Beiträge von BBDE

    Will man lange was von seinem Schlafsack haben und den auch nutzen, ist das so super.


    Der Mountain ist "Feather filled", nicht mit Daune, wie ich versehendlich geschrieben hatte,

    was jedoch keinen Unterschied bei der Lagerung macht.


    Grüße

    Frank

    Wenn der Bekannte von Birgit aber einen ECW sucht, dann würde ich besser so einen kaufen und das Geld dafür ausgeben.

    Der M-1949 ist zwar auch "angenehm", jedoch nicht mit dem ECW, oder auch dem ICW zu vergleichen.


    Ab und an tauchen gute ECW Schlafsäcke bei KLAZ und der normalen Bucht auf.

    Vor ein paar Tagen auch welche, die "ungebraucht" gewesen sein sollen.


    Grüße

    Frank


    @ Bernd:

    Das ist für einen Daunenschlafsack auf Dauer bestimmt nicht die beste Lagermethode, auch wenn "platzsparend".

    Beim M-1949 Mountain Schlafsack unbedingt auf die Größe achten.

    Die "regular" gibt es öfters und wenn die Körperlänge etwas größer ist, wäre ein "large" empfehlenswerter, aber auch weil nicht ganz so oft angeboten, meistens teurer.

    Die 100 Amp Anlage wurde auch im M37 (M43,R2 usw) verbaut und ist auch in den Handbüchern dort zu finden und beschrieben (sogar mit Diagramm).

    Nur nützt die Lichtmaschine ind ein Kabel überhaupt nichts, wenn man nicht auch den passenden Regler dafür hat.

    Den Regler Regler bekommt man auch noch, aber dann bräuchte man auch noch den "Rectifier", den "Gleichrichter".

    Das Kabel mit den sechs (nicht drei) Polen von der Lichtmaschine zum Gleichrichter bekommt man in Übersee für schlappe 100$ + p.p.

    Den Gleichrichter und das Kabel vom Gleichrichter zum Regler wird dann schon mehr zum Lottospiel.


    Die 100Amp. LIMA für den M37 sieht optisch ähnlich aus, aber ob die hier gezeigte dann wirklich passen würde kann ich nicht sagen.

    Die 25 Amp. Anlage funktioniert, wenn man nicht gerade eine große Funkanlage dauerhaft betreiben will wunderbar.

    Die 25 A Lima und vor allem der alte Regler mit den drei Relais sind "wartungsfreundlich" und falls mal was ist, überschaubar, den Fehler zu finden.

    Der "Singer" Regler für die 25A Anlage ist dagegen schon ein Wegschmeißartikel, der nicht zum Reparieren gedacht war.

    Wenn in der kompletten 100Amp Anlage mal der Wurm drin ist, dann viel Erfolg bei der Suche und Teilebeschaffung.


    Ich habe für meinen "Funk" M38A1 auch länger überlegt mir eine 100A Anlage zusammenzusuchen, es aber dann gelassen, weil außer das der Motorraum noch voller wäre und vor dem Kühler der Rectifier zu sehen sein würde, mir das nur als "nice to have" zu aufwändig ist, alles zusammenzusuchen.


    Grüße

    Frank

    Ansonsten den alten Trick mit den Klebebandstreifen von innen gegen die Scheibe kleben.

    Dann halten die Scheiben auch länger.

    Und je größer der "Kasten" in dem man Strahlt ist, desto länger halten auch die Scheiben, wenn das zu Strahlende Teil nicht gleich direkt hinter der Scheibe beschossen wird.

    Mein selbstgebauter Strahlkasten mit den selbstgebauten Strahlpistolen (klein und groß) funzt seit ca. 20 Jahren super. (war ja mal vor langer langer Zeit hier Thema)


    Wie Kristian schon geschrieben hat, sollte der Kasten nicht zu klein sein, das gibt nur Frust.

    In meinem kann ich von der Schraube, über Vergaser, Felgen, bis zum 20 Liter Kanister alles reinpacken und Strahlen.

    Natürlich hat man immer etwas, was dann doch größer ist, aber dafür habe ich dann eine Kabine, wo auch ein Rahmen, oder eine Karosserie kein Problem mehr ist.


    Zum Strahlen mit "Soda":

    Abgesehen vom Preis, hat Soda neben einigen vorteilen aber den Nachteil, das man damit nicht wirklich Rost beseitigen kann.

    Will man "nur" Vergasergehäuse" Reinigen, wird das schon Sinn machen.

    Es gibt ja mittlerweile für jeden Zweck das richtige Mittel zum Strahlen.


    Natürlich kann man einen Vergaser auch mit Glasperlen in einer kleinen Kiste mit einer kleinen Baumarktpistole Strahlen.

    Wenn man genug Strahlmittel hat und das loswerden will braucht man noch nicht mal eine Kiste dafür.

    Dann klemm doch einfach das Kabel vom "Tarnscheinwerfer" (B.lack O.ut Drive Light) an den Schalter von den B.O.Marker Lights und gut ist.

    Dann leuchtet der Tarnscheinwerfer zusammen mit den Tarnstandlichtern, wenn Du den linken Schalter auf "Black Out" On schaltest.

    Oder wäre das zu einfach, oder spricht da was dagegen?


    Ich habe zwar keinen K30, oder sonst was "modernes" ziviles militarisiertes, aber eines haben alle US Militärfahrzeuge gemeinsam.

    Das B.O. Drive Light kann nur eingeschaltet werden, wenn das B.O. Marker Light schon eingeschaltet wurde.

    Bei dem alten Lichtschalter mit den drei Schaltern ist das Markerlight auch das einzige, was eingeschaltet werden kann, ohne das entriegelt werden muss.


    Wichtig wäre vorher zu Prüfen wie original bei Deinem K30 die Elektrik ist.

    Wenn der linke Schalter auf "OFF" steht, dann sollte auch das Bremslicht nicht funktionieren, was zwar original wäre, der eine oder andere Prüfer damit aber Schwierigkeiten bei der Abnahme hat und das oft "umgefrickelt" werden musste, während es andere überhaupt nicht interessierte.


    Falls es hilft,


    Grüße

    Frank

    Originale haben gegenüber manchen PDF Downloads auch den Vorteil, das die entscheidenen Seiten mit Maßen und Toleranzen vom Motor nicht fehlen.

    Aber um sich nur zu "Informieren" würden erstmal auch kostenlose Pdf's reichen.

    Original ist eher zum Sammeln.


    Nur die Meinung von einem, der sowohl (nicht zu Verkaufen) als auch hat und öfters auch beim Schrauben braucht.


    Grüße

    Frank

    Hallo Andreas,


    Prinzipiell würde das schon gehen, wie Du Dir das denkst.

    Nur groß ändern würde sich an der Problematik, daß sich Feuchtigkeit und Schmutz unten in den Falzen zwischen Rahmen, Boden und Seitenblechen sammelt und zum Rostherd werden kann, wenn man nichts dagegen unternimmt.

    Da ist der M416 nicht besser, oder schlechter dran, als alle anderen "Jeep" 1/4ton Anhänger.

    Natürlich hat der M416 den Vorteil, das man die Wanne einfacher vom Rahmen bekommt.

    Da müsstest Du die Heftnähte bei Deinem Klon innen und außen auftrennen und ringsrum überall Laschen anschweißen und in den Rahmen Löcher bohren, damit du die Wanne dann auch mit Schrauben befestigen könntest.

    Machbar ist das bestimmt, aber sinnvoll?

    Wenn ich ein Fahrzeug "neu aufbaue", nehme ich das komplett auseinander, egal ob Anhänger, Jeep, MUTT, GMC, oder was auch immer.

    Egal ob Heftnähte, oder Schrauben, Rahmen werden von den Aufbauten gelöst, denn Rost ist meist auch dort, wo man ihn auf den ersten Blick nicht vermuten würde.

    Zerlegen, Reinigen, Sandstrahlen, eventuell Schweißen, grundieren, lackieren und konservieren.

    Wenn nun solche Stellen am Anhänger bearbeitet werden, die sagen wir mal "suboptimal" konstruiert wurden, nimmt man eben modernere "Mittelchen" und versiegelt und konserviert die "Schwachstellen dementsprechend. Das ist auf alle Fälle besser, als das, was ab Werk gemacht wurde, nämlich nichts.

    Beim M416 Rostet die Wanne an den unteren Kanten genau so gut, wie bei allen anderen Anhängern.

    Ich würde an einem Luther, Schmitz, oder whatever keine Befestigungslaschen ringsrum anbringen, nur damit ich einmal im Leben die Wanne vom Rahmen leichter abnehmen könnte.

    Einmal anständig gemacht und anschließend entsprechend gepflegt, muss man da dann eigentlich nie wieder ran.

    Abgesehen von der Optik und der originalität, der Arbeit, die das machen würde, ist das meiner Meinung nach den Aufwand nicht wert.

    Das kann und soll aber jeder für sich selber entscheiden.

    Die Wanne ist ja bei allen, abgesehen von den Maßen, recht ähnlich aufgebaut, unteren Kanten der Seitenwände gehen etwas über den Rahmen.


    So kann ein M416 ebenso Rostfraß aufweisen, wenn es den Vorbesitzer nicht interessiert hatte.


    Auch der Rahmen geht dann "auseinander".

    Bis eine "frühe" Wanne dann auch leider nur noch zum Schlachten taugt.


    Da spielt es keine Rolle, ob die Wanne am Rahmen geschraubt, oder geschweißt ist.

    Der Aufwand wäre Ähnlich.


    Grüße

    Frank

    Hallo Markus,


    es kann gut sein, das sich die alte Zündspule verabschiedet hat.

    Doch wenn Du schon Ersatz dafür beschafft hast, ist das ja kein Problem.

    Ob die Zündspule selber defekt ist, kannst Du Prüfen.

    Wenn die Kontakte im Verteiler "verrotzt,oder verbrannt" sind, gibt es auch keinen Zündfünken.

    Steht auf der Zündspule, das sie einen "resistor" vorgeschaltet bekommen soll, sollte man das auch machen.

    Kurze Zeit funktioniert das auch ohne, also Laufen würde der Motor dann erstmal wieder, bis die Kontakte wieder "verrotz sind".

    Ansonsten auch mal Prüfen, was an der Zündspule für Spannung anliegt.


    Grüße

    Frank

    Sind wir nicht auch alle Künstler?


    Mehr oder weniger und fast jeder auf seine Art?


    Was ist denn Kunst?

    Für mich, mit etwas, wofür man sich einen bekloppten Namen einfallen lässt, was keiner versteht, jemanden zu finden, der dafür ne Menge Geld bezahlt.

    Die eigentliche Kunst ist es, diesen anderen Verwirrten zu finden.

    Da bleibe ich lieber bei meiner Olivgrünen "Freizeit Kunst" und mach aus alt wieder "wie neu".


    Grüße

    Frank

    Gibt es um den Preis vergleichbare?

    Kommt darauf an, mit was der hier verglichen werden soll.

    M38 werden immer mal angeboten, mehr oder weniger gut gemacht.

    Preise, von-bis, kommt halt auf den Zustand und die originalität an, weshalb ich jetzt keinen Preis dazuschreibe.

    Hast Du wirklich ein Interesse an so einem Fahrzeug, dann solltest Du eh den Markt längere Zeit studieren und nicht gleich die erste "Höhle" nehmen wollen, die Du findest.


    Wenn Du ein "reales" Angebot findest, kannst Du das hier gerne "Bewerten" lassen, oder mir eine PM schreiben.

    Ich habe meinen ersten M38 seit 37 Jahren.


    Grüße

    Frank

    Der M38 hat übrigens 24V Bordspannung und müsste daher noch eine zweite Batterie haben.

    Hat der M38 in dem Batteriekasten im Motorraum.


    Das ist, was man erkennen kann schon ein M38, wo jedoch schon einiges dran "gemacht" wurde und das nicht unbedingt mit Liebe zum Detail.


    Mit der Seriennummer kann man wenig anfangen, ebenso mit dem "Baujahr", wo 1962 eventuell die erste zivile Zulassung gewesen ist, die nichts mit dem Baujahr zu tun hat, wie bei uns hier.

    Und zu der Zeit, wurde auch hier in die Papiere eingetragen, was irgendwer mal gehört hatte.

    Von daher sage ich immer wieder "Papier ist geduldig" und hat nicht immer viel mit dem Fahrzeug zu tun, wofür die ausgestellt wurden.


    Auf alle Details gehe ich auch nicht ein, wie gefrikkelter Luftfilter, alle Armaturen, außer dem schiefen Tacho, an falschen Positionen, Hupe verkehrt montiert, Vergaseer nicht origina, Data plate blanko, Body patent plate an total Hirnrissiger Stelle verbaut, "drainplug decal" verkehrt angebracht, keine originale Stoßstange und und und, aber ein "Fording Kit" rangenagelt, weil das was hermacht.


    Aber, so schlecht ist der von den Bildern her eigentlich nicht, wenn der wirklich schon seit 1962 in "Privatbesitz" ist.

    Nur nicht für den geforderten Preis.


    Das größte Problem wäre hier auch, die Technik einzuschätzen, von wegen Funktion, Geräusche, Dichtheit, Bremse, Lenkung, poröse Kabel, eben alles was sein kann, bei einem alten Gebrauchtfahrzeug, was ich nicht unbedingt in Spanien kaufen würde, falls dann doch was mit ist, was der Verkäufer bestimmt nicht gewusst hat, oder wissen wollte.


    Brauche ich aber auch nicht, ich habe ja genug davon (nicht zu Verkaufen).


    Grüße

    Frank

    Um einen CJ 3B.

    Wäre es ein CJ 3A, dann hätte der weniger mit einem M38A1 gemein.

    Aber der Besitzer des Fahrzeugs hat schon einiges an Tips und Ratschläge per Telefon bekommen.

    Ob es jetzt so funktioniert wie es soll, weiß ich bis heute nicht.


    Grüße,

    Frank