spriegel haben wir anhand eines original Muster angefertigt.
Soweit schon ganz gut, muss nur noch etwas geändert werden. Ich werde jetzt anzeichnen wo die Plane gekürzt und die Verschlüsse und Ösen gesetzt werden müssen, der Sattler steht schon im Startloch...





Passend zum schönen Wetter habe ich nun auch angefangen das alternative Softtop aufzubauen. Hier mussten wir auch die komplette Verdeckschere anfertigen. Dank guter Dokumentation im Manual war das aber kein Problem...






Um einem Kollegen in England weiter zu helfen habe ich mich von meinem Ersatz-Transfer Case getrennt. Ihm ist seines durch den Ausfall der Ölpumpe komplett zerrissen...
Da das Transfer Case hochkant aufgebaut ist müssen die oberen Zahnradpaare über eine Ölpumpe mit Öl versorgt werden. Es ist eine mechanische Zahnradpumpe. Stirbt diese - stirbt das Getriebe...
Um das Getrieb nach England zu bekommen (DHL < 31 Kg) musste ich alles überflüssige wie z. B. Feststellbremse und Wellenflansche, abbauen und konnte dann unter Ausnutzung der Waagentoleranz die wichtigen Teile in 2 Paketen versenden.
So sah das Schlachtfeld aus...






So weit, so gut...
Demnächst mehr von mir und der Ziege. -
Eigentlich ist ja zu den immer merkwürdiger werdenden Geschäftspraktiken der Veranstalter alles gesagt...
aber ich will´s auch nochmal los werden:
Oldtimermärkte und Oldtimertreffen leben von den Exponaten,
in diesem Fall also von Oldtimerteilen und Oldtimern.
Anbietern und Besitzern für die Bildung des Rahmens und des Ambiente dieser Veranstaltung in die Tasche zu greifen
und auf jede erdenkliche Art und Weise aus allem Kapital zu schlagen ist schlichtweg zum Kotzen!
Teilehändlern eine angemessen Standgebühr abzuknöpfen kann ich ja noch verstehen,
die haben ja auch Einnahmen und viele potenzielle Kunden...
Aber wenn jemand mit seinem Oldie quer durch Deutschland fährt und das nicht nur für ein paar Stunden
sondern Tage macht, soll er doch wohl gratis sein Zelt auf den unendlichen Wiesen in Bockhorn aufstellen dürfen!!!
Die Einnahmen des Veranstalter mit meiner Teilnahme zu fördern ist OK,
aber nicht auch dafür bezahlen müssen...
Da ich auf der Ziege nicht komfortabel schlafen kann, ergo ein Zelt bräuchte, bin ich nicht dabei...
und zwar auf lange Sicht, wenn nicht sogar endgültig!
Da eier ich doch lieber zu Landmaschinen Wulfers oder so..., seh mir alte Trecker und Unimog an, häng rum, snack´n beten platt mit de anneren, vertell de watt von denn Detroit Diesel Mootooor und wenn das nicht gleich um die Ecke wäre könnte ich gaaaaanz umsonst ein, zwei oder drei Zelte aufbauen...
Kleine, nette Treffen gibt´s noch wie Sand am Meer...
Uuuuund... wenn die Sonne scheint werd ich auch nich von blitzenden Chromteilen geblendet






-
RESPEKT!!!
:thumbup:
-
...ausbauen lassen musstest du ihn ja nicht - lag der nicht noch in Bremen?

Beste Grüße, Björn
Ne ne... mitgegeben habe ich ihm den schon :thumbup:
-
...übrigens...
während ihr hier posiert geht euer Sonntagsbraten stiften!

-
Ich bin kein Bremer!!!
Erst nen Spitzen-Mopped von mir bekommen und mich dann beleidigen... 8oIck bin ut Scheessel
Ich freu mich das die Mühle in gute Hände gekommen ist!Noch mit Lederkoffer und kompletten Inhalt und der lückenlosen Bundeswehr Historie ein wirklich schönes, seltenes Stück!
-
Jetzt muß er noch den Führerschein machen und das Moped vervollständigen.
...und zum Frisör

-
Nachdem ich nun 3 gleiche Injectoren verbaut habe (N45) wollte ich sicher gehen dass die Einstellung des Motor dem Optimum möglichst nahe kommt.
Die Ziege rannte zwar gut 95 Km/h, jedoch an Steigungen verlor sie unverhältnismässig viel an Kraft.
Was tun war ist das sogenannte "Engine-Tune-Up"- Einstellen des Ventilspiel
- Einstellen des Injector timing
- Einstellen des governor
- Einstellen des Rack Control Lever
- Einstellen des max. No-Load-Speed
- Einstellen des Idle-Speed
- Einstellen der Buffer Screw
Ventilspiel ist recht schnell und komfortabel eingestellt.
Gemessen wird mit der Fühlerlehre nur auf einer Seite des Doppelkipphebel. Eingestellt werden die im Kipphebel verschraubten und gekonterten Stößel, die Kipphebel werden als nicht nur "aufgedrückt", sondern auch "zugezogen"...Das Injector timing entspricht dem Einstellen des Ventilspiel. Die Injectoren werden ja ebenfalls mechanisch über einen Kipphebel betätigt. Es wird jedoch keine Spiel eingestellt, sondern eine bei allen 3 Injectoren gleich große Vorspannung (37mm), gemessen vom Injectorfuß bis zur Oberkannte des Federteller...
Dann wird es allerdings spannend! Da mir immer noch nicht ganz klar ist was genau im Governor passiert war ich bei dieser Arbeit sehr sensibel und habe sie mit zwischenzeitlichen Probefahrten mehrere mal ausgeführt bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war.
Mein Verständnis für den Governor geht dahin dass dieser das Gasgeben über das Gasgestänge stabilisiert, die Welle mit Fliehgewichten die im Governor den Hebel bedient der die Injectoren mehr oder weniger auf und zu macht soll nur eine gleichmässige Gasannahme gewährleisten, ähnlich einem Poti in der Tankanzeige, welches verhindert das die Anzeige bei jedem Schlagloch durch das man fährt hin und her zuckt...
Der Blick in den Governor...
Links unten ist die Buffer Screw zu sehen, diese wird so eingestellt dass das Gestänge im Leerlauf leicht anliegt und nicht vibriert (ruhiger, nicht sägender Leerlauf)
Nach oben weg geht das Gestänge zu den Injectoren
Die dicke Feder ist die High-Speed-Spring, über die Unterlegscheiben wird die Höchstdrehzahl eingestellt (2800 - 2900 U/min)
Darin ist die Low-Speed-Spring, am rechten Ende ein Kolben der auf diese Feder drückt. Hier muss über die Einstellschraube mit Kontermutter der Kolben so eingestellt werden das er bei ca. 900 U/min ganz eingedrückt wird, nicht zu früh und nicht zu spät. Die Schwierigkeit liegt darin den hart am Gas hängenden Motor auf 900 U/min zu halten, dabei die Riemenscheibe abzublitzen, die Drehzahl abzulesen und die Einstellschraube zu verdrehen
Vier Hände reichen gerade aus...
http://www.youtube.com/watch?v=tnZpr41b2W0Links, aussen am Gehäuse des Governor befindet sich die Einstellschraube für das Standgas, sie wirkt auf die Low-Speed-Spring...

Um die Einstellung der High-Speed-Spring brauchte ich mich nicht kümmern, die max. Drehzahl war in Ordnung.
Dann wird der Deckel wieder auf den Governor gesetzt und mit einem Gummiband das Gestänge in Vollgas-Position gezogen. Es folgt die Einstellung des Rack Control Lever, soll heissen alle 3 Injectoren müssen nun gleichmässig voll auf sein.
Dann nochmal das Standgas einstellen und die Buffer Screw einstellen...
Nun folgt die Probefahrt um festzustellen dass die Ziege
- rund läuft
- 85 - 90 km/h schnell ist (schneller geht mit den kleinen Injectoren nicht)
- die Ziege auch bei Steigungen den Galopp hält...
Alles in Butter soweit
Das Osterbiwak im Gelände kann kommen... :thumbsup: -
-
Bei den Temperaturen die wir sogar hier im sonnigen Norden hatten kam mir der Gedanke doch mal ne Heizung in die Ziege zu bauen.
Nachdem ich fast so weit war völlig dekadent ne HMMWV Heizung reinzubasteln wurde mir ne original M561 Heizung mit neuem Kabelbaum und Controlpanel angeboten :thumbsup:
Her damit... so stellt sich der Okolüt dann dar...


Montiert wird die Kiste unter dem Beifahrersitz (deshalb nennt man den auch den "heissen Sitz)

Natürlich funktioniert das Teil auf Anhieb... nicht...
das Teil hat lange gelegen und der Diesel daran hatte wieder den Urzustand des Rohöl angenommen.
Die Heizung lässt sich in zwei Stufen betreiben, HI und LOW, also 10 Kw und 5 Kw (ein Saunaofen hat 8,5 Kw
)
In einem Ventil welches die Kraftstoffzufuhr steuert befindet sich ein dünnens Plättchen mit drei Bohrungen, eine die den Kraftstoff zu dem Brenner leitet und zwei verschieden dünne Bohrungen als Zuleitung (HI und LOW eben).
Gesteuert wird der Kraftstofffluss durch zwei Elektromagnete, die den Kraftstoff eben durch die eine oder die andere Bohrung leiten.



Aus dem Ventil heraus geht dann eine Leitung in die Brennkammer. Dort wird der Sprit durch ein Lüfterrad verwirbel / zerstäubt und entzündet.
Zum Zünden wird (im Ende des kleinen Rörhrchen) ein Glühfaden, ähnlich dem Kopf eines Zigarettenanzünder, verwendet.
Der Lüfter besteht aus zwei Schaufelrädern, eines läuft in der Brennkammer, das andere bläst aussen rum die Warmluft ab...

Zum Starten betätigt man dann einen Schalter (START), setzt damit die Kraftstoffpumpe, das Gebläse und den Heizwendel in Betrieb.
Erfolgt die Zündung des Gemisch schaltet man um auf RUN, Pumpe und Gebläse laufen dann weiter...Um das wie ein Auspuffkrümmer heiss werdende Abgasrohr zu verlegen kamen mir die Baumkaken aus dem Feldkabelbau gerade recht.

Und das Beste kommt wie immer zum Schluss...
So sieht es dann aus wenn die Heizung ihren Dienst aufnimmt
Den Feuerlöscher hatte ich natürlich in Reuichweite :thumbup:


Nach knapp einer Minute ist diese Schauspiel allerdings schon wieder vorbei
dann qualmt nix mehr, nur noch schön warme Luft im Fahrerhaus!Ich liebe das!!!
-
Würde gerne mal auf'n Schnack vorbeikommen- habs ja nicht weit
Vieleicht kennt man sich vom sehn-? Mein Vehikel entstammt ja auch ungefähr der selben Epoche wie die Ziege...
Würd mich freuen
Gruzfrank...datt lässt sich machen! Schick mir deine Telefonnummer,dann ruf ich dich mal an.
So einfach kanns gehen... :thumbup: