Beiträge von Phil

    Habe dann den Tacho ausgebaut und den Metallring, der das Glas festhält, vorsichtig mit einem Messer aufgebogen, das Glas und den Ring abgenommen, die hinteren Schrauben gelöst und den Tacho nach vorne herausgezogen. Bei mir war das1. Kunsttoffzahnrad für den KM-Zähler gebrochen, habe dieses dann wieder an die richtige Stelle an der Welle geschoben und dort verklebt.Funzt wieder einwandfrei. Du mußt nur darauf achten, das richtige (passende!) Werkzeug für die Kleinen Schlitzschrauben im Sichtbereich zu verwenden, wenn du das Ziffernblatt abnehmen möchtest. Auch solltest Du bei Berührung des Ziffernblattes Handschuhe tragen, damit du Keine Fingerabdrücke hinnterläßt, die dann sehr unschön aussehen. Und vor dem Zusammenbauen alles vorsichtig mit einem feinen Pinsel von Staub befreien.Hab das damals nach einer Anleitung gemacht, die ich auf einer Kübelseite gefunden habe (keine Ahnung mehr welche:| )ging eigentlich ganz einfach:] . Das zubiegen des Metallrings geht auch wieder ganz gut mit dem Messer, in dem man mit dem Rücken des Messers vorsichtig außen rum fährt.

    Hallo zusammen,
    mein Kilometerzähler ist defekt, wollte das jetzt mal beheben. Habe hier gelesen, die Reparatur sei eine ziemliche Fummelei. Gibt es das genannte "Kunststoffzahnrad" überhaupt als Ersatzteil oder muss ich evtl. doch den kompletten Tacho wechseln? Weitere Tipps, Tricks, Fotos, Empfehlungen?
    Danke und Grüße

    p.s. gehe ich richtig in der Annahme, dass ich den Kilometerzähler nicht zwingend für eine TÜV-Prüfung brauche bzw. da der Defekt eh nicht bemerkt wird?

    Hallo Ralf,

    das Kabel, das ins Amaturebrett geht, ist zur Stromversorgung, müsste also "Kabel Nr.2" sein (zweipolig).

    Der Zweikanalverstärker ist übrigens fest im Bedienteil des SEM25 montiert, er passte genau rein und ich habe ihn mit den Originalanschlüssen innen verlötet (so ähnlich wie dieser ). Das Bedienteil kann man einfach von der Halteplatte abnehmen, die Kabel lassen sich alle per "Drehverschluss" lösen.

    Die Treiber der Funklautsprecher haben einen Einbaudurchmesser von ca. 10cm. Ich habe übrigens zwei verbaut, also Stereo, "Original" ist ja nur ein Funklautsprecher im Beifahrerfußraum montiert.

    Zudem hat die Anlage auch mit einem kleinen Regeschauer kein Problem und ist sehr robust.

    Für alle Einzelteile (Bedienteil SEM25 inkl. Hörer, 2 Funklautsprecher + zwei neue Treiber, Zweikanalverstärker, Kabel und Kleinkram) habe etwa 90€ bezahlt. Natürlich benötigt man immer einen Zuspieler, also mp3 Player, Handy, Discman, etc.

    Viele Grüße
    Phil

    Eines der entscheidenden Kriterien ist letztlich die Sound-Leistung die du haben möchtest. Wenn du einen gewissen WUMS willst, muss das Gehäuse der Lautsprecher ein gewisses Volumen haben. Dann bieten sich natürlich eine Variante mit Munitionskiste (in beliebiger Größe) an. Bei einem Cabriolet kann es zudem sehr nützlich sein die Anlage rausnehmen zu können. Es gab auch schon TÜV-Prüfer die ein fest montiertes und sichtbares Radio beanstandet haben. Also noch ein Punkt der für eine portable Variante spricht.

    Ich wollte damals unbedingt etwas haben, das gut zum Kübel passt. Ich habe mir in ein Bedienteil des SEM25 einen Zweikanal-Verstärker mit Chincheingang eingebaut. Dazu zwei Funklautsprecher in den Fußraum, allerdings bestückt mit neuen Treibern von Sony. Für die Verkabelung habe ich die originalen Anschlüsse und Kabel werden. Zusätzlich gab es dann noch einen aktiven Subwoofer unter der Rückbank, da die kleinen Funklautsprecher im Bassbereich natürlich sehr schwach waren. Wenn ich gefahren bin, habe ich meinen mp3-Player (inkl. Radiofunktion) angeschlossen.

    Optisch sah das dann so aus:
    (Der Aux-Eingang ist an der Unterseite des Bedienteils)

    Grüße
    Phil

    Er stand 5 Jahre, dann war er fertig. Dann ein Unfall, gerade alles wieder repariert, nun gehe ich ins Ausland und muss ihn wieder abmelden. Bevor er wieder von der Straße verschwindet, anbei mal ein paar Bilder.

    Den Kübel dort als Alltagsauto zu fahren würd ich dir lieber abraten,wenn dann nur mit Hupenaufrüstung.

    Also alles nicht besonders Kübelfreundlich!!!

    Ich würde meinen Kübel homebased lassen


    Tendenziell bin ich auch für eine Garage in Deutschland. Einen Kübel in Paris auf offener Straße parken :no:

    Habe mich trotzdem mal erkundigt. Die Franzosen überprüfen alle Fahrzeuge, die am Straßenverkehr teilnehmen wollen auf ihre Tauglichkeit, das war früher nicht so. Ich glaube, die müssen einen bestimmten europäischen Anspruch erfüllen. Es wäre allerdings spannend zu sehen, wie die Franzmänner meinen Kübel unter die Lupe nehmen und grübeln. Sogar mein deutscher TÜV-Prüfer murmelte ja schon was von Entmilitarisierung :lach:

    Weiter geht die Suche nach einer Unterbringung.

    Grüße
    Phil

    ab 60-80 km/h fängt er allerdings vorne an zu schlackern.


    Schau mal im Forum, dieses Thema gab es schon mal. Um die 80 km/h ist übrigens die klassische "Kübel Schlackergeschwindigkeit". Häufig liegt es am Lenkungsdämpfer. Befindet sich unterm Tank, einfach und günstig zu beheben. Es könnte natürlich auch eine Umwucht am Reifen sein. Übernehme aber keine Garantie.

    Grüße
    Phil

    Hallo zusammen,

    nun steht es fest, der Phil zieht nach Frankreich. Stellt sich also die große Frage, nehme ich den Kübel mit oder nicht. Paris zählt nicht zu den autofreundlichen Städten, viel zu voll und Parken ist extrem teuer. Zudem sei mal dahin gestellt, wie die Franzosen auf einen Deutschen im Militärkübel reagieren :thumbdown::thumbup: . Da ich bestimmt für 2-3 Jahre dort bleibe, müsste ich den Wagen auch dort melden, hat damit jemand Erfahrung? Ich habe gehört, auch in Frankreich muss das Fahrzeug auf seine Straßentauglichkeit geprüft werden.

    Die Alternative ist, den Wagen hier für die Dauer einzulagern, aber auch hierfür fehlt mir noch der passende Ort in und um Köln hmmm .

    Vielleicht kennt hier im Forum ja jemand Personen in Paris und Umgebung die mit Kübel und Co was am Hut haben.

    Grüße
    Phil

    hatte ich auch mal....... die Kofferraumdichtung hat den Regen nicht draußen gehalten


    Dann werde ich mir wohl doch noch mal die Kofferraumdichtung genauer angucken. Allerdings hatte ich nach der Fahrt in den Kofferraum gesehen und nirgends eine Wasserspur gefunden. Dass es die Scheibenwasseranlage ist glaube ich nicht, das Wasserproblem habe ich nur bei Regen. Außerdem kommt bei meiner Scheibenwasseranlage schon länger nichts mehr. Habe Druck auf dem Ersatzreifen, Schlauch und Ventile zum Wassertank sind i.O. und Wassertank hat Durchlauf. Das Problem muss wohl irgendwo dahinter liegen - Schlauch, Düse oder Mechanik. Auch noch so ein Thema.

    Danke für die Antworten und Tipps

    Grüße
    Phil

    Hallo zusammen,

    Wasser im Kübel ist ja nichts außergewöhnliches, heute hatte ich allerdings eine Regenfahrt bei der es vom Warmluftkanal unter dem Armaturenbrett tropfte. Bei genauerem Hinsehen sieht es so aus, als würde das Wasser mittig hinter dem Armaturenbrett runterlaufen und am Ende des Warluftkanals abtropfen. Ich habe alle offensichtlichen Stellen überprüft, Kofferraum und Scheibendichtung sind absolut dicht. Ich finde die undichte Stelle einfach nicht. Kennt jemand das Problem und hat einen Tipp für mich?

    Danke und Grüße
    Phil

    Hallo zusammen,

    gestern war TÜV-Tag. Vorher wurde noch einmal meine Standheizung komplett auseinander genommen um sie zu prüfen und zu reinigen. Wie schon andere berichtet haben, sah der Wärmetauscher topp aus. Nur ein wenig Rost am "Eingang" und leichte Verbrennungsablagerungen, sonst glänzendes Metall. Ob es irgendwo einen Mikroriss gibt, kann man so natürlich nicht sehen, allerdings frage ich mich, ob eine NOS Wärmetauscher der 20 Jahre im Lager verbracht hat 100% Sicherheit garantiert. Meine Heizung hat daraufhin also eine neue Plakette erhalten und kann für weitere 10 Jahre genutzt werden :thumbsup:

    Der Prüfer war mit allem zufrieden und dann,... „ich muss nur noch den Kilometerstand notieren, komisch, exakt der gleiche wie vor 4 Wochen?“ :S
    Kilometerzähler defekt! Aber Tacho funktionierte, es gab also nur einen Vermerk im Prüfbericht, puhh

    Jetzt fahre ich wieder mit uneingeschränkter Erlaubnis :H:

    Danke an alle für die Ratschläge und Tipps

    Grüße
    Phil

    Der Teufel liegt im Detail. Habe mir heute noch mal die Anleitung zur BN4 durchgelesen und die Leistung der Dosierpumpe leicht erhöt. Nun läuft alles perfekt. Es wird warm, Pumpe setzt aus wenn sie soll, Nachlauf funktioniert. :H::lachuh:

    Es war also letztlich eine Kombination aus festsitzender Pumpe, defektem Benzinschlauch und falscher Benzin-Fördermenge. Danke noch mal an alle für die Tipps :an:

    Morgen früh gehts mit meinem "normalen" PKW zum TÜV. Werde da das Eberspächer Schreiben mitnehmen und schon mal vorfühlen.

    Grüße
    Phil

    Hallo zusammen,

    ich arbeite ja gerade an meiner Standheizung, da ist der Weg zur Lenkung nicht weit. Da der Tank schon draußen war, wollte ich Lenkspiel und Lenkeinschlag einstellen. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei gerader Reifenstellung die Kerbe am Lenkgetriebe nicht in der Mitte ist. Zudem ist der Linkseinschlag zu gering. Bei ca. 4 cm zwischen Reifen und oberem Traghebel ist Schluss (es sollen laut TDV 2 cm sein), dabei stößt der Lenkhebel nicht einmal an die Stellschraube für den Lenkeinschlag. Ich habe alle Schrauben optisch überprüft, aber es sieht nicht so aus, als ob sich was gelöst hätte. Hat jemand ein Idee? Und wie bekomme ich das Lenkgetriebe bei gerader Reifenstellung wieder auf "Null". Einfach Lenkhebel lösen, Lenkgetriebe einstellen und Lenkhebel wieder festschrauben? Das Lenkrad müsste dann wohl auch korrigiert werden.

    Danke und Grüße
    Phil

    Hallo zusammen,

    bin jetzt einen Schritt weiter. Habe die Dosierpumpe wie von edbo181 beschrieben wieder ans laufen bekommen, danke für den Tipp :thumbsup:
    Allerdings scheint sie etwas zu schwach zu sein. Wenn ich den Schlauch der zur Standheizung geht auf die gleiche Höhe lege wie die Pumpe, kommt Benzin raus. Wenn ich den Schlauch auf die Höhe der Heizung halte kommt nichts mehr hmmm
    Der Tank war übrigens 1/4 voll und der Wagen stand. Kann es vielleicht daran liegen, zu wenig Pegel und zu schwache Batterie?

    Grüße Phil

    P.S. ich muss die Tage auch mit meinem "normalen" PKW zum TÜV. Werde das Schreiben von Eberspächer da mal mitnehmen und schon mal antesten :S

    welche Pumpe hast du? Die Membranpumpe (oben auf der Heizung) - dazu gehören die Bilder von Klaus, oder die Dosierpumpe (unter dem Tank)?

    Ich habe die Variante unter dem Tank. Habe sie gestern mal ausgebaut und versucht zu zerlegen. Am Einlass konnte man den "Stutzen" (nennt man das so?) abschrauben, dahinder ist ein feines Sieb. Am Ausgang konte man ebenfalls den Stutzen abschrauben, hier liegt die Feder mit Rückschlagventil (Einsenkugel). Das Gehäuse selber konnte ich nicht öffnen.

    Hier ein Bild aus dem Netz: http://thumbs.ebaystatic.com/pict/280656335466_0.jpg

    Luft geht übrigens durch wenn ich "puuuuuuuste"

    Habe das gereinigt was ging, wieder eingebaut, tickt immer noch, kommt aber nichts raus hmmm
    Könnte es auch an einer zu geringen Spannung liegen?

    Grüße
    Phil

    dann sollte einfach nur der Benzinfilter zu sein. Wenn es tickt dann wäre es ja richtig.
    Die Heizung kann dann gar nicht funktionieren.
    So erstmal den Filter kontrolieren und ggf erneuern. Dabei die neuen Benzinschläuche nicht vergessen.

    War eben noch mal am Kübel. Vorne an der Pumpe liegt Sprit an (läuft munter raus wenn man den Schlauch abzieht :whistling: ) ) und die Pumpe tickt, aber "hinten" an der Pumpe kommt nichts raus (habe hier auch mal den Schlauch abgezogen und die Heizung gestartet. Kann sich die Pumpe zusetzen oder innen blockieren? Kann man die Pumpe zerlegen bzw. reinigen? Benzinfilter und Schläuche werde ich in jedem Fall mal wechseln.

    Danke schon mal für die bisherigen Antworten!

    Phil

    von wann ist denn deine Heizung überhaupt und funktioniert sie?

    auf dem Typenschild meiner Eberspächer ist kein Datum eingeprägt. Allerdings wurde wohl schon mal der Wärmetauscher gewechselt, die Heizung ist mit einem Etikett versehen "Original Ersatzteil 1986". Geht man nach dem Schreiben von Eberspächer, sollte sie also von vor 1975 sein und ein Wärmetauscherwechsel nach 10 Jahren nicht zwingend nötig sein. Es ist die Variante in Orange, kombinierte Zünd-Glühkerze.

    Die Heizung funktionierte bis vor kurzem noch, leider will seit ein paar Wochen die Benzinpumpe nicht mehr - sie tickt, transportiert aber kein Benzin mehr. Lüfter etc. läuft, sie zündet aber nicht. Das hatte mich nur jetzt im Sommer nicht interessiert.

    Der TÜV-Prüfer hat die Heizung auch garnicht getestet, er sagte nur "Wärmetauscher wechseln".

    Phil


    Moin, Leute macht euch nicht selber verrückt.

    Mein Gebläse, außer der Standheizung:

    http://www.amazon.de/Wenko-16701100-Bad-…04008778&sr=8-4

    Gute Idee, hat noch jemand eine Ausführung von vor 30 Jahren. Damit das auch mit dem H-Kennzeichen keine Probleme gibt :D

    Habe jetzt mal mit der TÜV Rheinland Zentrale telefoniert. Gleiche Aussage, eine Kübel braucht Heizung!
    Mal ne andere Frage. In dem Schreiben von Eberspächer wird auf die StVZO verwiesen. Ich kann aber genau die genannte Passage online nicht finden. Ich finde §22a, aber nichts zum Thema Standheizung und Wärmetauscher http://www.gesetze-im-internet.de/stvzo/__22a.html hmmm
    Und dann noch das http://www.gesetze-im-internet.de/stvzo/__35c.html

    Gibt es da noch weitere Zusatzblätter oderAnlagen?

    Phil