Moin,
siehe Beispielfoto auf Wikipedia:
Gruß
24-volt
Moin,
siehe Beispielfoto auf Wikipedia:
Gruß
24-volt
Moin,
verwendest Du die Bosch-Adapter und Zubehörteile zur Zündungseinstellung? Ohne diese Hilfsmittel wird das nix, wie Du richtig schreibst wegen der geschirmten Zündanlage.
Habe bereits mehrfach den Aufbau lt. Anleitung hier gepostet, einfach mal die Suchfunktion nutzen.
Viel Erfolg!
Gruß
24-volt
Feierliches Gelöbnis in Todendorf Juli 1983, heißer Sommer, im Hintergrund Fla-Geballer der übenden Truppe, Dienstanzug mit Stahlhelm, mindesten 5 kollabierte Kameraden auf der schattenlosen Fläche.
Gruß
24-volt
Hallo Jens,
das Herstellungsdatum ist leider auf den Uhren der frühen Fertigung für die Bundeswehr nicht erkennbar (außer man hätte Zugriff auf die Serien-Nummernkreise von Bäuerle). Erkennbar sind die „frühen“ Uhren an dem aus Holz gefertigten oliv lackierten Gehäuse. Die späteren Uhren haben alle ein durchgefärbtes Kunststoffgehäuse, wobei die gezeigten Uhren beide noch ein Holzgehäuse haben, also aus ähnlicher Fertigungszeit stammen müssten.
Bei Reichswehr, Wehrmacht, Luftwaffe, Kriegsmarine wurden die Uhren z.B. von Kienzle und Junghans mit dem Herstellungsdatum versehen. Das wurde offensichtlich von Fa. Bäuerle (die auch schon vor 1945 Uhren dieser Art geliefert hat) nicht übernommen. Die letzten gelieferten mechanischen Uhren von Bäuerle wurden mit einem Aufkleber versehen, den ich als Angabe des Herstellungsdatums deute, 06/1979, darunter wohl die fortlaufende Seriennummer 002676.
Foto:
Gruß
24-volt
Moin in die Runde,
nach Sichtung meiner Uhrenbestände stellt sich mir eine Frage, auf die ich keine Antwort in den üblichen Quellen finden kann. Evtl. kann einer der Experten Licht in das Dunkel bringen?
Bekannterweise nutzt die Bundeswehr kleine quadratische Siegel bei der Abnahme, diese tauchen häufig bei technischen Geräten auf dem Gehäuse auf. Bekannt sind mir diese Siegel z.B. von den Funkgeräten SEM 25 und 35, sowie auf den dazugehörigen Prüfgeräten. Nun zur Frage: Warum gibt es verschiedene Versionen, hat das evtl. einen zeitlichen Hintergrund?
Hier die beiden Versionen, die ich kenne:
Soweit ich das korrekt deute, ist der erste Aufkleber vom Bundesministerium für Verteidigung, der zweite Aufkleber vom Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung. Die Nummer stellt wohl eine Verbindung zum Prüfer/der prüfenden Stelle her (quasi der Verantwortliche für die Abnahme). Da es sich um den gleichen Artikel (eine Stationsuhr) handelt, sollte die Prüfstelle doch eigentlich die selbe sein, oder?
Weiß jemand Rat? Kennt jemand die Hintergründe?
Gruß
24-volt
Da hänge ich mich mal mit dran. Suche immer noch die Rüstsatz-TDv vom Feldkabelbautrupp auf VW Iltis. Ideal wäre ein Original, Kopien oder PDF tun es auch.
Gruß
24-volt
Hallo Lorenz,
es ist unfassbar. Kein Wunder, dass diese Plattformen der ideale Tummelplatz für Banditen sind, und dann werden auch noch die Opfer bestraft…
Gruß
24-volt
Hallo Lorenz,
interessante Story, vor allem weil Du den Betrug schnell bemerkt hast. Das dürfte selten sein, einige User nutzen die gehackten Accounts nur sporadisch und merken gar nichts vom laufenden Betrug. Die Reaktionszeit ist wohl aufgrund der Personaldecke recht lang, was natürlich ein Armutszeugnis für Klaz ist. Das komplette Löschen des Accounts ist wohl üblich, ist wie das Verfahren bei gestohlenen Kfz-Kennzeichen, am besten alles neu aufsetzen.
Falls noch was kommt, halte uns auf dem Laufenden - spannend!
Gruß
24-volt
Verkaufe einen Satz Ansaugrohre / Ansaugkrümmer für Deutz Motoren. BW-Lagerbestand, unbenutzt.
Vers.-Nr. 2940-12-131-0672 und 2940-12-131-0673
Bilder stelle ich nachher ein.
Preis 50,0 € zzgl. Versand (leider groß und unhandlich). Abholung in Hamburg geht auch.
Gruß
24-volt
Hallo Carsten,
danke für die Rückmeldung. Ich habe inzwischen einige originale Stopfen von „alten“ Contax Kameras gesammelt, daher ist mein Bedarf momentan gedeckt.
Sofern sich weiterer Bedarf ergibt, würde ich Dir ein Original zum Messen/Begutachten senden. Melde mich dann per PN.
Gruß
24-volt
Hallo Sammler,
warum sollte ich Dich fragen, wenn ich aus meinem Archiv eine alte Vebeg-Anzeige fotografiere und in meinem Post verwende?
Gruß
24-volt
Bei der letzten großen Versteigerung von Mungas im Depot Hesedorf waren damals erstaunlich viele Mungas in Flecktarnung im Angebot. Ich persönlich fand die Umsetzung auf der Stoffplane damals hässlich, es passte nicht zu dem Gesamtbild des Fahrzeugs. Die 8er mit Leichtgeschütz waren alle noch in oliv (6014) und teilweise in erstaunlich gutem Zustand. Vermutlich aus Geräteeinheiten, aus dem Depot direkt auf den Vebeg-Platz.
Gruß
24-volt
Moin,
hier gibt es eine geplante Nachfertigungsaktion, die für die Munga-Gemeinde sicher interessant ist:
Gruß
24-volt