Beiträge von Wido

    Darauf würde ich mich aber nicht verlassen. Sowohl Händler als auch die Vorbesitzer könnten
    Zubehör irgendwo nachträglich gekauft bzw. (im Fall eines Händlers) irgendwas genommen haben,
    was halt grad noch so rumlag...:schulterzuck:

    Stimmt natürlich .

    Wenn man allerdings erstmal ein Y-Kennzeichen hat, kann man ja rückwärts recherchieren . Das Netz findet ja immer irgendwas .

    Bei meinem beispielsweise habe ich mit dem Kennzeichen die Verkaufsliste bei der VEBEG gefüttert. Siehe da : mein Auto mit Verkaufspreis und Datum gefunden . Leider wusste ich danach auch, was der Händler an mir verdient hat ....... :(

    Moinsen,

    danke dir, aber ich hab leider keine Ahnung welches Y-Kennzeichen der Unimog getragen hat... lediglich die Fahrgestellnummer liegt mir vor...
    Oder wurde das Kennzeichen irgendwo am Fahrzeug mit eingraviert wo ich noch nicht geschaut haben könnte?

    Falls Originalzubehör am Fahrzeug geblieben ist, steht da manchmal das Kennzeichen drauf.

    Bei dem Unimog, den ich mal hatte, stand das Y-Kennzeichen auf der Abschleppstange. Da diese sich ja unter der Pritsche in ihrem vorgesehenen Halter befindet, stolpert man da ja nicht gerade von selber drüber ....


    Gruß

    Guido

    Ich denke eher, das Problem fängt bei der Beschaffung an, vermutlich haben die Schweizer ihre Autos mit zusätzlicher Konservierung bestellt .

    Bei der Bundeswehr liegt bei der Beschaffung so einiges im Argen, nicht nur was Fahrzeuge betrifft .

    Aber das wird jetzt langsam off topic .

    Grüße

    Guido

    ob es solche organisationen (bundeswehr) interessiert, ob ein getriebe nach 100 000km getauscht werden muss, oder nach 200 000km, weiss ich nicht. das kommt auch darauf an, welche lebenszeit für die fahrzeuge angesetzt wurde.


    Warst Du beim Bund ? Wohl eher nicht, sonst wüsstest Du, dass Materialerhaltung beim Bund ein Riesenthema ist .

    MB hat diese Motoröle wohl für die BW freigegeben, mit der Bedingung, häufige Wechsel durchzuführen .

    Es wird also häufig das Öl gewechselt - nicht das Getriebe .....

    Moin zusammen,

    ich weiß nicht, ob das für den Wolf gilt, aber beim U1300 L und anderen BW LKW´s gilt wohl, dass die Bundeswehr in den Getrieben Motoröl verwendet, damit unter Gefechtsbedingungen nicht mit verschiedenen Ölen rumhantiert werden muss .

    Dafür wird aber das Getriebeöl sehr häufig gewechselt !!

    Wenn man auf das von MB empfohlene Castrol Syntrans wechselt, kann man sich die Ölwechsel im Getriebe künftig sparen .

    Bei meinem hatte ich das damals so gemacht, lies sich besser schalten als vorher .

    ....wo kein Kläger ist, da ist ja bekanntlich auch kein Richter ... :engel:

    Ich hab damals mit Mitte Zwanzig an unserem ersten Wohnmobil - VW LT28 Kasten , selber ausgebaut - auch einen Fahrradträger selber gebaut und bin damit fast sechs Jahre immer wieder mit unterwegs gewesen - nie kontrolliert worden , also auch kein Ärger .

    Aber wenn die Rennleitung gerade Langeweile hat, kann es ja auch anders laufen ....

    Lustige Idee, handwerklich sauber umgesetzt ! :daumenhoch:


    Bedarf es aber bei einem Fahrradträger auf der AHK nicht einer Betriebserlaubnis?


    Das war auch mein zweiter Gedanke . Soviel ich weiß, muss für jede Form von Fahrradträger, die aussen am Fahrzeug befestigt ist, eine ABE vorliegen, insbesondere wenn sie das Fahrzeug verlängern .

    Du liegst ganz sicher richtig. Ist ja auch die stärkste Kraft um die Plane zu spannen und dabei kommt es natürlich zum Verzug , zwischen oberen Flächen und der seitlichen unteren Kante entsteht eine diagonale Spannung und das Gewebe verformt sich, durch Regen und Umwelteinflüsse irgendwann dauerhaft.

    Danke ! Du hast es allerdings deutlich besser erklärt als ich .

    ....ich glaube, der Zug kommt vom Zuschnitt der Seitenwände. Wenn die sehr knapp bemaßt sind, kommt automatisch starker Zug auf den Dachbereich, was dazu führt, das sich die Wellenform bildet.

    Ist aber nur eine Vermutung .

    Andreas, ich glaub Dir gerne, dass das bei Deinem Anhänger so ist . Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt .

    Bei meinem MAN war es jedenfalls wie gesagt. Die Plane war in parallelen Bahnen zugeschnitten, diese spannten sich aber zwischen den Spriegeln so stark, dass sich die runde Wellenform ergab. Auf der anderen Seite gibt es genügend Bilder im Netz, wo die Plane schnurgerade zwischen den Spriegeln verläuft, ohne Querträger zwischen den Spriegeln .

    Vielleicht kann man hier einigermaßen die Unterschiede erkennen :

    MAN 630

    Unter Varianten

    Hallo Bart,

    das ist nicht unbedingt ein Problem der Plane, sondern der Rungen bzw. Spriegel. Bei den Militärfahrzeugen findet man meist nur Querspriegel, so daß die Plane nicht richtig unterstützt ist und deshalb in Wellenform dazwischen durchhängt.

    Ich will nicht den Klugscheisser raushängen lassen, aber das ist so nicht ganz richtig : die Planen hängen nicht durch, sondern sind zwischen den Spriegeln entsprechend rund zugeschnitten. Wenn sie durchhängen würden, würden sie während der Fahrt flattern .

    Ich habe 1984/85 dienstlich eine Emma gefahren, L2Ae mit dem flachen Plane/Spriegelaufbau .

    Zwischen den Spriegeln war die Plane knallhart straff gespannt, hatte aber trotzdem diese Wellenform .

    Das ganze ist wohl eher eine Frage des Zuschnitts .

    Wenn man eine Plane komplett in geraden Bahnen zuschneidet, sollte diese eigentlich flach auf den Spriegeln aufliegen, entsprechende Spannung vorausgesetzt .

    Grüße

    Guido

    Es ist eigentlich schade, aber aus genau dem Grund machen meine Frau und ich über Kleinanzeigen schon seit Jahren nur noch Geschäfte im Nahbereich, die sich per Barzahlung abwickeln lassen . Das schränkt die Auswahl zwar gewaltig ein, aber das ist dann eben so .

    Alles andere muss man dann eben bei seriösen Händlern im Netz kaufen .

    Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier nicht den Erklärbär raushängen lassen - aber das Ding läuft in Österreich unter der Bezeichnung

    "Feldjacke Schwer" nicht Parka .

    Falls jemand gezielt nach so einer Jacke suchen sollte, wird sie mit der richtigen Bezeichnung besser gefunden . Ist übrigens eine super Jacke, ähnlich der amerikanischen M65 Jacke - ich habe selber drei Stück davon .

    Viel Erfolg beim Verkauf, bei dem moderaten Preis sollte sich eigentlich jemand finden .

    Grüße

    Guido

    Hier noch ein paar Anmerkungen zum Kövulfix .

    Klugscheißermodus an :

    Kövulfix ist ein Kontaktkleber, der muss immer beidseitig aufgetragen werden . Wenn beide Seiten soweit getrocknet sind, dass man mit dem Finger nicht mehr kleben bleibt, feste andrücken - Achtung : Korrektur der Position NICHT möglich !

    Für die Festigkeit ist die Intensität des Druckes entscheidend, nicht die Dauer - also die Methode mit dem Hammer ist ideal. Kurzer aber heftiger Druck, das hält .

    Klugscheißermodus aus

    Übrigens : für problematische Untergründe, oder Materialien, bei denen Kontaktkleber nicht funktioniert, habe ich in der Vergangenheit schon oft PU-Dichtstoff ( Kein Schaum, sondern Kleber, aus 310 ml Kartuschen oder 600 ml Folienbeutel ) verwendet. Der kann einseitig aufgebracht, ohne großen Druck zusammengefügt werden, muss dann aber relativ lange trocknen ( mindestens 24 Stunden ). Zur Fixierung ist Tape hilfreich. Hält Bombe !

    Ist es anscheinend doch besser, klassisch gemachte Schuhe zu tragen!? wie z.B. zwiegenähte Schuhe.

    Ich bin selber ein großer Fan von zwiegenähten Stiefeln, die Lebensdauer ist erheblich höher als bei modernen klebegezwickten Stiefeln.

    Auch die Passform ist besser, schließlich passt sich die Lederbrandsohle mit darunter befindlicher Korkausballung an den Fuß an - eine moderne Nylonbrandsohle bleibt wie sie ist - deswegen wird ja mit dicken Einlegesohlen versucht, diesen Nachteil auszugleichen. Wenn so ein Schuh aber nicht sofort passt, dann vergiss ihn - er wird sich nicht an deinen Fuss anpassen .

    Allerdings gibt es einen Grund, auch mal "geklebte" zu tragen : das Gewicht .

    Zwiegenähte sind einfach aufgrund ihrer Kontruktion ( Lederbrandsohle, Zwischensohle etc. ) schon deutlich schwerer .

    Ich hab das vor längerer Zeit mal nachgewogen, das sind bei ansonsten vergleichbaren Stiefeln schnell mal 250 bis 300 Gramm mehr - pro Stiefel wohlgemerkt !

    Ob so ein Paar ein halbes Kilo mehr oder weniger wiegt, merkt man bei jedem Kilometer Laufstrecke deutlich ....

    Ansonsten liebe ich meine zwiegenähten aber auch ....