Beiträge von 404 TOM

    Servus,

    ich geh mal davon aus, daß das ein Kraftstoffhahn vom Munga ist; wenn man dann den Ersatzteilkatalog hernimmt, dort die Bildtafel 03-8 anschaut, kann man im linken Eck das sehen:

    50987046go.jpg

    So schaut das aus, keine Alu/Kupfer/Papierdichtung, sondern eine Rohrverschraubung mit Doppelkegelring...

    :barett-sch: Gerald

    Also doch Schneidring. :mech:

    Bin beim beim NDR über eine interessante Nachricht gestolpert. Demnach rüstet eine Tankstelle gerade ein Notstromaggregat nach, um bei Stromausfall die Pumpen der Tankstelle weiter betreiben zu können.

    https://www.ndr.de/nachrichten/ni…schutz-184.html

    Sicherlich würde man den Sprit auch ohne Pumpen irgendwie da raus kriegen, aber ich finde das ganze sehr vorausschauend. Angewandter Zivilschutz, ohne Verzögerung oder Improvisieren Polizei und Feuerwehr oder den THW weiter versorgen zu können.

    Ja, schön. Aber das läuft nur, solange Kraftstoff Nachschub aus den Raffinerien kommt. Oder haben die Raffinerien auch Notstrom Versorgung ? hmmm  :denk:

    ... das ist ja nicht die feine ART!

    Hast du schon reklamiert?

    Gruß - Kai

    Interessant. Ebay meint, etwas anderes zu liefern, als das angebotene, verstößt nicht gegen ihre Grundsätze. Einspruch abgelehnt. Das werd ich mir mal merken.

    EBAY.

    Bei mir lässt Ebay es nicht mehr zu, das ich mich einloggen kann. Laut AGB, weil ich zu lange nicht aktiv war. :*:Und mein Acount wird bald gelöscht werden. :bye:

    Macht aber nichts, andere Mütter haben auch Töchter! ;}

    Ich bin gespannt was von den Milliarden die der Bund jetzt beschlossen hat in den Gemeinden ankommt.

    Wahrscheinlich alles. ( In Ukrainischen Gemeinden ).

    Das MHD bei Konservendosen und im Glas eingekochtes wird total überbewertet!

    Das hat hauptsächlich einen gesetzlichen Hintergrund, das der Hersteller für die angegebene Zeit eine Qualitätsgarantie geben muss. Und dient als Nebeneffekt eher der Umsatzförderung, durch den psychologischen Effekt der Angst.

    Konserven und eingekochtes sind ewig haltbar, vorausgesetzt unbeschädigt, dicht und richtig gelagert. Was nach vielem Jahren passieren kann, ist lediglich ein schwächerer Geschmack der Lebensmittel.

    Also Geld sparen und nicht gleich alles wegwerfen, sondern erstmal testen: Aussehen, Geruch, Konsistenz, Farbe, Geschmack.

    Man darf halt nicht noch Werbung machen - der gut gefüllte Vorratskeller, die Kochmöglichkeit und die Wasserkanister gehen niemanden im Umfeld etwas an!

    Ja genau so ist es! Allein schon aus Selbstschutzgründen. Wer seine Krisenvorbereitungen nicht geheim hält, der spielt "Russisch Roulette" und kann sicher sein, das er im Krisenfall unliebsamen "Besuch" bekommt. Dazu kann schon die falsche Müllentsorgung führen. Menschen die man glaubt zu kennen, lernt man dann u.u. nochmal ganz anders kennen.

    Ich denke, was uns in solchen Krisenlagen das Genick brechen wird, ist die allgemeine Übertechnisierung, die letztlich aber immer an der Stromversorgung hängt.
    Ich bin ja nun mit imzwischen Siebzig schon eines der älteren Semester in diesem Forum. Zudem stamme ich aus dem nördlichen Oberfranken, wo es früher extrem schneereiche und lange Winter gab. Aus meiner Kindheit und frühen Jugend erinnere ich mich an zahlreiche Stromausfälle im Winter, weil damals noch häufig mit Freileitungen gearbeitet wurde.

    Das war aber nie die große Katastrophe.

    Geheizt wurde auch in unserer Kleinstadt noch vorwiegend mit Holz und Kohle, die Küchenherde hatten einen Bottich an der Seite, wo es immer warmes Wasser gab. Wenn der weg war, wurde auf diesem Herd auch gekocht. Kühlschränke waren bis in die 1960er Jahre noch eher selten, man hatte einen Vorratskeller. Für die Not-Beleuchtung gab es in jedem Haushalt noch Kerzen und meistens auch noch eine Petroleumlampe.

    Die Bahn fuhr noch mit Dampfloks, in unserer schneereichen Gegend blieben die (roten) Uerdinger-Schienenbusse bei höherer Schneelage gerne stecken, also stand im Bahnbetriebswerk Hof eine 64er oder 85er Tenderlok unter Dampf bereit, um auszuhelfen. Zugefrorene Wagentüren, wie sie bei den S-Bahnen in München schon bei geringem Frost auftreten, waren damals auch kein Problem. Zum einen wurden die Türen nicht automatisch, sondern von Hand auf und zu gemacht, so dass ein Zufrieren gar nicht vorkam. Und wenn wirklich mal eine Tür gar nicht mehr aufging, so kam der Heizer von der Lok mit einer Schaufel voll glühender Kohlen, hielt die unter den Türgriff und die Tür war im Nu wieder aufgetaut.

    Ähnlich war es bei den Weichen, die heute ja auch immer wieder einfrieren trotz Weichenheizung. Damals hat man mit Manpower gearbeitet. Die Streckenwärter haben regelmäßig die Weichen von Schnee und Eis gereinigt, waren sie bereits eingefroren, hatten die Bahnarbeiter einen Gasbrenner in einer Rückentrage und tauten damit die Weichen auf.

    Ich will jetzt nicht gute alte Zeit verklären, es war alles deutlich primitiver wie heute, aber gerade deswegen unempfindlicher – ich meine, das trifft auch für die Menschen zu.

    Ja, früher lief das alles. Und heute können keine Züge mehr fahren, wenn an der Oberleitung eine Eisschicht ist.

    Die Mehrheit der Menschen hier sind total "verweichlicht" worden. Und darum im Krisenfall hilflos ausgeliefert. Andererseits auch völlig dessinteressiert, was Krisenvorsorge angeht. Ich merke das wenn das Thema mal zur Sprache kommt, an den Reaktionen.

    Dieser Zustand ist vermutlich auch so gewollt. Sonst könnten bestimmte sinnvolle Dinge ja auch im Schulunterricht vermittelt werden.

    Ich habe eine Frage zu den Größen der Parkas.

    Größe 26 und 94, welcher zivilen Größe würden die entsprechen? In der Hoffnung das mir einer von denen passt. hmmm

    "Man hat ja auch über viele Jahre Schutzbauten (Bunker) verkommen lassen und dann verramscht."

    Gleiches gilt ja auch für viele ehemalige Kasernen, die nicht mehr genutzt werden / wurden. Mal abgesehen von denen die sinnvollerweise für Gewerbezwecke weitergenutzt werden. Viele sind abgerissen worden, oder mittlerweile verfallen. Auch dadurch ist wertvolle Struktur, die z.B. im Katastrophenfall sinnvoll gewesen wäre, verschwunden.

    Vermutlich hatte das auch politische Gründe, Stichwort: Abrüstungsvereinbarungen. Das war damals wohl der "Preis" für mehr Sicherheit und Frieden. Und aktuell halten gewisse skrupellose, korrupte Drecksäcke es für notwendig, massiv auf das Gegenteil hinzuarbeiten. Sie unterliegen wohl dem Irrglauben daran, dass sie im Falle einer Eskalation mit der heutigen Waffentechnik, zu den Überlebenden gehören.

    Ähm, wo ist eigentlich Dein vorderes Kennzeichen ? Verloren ? hmmm

    OBDACHLOSIGKEIT.

    Ja, ein Thema das wir alle ( ich selber auch ) gerne verdrängen. Aber wenn man drüber nachdenkt, wie schnell es einen selbst treffen kann. Auch hier im besten Deutschland. Und man muss nicht einmal selber Schuld dran haben.

    Gruß Tom.

    ....hmm ...dann wirs wohl ein satz Dieselmot ... Die Originalen versuch ich zu retten ...:amb:

    Sind die RBZ den total hinüber, z.B. durch Korrosion oder Risse? Wenn nicht, würden vielleicht auch Rep. Sätze helfen?

    Ich habe mal beim Motoreninstandsetzer meines Vertrauens, einen Satz RBZ Schleifen / Honen lassen und mit neuen Innereien wieder benutzt. Das hat funktioniert.

    Nur mal so als Tip angemerkt.

    Unglaublich, welche Gewichte da bewegt werden !

    Ja, unglaublich. Und manchmal kippt so ein ganzes Gerödel auch um.

    Zitat: "Kranplätze müssen verdichtet sein!" :yes:

    Oh ha, Erinnerungen an alte Zeiten. :pump:   O8O